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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.08.2024

Gewöhnungsbedürftiger Schreibstil, der aber gut zum Inhalt des Buches passt.

Spinne und Glühwürmchen: Romantische und zerreißende Dystopie
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Der Schreibstil war am Anfang ziemlich gewöhnungsbedürftig, da die Kapitel aus sehr kurz gehaltenen Sätzen bestanden. Diese bildeten aber die Gedanken von Juriana. Ich habe ein paar Seiten gebraucht, bis ...

Der Schreibstil war am Anfang ziemlich gewöhnungsbedürftig, da die Kapitel aus sehr kurz gehaltenen Sätzen bestanden. Diese bildeten aber die Gedanken von Juriana. Ich habe ein paar Seiten gebraucht, bis ich wirklich ins Buch eingestiegen bin, auf Grund dieser kurzenSätze.

Das Buch hat eine positive verwirrende Wirkung auf mich gehabt, sodass ich nie vorausahnen konnte, was als nächstes passiert. ich konnte irgendwann auch nicht mehr sagen, wer jetzt gute und wer schlechte Absichten hat und wer auf welcher Seite steht

Durchgestrichene Textpassagen ließen einen Juriana näher kennenlernen und verstehen.

Wer ist Juriana wirklich? Was will die Spinne? Was ist mit Jurianas Jugendliebe Aleksej?

Gemeinsam mit Juriana versucht der Leser diesen Fragen auf den Grund zu gehen.

Das Cover lässt einen auf einen düsteren Inhalt schließen. Durch jenes bin ich auch unter anderem auf das Buch aufmerksam geworden

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Veröffentlicht am 20.04.2022

Gefühlschaos vom Feinsten

Let me Prove
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Band 2 lässt sich problemlos lesen, ohne Band 1 zu kennen, da es unabhängig von einander spielt. Jedoch kann es helfen, das ein oder eine ein kleines bisschen besser zu verstehen.

Durch die getrennten ...

Band 2 lässt sich problemlos lesen, ohne Band 1 zu kennen, da es unabhängig von einander spielt. Jedoch kann es helfen, das ein oder eine ein kleines bisschen besser zu verstehen.

Durch die getrennten Kapitel, die abwechselnd aus Mels und Calebs Sicht geschrieben sind, sieht man die "Beziehung" von beiden Seiten.

Die Handlungen sind vielleicht nicht immer (direkt) nachvollziehbar, aber man wünscht sich, dass die beiden eine gute Lösung für sich beide finden.

Allerdings geht es nicht nur um ihre Beziehung, sondern es gibt auch noch ein bisschen drum herum, sodass es auch mal um andere Themen geht.

Mel und Caleb scheinen eigentlich wie geschaffen füreinander zu sein und ich habe mir mehr als einmal die Haare gerauft und hätte die beiden am liebsten angeschrien und in einen Raum gesperrt.

Der Epilog hat mich positiv überrascht und nochmal tiefere Eindrücke in die Vorgeschichte gegeben.

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Veröffentlicht am 31.05.2026

Abschluss

A Girl Named Josie (Breaking Waves 5)
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"A Girl named Josie" ist der fünfte Teil der Breaking-Waves-Reihe, der Josephine gewidmet ist.
Ich habe mich am Anfang mit dem Wechsel der Zeiten (Gegenwart und Vergangenheit) ein wenig schwer getan und ...

"A Girl named Josie" ist der fünfte Teil der Breaking-Waves-Reihe, der Josephine gewidmet ist.
Ich habe mich am Anfang mit dem Wechsel der Zeiten (Gegenwart und Vergangenheit) ein wenig schwer getan und wusste dann manchmal nicht so ganz, wo wir jetzt grade sind, was ist schon passiert und so weiter. Ich habe bisher allerdings auch noch nicht die vorherigen vier Bände gelesen. Auch hat es eine Weile gebraucht, bis ich die anderen vier Mädels entsprechend einordnen konnte.

Der Schreibstil dagegen war angenehm und flüssig zu lesen.

Josies beschriebene Ängste bezüglich Geräuschen und Menschen, die sich, ihrer Meinung nach, verdächtig verhalten haben, waren glaubhaft und man hat ihre Angst und Panik nahezu spüren können. Und sie verfällt nicht nur einmal in Panik, was zeigt, dass man manche Erlebnisse nicht einfach so abschütteln und/oder vergessen kann.

Direkt positiv aufgefallen ist mir die Karte in der Klappe und der "Wikipedia-Eintrag" über Josie. Das Cover fügt sich gut an die Vorbände ein und ist eine gute Ergänzung.

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Veröffentlicht am 05.04.2026

Mysteriöse Schlüssel

Avorrit
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Hauptprotagonisten Marley hatte schon früh einen Unfall, der sie entstellt hat. Daher trägt sie grade tagsüber eine Maske über ihrem Gesicht um die Verletzungen zu verstecken und sich zumindest ein bisschen ...

Hauptprotagonisten Marley hatte schon früh einen Unfall, der sie entstellt hat. Daher trägt sie grade tagsüber eine Maske über ihrem Gesicht um die Verletzungen zu verstecken und sich zumindest ein bisschen vor Blicken und Bemerkungen zu schützen.

Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Johanna (Jo), möchte sie studieren gehen, jedoch fehlt es ihr an den finanziellen Mitteln. Marleys Onkel hat seine ganz eigene Vorstellung von Marleys Zukunft: Sie wird die Schlachterei übernehmen und ihre Schwester soll studieren gehen.

Zusammen mit Marley macht sich Johanna auf die Suche nach besonderen "Schlüsseln". Dem Gewinner winkt ein hohes Preisgeld. Jedoch gibt es unerwartete Schwierigkeiten. Und dann treffen sie auch noch auf den Baron und Karla, seine zickige, überhebliche Begleitung, die ebenfalls auf der Suche nach den Schlüsseln sind.

Das Buch begann total spannend, der Fokus lag ganz klar auf der Suche nach den Schlüsseln und Rätsellösen. Leider kam dann immer mehr der Baron und seine Begleitung ins Spiel, sodass die Schlüssel in den Hintergrund rückten. Ein bisschen entschädigt hat mich da der Protagonist Sawyer, jedoch hätte ich mir etwas mehr Fokus auf das eigentliche Thema gewünscht.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Es gibt hin und wieder eine Karte der neuen Region in die die Protagonisten einreisen. Leider sind jedoch Teile davon durch den Knick in der Mitte des Buches nicht einsehbar.

Während Marley mir sympathisch war, ging mir Karla aber auch manchmal Johanna ziemlich auf die Nerven. Johanna war häufig übermotiviert, ging gefühlt kaum auf Marleys Sorgen und Ängste ein und hat sie überredet.

Dennoch hat mir das Buch sehr gefallen und ich bin auf die Fortsetzung gespannt

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Veröffentlicht am 12.11.2022

Eine Elbin, die sich in einen Menschen verliebt

Die Weltenbrücke / Die Weltenbrücke 1: Die Befreiung der Drachen
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In dieser Geschichte geht es um 2 Elben. Einen Vater und seine Tochter. Der Vater, Arondura, möchte in den Elbenrat aufsteigen, wird aber mit miesen Tricks von seinem Mitstreiter aus dem Rennen geschossen. ...

In dieser Geschichte geht es um 2 Elben. Einen Vater und seine Tochter. Der Vater, Arondura, möchte in den Elbenrat aufsteigen, wird aber mit miesen Tricks von seinem Mitstreiter aus dem Rennen geschossen. Gemeinsam mit dem niedrigen Volk aus seiner Heimat macht sich Arondura, genau wie sein ehemaliger Mitstreiter auf, um das Rätsel im Schattental zu lösen. Es gilt, eine Lösung gegen die gefräßigen Würmer zu finden. Angeblich handeln diese im Auftrag der Hexen. Später erfährt er, dass seine Tochter, Fatisha, mit Zwerg Regatus , ins Drachental aufgebrochen ist, um mit einem Drachen über die Weltenbrücke nach Terra zu fliegen um dort bei dem Menschen zu leben, in den sie sich verliebt hat. Fatisha wird auf ihrer Reise von Regatus begleitet. Dieser hat ihr vorher heimlich Bücher aus der Bibliothek zum Lesen vorbeigebracht. Allerdings fällt die Reise anders aus, als Fatisha es sich vorgestellt hat: Regatus prescht immer wieder voraus und Fatisha muss alleine hinterher kommen. Im Drachental angekommen meint Regatus, dass Fatisha genau die wäre, nach der sie gesucht hätten. Fatisha ist mehr als entsetzt. Zum Lernen verdammt ist sie auf der Suche nach einem Ausweg. Der Leser reist mit den Charakteren in eine Welt voller Fabelwesen. Von Elben und Zwergen bis hin zu Hexen und sprechenden Würmern. Und auch die Menschen, die für den Handel über die Weltenbrücke kommen, dürfen natürlich nicht fehlen. Die Kapitel sind jeweils nach Arondura und Fatisha getrennt, sodass man wechselnd in beider Abenteuer miterleben kann. Mir waren es manchmal zu viele Wechsel und manche Handlungen haben sich mir leider nicht ganz erschlossen, dennoch finde ich das Buch gut gelungen und bin gespannt auf den 2. Teil.

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