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Tal der SchwalbenZum Inhalt:
In der Schweiz sind die Städte zu einer Megacity zusammengewachsen, die Alpen sind Sperrgebiet zur Stromversorgung geworden. Der junge Wissenschaftler Alesch kehrt in sein Heimatdorf Pradetta ...
Zum Inhalt:
In der Schweiz sind die Städte zu einer Megacity zusammengewachsen, die Alpen sind Sperrgebiet zur Stromversorgung geworden. Der junge Wissenschaftler Alesch kehrt in sein Heimatdorf Pradetta im Schatten des schwindenden Gletschers zurück. Es häufen sich seltsame Wetterphänomene, die Alesch faszinieren, denn seine Forschung könnte die Lösung für die Energiekrise bedeuten ist aber auch gefährlich.
Meine Meinung:
Ich fand das Buch schon ziemlich faszinierend, den das Buch zeichnet ein Bild der Zukunft, dass man sich leider doch vorstellen könnte, vielleicht nicht in den Ausmaßen, aber schon in die Richtung. Das Buch hat dystopische Züge, war aber nicht so düster wie andere Dystopien. Die Beschreibungen der Protagonisten, Orte und Natur waren sehr gut vorstellbar. Der Schreibstil war auch nicht so auf Drama ausgerichtet sondern mehr auf die Sicht der Dinge und die Entscheidungen der Menschen, was mir gut gefallen hat. Am Ende ein Buch, dass noch nachhallen wird.
Fazit:
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