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Veröffentlicht am 19.04.2026

Eine Neuausrichtung des Lebens!

Mirabellentage
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Mirabellentage von Martina Bogdahn erscheint bei Kiepenheuer & Witsch.

Der Tod des bayrischen Dorfpfarrers Josef bringt das Leben seiner Haushälterin Anna aus dem Gleichgewicht, denn es ist auch ein ...

Mirabellentage von Martina Bogdahn erscheint bei Kiepenheuer & Witsch.

Der Tod des bayrischen Dorfpfarrers Josef bringt das Leben seiner Haushälterin Anna aus dem Gleichgewicht, denn es ist auch ein persönlicher Verlust. Sein Nachfolger Fridtjof ist ein junger Mann aus Friesland, den Anna erst einmal in die örtlichen Gegebenheiten einführt. Doch eine andere Aufgabe bereitet ihr viel mehr Kopfzerbrechen, sie muss Josefs letzten Wunsch erfüllen und seine Asche von Bayern ans Meer bringen. Einen Führerschein hat sie, aber keine Fahrpraxis und Fridtjof hat nur einen Bootsführerschein. Sie nimmt Fahrstunden und geht die Aufgabe an. Dank Josefs letztem Wunsch wird Annas Sicht aufs Leben erweitert und sie findet ihr persönliches Glück

"Nur wer von zu Hause weggeht, kann heimkommen." Zitat S. 315

Mit Anfang 50 hat Anna den Tod ihres Chefs und ehemaligen Freundes aus Kindertagen zu verkraften. Als pflichtbewusste Haushälterin hat sie Pfarrer Josef viele Jahrzehnte hilfreich unterstützt und beide verband eine enge Freundschaft, sie man beim Lesen erfährt.

Erst einmal organisiert Anna die Beerdigung und vor lauter Aufgaben kann sie gar nicht richtig Abschied nehmen von Josef. Da kommt auch schon der neue Pfarrer Fridtjof angereist, der sich als Friese überhaupt nicht auskennt mit den ländlichen Gegebenheiten im Dörfchen Blumfeld. Während ihn Anna in seine neue Wahlheimat einführt, erzählt sie ihm Anekdoten von den Menschen und ihren Geschichten und nimmt uns Leserinnen gleichzeitig mit in das Dorfleben mit seinen Figuren und Schicksalen.

Für Anna stellte sich nie die Frage nach ihren Wünschen für die Zukunft, sie lernte Kochen und stolperte eher zufällig hinein in ihre Aufgabe als Haushälterin des Pfarrers. Beide wuchsen an ihren Aufgaben und liefen in diesen gewohnten Bahnen ohne links und rechts zu sehen und eigene Wünsche im Leben voran zu stellen. Nach Josefs Tod bekommt Anna nun die Chance ihres Lebens durch Josefs letzten Wunsch.

Anna erzählt von dem Menschen im Dorf und von sich selbst und so lernen wir sie mehr und mehr kennen. Es hat mich nicht gewundert, dass sie einmal Pfarrer Josef im Gottesdienst vertrat und auch sonst viele Dinge im Alltag gelenkt hat. Ohne Josef macht sie die Erfahrung, dass es noch mehr gibt im Leben als nur Pflichten und Routine. Ich habe geschmunzelt und war berührt von verschiedenen Erlebnissen und Schicksalen der Dorfbewohner und habe mir für Anna Glück erhofft.

Martina Bogdahn hat eine erzählerische Gabe, mit der sie die Natur, das Leben auf dem Land und ihre Figuren lebensnah und humorvoll in Szene setzt. Sie lässt Streiche von Kindern aufleben, bringt uns den dörflichen Alltag näher und stellt uns einzelne Bewohner mit persönlichen Erlebnissen und Besonderheiten vor. Das ist sehr unterhaltsam, es erzählt aber auch von einer Vergangenheit, die Licht- und Schattenseiten hat und einige Klischees enthält. Dazu zählte für mich der trinkfreudige Männerausflug. Doch viel mehr hatte ich mich auf den Roadtrip ans Meer gefreut, der im ganzen Roman doch recht kurz abgehandelt wird.

Ein kurzweiliger Roman über eine Frau, die aus Pflichtbewusstsein aus ihren gewohnten Bahnen ausbricht und ihrem Leben doch noch mehr abgewinnt als sie es je für möglich gehalten hat.

Veröffentlicht am 06.04.2026

Krieg in der Heimat!

Zugwind
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Bei Rowohlt Hundert Augen erscheint Iryna Fingerovas Roman Zugwind.

Im Mittelpunkt des autofiktionalen Romans der ukrainischen Autorin und Ärztin Iryna Fingerova steht das Leben ihrer Protagonistin Mira ...

Bei Rowohlt Hundert Augen erscheint Iryna Fingerovas Roman Zugwind.

Im Mittelpunkt des autofiktionalen Romans der ukrainischen Autorin und Ärztin Iryna Fingerova steht das Leben ihrer Protagonistin Mira Zehmann in Deutschland. Fingerova kam selbst vor fast zehn Jahren wegen des Krieges in der Donbasregion als Auswanderin von Odessa nach Deutschland. Ihre Figur Mira Zehmann ist ebenfalls Ärztin und baut sich in Deutschland ein neues Leben auf . Sie arbeitet als Hausärztin in einer Praxis und hat mir ihrem Mann Andrij ihre Tochter Rosa. Aus eigener Erfahrung kennt sie die Hürden und Probleme ihrer vor dem russischen Angriffskrieg geflohenen Landsleute und verteilt nicht nur Medizin, sondern gibt Lebenshilfe und verleiht mentale Zuversicht.

"Wenn komische Sachen passieren, kommen die Leute und wollen eine Krankschreibung. Man möchte denken, es braucht Wunderpillen, Zeitmaschinen, schlimmstenfalls Geld! Dabei reicht eines: Ruhe." Zitat Seite 74

Es spricht sich unter den geflohenen Ukrainern schnell herum, dass die Ukrainerin Mira Zehmann als Ärztin arbeitet. Es bilden sich lange Schlangen von Ratsuchenden und Menschen, die gar keine körperlichen Beschwerden haben, sondern einfach mal mit jemandem aus der Heimat reden wollen.

In diesem Buch bekommt man einen umfassenden Überblick über Miras Arbeitsalltag in der Praxis, über ihre persönlichen Vorstellungen und Erlebnisse als Mutter und Ehefrau und ihre Identität als Jüdin und über den Angriffskrieg der Russen auf die Ukraine. Mira nimmt uns mit ins Arbeitsleben, wo sie zahlreichen Ukrainer:innen begegnet, die wegen persönlicher Ansprache und einem Gespräch unter Gleichgesinnten ihren Rat und ihre Zuversicht benötigen. Es sind weniger körperliche Probleme als das Leiden unter Schuldgefühlen und dem Bewusstsein, dass sie ihre Heimat und Angehörigen vermissen.

Mira findet für andere den richtigen Ratschlag, doch durch ihr eigenes Leben weht ein Zugwind, der ihr zu schaffen macht. Sie könnte mit ihrem Leben zufrieden sein und es genießen, doch da gibt es diesen Zugwind, der als Metapher für ihre Bedenken steht. Sie denkt an ihre Familie und Freunde, die in ihrer Heimatstadt Odessa ausharren und die Kriegssituation ertragen müssen. Wie trotzt man dem Wind, der Gedanken aufwirbelt?

"Es zieht aus jeder Ritze, und dagegen hilft auch der Bauschaum des Alltags nicht, den ich großzügig verspritze, um nicht an Schlechtes zu denken." Zitat S. 234

Aus nächster Nähe erleben wir, wie sehr die Zweifel Mira quälen und wie sie täglich vom Aushalten-Müssen überfordert ist.

Der Schreibstil lässt sich locker lesen, er ist berührend, doch eine Prise Humor lockert manche Szenen auf und mit etwas Poesie bekommt das Ganze mehr Tiefgang zum Nachdenken.

Neben den Ängsten und Sorgen der Geflohenen erlebt Mira viele tröstliche oder positive Szenen, die zum wahren Leben passen. Und sie bleibt empathisch für ihre Patienten, die als Drogen- oder Krebskranke auch medizinische Hilfe benötigen. Sie beschönigt nichts und bekennt auch Probleme mit Korruption und dem selbstverständlichen Anspruchsdenken einiger ihrer Landsleute. Der Roman ist keine ideologische Schönfärberei, sondern zeigt ein echtes Bild der Menschen.

Der Zugwind zieht sich durch den gesamten Roman, es zieht wenn Mira von Traurigkeit ergriffen ist und auch dann, wenn sie an die Zurückgebliebenen in Odessa denkt. Und als im Oktober der Angriff der Hamas auf Israel stattfindet, ergreift sie der Zugwind mit doppelter Kraft. Denn Mira hat jüdische Wurzeln, es gibt Verwandte in der Ukraine und andere in Israel. Zum 90. Geburtstag ihrer Oma reist sie nach Odessa, zurück zu ihren Wurzeln und Erlebnissen aus der Jugend und der Zugwind flaut ab.

Der Roman hat mich sehr überrascht und zum Nachdenken angeregt. Er hat eine Welt voller Zweifel und Unsicherheit aufgezeigt, die nur mit Hoffnung und Zuversicht besiegt werden können. Das ist gerade in unruhigen Zeiten sehr wichtig.

Veröffentlicht am 31.03.2026

Ein vielschichtiger Krimi!

Schroffe Klippen
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Schroffe Klippen von Nicola Förg ist der 17. Band der Irmi-Mangold-Krimi-Reihe aus dem Piper Verlag.

Kommissarin Irmi Mangold befindet sich im Ruhestand und könnte sich eigentlich einen faulen Lenz ...

Schroffe Klippen von Nicola Förg ist der 17. Band der Irmi-Mangold-Krimi-Reihe aus dem Piper Verlag.

Kommissarin Irmi Mangold befindet sich im Ruhestand und könnte sich eigentlich einen faulen Lenz machen. Doch hilfsbereit wie sie ist, unterstützt sie ihre Freundin Luise beim Umzug einer Katzenstation auf ihren Hof. Ein Anruf von Luises in Irland lebender Tochter Babsi sorgt für Aufregung. Sie berichtet von ihrer Freundin Anja, die man tot an den Klippen bei Hell's Hole aufgefunden hat. Die Polizei geht von einem Unfall aus, doch Babsi vermutet eher ein Verbrechen und bittet Irmi, sich die Lage vor Ort anzusehen. Irmi lässt sich überreden und begibt sich gemeinsam mit dem Studenten Malcolm auf Spurensuche. Als sie erfährt, dass auch die Tochter der Toten verschwunden ist, nimmt der Fall brisante Formen an. Anja scheint nicht nur Freunde gehabt zu haben und zu den Verdächtige zählen die Schwiegereltern und gewissenlose Greyhound-Züchter. Anja lebte als digitale Nomadin in einem Camper am Strand und arbeitete remote bei einer Pharmafirma. Der Fall wird immer interessanter, je mehr Irmi darin eintaucht.

Wie gewohnt lässt Nicola Förg in ihre Krimireihe aktuelle Themen einfließen und verbindet sie mit einem Verbrechen, das Kommissarin Irmi Mangold aufkläen muss.

Als ihre Freundin Luise sie bittet, in Irland den Fall einer an den Klippen zerschellten jungen Frau nachzugehen, zögert Irmi zunächst. Aber die Aussicht auf die Landschaft der rauen Nordwest-Küste reizt sie und ihr Ermittlerinteresse ist auch geweckt.

Der Prolog zeigt uns wie Irmi als Touristin durch die grüne irische Natur fährt und dann schwenkt die Handlung beschaulich zurück ins Allgäu, wo sich Irmi mit Luise der Katzenrettung hingibt und über die Namenswahl nachdenkt.

Die Reise nach Irland bedeutet für Irmi eine Trennung von ihrer geliebten Heimat und ich bin davon überzeugt, nur die Aussicht auf einen spannenden Fall hat sie dazu bewegt.

Die Geschichte verläuft sehr ruhig, neben schönen Landschaftsschilderungen erlebt man wie Irmi Golfstunden nimmt und sich ansonsten den Ermittlungen des Falls widmet. Malcom unterstützt sie dabei tatkräftig und vermittelt ihr einen Eindruck des irischen Lebens. Aus ihrem Interesse für den Tierschutz sieht sich Irmi in der Greyhound-Haltung um. Insgesamt gesehen, lebt der Krimi von den Ermittlungsfakten, den authentischen Dialogen und den unterschiedlichen Menschen, die Nicola Förg lebensecht und mit eingestreutem Humor abbildet.

Der Fall bietet wieder jede Menge Stoff zum Nachdenken. Neben der fragwürdigen Greyhoundszucht und den Hunderennen in Irland geht es um die moderne Arbeitswelt, die Menschen zu einem Leben als digitale Nomaden antreibt, um die größte Work-Life-Balance auszukosten. Aber auch die Pharmaindustrie wird näher beleuchtet und gefährliche Nebenwirkungen von Medikamenten erhalten im vorliegenden Fall eine besondere Bedeutung.

Was mich sehr überrascht hat, war die Einbindung von verschiedenen englischen Songtexten aus der persönlichen Playlist von Irmi Mangold. Hier scheint Frau Förg ihren persönlichen Musikgeschmack verewigt zu haben, denn die Songs sind überwigend aus den 80ern. Obwohl ich viele Songs kenne, fand ich die vielen abgedruckten Texte insgesamt langweilig und habe sie mir nicht näher angesehen.

In diesem vielschichtigen Krimi macht Nicola Förg aufmerksam auf die sich verändernde Arbeitswelt der Gesellschaft und auf die Profitgier der Pharmaindustrie. Die Ermittlungen sind wie gewohnt unterhaltsam und zeigen, das in jedem Menschen ein Verbrecher schlummert.

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Veröffentlicht am 27.03.2026

Mord, Intrigen und Machtspiele am Tudor-Hof

Der letzte Verrat der Boleyns
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Im Harper Collins Verlag erscheint der historische Roman Der letzte Verrat der Boleyns von Philippa Gregory.

Philippa Gregory entführt ihre Leser an den Hof von Heinrich VIII., wo wir Intrigen, brutale ...

Im Harper Collins Verlag erscheint der historische Roman Der letzte Verrat der Boleyns von Philippa Gregory.

Philippa Gregory entführt ihre Leser an den Hof von Heinrich VIII., wo wir Intrigen, brutale Hinrichtungen und politische Ränkespiele erleben. Die Vorgänge erfahren wir von Jane Boleyn, geborene Jane Parker, die als Schwägerin von Anne Boleyn und Cousine von Catherine Howard ihnen als Hofdame diente. Beide Frauen waren Ehefrauen von Heinrich VIII. und wurden hingerichtet.

Als Hofdame und Vertraute der Königin war Jane nahe dran an den neuesten Informationen und das Geschehen bei Hofe. Sie war loyal und doch zwiegespalten, schliesslich erlebte sie die Machtkämpfe aus nächster Nähe mit und war unweigerlich im Ränkespiel aus Intrigen und Verrat gefangen. Im Roman spielt sie eine entscheidende Rolle, in der ihre Aussagen zwei Königinnen fallen lassen. Denn auch sie war den Erwartungen bei Hofe unterworfen und musste sich jedes Wort überlegen, das ihr persönliches Überleben sicherte. Wer dem König gegenüber in Ungnade fiel, verlor sein Leben. Heinrich VIII. war ein selbstsüchtiger Tyrann, der zahlreiche unschuldige Menschen auf dem Gewissen hat.

Der gesamte Roman ist durchdrungen von der gefährlichen Atmosphäre am Tudorhof. Wir erleben rauschende Feste mit üppigen Banketts, versteckte Liebschaften, geschickt eingefädelte politische Allianzen und einen König, der mit dem Altern nicht klarkommt, in seiner widerwärtigen Art über Leben und Tod entscheidet und keine Gnade kennt.

Die Figuren bekommen kaum ein erkennbares Gesicht, ihr Innenleben wird nicht offen durchleuchtet, aber in den Dialogen und im Verhalten sichtbar. Es geht um Geltungssucht, Ehrgeiz und die Dekadenz des Adels. Beim Lesen kann man sich ein eigenes Bild machen von der Zeit, in der Loyalität zum König gefordert wurde, obwohl man ihn wegen seiner Brutalität eher abgelehnt hat. Wer dem König diente brauchte viel Ehrgeiz und Intelligenz, um die gefährliche Nähe zur Macht zu überleben.

"Der letzte Verrat der Boleyns" ist ein packender Roman über die Tudor-Zeit und die Intrigen am Hofe.

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Veröffentlicht am 25.03.2026

Fröhlich bunt illustriertes Bilderbuch zu Ostern zum Zählen und Suchen!

Die Hasenbande auf Eiersuche
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Im Midas Verlag erscheint das Osterbilderbuch Die Hasenbande auf Eiersuche von Martha Mumford mit Illustrationen von Sarah Jennings, basierend auf den Originalfiguren von Laura Hughes. Das Buch ist für ...

Im Midas Verlag erscheint das Osterbilderbuch Die Hasenbande auf Eiersuche von Martha Mumford mit Illustrationen von Sarah Jennings, basierend auf den Originalfiguren von Laura Hughes. Das Buch ist für die Altersklasse ab drei Jahren geeignet.

Fünf kleine Osterhasen sind unterwegs und suchen Eier, sie klettern auf Bäume und sehen in Nester, ob sich dort ein Ei versteckt hat. Sie erkunden die Natur und begegnen verschiedenen Blumen, Pflanzen, Fröschen und anderen Tieren. Nach und nach finden sie die versteckten Ostereier bis jeder Hase eines gefunden hat. Komm und such mit!

Dieses Buch ist der Auftakt zur neuen Reihe »Hasen-Abenteuer« und versetzt Kinder und Erwachsene schon in helle Vorfreude auf Ostern. Das Suchen von Ostereiern ist nicht nur altes Brauchtum, es ist auch ein großer Spaß und Hühner- oder Schokoeier sind einfach lecker.

Mit der Hasenbande lernen Kinder von fünf auf eins runter zu zählen. Der Text ist kindgerecht und mit wiederkehrenden Aussagen "Hoppel, hoppel, hopp!", die zum Mitsprechen anregen. Die Suche nach den versteckten Eiern und anderen Oster-Überraschungen hinter den Klappen macht Spaß. Die bunten Bilder zeigen Szenen aus der Natur, wo es viel zu entdecken gibt. Beim Öffnen der Klappen finden Kinder nicht nur Eier und freuen sich schon auf die eigene Ostereiersuche.

Das stabile Papier ist perfekt geeignet für Kinderhände und die bunten Bilder versprühen absolute Frühlingsfreude.

Der Text basiert auf dem englischen Kinderlied "We're Going on an Egg Hunt", das mir nicht bekannt ist.

Ein fröhlich buntes Oster-Bilderbuch mit interaktiven Klappen und vielen Oster-Überraschungen!

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