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Veröffentlicht am 15.09.2016

Tödlicher Atemzug

Tödlicher Atemzug
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Dank einer Leserunde durfte ich "Tödlicher Atemzug" von Todd Johnson lesen.

Ohne hier gleich zu viel zu verraten... das Buch ist mehr als fesselnd.

Was als Unfall mit einer Explosion beginnt, stellt ...

Dank einer Leserunde durfte ich "Tödlicher Atemzug" von Todd Johnson lesen.

Ohne hier gleich zu viel zu verraten... das Buch ist mehr als fesselnd.

Was als Unfall mit einer Explosion beginnt, stellt sich im Verlauf der Geschichte als ein Wirtschaftsverbrechen der Atom- und Waffenlobby heraus. Mitarbeiter, die etwas wissen oder gesehen haben, was vorgefallen ist, werden auf verschiedene Arten kaltgestellt. Alle Ermittlungen werden behindert, Personen werden bedroht, es wird an allen Ecken und Enden manipuliert und Beweisstücke verschwinden.

In dieses Netz von Korruption und Betrug versuchen zwei Anwälte, Vater und Tochter, Licht ins Dunkle zu bringen.

Ein gut aufgebauter Roman, bei dem der Leser nicht immer sofort erkennt wer welche Interessen verfolgt. Das Ganze läuft auf einen Showdown hinaus, der am Ende ein wahrhaft explosives Ende findet.

Mir hat "Tödlicher Atemzug" sehr gut gefallen. Der Spannungsbogen der Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite an die Buchseiten gefesselt. Die Figuren waren realistisch dargestellt und besonders die Anwälte und der Kläger haben mich mitfiebern lassen.

Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Öfter vegetarisch

Öfter vegetarisch
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Öfter vegetarisch
Öfter vegetarisch
Nelson Müller
Rezension vom 12.06.2016 (21)

Im Rahmen einer Leserunde durfte ich mich mit „Öfter Vegetarisch“ dem Kochbuch von Nelson Müller befassen.

Der Koch greift ...


Öfter vegetarisch
Öfter vegetarisch
Nelson Müller
Rezension vom 12.06.2016 (21)

Im Rahmen einer Leserunde durfte ich mich mit „Öfter Vegetarisch“ dem Kochbuch von Nelson Müller befassen.

Der Koch greift in seinem Kochbuch den Gedanken auf, dass nicht jeden Tag Fleisch auf dem Teller liegen muss. Immer mehr setzt sich das Wissen durch, dass die Massentierhaltung weder für die Tiere noch die Umwelt besonders gut ist und wenn wir unsere Eltern oder Großeltern fragen, gab es früher nicht jeden Tag Fleisch. Der klassische „Sonntagsbraten“ am Wochenende war noch etwas Besonderes.

Der Ansatz von Nelson Müller hat mir gut gefallen und kommt meinem persönlichen Empfinden entgegen. Ich bin jemand, der Abwechslung in der Küche und auf dem Teller liebt und so koche ich auch gerne mal vegetarisch oder vegan. Ganz auf Fleisch möchte ich allerdings auch nicht verzichten.

Das Kochbuch kommt mit einer großen Auswahl an abwechslungsreichen Rezepten daher und auch wenn ich im Rahmen der Leserunde nicht alles nachgekocht habe, kam doch ein sehr leckerer Querschnitt zusammen
Besonders lecker fanden meine Frau und ich beispielsweise das Bärlauch-Risotto und das Kochbuch hat unseren kulinarischen Horizont u. a. um die Süßkartoffel bereichert, die wir inzwischen in verschiedenen Varianten sehr gerne essen.

Ich würde mich selbst als geübten Koch bezeichnen und so waren die Rezepte für mich einfach umzusetzen, wobei auch Kocheinsteiger mit den Anleitungen klar kommen müssten.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Firefighters - Tobias Seeliger

Firefighters
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Unsere Feuerwehr ist für die Meisten eine Selbstverständlichkeit - Wir rufen und die Feuerwehr kommt und hilft!

In diesem zweisprachigen Bildband wird die gesamte Breite der Helfer und Retter innerhalb ...

Unsere Feuerwehr ist für die Meisten eine Selbstverständlichkeit - Wir rufen und die Feuerwehr kommt und hilft!

In diesem zweisprachigen Bildband wird die gesamte Breite der Helfer und Retter innerhalb der Feuerwehr erläutert. Hier arbeiten Menschen unter erschwerten Bedingungen, um uns zu helfen. Alle Bilder spiegeln ohne reißerisch oder aufdringlich zu wirken die tägliche Arbeit.

Man erlebt in dieser Bilddokumentation alle Höhen und Tiefen der Feuerwehrarbeit hautnah mit und begleitet dabei Menschen bei einer der wichtigsten Aufgaben überhaupt.
Besondere Menschen werden hier in Bildern gezeigt, in deren Gesichtern oftmals zu erkennen ist, was sie gerade während eines Einsatzes durchgestanden haben.

Mein Respekt gilt diesen Helfern und dem Fotografen, der sie begleitet hat!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Der Pavian

Der Pavian
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Meine Frau hat das Buch eigentlich zum Lesen gewonnen, aber ich durfte es schmökern, da ihr das Genre nicht so liegt.
„Der Pavian“ ist das Debüt der schwedischen Autorin Anna Karolina Larrson und beim ...

Meine Frau hat das Buch eigentlich zum Lesen gewonnen, aber ich durfte es schmökern, da ihr das Genre nicht so liegt.
„Der Pavian“ ist das Debüt der schwedischen Autorin Anna Karolina Larrson und beim Berlin-Verlag erschienen.

Mir hat das Krimi-Debüt unglaublich gut gefallen und auf einer spannenden Lesereise war nicht immer klar erkennbar, wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört.

Die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinken erzählt…Magnus, der Kommissar, Adrian, der Kriminelle und Amanda, die Polizistin und Schwester eines der vielen Opfer versuchen alle auf ihre Art Licht ins Dunkel zu bringen.
Eine rasante Fahrt durch Korruption, Vertuschung und die Abgründe des menschlichen Daseins beginnt, bevor am Ende alles in einem durchaus harten Showdown gipfelt.

Bei mir hat das Buch mit seiner spannenden Handlung eine extreme Sogwirkung entfaltet und ich habe es nicht gewagt es vor dem Ende der Geschichte aus der Hand zu legen.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Die gefallene Schneekönigin

Die gefallene Schneekönigin
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Im Rahmen einer Leserunde durfte ich „Die Gefallene Schneekönigin“ von Gabriela Kasperski lesen.

Eine Joggerin findet am Greifenseeufer die gefrorene erschlagene Leiche von Isadora und Kommisar Meier ...

Im Rahmen einer Leserunde durfte ich „Die Gefallene Schneekönigin“ von Gabriela Kasperski lesen.

Eine Joggerin findet am Greifenseeufer die gefrorene erschlagene Leiche von Isadora und Kommisar Meier beginnt zu ermitteln.

Was im ersten Moment wie ein normaler Kriminalfall klingt entspinnt sich Kapitel für Kapitel zu einer facettenreichen Geschichte.
Jede Person in diesem Roman hat eine nicht immer reine Vergangenheit und so kocht jeder sein eigenes Süppchen.
Der Kommissar tappt erst ein Mal im Dunkeln und die einzelnen Verdächtigen lassen ihn mehr als ein Mal ins Leere laufen und es dauert bis erste Puzzlestücke aus der Vergangenheit Licht ins Dunkel bringen.

Kapitel für Kapitel steigt die Spannungskurve und die Autorin verstand es durch geschickt gelegte falsche Fährten meine Aufmerksamkeit zu fesseln. Bis zuletzt hatte ich keine wirkliche Ahnung, wer der wahre Täter ist und die finale Eskalation und Auflösung brachte manche Überraschung mit sich.

Ein besonderes „Schmankerl“ waren für mich in diesem Roman die geschickt platzierten Äußerungen im „Schwizerdütsch“. Für mich als Fan von Dialekten ein absolutes Highlight – wenn auch nicht immer leicht zu verstehen

Mein Fazit: Ein wunderbar unterhaltsamer Krimi und eine Autorin, die man sich merken sollte!