Der 15. Fall
Zorn – Die Akte HeinleinBei seiner Gassirunde stolpert Zorn wortwörtlich über eine abgetrennte Hand.
Wem sie wohl gehört? Und ob dieser jemand noch lebt? Ein spannender neuer Fall für Zorn und Schröder.
Zorn erinnert mich an ...
Bei seiner Gassirunde stolpert Zorn wortwörtlich über eine abgetrennte Hand.
Wem sie wohl gehört? Und ob dieser jemand noch lebt? Ein spannender neuer Fall für Zorn und Schröder.
Zorn erinnert mich an meinen eigenen Mann. Jammert und übertreibt immer. Aber genau das macht es so lustig. Wobei man manchmal schon auch Mitleid mit dem armen Mann hat. Wieso hat ihn Ludwig nur so verstümmelt? Und wieso hat Ludwig Spaß daran, dass es Zorn schlecht geht?
Aber nichts destotrotz kann ich Ludwigs Mutter nur beruhigen: Mit ihrem Sohn ist alles in Ordnung. Schließlich handelt es sich hier um einen Thriller und was wäre ein Thriller ohne Leichen und andere schmerzhafte Erfahrungen?
Ziemlich langweilig.
Ludwigs Schreibstil erinnert mich beim Lesen oft, als würde ich einen Bericht lesen. Allerdings liest sich dieser Bericht nicht zäh, sondern flüssig und entlockt dem Leser immer wieder ein Lächeln.
Ich habe noch nicht viele Autoren gelesen, die es schaffen einem Thriller so viel Humor zu verschaffen. Genau DAS macht die Zorn-Reihe aus.
Besonders gut gefiel mir an diesem Fall, dass es ein neues Mitglied im Ermittlungsteam gibt: den Dackel. Man hat ihn genauso wie Zorn und Schröder sogleich ins Herz geschlossen.
Fazit: Ich bin gut unterhalten worden. Für mich war dieser Teil einer der lustigstens.