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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.04.2026

Angst haben ist keine Schande

Papafant - Angst im Dunkeln? Ich doch nicht!
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Er ist groß. Er ist stark. Er ist ein Elefant. Aber vor allem ist er Papa. Papafant. Und der gibt alles - ganz besonders für seine Kinder Rüsselchen und Tröt. Die kleinen Elefanten haben Angst im Dunkeln. ...

Er ist groß. Er ist stark. Er ist ein Elefant. Aber vor allem ist er Papa. Papafant. Und der gibt alles - ganz besonders für seine Kinder Rüsselchen und Tröt. Die kleinen Elefanten haben Angst im Dunkeln. Kein Problem für Papafant! Mit viel Herz, Witz und einem Hauch Chaos zeigt er, wie man die Angst im Nu vertreibt. Unverbesserlich und papafantastisch! Doch als plötzlich ein seltsames Geräusch ertönt, wird Papafant ganz klein - hat vielleicht selbst der größte und stärkste Papa der Welt mal Angst? (Klappentext)

Dieses Buch vermittelt auf altersgerechte und angenehme Weise, dass es keine Schande ist, egal welchen Alters, Angst zu verspüren. Die Handlung ist einfühlsam, gut verständlich und die schönen Illustrationen erzählen fast die Geschichte allein. Sie sind mit viel Liebe gemacht, denn jedes Mal beim Betrachten entdeckt man neue kleine Einzelheiten. Die eigene Fantasie wird zudem angeregt. Die Botschaften kommen gut und verständlich an. Es macht Spaß und Freude aus dem Buch vorzulesen und meinen kleinen Zuhörern hat die Geschichte gut gefallen.

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Veröffentlicht am 03.04.2026

Was kann alles eine Familie sein

Au ja, wir spielen Familie!
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Knödelrö - das Erdmännchen und das Känguru langweilen sich. »Wollen wir Familie spielen?«, fragt das Erdmännchen. Schwupp - schon ist das Känguru die Mutter und steckt ihr Kind in den Beutel. Aha! Familie ...

Knödelrö - das Erdmännchen und das Känguru langweilen sich. »Wollen wir Familie spielen?«, fragt das Erdmännchen. Schwupp - schon ist das Känguru die Mutter und steckt ihr Kind in den Beutel. Aha! Familie ist da, wo es warm und gemütlich ist! Da kommt das Kaninchen und will auch eine Mutter sein - na klar: Familie kann sich verändern! Die Katze spielt eine Schwester, denn Familie ist da, wo man zusammen lacht! Der Maulwurf springt ein, als das Erdmännchen sich wehtut - er spielt einen Opa: Denn Familie ist da, wo man getröstet wird. Und als die Eltern ihre Tierkinder zum Essen rufen, wissen alle: Familie ist da, wo dich jemand liebt. (Klappentext)

So bunt wie das Bilderbuch, so bunt und unterschiedlich kann auch eine Familie sein. Dieses wird hier auf altersgerechte und gut verständliche Weise vermittelt. Familie ist da, wo man sich wohlfühlt, wo man geborgen ist und geliebt wird. Die bunten und schönen Illustrationen ergänzen sich gut zum Text und bilden eine schöne Einheit. Dieses warmherzige Bilderbuch hat meinen Vorlesekindern sehr gut gefallen. Gut geeignet zum Vorlesen und zum gemeinsamen darüber sprechen. Auch kann ich mir das Buch gut für die Arbeit im Kindergarten vorstellen.

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Veröffentlicht am 03.04.2026

Eine berührende Geschichte ohne Worte

Ein kleines bisschen Glück
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Wie können kleine Gesten der Freundlichkeit etwas bewirken, auch wenn wir das Ergebnis nicht immer sofort sehen? Während ein Mädchen nach ihrem verlorenen Hund sucht, weitet sich eine einfache Geste der ...

Wie können kleine Gesten der Freundlichkeit etwas bewirken, auch wenn wir das Ergebnis nicht immer sofort sehen? Während ein Mädchen nach ihrem verlorenen Hund sucht, weitet sich eine einfache Geste der Großzügigkeit zu einer Welle guter Taten aus. Im Laufe eines einzigen Tages verwebt jede rücksichtsvolle Handlung Leben miteinander und verändert eine ganze Nachbarschaft zum Besseren. Diese wunderschön illustrierte Geschichte demonstriert die gewaltige Kraft von scheinbar kleinen Handlungen und der Macht der scheinbar unwichtigen Dinge – und das ganz ohne Text! Das Glücksbuch stellt die Frage, was es bedeutet, menschlich zu sein und nimmt dich mit auf eine Reise voller Entdeckungen und Abenteuer. Das nachdenkliche Bilderbuch richtet sich gleichermaßen an junge und erwachsene Leser*innen und ist ein kleines Kunstwerk. (Klappentext)

Welch berührende Geschichte mit wichtigen Botschaften und das ganz ohne Worte. Die Illustrationen sind großflächig, simpel und doch ansprechend. Sie erzählen eine schöne, aber auch ein wenig traurige Geschichte und führen doch noch zu einem Happy End. Jeder kann sie auslegen und „erzählen“ wie er will und der eigenen Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es werden wichtige Botschaften vermittelt, die auch gut ankommen. Ein Buch zum Versinken, Nachdenken und Träumen für alle Altersgruppen. Mal etwas ganz anderes.

Veröffentlicht am 03.04.2026

Spannende Zeitreise

Das Zeitmobil – Flucht aus der Vergangenheit (Band 3)
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Dunkle Gassen, finstere Kerker und gefährliche Widersacher. Sollen Tom, Kata und Lea wirklich eine weitere Zeitreise wagen? Doch als das Zeitmobil zerstört werden soll, gibt es nur eine Möglichkeit, es ...

Dunkle Gassen, finstere Kerker und gefährliche Widersacher. Sollen Tom, Kata und Lea wirklich eine weitere Zeitreise wagen? Doch als das Zeitmobil zerstört werden soll, gibt es nur eine Möglichkeit, es zu retten: eine Reise ins Spätmittelalter. Es wird eine Reise in eine düstere Zeit. Gefährlicher als jede Reise zuvor. Und plötzlich sind sie auf sich allein gestellt … Bist du bereit für dein drittes Abenteuer mit dem Zeitmobil? (Klappentext)

Wieder ein sehr spannendes Abenteuer mit dem Zeitmobil. Es ist eine Zeitreise ins Spätmittelalter, die man fast hautnah miterlebt. Die Spannung ist von Anfang an gegeben und interessante Ereignisse und Wendungen lassen keine Langeweile aufkommen. Man hat das Gefühl, selbst alles mitzuerleben. Der Schreibstil ist bildgewaltig, altersentsprechend und gut lesbar. Die teils aus den Vorgängerbänden bekannten Charaktere sind wieder real vorstellbar, jeder ist für sich einzigartig und einmalig, entwickeln sich entsprechend weiter. Die Handlung ist gut aufgebaut, nachvollziehbar und an manchen Stellen etwas vorhersehbar. Was aber der entstehenden Leseatmosphäre und dem Lesegenuss nicht schadet. Die eigene Fantasie wird angeregt. Meine Enkel waren wieder von dem Abenteuer begeistert, da man auch gleichzeitig etwas über das Spätmittelalter lernt.

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Veröffentlicht am 03.04.2026

Piet auf Rettungsmission

Pizza Piet: Das erste Stück Magie
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Piet hat alles, was er braucht: ein gemütliches Zuhause, eine supercoole beste Freundin und seinen Dad, der die leckerste Pizza der Welt macht. Als in der Stadt jedoch eine neue Pizzeria öffnet, in der ...

Piet hat alles, was er braucht: ein gemütliches Zuhause, eine supercoole beste Freundin und seinen Dad, der die leckerste Pizza der Welt macht. Als in der Stadt jedoch eine neue Pizzeria öffnet, in der man Robotern beim Kochen zusehen kann, verliert das Restaurant von Piets Vater die Kundschaft und bald reicht das Geld nicht mehr für die Miete. Aber dann finden Piet, seine Freundin Anna und ihr Hund Nutzlos auf dem Dachboden einen geheimnisvollen Koffer voller Glasfläschchen, die sich als magische Tränke herausstellen. Könnte das die Lösung sein? Dank der Tränke lassen Piets Pizzen nun Menschen durch die Luft fliegen, verleihen ihnen Superkräfte oder verwandeln sie in Tiere. Der Ansturm ist überwältigend – bis alles schiefgeht und Piet sich nicht mehr sicher ist, ob er dieses Chaos jemals wieder in den Griff bekommen wird ...(Klappentext)

Dieses sehr humorvolle, aber auch leicht chaotische Abenteuer hat meinen Enkeln und mir gut gefallen. Wir waren schnell an Piets und Anna Seite und erlebten mit beiden zusammen ein herrliches Abenteuer voller Magie und „Wunder“. Wir tauchten ein in eine andere Welt und die Neugierde war schnell geweckt zu erfahren, was noch alles geschieht, wie es sich weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Wir wurden nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist gut lesbar, verständlich, bildgewaltig und vor allem altersgerecht. Die eigene Fantasie wird angeregt, aber auch an manchen Stellen wird man nachdenklich. Die Handlung ist gut aufgebaut, nachvollziehbar, wenn auch an manchen Stellen leicht vorhersehbar. Dies hat aber die entstehende Leseatmosphäre und Lesespass nicht gestört. Die Spannung ist von Anfang an gegeben und es wird nicht langweilig. Die etwas größere Schrift erleichtert das Lesen und junge Selbstleser kommen gut mit dem Buch zurecht. Aber es eignet sich auch sehr gut zum gemeinsamen Lesen. Wir sind nun auf den Nachfolgeband gespannt.

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