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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.04.2021

Spannende Fantasy-Welt

Das Reich der Schatten, Band 1: Her Wish So Dark (High Romantasy von der SPIEGEL-Bestsellerautorin von "One True Queen")
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​"Das Reich der Schatten: Her Wish So Dark" - Jennifer Benkau

Da ich schon "One True Queen" sehr gemocht habe, wollte ich natürlich auch dieses Buch lesen und erneut in die Welt von Lyaskye eintauchen. ...

​"Das Reich der Schatten: Her Wish So Dark" - Jennifer Benkau

Da ich schon "One True Queen" sehr gemocht habe, wollte ich natürlich auch dieses Buch lesen und erneut in die Welt von Lyaskye eintauchen. Wobei wir hier einen ganz anderen Teil von Lyaskye kennenlernen. Nämlich das Daemareich.

Denn Laire, die Protagonistin, macht sich mit ihren Freunden Jero und Vika auf den Weg dahin, um Laires Verlobten Desmond zu retten. Doch dies gestaltet sich nicht so einfach. Ein andere Truppe ist auch auf dem Weg zur Rettung. Doch nur einer kann ihn retten, die anderen vergessen sich und werden zu Daema. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Am Anfang war ich davon nicht ganz so gefesselt und ich brauchte etwas um in die Geschichte zu finden, da es viele Rückblenden gab, die für mich zunächst etwas verwirrend waren. Zusätzlich taucht dann noch ein Ex-Freund von Laire auf, den sie aber dringend brauchen.

Auf dem Weg zum Daemalord hatte ich das Gefühl, dass die Spannungskurve stark abnahm. Durch die ganzen Gespräche und der Annäherung von Laire und Alaric, empfand ich es eher als eine Art Wanderung und nicht als Mission. Weiter war es als würde Laire ihre Mission komplett aus den Augen verlieren. Das fand ich sehr schade. Genau wie das wir von der anderen Truppe nichts erfahren habe.Auch das Zeit schneidenwar einfach zu viel. Es hat einige Logikfehler aufgeworfen, wobei es auch so schon genug gab.. Ich finde, die Story wäre auch gut ohne das Zeit schneiden ausgekommen.

Zum Ende hin wurde es dann aber doch nochmal immer spannender. Es gab mehr Angriffe. Wir haben endlich wieder was von der anderen Truppe erfahren. Und auch von der Vergangenheit der Charaktere bekam man mehr mit. Vorher wirkten sie etwas blass bis auf Alaric und Laire. Die große Wendung zum Schluss war mein Highlight. Damit hätte ich niemals gerechnet und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Wahnsinn. Insbesondere der Lord ist mir da richtig an's Herz gewachsen.. ;)


Fazit:
Anfang und insbesondere das Ende waren richtig gut. Der Mittelteil hat sich eher wie eine Wanderung angefühlt. Fand ich etwas schade. Auch die Logikfehler und das Zeit schneiden waren mir etwas zu viel. Die nicht vorhersehbaren Wendungen am Schluss und der Lord haben für mich aber einiges wieder rausgerissen. Ich bin jetzt schon wahnsinnig gespannt auf den 2. Teil!


4,5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 10.02.2021

Die Macht von Worten und Taten

All das Ungesagte zwischen uns
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Ich weiß gar nicht, wo ich bei dieser Rezension anfangen soll. Es ist nich so, als hätte es mir nicht gefallen, aber ich weiß einfach nicht, wie ich diese Gedanken zu Wort bringe. Es werden wichtige Themen ...

Ich weiß gar nicht, wo ich bei dieser Rezension anfangen soll. Es ist nich so, als hätte es mir nicht gefallen, aber ich weiß einfach nicht, wie ich diese Gedanken zu Wort bringe. Es werden wichtige Themen angesprochen, die einem noch lange nachhängen.

Abwechselnd lesen wir aus der Sicht von Morgan und ihrer Tochter Clara. Dabei fand ich die beiden sehr realistisch und authentisch. Morgan hat Clara als Teenager unerwartet bekommen. Und auch Clara kommt langsam in das Alter. Natürlich will Morgan verhindern, dass ihr der gleiche Fehler passiert. Doch dann geschieht der Unfall. Und es kommen schlimme Dinge an's Tageslicht. Was tut man in so einer Situation als Mutter? Wenn man merkt, dass man so hintergangen wurde? Lädt man sich die Schuld auf, um das Kind zu schützen oder ist man schonungslos ehrlich? Ich selbst war da hin- und hergerissen. Und habe öfter drüber nachgedacht. Aber auch ich bin da zu keinem richtigen Entschluss gekommen.

Und Clara? Gerade so einen wichtigen Menschen verloren, weiß sie nicht, wie sie mit ihrer Trauer umgehen soll. Insbesondere da sie die Schuld bei sich sieht. Die einzig logische Konsequenz: Sie wird zum rebellischen Teenager. Ist wütend. Traurig. Verletzt. Und es kommen immer mehr Faktoren hinzu, die diese Phase noch verstärken. Gerade wenn Clara dann mal glücklich war, kam die Frage bei ihr auf: Darf ich das überhaupt? Glück empfinden? Nach dem Unfall? Ich habe da wirklich mitgelitten und die Message hat die Autorin sehr schön rüber gebracht.

Neben dem ganzen Verlust und der Trauer entwickeln sich aber auch zarte Liebesgeschichten. Ich fand es wirklich schön, wie das beschrieben wurde und es einem doch immer wieder Lichtblicke in dem doch eher düsteren Buch gegeben hat.

Fazit:

Die Autorin zeigt in diesem Buch wie mächtig Worte und Taten sind. Wie sie das Leben eines anderen in Trümmer legen können. Aber auch wie sie heilend wirken. Immer wenn ich das Buch zur Seite gelegt habe, habe ich noch lange über das eben gelesene nachgedacht. Es hat mich einfach nur sehr berührt. Das Leben kann tatsächlich genau so verlaufen, wie die Autorin dies geschildert hat und ich glaube genau deswegen ging es mir auch so nah.

Was mir nicht so gefallen hat, war zum Einen das etwas kitschige Ende. Es war auch nicht nur kitschig, sondern auch schon vorhersehbar. Aber schade fand ich auch, dass manche Fragen bei mir offen geblieben sind, die ich wirklich gern beantwortet hätte.


4/5 Sterne

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Veröffentlicht am 23.05.2026

Royaler Diebstahl?

Royal Fake
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Nachdem Darcy im ersten Band die Rache abgebrochen hat, aber dabei von Tristan erwischt wurde, ist sie untergetaucht. Sie ist nach New York, lässt erst mal alles sacken und trauert Tristan hinterher. Auch ...

Nachdem Darcy im ersten Band die Rache abgebrochen hat, aber dabei von Tristan erwischt wurde, ist sie untergetaucht. Sie ist nach New York, lässt erst mal alles sacken und trauert Tristan hinterher. Auch mit ihrer Crew hat sie aktuell nur sporadisch Kontakt. Tristan dagegen muss sich nach dem Skandal, dem Volk stellen. Spencer ist ebenfalls erst mal unter dem Radar, da er beim Volk nicht gut wegkommt. Für Tristan besonders schwer, da er nun alle Aufgaben von ihm übernehmen muss, was ihm gar nicht passt. Er will wieder in den Schatten und das Leben eines Zweitgeborenen führen. Als dann aber seine Schwester Matilda in eine arrangierte Ehe soll und das noch mit einem Mann, der ein Psychopath ist, entwickelt Tristan einen Plan, um sie daraus zu retten. Sie müssen das Gemälde zurückholen und dafür braucht er Darcy.

Darcy und Tristan verloben sich zum Schein, damit sie in den Palast des spanischen Kronprinzen kommen. Darcy ist natürlich sofort dabei, als sie hört, dass es für Matilda ist, auch wenn es ihr schwerfällt. Das erste Drittel des Buches ist ziemlich ruhig und zieht sich tatsächlich auch ein bisschen. Darcy und Tristan schleichen beide umeinander herum, suchen Abstand und doch irgendwie Nähe zueinander. Dazu halt die ganzen royalen Termine, die damit einhergehen. So richtig gefunkt hat es zu Beginn nicht. Dafür spürt man bei beiden, wie weh es ihnen tut. Denn sie müssen verliebt tun, aber nicht so einfach, wenn so viel passiert ist und das Vertrauen fehlt. Ich fand es gut, dass beide das Gespräch gesucht haben, richtig gut. Über die Zeit fällt es denen leichter. Die alten Gefühle nehmen Überhand. Es ist deutlich weniger gespielt und sie kommen sich näher. Doch immer wenn sie einen kurzen intimeren Moment haben, kippt die Stimmung schnell wieder, sobald sich einer daran erinnert, was vorgefallen ist. Das war entsprechend recht vorhersehbar.

Anders als das Stehlen des Gemäldes. Sobald die Planungen dafür begannen, wurde es deutlich spannender. Wie kommen sie da ran? Wie gehen sie vor? Für Tristan ist das ja doch etwas Neues. Eine Rolle spielen, Pläne schmieden und die Vorgaben umsetzen. Beim Schnüffeln werden sie öfter fast erwischt, aber genau das macht es so spannend. Sie machen kleine Fortschritte, haben aber auch oft genug Rückschläge, mit denen sie umgehen müssen. Auch die Crew rund um Darcy unterstützt die beiden im Hintergrund, auch wenn Linus von dieser Situation absolut nicht begeistert ist und das auch zeigt. Dennoch ist er dabei und gibt sein Bestes. Dabei kommen noch einige schockierende Informationen ans Licht.


Fazit:

Ein royaler Diebstahl? Tristan begibt sich nun ebenfalls in die Rolle eines Diebs und holt Darcy mit ihrer Crew dazu, um seine Schwester vor einer arrangierten Ehe mit einem Psychopath zu retten. Dabei war der Anfang leider etwas zäh, als es bei den beiden losging und sie umeinander herumtänzelten. Als es dann mit der Planung des Diebstahls losging, wurde es deutlich interessanter und komplett hat es mich dann in Spanien abgeholt. Mal wieder super spannend mit einigen sehr interessanten Wendungen.

4/5 Sterne

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Veröffentlicht am 30.04.2026

Schöner Abschluss

Clashing with No. 6
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Saint Alvarez, der Wide Receiver der L.A. Vipers, ist wegen einer Schlägerei mit seinem besten Freund bei einem Spiel in Verruf. Um diesen Ruf wiederherzustellen, soll eine Dokumentation über ihn gedreht ...

Saint Alvarez, der Wide Receiver der L.A. Vipers, ist wegen einer Schlägerei mit seinem besten Freund bei einem Spiel in Verruf. Um diesen Ruf wiederherzustellen, soll eine Dokumentation über ihn gedreht werden. Die Producer erhoffen sich da natürlich viel Drama und den Grund für den Bruch mit Flynn. Sportjournalistin Callie McQueen hat auf TikTok eine große Reichweite und liebt den Job als Journalistin. Sie soll diese Reportage drehen. Doch wegen einem Faupax in einem Interview hat auch sie es nicht einfach wieder Fuß zu fassen. Sie wird eher belächelt. So auch von Saint. Saint ist verständlicherweise total gegen diese Dokumentation und blockt alles ab. Er stellt seine Grenzen klar und zeigt, dass er absolut keine Lust hat. Callie spornt das nur umso mehr an.

Die beiden sind wie Feuer und Wasser. Wenn sie aufeinandertreffen, wird es hitzig. Ich mochte ihre Dialoge und den Schlagabtausch zwischen den beiden sehr. Es sprüht nur so vor Funken. Die Interview-Drehtage sind entsprechend spannend gehalten. Denn Saint will auf keinen Fall etwas preisgeben und Callie braucht dringend Material und fühlt ihm auf den Zahn. Die beiden streiten sich immer wieder bis zu einem gewissen Punkt. Callie ist von Anfang an eher auf Flucht aus. Wenn es ihr zu viel wird, haut sie erst mal ab. Fand ich nicht ganz so gut, aber das ist nun mal ihre Art. Irgendwann schließen sie einen Waffenstillstand und ab da geht es mir viel zu plötzlich in die entgegengesetzte Richtung. Sie fallen übereinander her. Saint ist für Callie da, sie für ihn. Das war süß. Es war auch schön, wie die beiden sich gegenseitig geöffnet haben. Aber auch etwas naiv von Saint, weil Callie das alles hätte nutzen können. Aus ihrer Sicht konnte ich ihre Handlungsweisen oft noch nachvollziehen.

Das große Thema ist natürlich der Grund, warum Flynn und Saint miteinander gebrochen haben. Es gibt immer ein paar neue Informationen, die einen fesseln. Dennoch war es recht schnell klar, worauf es hinausläuft. Ich fand es trotzdem sehr gut dargestellt, wie sehr sowohl Flynn als auch Saint darunter leiden. Von daher war es gut untergebracht. Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, ist Saints Beschützerinstinkt gegenüber seiner Schwester. Ich dachte wirklich am Anfang, die ist erst sieben Jahre oder so. Tja, falsch gedacht. Volljährig. Aber beschrieben wie ein Kleinkind und er verhält sich ihr gegenüber auch so. Gar nicht cool. Auch wer hinter dem Pseudonym steckt, der Callie schreibt, war schnell klar. Diese Chats waren mir aber irgendwie total kitschig und drüber.

Fazit:

Ein schöner Abschluss der Trilogie. Die Enemies waren deutlich spürbar. Leider war mir der Umschwung dann aber doch zu plötzlich und zu körperlich. Ich fand aber schön, wie sie miteinander auftauten und sich näherkamen. Auch das große Thema rund um die Schlägerei erhält konsequent Aufmerksamkeit und gerät nicht zu sehr in den Hintergrund.

4/5 Sterne

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Veröffentlicht am 26.04.2026

Guter Einstieg

Casino Durable - All in with the Devil
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Dawn hat sich mit Betrügen über Wasser gehalten. Ihre Mutter war süchtig und ihr Stiefvater hat Dawn und ihre Zähl-Talente ausgenutzt, kein einfaches Leben für sie also. Als sie aber einen Mord beobachtet, ...

Dawn hat sich mit Betrügen über Wasser gehalten. Ihre Mutter war süchtig und ihr Stiefvater hat Dawn und ihre Zähl-Talente ausgenutzt, kein einfaches Leben für sie also. Als sie aber einen Mord beobachtet, ist sie besonders in Gefahr. Sie wäre die Nächste. Ihr einziger Ausweg ist das Gefängnis, weswegen sie sich in das berühmt berüchtigte Casino Durable schleicht und dort offensichtlich betrügt, um erwischt zu werden. Doch vorher kann sie nicht anders und spielt ein bisschen aus Spaß. Gabriel Durable ist Erbe und Sicherheitschef des Casinos und merkt schnell, dass was mit Dawn nicht stimmt. Die ersten Dialoge der beiden haben mir total gut gefallen. Dawn hatte nichts zu verlieren und hat die Durables ordentlich provoziert. Sie will ja ins Gefängnis. Die haben aber gemerkt, was sie drauf hat und das Potential in ihr erkannt. Schon seit längerer Zeit ist es so, dass jemand das Casino infiltriert, aber sie wissen nicht wer. Mit jemanden, der ebenfalls kriminelle Energie hat, könnten sie eine ganz neue Perspektive darauf kriegen. Hier fand ich es besonders gut, dass Dawn nicht die erstbeste Gelegenheit genommen hat. Erst als die Durables anfingen, sie mit Drohungen in eine Ecke zu drängen, gab sie ihnen nach.

Gabriel ist nicht begeistert von seinem eigenen Deal. Er kann es nicht wirklich ab, Hilfe anzunehmen. Aber er hat kaum eine andere Wahl. Warum sie aber unbedingt in seiner Suite schlafen soll, war doch eher nicht ganz nachvollziehbar, auch nicht mit seinen Erklärungen. Ihre Zusammenarbeit ist zu Beginn schon amüsant. Dawn lässt sich nicht viel gefallen, sie ist tough. Gabriel dagegen ist total mürrisch. Sie holt ihn also sehr aus seiner Komfortzone, weswegen er sie zunächst meidet. Dennoch nimmt sie ihren Teil des Deals ernst und sucht nach Sicherheitslücken. Diese findet sie sogar relativ schnell und auch gehäuft. Doch Gabriel will nichts wirklich davon hören, ihre Diskussionen werden sehr hitzig und emotional. Aber er sieht es ein, dass sie gute Punkte hat und hört ihr zu. Die beiden reden viel über ihre Ängste und räumen Streitigkeiten schnell aus dem Weg, das fand ich gut. Aber ich fand dennoch, dass sie sich etwas zu schnell angenähert haben. Entsprechend konnte ich da nicht so richtig mitfühlen. Die Beziehung, die sich aufgebaut hat, war aber schön und sehr auf Augenhöhe.

Sowohl Gabriel als auch Dawn haben ihre Päckchen zu tragen und beiden fällt es schwer zu vertrauen. Und doch müssen sie genau das tun. Infolgedessen machen sie beide eine tolle Entwicklung durch, weil sie sich genau dem stellen müssen. Wobei ich Dawns Entwicklung fast noch ein bisschen besser und authentischer fand. Schade fand ich, dass das Casino Setting doch so kurz kam. Ich hätte mir öfter Szenen in den einzelnen Räumen gewünscht. Das war leider nur am Anfang der Fall. Stattdessen bekommen Events und alles drum herum mehr Raum. Auch Action-Szenen gibt es einige. Und natürlich rettet Gabriel Dawn ständig. Hier war Dawn doch etwas zu unvorsichtig. Und die Heilung nach dem Kampf war mir etwas zu unrealistisch schnell. Die Konstellation von Gabriel und Dawn ist interessant, zwei Seiten einer Medaille.

Fazit:

Ein guter Einstieg in die Reihe, wobei es noch Luft nach oben gibt. Gabriel und Dawn sind zwei interessante Charaktere, die beide eine Entwicklung durchmachen. Sie stehen auf unterschiedlichen Seiten, Casino-Inhaber und Betrüger. Genau das macht die ganze Sache so interessant, weil Dawn auch so tough ist und Gabriel herausfordert. Das Casino-Setting ist spannend, aber kommt mir im Laufe des Buches dennoch etwas zu kurz. Natürlich kommen sie sich näher, wobei ich das nicht ganz greifen konnte. Auch sind die Action-Szenen etwas zu unrealistisch.

4/5 Sterne

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