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Veröffentlicht am 29.04.2026

Lesenswertes Debüt über ein wichtiges Thema

Hazel sagt Nein
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Im Debütroman "Hazel sagt nein" der amerikanischen Autorin Jessica Berger Gross steht die 18-jährige Schülerin Hazel Blum im Mittelpunkt, die gerade mit ihren Eltern Claire und Gus sowie ihrem 11-jährigen ...

Im Debütroman "Hazel sagt nein" der amerikanischen Autorin Jessica Berger Gross steht die 18-jährige Schülerin Hazel Blum im Mittelpunkt, die gerade mit ihren Eltern Claire und Gus sowie ihrem 11-jährigen Bruder Wolf von New York nach Riverburg, einer ruhigen Kleinstadt in Maine, gezogen ist. Gus hat dort eine Professur angetreten, Claire ist studierte Modedesignerin und arbeitet an einer eigenen Kollektion. 
An ihrem ersten Schultag des letzten Schuljahrs an der Highschool wird Hazel zu Richard White gerufen, dem Direktor der Schule. Er eröffnet ihr, dass er sich in jedem Jahr eine Schülerin aussucht, mit der er eine sexuelle Beziehung hat. In diesem Jahr fällt seine Wahl auf Hazel, und er verspricht ihr, als Gegenleistung dafür zu sorgen, dass sie den ersehnten Studienplatz an ihrem Wunschcollege Vassar bekommt. Doch Hazel ist die Erste, die es wagt, ihn abzuweisen, nicht ahnend, welche Kette von Ereignissen dieses Nein in Gang setzen wird.
 
Die Geschichte ist in klarer Sprache abwechselnd aus der Sicht von Hazel, Wolf, Claire und Gus erzählt und liest sich sehr flüssig. Die Erzählweise hat mir gut gefallen, sie ermöglichte es mir, in die Gefühls- und Gedankenwelt der einzelnen Familienmitglieder zu blicken. Sie alle werden nun mit den Konsequenzen von Hazels Nein konfrontiert und müssen versuchen, damit zu leben. Es bleibt nicht aus, dass der ungeheuerliche Vorfall und Hazels Identität bald bekannt werden. Für sie und ihre Familie kommt es zu Schikanen und Anfeindungen, während Richard White zwar vom Dienst suspendiert wird, die Vorwürfe jedoch bestreitet. Er behauptet sogar, dass Hazel sich ihm gegenüber unangemessen verhalten habe. 

Bis zu der Stelle, als Hazels Aufsatz veröffentlicht wird, habe ich das fesselnde Buch gern gelesen. Die Handlung driftete leider ins Unrealistische ab, ich konnte mir nicht vorstellen, dass eine 18-jährige Schülerin aufgrund eines Aufsatzes nun quasi als Star am Literaturhimmel gefeiert und gedrängt wird, ein Buch zu schreiben, das nach seinem Erscheinen vielleicht sogar verfilmt wird. Dieser ganze Medienrummel nimmt sehr viel Raum ein, ich fand ihn übertrieben und unrealistisch, und es wurde mir damit schon bald zu viel.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet, und ich fand es interessant, Hazels Entwicklung zur selbstbewussten jungen Frau, die nun weiß, was sie will, zu verfolgen. Meine Lieblingsfigur war ihr Bruder Wolf, der ADHS hat und wegen des Vorfalls die ersehnte Hauptrolle in einer Theateraufführung der Schule verliert. Allerdings fand ich ihn nicht altersgerecht dargestellt, ich kenne keinen Elfjährigen, der sich so verhält und spricht wie Wolf. 

Trotz meiner Kritikpunkte finde ich das Debüt der Autorin, in dem es neben Machtmissbrauch auch um Mobbing, Ausgrenzung und Antisemitismus geht, durchaus lesenswert.

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Veröffentlicht am 18.04.2026

Komödiantischer Wohlfühlroman

Mirabellentage
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Vor 2 Jahren habe ich Martina Bogdahns Debüt "Mühlensommer" gelesen, das mir sehr gut gefallen hat. Ich freute mich daher auf ihren neuen Roman "Mirabellentage" und hatte hohe Erwartungen - doch glücklich ...

Vor 2 Jahren habe ich Martina Bogdahns Debüt "Mühlensommer" gelesen, das mir sehr gut gefallen hat. Ich freute mich daher auf ihren neuen Roman "Mirabellentage" und hatte hohe Erwartungen - doch glücklich geworden bin ich mit dem Buch leider nicht.

Der Roman spielt in dem kleinen bayerischen Dorf Blumfeld. Im Mittelpunkt steht die 54-jährige Anna Nass, die seit vielen Jahren als Haushälterin für den Ortspfarrer Josef Heubeck arbeitet. Nun ist dieser mit 57 Jahren ganz plötzlich verstorben, und für Anna, die bereits seit ihrer Kindheit mit Josef befreundet war, bricht eine Welt zusammen. Sie muss seine Beerdigung auf dem örtlichen Friedhof organisieren, obwohl Josef schon vor Jahren den Wunsch geäußert hatte, dass er entgegen der dörflichen Tradition, die eine Erdbestattung von Geistlichen vorsieht, eingeäschert werden möchte. Seine Asche soll anschließend im Meer verstreut werden. Anna möchte ihm seinen Wunsch erfüllen, und gemeinsam mit dem Bestatter findet sie eine Lösung. Josefs Leichnam wird nicht in dem Sarg liegen, der beigesetzt wird, wunschgemäß wird er eingeäschert. Inzwischen ist sein Nachfolger, der frisch zum Priester geweihte Fridtjof Nissen, ins Pfarrhaus eingezogen, und es gibt viel zu tun für Anna. Sie überlegt nun, wie sie es schafft, mit Josefs Asche ans Meer zu kommen ...

Die Geschichte ist in schöner Sprache erzählt und liest sich sehr flüssig. Wir begleiten Anna im Hier und Jetzt, folgen aber im größten Teil des Buches ihren Erinnerungen. Die Gegenwartshandlung schreitet langsam voran und wird immer wieder unterbrochen durch Annas Erinnerungen und komödiantische Episoden über Dorfbewohner, die für die Handlung von keiner oder nur geringer Bedeutung sind. So geht es u.a. um eine Kneipptour, die die männlichen Dorfbewohner für eine Kneipentour halten, einen besonderen Friseurbesuch, ein frisiertes Mofa, ein Minestrone-Rezept für den Gottesdienst und Josefs misslungene Feier zum 50. Geburtstag. Diese Beiträge sind größtenteils total überzogen, albern und slapstickhaft, sie nervten mich irgendwann nur noch. Das Finale wird dann leider viel zu schnell abgehandelt.

Ich mochte die Ich-Erzählerin Anna, die ein schweres Leben hatte, ehe Josef ihr die Stelle als Haushälterin im Pfarrhaus anbot. Sie ist die gute Seele des Dorfes und unterstützt nun den neuen Pfarrer tatkräftig. Die Kapitel über Annas und Josefs Kindheit, die Schicksale ihrer Eltern und die tiefgründigen Gespräche mit Frau Schuster, einer Dorfbewohnerin, haben mich sehr berührt. Auch die Geschichte über den Ursprung der schönen Tradition im Pfarrhaus, allen Besuchern zum Abschied ein Glas Mirabellenmarmelade zu schenken, hat mir gut gefallen. 

Insgesamt hat mir der Vorgängerroman deutlich besser gefallen, es dominierten in "Mühlensommer" zwar auch die Episoden aus der Vergangenheit, aber der Humor war ein ganz anderer, nicht so platt und überzogen wie in "Mirabellentage". Obwohl es im aktuellen Buch auch schöne und berührende Momente gibt und Gespräche mit Tiefgang, hat es mich nicht begeistern können. Der Humor ist nicht meiner, und aufgrund des Klappentextes hatte ich mehr erwartet als einen komödiantischen Wohlfühlroman.

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Veröffentlicht am 12.04.2026

Vier Frauen - vier Leben

Niemands Töchter
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In ihrem Debütroman "Niemands Töchter" erzählt die Schauspielerin Judith Hoersch, die einem breiten Fernseh- und Kinopublikum bekannt sein dürfte, die Lebensgeschichten von vier Frauen und legt dabei den ...

In ihrem Debütroman "Niemands Töchter" erzählt die Schauspielerin Judith Hoersch, die einem breiten Fernseh- und Kinopublikum bekannt sein dürfte, die Lebensgeschichten von vier Frauen und legt dabei den Fokus auf die Verbindung zwischen Müttern und ihren Töchtern.

Die Schlüsselfigur des Romans ist Marie, die eigentlich Marianne heißt und 1981 auf einem Berliner Trödelmarkt einen alten Mantel und eine Polaroidkamera kauft. Die Fotos, die sie mit der Kamera macht, werden im Buch noch eine wesentliche Rolle spielen. In einem Club lernt die junge Frau den gebildeten Leonard kennen und verliebt sich in ihn. Das Paar verbringt einige glückliche Wochen, ehe sich Marie von Leonard zurückzieht.

Auf einer zweiten Erzählebene lernen wir im gleichen Jahr Gabriele kennen, die sich gerade von ihrem Ehemann Harald hat scheiden lassen. Ein Jahr zuvor war das ersehnte Wunschkind zur Welt gekommen und starb wenig später infolge eines Herzfehlers. Die Trauer um ihr Kind schweißte das Paar nicht zusammen, sie entzweite es.
Die Erzählstränge um Alma und Isabell beginnen im Oktober 2019 und enden im März 2020.

Die Geschichte, die in Berlin und der Eifel spielt, ist in klarer Sprache erzählt und liest sich sehr flüssig. Mit viel Empathie beschreibt die Autorin ihre Charaktere, deren Handlungen für mich allerdings nicht immer nachvollziehbar sind. Nach und nach enthüllt der Roman die Verbindungen, in denen Marie, Gabriele, Alma und Isabell zueinander stehen. Der innere Klappentext trägt zwar zum besseren Verständnis der Zusammenhänge bei, verrät aber m.E. schon etwas zu viel, so dass sich kein rechter Spannungsbogen aufbaut. Die einzelnen, teilweise sehr kurzen Kapitel werden aus der Perspektive der Protagonistinnen erzählt. Als Leser ist man gerade in die Lebenssituation einer der Frauen eingetaucht, da erfolgt schon der abrupte Wechsel zur nächsten. Es fiel mir daher schwer, eine richtige Verbindung zu ihnen aufzubauen. 

Insgesamt entwickelt sich die Handlung durch die ständigen Zeitsprünge und Perspektivwechsel nur sehr langsam. Manches war vorhersehbar, und ich hätte mir mehr Wendungen gewünscht, die die Spannung des Buches erhöht hätten. Es gab berührende und traurige, aber leider auch recht unrealistische und kitschige Momente. Gut gefallen hat mir, wie die Autorin den damaligen Zeitgeist eingefangen hat, und ich mochte auch die Dialoge im rheinischen Dialekt.

Trotz meiner Kritikpunkte habe ich die Geschichte, die sich über vier Jahrzehnte zieht und bei der es neben dem zentralen Thema Mutterschaft auch um Verluste, die Suche nach der Wahrheit und das Finden von Antworten geht, gern gelesen. 

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Veröffentlicht am 25.03.2026

Humorvoll und unrealistisch

Einatmen. Ausatmen.
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In seinem aktuellen Buch "Einatmen. Ausatmen." erzählt Maxim Leo die Geschichte der 39-jährigen Managerin Marlene Buchholz, die von ihrem Vorgesetzten zu einem Achtsamkeitsseminar geschickt wird.

Marlene ...

In seinem aktuellen Buch "Einatmen. Ausatmen." erzählt Maxim Leo die Geschichte der 39-jährigen Managerin Marlene Buchholz, die von ihrem Vorgesetzten zu einem Achtsamkeitsseminar geschickt wird.

Marlene wird von ihrem Chef, dem Aviola-Vorstandsvorsitzenden Dr. Finckenstein, in sein Büro gebeten. Er lobt ihre fachliche Kompetenz und eröffnet ihr, dass sie mit seinem Renteneintritt seine Nachfolgerin werden soll. Allerdings gibt es da noch das Problem, dass ihre Kollegen sie als unempathisch beschreiben und sich von ihr unter Druck gesetzt fühlen. Sie lobe zu wenig, es herrsche ein Klima der Kälte und Angst. Das soll sich nun ändern, denn Dr. Finckenstein hat sie bei dem Unternehmenscoach Alex Grow zu einem Achtsamkeitstraining angemeldet. Lustlos packt Marlene ihre Reisetasche, um gemeinsam mit 10 weiteren Teilnehmern das Programm in einem Brandenburger Schloss zu absolvieren. Wie erwartet fühlt sie sich nicht wohl in der Gruppe, möchte alles nur schnell hinter sich bringen ...

Das unterhaltsame Buch ist mit viel Humor erzählt und liest sich sehr flüssig. Wir lernen die erfrischend ehrliche und sehr direkte Karrierefrau Marlene kennen, die ein zurückgezogenes Leben führt. Sie lebt in einem möblierten Appartement, ihr Lebensinhalt besteht aus ihrer Arbeit, die für sie an erster Stelle steht.

Auf einer zweiten Erzählebene steht Alex im Vordergrund, der seine Academy vor über 20 Jahren gegründet hat und 170 Angestellte beschäftigt. Es geht ihm gerade nicht gut, er leidet unter Panikattacken und hat Schlafstörungen. Seine Firma ist in finanzielle Schieflage geraten, sein letzter Strohhalm ist ein in Aussicht gestellter fester Vertrag mit Aviola, wenn es ihm gelingt, aus Marlene einen anderen, einen empathischen Menschen zu machen.

Das erste Drittel des Buches hat mir sehr gut gefallen. Marlene und Alex sind herrlich klischeehaft und überspitzt dargestellt, es gibt viele lustige Situationen. Mit dem zweiten Drittel tritt der Humor deutlich in den Hintergrund, es wird ernster, und die Handlung wird leider zunehmend unrealistisch. So taucht eine von der Polizei gesuchte rebellische 13-jährige Baumretterin auf und wird von Alex versteckt, es gibt eine Tierbefreiungsaktion, und Marlene vollzieht innerhalb kurzer Zeit eine 180 Grad-Wende. Es gibt auch einen sehr berührenden Moment, als es ihr gelingt, sich in ihrer Gruppe in einer Aufstellübung zu öffnen und dabei erlittene Traumata ihrer Mutter und Großmutter zu erkennen und einzuordnen.

Auch wenn sich das Ende glücklicherweise fast kitschfrei gestaltete, konnte mich die Handlung insgesamt nur teilweise überzeugen. Ich mag ernste Töne, auch in humorvollen Büchern, aber ich mag es nicht, wenn eine Handlung zu sehr ins Unrealistische abdriftet. In meinen Augen ist dies leider bei "Einatmen. Ausatmen." der Fall. 

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Veröffentlicht am 15.03.2026

Reise in ein neues Leben

The Journey. Die Reise meines Lebens
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In "The Journey - Die Reise meines Lebens" erzählt die Autorin Carina Amara Kruse, die auch als Transformationscoach tätig ist, von einer Reise, die ihr Leben veränderte.

Die 28-jährige Carina befindet ...

In "The Journey - Die Reise meines Lebens" erzählt die Autorin Carina Amara Kruse, die auch als Transformationscoach tätig ist, von einer Reise, die ihr Leben veränderte.

Die 28-jährige Carina befindet sich an einem Wendepunkt. Nach zehn Jahren Beziehung wurde sie von ihrem Freund Daniel verlassen, sie verlor ihren Job, und ihr Buchprojekt wurde gecancelt. Nun hat sie ihre Wohnung untervermietet und wird für 13 Monate unterwegs sein, ehe sie ihren Traumjob in Neuseeland antritt. In dieser Zeit wird sie ihre Vergangenheit reflektieren, und sie möchte herausfinden, wer sie eigentlich ist. Nur mit zwei Rucksäcken als Gepäck betritt sie in Berlin das Flugzeug, das sie nach einem Zwischenstopp in Bangkok nach Bali bringen wird. Es ist das erste Mal, dass sie allein unterwegs ist, und sie genießt das neu gewonnene Gefühl von Freiheit.

Auf Bali macht Carina Yoga und meditiert, schließt Freundschaften und sucht einen Astrologen auf, der verblüffende Aussagen zu ihrer persönlichen Situation, ihrer Vergangenheit und ihrer Zukunft trifft. In einem Abschiedsritual schreibt sie einen Brief an Daniel, sie vergibt und dankt ihm - und gibt ihn frei. Sie verbringt zehn anstrengende Tage mit Schweigen und Meditieren in einem Meditationszentrum, ehe sie nach 4 Monaten Aufenthalt weiterreist nach Indien zu Joaquim, den sie auf dem Flughafen in Stockholm kennengelernt hat. Der Plan ist, ihn für die Dauer eines Monats bei seinem Slum School Projekt zu unterstützen ...

Das Buch ist in schlichter Sprache geschrieben und liest sich sehr flüssig. Im Laufe der Handlung lernen wir Carina immer besser kennen und blicken dabei tief in ihre Gefühls- und Gedankenwelt. Wir begleiten sie auf ihrer abenteuerlichen Reise mit all ihren Herausforderungen und Gefahren. Sie lernt viel über Spiritualität und Glauben, hat interessante und bereichernde Begegnungen, und auch die Liebe klopft bald wieder an ihre Tür.

Ich habe den Mut der Autorin bewundert, alle Zelte hinter sich abzubrechen, um einen neuen Weg zu gehen, nicht wissend, wohin er sie führen wird. Sehr interessant fand ich neben der Schilderung der Rituale in Bali und Indien die Beschreibung einer balinesischen Hochzeit und des Lebens inmitten einer Großfamilie, die traditionell den höchsten Stellenwert einnimmt.

Das Buch war für mich eine größtenteils interessante und kurzweilige Lektüre, in deren Epilog wir erfahren, wie es mit Carina und Arun weitergegangen ist. Leider weist der Klappentext nicht darauf hin, dass die esoterischen Inhalte der Geschichte sehr viel Raum einnehmen. Für mich war es eindeutig zu viel, ich hätte lieber mehr über das Leben und die Bräuche der balinesischen und indischen Bevölkerung erfahren.

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