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Veröffentlicht am 23.04.2018

Nicht originell (wirklich nicht), aber nett

Losing it - Alles nicht so einfach
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INHALT
Bliss Edwards vertraut ihrer Freundin an, dass sie Junfrau ist, und nun wird sie dazu motiviert, möglichst bald ihre Jungfräulichkeit zu verlieren, obwohl sie sich sehr unsicher ist. In einer Bar ...

INHALT
Bliss Edwards vertraut ihrer Freundin an, dass sie Junfrau ist, und nun wird sie dazu motiviert, möglichst bald ihre Jungfräulichkeit zu verlieren, obwohl sie sich sehr unsicher ist. In einer Bar trifft sie auf den attraktiven Garrick, der Shakespeare liest und sich, wie sie, fürs Theater begeistert. sie nimmt ihn mit nach Hause, denn er soll ihr Erster werden - doch kurz bevor es zur Sache kommt, kneift Bliss und lässt Garrick nackt allein in ihrer Wohnung.
Hoffentlich sieht sie ihn nicht wieder, schließlich war diese Aktion schrecklich peinlich ... Aber natürlich läuft er ihr über den Weg: Er ist ihr neuer Dozent!


MEINUNG
Protagonisten
Bliss ist es schrecklich peinlich, dass sie Jungfrau ist und hat immer wieder Angst, dass jemand es herausfinden könnte. MEINE GÜTE, ist das denn so schlimm, dass man noch nicht mit jemandem geschlafen hat, mit 22? Diese Erwartung, dass man die Jungräulichkeit schnell loswerdn muss und dass man sich bei alten Jungfrauen darüber lustig macht, finde ich total lächerlich. Und darauf baut das Buch vor allem am Anfang auf. Toll!
Naja, ansonsten war sie aber akzeptabel. Sie studiert Theater, möchte Inspizientin oder vielleicht sogar Schuspielerin werden, hat gerne die Kontrolle und ist eigentlich ganz gut in ihrem Metier. Aber sie ist zu verklemmt - ob es um Leidenschaft auf der Bühne geht oder um Männer.
Ich fand sie weder sympathisch noch unsympathisch, wohl eher ... umgänglich :D
Garrick ist gutaussehend, hat ähnliche Interessen wie Bliss und ist verständnisvoll und intelligent - und somit Bliss Traummann. Ich weiß gar nicht, was ich da noch groß zu schreiben soll, ansonsten war da einfach nicht viel.

Andere Charaktere Kelsey ist die stereotypische beste Freundin von Bliss. Sie ist eigentlich für alles zu haben, sieht nach Meinung der Protagonistin viel besser aus und unterstützt Bliss in allem, was sie gut findet, beispielsweise jemanden finden, der mit ihr schlafen könnte. Das alles machte sie oberflächlich, aber nicht unsympathisch, höchstens ein wenig nervig.
Dann ist da noch der beste Freund Cade (komischer Name, wie ich finde). Er ist süß und lieb und tut alles für Bliss und berührt sie und gibt ihr Küsschen auf die Wange und ist nicht schwul. Und wenn er sich in Garricks Nähe so aufführt, weiß der Leser sofort, dass Garrick falsche Schlüsse ziehen wird und eifersüchtig wird. Und auch Cades Gefühlen gegenüber ist der Leser nicht blind und erkennt alles viel früher als Bliss, die wie so viele Protagonistinnen schwer von Begrif ist.

Handlung
Man sollte wirklich keine originelle Story erwarten, das Buch gibt einem genau das, was der Klappentext verspricht. Ich habe eine lockere Geschichte erwartet, die nicht anstrengend und tiefsinnig ist, unterhält und nett ist für Zwischendurch. Wenn man etwas anderes erwartet hätte, wäre man nur enttäuscht gewesen.
Vieles war voraussehbar und die Idee ist nicht neu: Mädchen trifft Junge, kommt ihm näher und dann erfahren beide, wer der andere eigentlich ist. Ich musste zwischendurch auch an Will & Layken denken. Wer ähnliche Handlungen nicht mag, sollte dieses Buch nicht in die Hand nehmen.

FAZIT Es war halt normal: Nicht originell, nicht spannend, aber angenehm für Zwischendurch.

Veröffentlicht am 07.03.2018

Konnte mich nicht ganz überzeugen

Atlantia
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Rio kann es nicht fassen: Immer war sie es, die Atlantia verlassen und das Oben sehen, doch ihre Zwillingsschwester Bay nahm ihr das Versprechen ab, sie nicht zu verlassen - nur um sich selbst fürs Oben ...

Rio kann es nicht fassen: Immer war sie es, die Atlantia verlassen und das Oben sehen, doch ihre Zwillingsschwester Bay nahm ihr das Versprechen ab, sie nicht zu verlassen - nur um sich selbst fürs Oben zu entscheiden!
Warum hat Bay das getan? Rio kann das nicht verstehen. Nun ist sie ganz alleine, denn Bay war alles, was sie noch hatte. Auf der Suche nach einer Erklärung und nach einem Weg, der sie wieder mit ihrer Schwester vereint, stößt Rio auf viele Geheimnisse, die seit Jahren gehütet werden oder längst in Vergessenheit geraten sind ...

Protagonisten
Rio fand ich eigentlich recht sympathisch. Seit Jahren möchte sie an die Oberfläche, aber jetzt verliert sie alles, was ihr lieb ist. Ihre Mutter, die ehemalige Hohepriesterin, ist verstorben und seitdem hatten sie und ihre Schwester Bay es nicht immer leicht in Atlantia. Es fällt Rio schwer, ihre magische Sirenenstimme zu verbergen, die sie zu einer wertvollen Waffe in den Händen des Rates von Atlantia machen würde. Nun ist sie plötzlich alleine und darum zeigt man schon Mitgefühl und mehr Verständnis für ihre Taten. Oft fand ich ihre Aktionen aber auch nicht ganz durchdacht, obwohl man sie als recht schlaue Person dargestellt hat. In diesem Buch wurden öfter mal wichtige Details erwähnt, die die Charaktere aber nicht allzu ernst nahmen.

Nun ist da ihre Tante Maire, die Rio eigentlich kaum kennt, aber nun ist sie das einzige Familienmitglied, das sie in Atlantia noch hat. Noch dazu kennt Maire Rios Geheimnis und ist außerdem selbst eine Sirene. Als sie zum ersten Mal erwähnt wurde, war mir klar, dass sie eine wichtige Rolle spielen muss. Ich wusste aber lange nicht, was ich von ihr halten soll. Will sie Rio helfen oder sie manipulieren? Es war einfach unklar, was genau ihre Motive sind, darum war es auch schwer, ihr zu vertrauen. Dass sie immer eher kühl und berechnend wirkt, hilft nicht.

Handlung und Schreibstil
Ist das jetzt eine Fantasy-Dystopie? So würde ich das Buch nennen. Die Menschen sind wegen der verschmutzten Luft an einen anderen Ort geflohen, nämlich in Glaskuppeln, die tief im Meer liegen. Dieser Ort, Rios Heimat, heißt Atlantia, und dort geschahen dann zwei Wunder, eins weniger magisch, das andere, die Sirenen, doch überaus magisch.
Ich fand die ganze Welt und ihre Eigenarten schon ziemlich interessant, aber einige Details, vor allem die Sirenen betreffend, konnten mich nicht ganz überzeugen.

Ich habe etwas ganz anderes erwartet, obwohl der Klappentext ja schon recht allgemein gehalten ist. Ich dachte aber, dass die beiden Schwestern gewaltsam getrennt werden und außerdem habe ich auch erwartet, dass die Geschichte mindestens auch noch aus Bays Perspektive im Oben erzählt wird. Daher hatte ich manchmal das Gefühl, das mir total viel entgeht und ich hab mich oft geärgert, wie wenige Informationen man doch hat.
Andere Sachen fand ich dann wieder total offensichtlich und manchmal war mir die Handlung viel zu langsam und daher hat es sich für mich etwas gezogen, obwohl ich das Buch doch relativ schnell durchhatte. Ich hatte außerdem den Eindruck, dass manche wichtige Punkte immer wieder angesprochen waren, ich verstand sie, aber die Charaktere wohl nicht, also bespricht man sie kurz darauf nochmal. Ich konnte der Handlung also sehr gut folgen, aber es war schon fast zu viel.

Fazit
"Atlantia" hat mich ganz gut unterhalten, richtig überzeugen konnte es mich aber nicht. Obwohl ich die Welt wirklich interessant fand, gefielen mir das Tempo und teilweise auch die Handlung nicht immer.

Veröffentlicht am 21.02.2018

Prickelnd, aber nicht viel mehr

Flammenküsse
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Tayla wagt es, einen Teeladen zu eröffnen, weil sie sich nach fünfundzwanzig Jahren Flucht nach etwas Ruhe sehnt. Doch viel zu bald taucht er auf: Der mächtige Drachenkrieger Baine. Jetzt, da er seine ...

Tayla wagt es, einen Teeladen zu eröffnen, weil sie sich nach fünfundzwanzig Jahren Flucht nach etwas Ruhe sehnt. Doch viel zu bald taucht er auf: Der mächtige Drachenkrieger Baine. Jetzt, da er seine perfekte Gefährtin endlich gefunden hat, will er sie nie wieder gehen lassen, doch Tayla lässt sich nicht so leicht beherrschen. Und außerdem gibt es noch andere Mächte, die hinter der Fee mit den besonderen Kräften her sind ... also muss auch Baine um sie kämpfen!

Protagonisten
Tayla wurde vor 25 Jahren gefangen genommen und verkauft. Sie geriet kurz in Baines Besitz, aber noch bevor da etwas passiert ist, entkam sie und ist seitdem auf der Flucht. Doch nun findet er sie doch und er will sie nie wieder gehen lassen. Tayla will natürlich keine Sklavin sein und das ist ja mal absolut verständlich! Sie wurde nach 25 Jahren voller Angst tatsächlich gefangen und ihr Besitzer weckt auch noch so komische Gefühle in ihm. Sie will ihm wirklich widerstehen, schließlich ist diese ganze Situation einfach falsch, er sieht sie nur als Besitz, als Teil seines Harems und das kann Tayla sich nicht einfach gefallen lassen. Sie erkennt zwar auch seine Lust, ist sich aber sicher, dass es nicht über diese hinausgeht.

Baine begehrt Tayla so sehr, dass er Dinge tut, die für jeden Drachen untypisch wären. Zwar will er seinen Besitz um jeden Preis erhalten, aber er sieht sie auch nicht nur als irgendeinen Teil des Harems, sondern als eine wirklich begehrenswerte Frau, mit der er Jahrhunderte verbringen möchte. Er will sie vor jedem Übel beschützen, sie befriedigen und glücklich machen. Allein durch den Gedanken an sie wird er sanfter und verständnisvoller. Er ist schon sehr temperamentvoll und dominant, weil er sehr mächtig ist und daher Widerworte nicht gewohnt, aber sie bringt eine andere Seite von ihm hervor.

Handlung und Schreibstil
Das Buch war nun mal ziemlich kurz. Daher hat sich alles schnell entwickelt, was nicht unbedingt schlimm war. Der Fokus lag auf der Begierde zwischen Baine und Tayla und die Lust der beiden füreinander und das Knistern fand ich schon sehr gut dargestellt. Sie war immer und überall und wäre das nicht überzeugend gewesen, wäre es enttäuschend geworden.
Dann war da noch diese Fantasy Geschichte, die ich unglaublich vorhersehrbar fand. Mich hat ernsthaft nichts überrascht und es war jetzt auch nicht die originellste aller Handlungen. Es war schon keine schlechte Geschichte oder schlecht geschrieben, es war nur relativ simpel. Ich hab allerdings auch keine großartige Leistung erwartet, darum war das voll in Ordnung.

Fazit
Bei "Flammenküsse" konnte man das Knistern zwischen den Protagonisten gut spüren, aber es war insgesamt eine nette Lektüre für zwischendurch. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger!

Veröffentlicht am 16.02.2018

Zachary ist mürrisch!

Beneath the Scars - Nie wieder ohne dich
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Sie sind beide in Maine um ihrer Vergangenheit zu entfliehen und finden hier mehr als die Ruhe, die sie suchen ...
Als Megan das Gemälde entdeckt, das ihr mürrischer Nachbar gemalt hat, ist sie fasziniert ...

Sie sind beide in Maine um ihrer Vergangenheit zu entfliehen und finden hier mehr als die Ruhe, die sie suchen ...
Als Megan das Gemälde entdeckt, das ihr mürrischer Nachbar gemalt hat, ist sie fasziniert von der Schönheit des Bildes und der Gefühle, die es ausdrückt. Sie muss es unbedingt haben. Aber Zachary lässt niemanden an sich heran. Auch wenn er bei Megans Anblick Dinge empfindet, die er schon lange nicht mehr zugelassen hat, kann er es nicht zulassen, wieder verletzt zu werden.

Protagonisten
Megan hatte eine üble Erfahrung und wurde verraten, darum will sie nun etwas Ruhe um sich zu sammeln und ein wenig zu schreiben. Dann trifft sie den mürrischen Zachary und erkennt sofort, dass in ihm viel mehr steckt, als die Leute erkennen können, wenn sie nur seine Narben betrachten. Sie erkennt die ganzen Emotionen in seinen Gemälden und will ihm unbedingt irgendwie helfen. Dabei kommt sie ihm immer entgegen und versucht, ihn nicht zu bedrängen, will aber auch möglichst viel über ihn wissen.
Also ich kann ihre Faszination schon verstehen, bin mir aber nicht sicher, ob da nicht auch Mitleid und Neugier eine große Rolle spielen. Oh, mysteriöser, undurchschaubarer Typ mit so vielen Emotionen. So heiß!

Zachary fand Megan auf den ersten Blick anziehend, was ich nicht so toll fand. Ich bin einfach gegen diese plötzliche Liebe, die Charaktere in Büchern einfach so überkommt. Er war jahrelang allein und einsam und dann - oh, Megan! Aber er will sich ihr trotzdem nicht nähern, sondern sich trotzdem von ihr fernhalten, denn das funktioniert schließlich. Er mag Menschen einfach nicht, weil eigentlich jeder nur oberflächlich und egoistisch ist, so wie Zachary selbst und die Leute, die ihn enttäuscht haben. Er ist zynisch, schlecht gelaunt und erwartet eben von jedem Menschen das Schlimmste. Jeden Moment rechnet er damit, dass Megan ihn verraten könnte, egal wie oft sie das Gegenteil beteuert. Zwischendurch ist er auch ruhig, aber bei jeder Kleinigkeit kehren seine Zweifel zurück.

Handlung und Schreibstil
Ich fand die Geschichten der beiden Charaktere eigentlich ganz interessant. Zachary, der früher mal erfolgreich war, und Megan, deren Buch geklaut wurde. Die Idee gefiel mir an sich schon. Aber die Charaktere konnten mich irgendwie nicht ganz überzeugen. Sie wiederholen die gleichen Verhaltensmuster immer und immer wieder. Ich kann schon verstehen, dass es Zachary nach all der Zeit schwerfällt, sich zu ändern, aber die ständigen Wiederholungen waren schon anstrengend.

Fazit
Ich fand "Beneath the Scars" recht mittelmäßig. Es hat mich teilweise gut unterhalten, aber die Wiederholungen und die Liebe auf den ersten Blick haben mir nicht gut gefallen.

Veröffentlicht am 05.02.2018

Einfache Geschichte mit ungewohntem Setting

Ivory and Bone
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Seit zwei Jahren sind zum ersten Mal wieder Leute aus einem anderen Clan da - und es sind sogar Mädchen dabei. Kol hat in diesen zwei Jahren kein Mädchen in seinem Alter gesehen und verliebt sich sofort ...

Seit zwei Jahren sind zum ersten Mal wieder Leute aus einem anderen Clan da - und es sind sogar Mädchen dabei. Kol hat in diesen zwei Jahren kein Mädchen in seinem Alter gesehen und verliebt sich sofort in die hübsche Mammutjägerin Mya. Doch diese ist nicht nur hübsch, sondern auch stolz und stur. Doch Kol und sein Clan hoffen trotzdem auf eine Verbindung zwischen den beiden.
Als Kol bei der gemeinsamen Jagd jedoch einen Fehler macht, straft Mya ihn mit Verachtung. Während er versucht, sich ihr zu nähern, findet er mehr über die Vergangenheit der Clans heraus, über Ungerechtigkeiten und drohenden Kriegen ...

Dieses Buch erzählt eigentlich eine einfache Geschichte, die durch die Taten der Vergangenheit zu einer seltsam komplizierten Geschichte wird.
Mya ist wirklich eigensinnig, aber ich kann verstehen, warum Kol sie faszinierend findet (abgesehen von "uh, ein Mädchen!"). Sie ist ist so verschlossen, dass schon jeder milde Blick Kols Herz erfüllt. Er selbst ist ein lieber, fast naiver Kerl, der gern das Richtige tun will.

Das Setting ist ungewohnt, weil es in der Steinzeit spielt. Oder wie man auch die Zeit nennt, zu der es Mammuts und Säbelzahntiger gab. Ich habe noch kein Buch mit einer so simplen Welt gelesen, daher war ich schon überrascht. Ich weiß aber nicht, ob nicht manche Sachen schon zu weit entwickelt waren oder ob sie etwa dem damaligen Wissen der Menschen entsprechen. Ich fand es manchmal schon fast zu modern.

Etwas gestört hat mich die Ich-Perspektive, die Mya immer als "du" anspricht. Also, dann steht da nicht "Mya sagt" oder "sie sagt", sondern "du sagst". Das mag ich generell nicht so. Aber Kol beginnt beim Prolog des Buches (wo er Mya schon du nennt), ihr eine Geschichte zu erzählen, die am Tag ihrer ersten Begegnung beginnt. Ich kann schon verstehen, warum man sich für diese Perspektive entschieden hat, aber ich mag es trotzdem nicht besonders.

Dieses Buch behandelt eigentlich zwei Dinge: Die Jungs und Mädchen, die heiraten wollen, und die Geschehnisse der Vergangenheit, die die Leute nicht vergessen und vergeben können. Die erste Sache fand ich irgendwann fast nervig. Ja gut, es gibt nicht viele Menschen und ihr wollt heiraten und euch fortpflanzen, aber dieses seltsame Drama nahm sehr viel Platz ein, und das, obwohl es meistens sehr schnell ging - fast zu schnell. Letzteres wirkte erst eher unwichtig, weil Kols Clan sehr friedlich war, aber die anderen beiden Clans in dem Buch - die südlichen und die westlichen Nachbarn - hatten weit zurückliegende Probleme, die es dann zu lösen galt.

Ich fand die Geschichte von Mya und Kol eigentlich süß, aber die Schatten der Vergangenheit, die Perspektive und diese ganzen verliebten und verlobten Kinder haben mich doch gestört.