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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.07.2017

Wer will auch ein Stück vom Kuchen?

Die Assistentinnen
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Und führe mich nicht in Versuchung... Eigentlich ist Tina eine gute Assistentin und kein böses Mädchen. Aber teuere Studienkredite und die Möglichkeit, schuldenfrei zu werden, führen Tina doch in Versuchung. ...

Und führe mich nicht in Versuchung... Eigentlich ist Tina eine gute Assistentin und kein böses Mädchen. Aber teuere Studienkredite und die Möglichkeit, schuldenfrei zu werden, führen Tina doch in Versuchung. Hätte Emily sie nicht dabei erwischt und gezwungen, weiter zu machen, hätte das Buch hier enden können. Aber so kommt eine Lawine ins Rollen, die irgendwann nicht mehr zu stoppen ist... Die letzten Kapitel gingen mir etwas zu schnell, also ob die Autorin schnell fertig werden müsste, da hätte man sich meiner Meinung nach mehr Zeit lassen können. Aber das Nachwort hat mir wieder sehr gut gefallen...

Veröffentlicht am 30.06.2017

Poppy verliert ihren Verlobungsring

Kein Kuss unter dieser Nummer
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Eine verrückte Hauptfigur, die mich direkt an "Shopaholic" Becky erinnert. Man merkt, dass die Autorin beiden Hauptfiguren sehr nahe ist... Oder beschreibt sie ein Stück weit sich selbst? Manchmal möchte ...

Eine verrückte Hauptfigur, die mich direkt an "Shopaholic" Becky erinnert. Man merkt, dass die Autorin beiden Hauptfiguren sehr nahe ist... Oder beschreibt sie ein Stück weit sich selbst? Manchmal möchte man "Stopp!" rufen, um Poppy von ihren verrückten Ideen abzubringen, die nur weiteres Chaos hervorrufen können. Das Buch ist auf jeden Fall ein Muß für alle Sophie-Kinsella-Fans.

Veröffentlicht am 28.06.2017

Sehr französisch

Liebe mit zwei Unbekannten
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Was würdest du tun, wenn du eine Tasche finden würdest? Neugierig sind wir alle, aber wer würde sich so engagieren wie Laurent? Ich fand die Ausgangsidee spannend und unterhaltsam, war aber über den Schluß ...

Was würdest du tun, wenn du eine Tasche finden würdest? Neugierig sind wir alle, aber wer würde sich so engagieren wie Laurent? Ich fand die Ausgangsidee spannend und unterhaltsam, war aber über den Schluß ein bisschen enttäuscht: Von meiner Seite aus ist die Geschichte noch nicht zu Ende, sondern fängt erst an... Trotzdem gute Unterhaltung, das Buch hat mich mitgenommen.

Veröffentlicht am 10.05.2026

Orientierungslos abgedriftet

Drifter
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Ein Roman über Freundschaft, Vermischung verschiedener Ebenen und einem Protagonisten, der durch sein Leben driftet.

Das Cover von "Drifter" zeigt eine Naturidylle, viel Grün, im Vordergrund ein blau-gelber ...

Ein Roman über Freundschaft, Vermischung verschiedener Ebenen und einem Protagonisten, der durch sein Leben driftet.

Das Cover von "Drifter" zeigt eine Naturidylle, viel Grün, im Vordergrund ein blau-gelber Schmetterling, der Titel und der Name der Autorin in weißen Lettern. Das ist etwas irreführend, denn von einer Idylle kann im Buch nicht die Rede sein, ist aber vermutlich so beabsichtigt.

Ulrike Sterblich hat einen passenden Titel gewählt, ihr Protagonist Wenzel driftet ziellos und ungeplant durch sein Leben, plant nicht, reagiert nur. Der Roman ist surreal und ich habe mich des Öfteren gefragt, was das soll oder wohin das führen soll?! Das Buch hat mich etwas ratlos zurückgelassen.

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Veröffentlicht am 07.05.2026

Warum dieser Hype?

Allegro Pastell
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In drei Phasen wird die Liebesbeziehung zwischen Tanja und Jerome erzählt, mal aus ihrer, mal aus seiner Sicht, in der Zeit der späten 2010er-Jahre.

"Allegro Pastell" hat ein beiges Cover, der Autorenname ...

In drei Phasen wird die Liebesbeziehung zwischen Tanja und Jerome erzählt, mal aus ihrer, mal aus seiner Sicht, in der Zeit der späten 2010er-Jahre.

"Allegro Pastell" hat ein beiges Cover, der Autorenname und der Titel sind in goldenen Lettern, in der Mitte prangt ein Hexagon in pastellfarbenem Farbverlauf. Das verrät nicht viel vom Buch und macht neugierig, ist insgesamt stimmig.

Leif Randt ist etwa so alt wie seine Protagonisten, deshalb stellt sich die Frage, wie viel seiner Erzählungen autobiografisch sind. Sind viele Leute seiner Generation so wie seine beiden Hauptpersonen? Teilweise übersättigt, teilweise reflektierend, eigentlich nur um sich selbst kreisend? Oder ist das nur in diesen "besseren" Kreisen so? Mich macht vor allem der sorglose Umgang mit den diversen Drogen sprachlos. Ist das tatsächlich die Realität? Fragen über Fragen, das Buch lässt mich etwas ratlos zurück, vor allem verstehe ich den Hype nicht.

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