Charaktere bleiben oberflächlich und unsympathisch
Bachelorette PartyDer Einstieg in das Buch fiel mir leicht, zwei Zeitebenen, zwei Junggesellinnenabschiede, das mysteriöse Verschwinden der ersten Partyteilnehmerinnen und eine einsame Insel in den schwedischen Schären.
Leider ...
Der Einstieg in das Buch fiel mir leicht, zwei Zeitebenen, zwei Junggesellinnenabschiede, das mysteriöse Verschwinden der ersten Partyteilnehmerinnen und eine einsame Insel in den schwedischen Schären.
Leider blieb dies trotz flüssigem Schreibstil nicht. Die Protagonistin war unsympathisch und ertrank in Selbstmitleid, vieles blieb leider furchtbar oberflächlich.
War mir bis zum Ende schleierhaft blieb: das Verhältnis der Frauen zueinander, warum wurden in der aktuellen Zeitebene genau diese Personen eingeladen die doch teils kaum noch Kontakt hatten? Hatte Anneliese außer diesen alten Kontakten keine neuen Freundinnen? Dann noch die oft merkwürdige Beziehung von Tessa zu ihrer Schwester Lena...
Für mich war dann auch das Ende nicht wirklich rund. Manches war schon recht früh ziemlich klar und am Schluss passierte vieles (unnötig brutal) in sehr kurzer Zeit.
Schade, die Idee war wirklich gut konnte mich in der Umsetzung aber nicht packen.