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Chianti

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.04.2018

Bisher mein liebster Band der Reihe!

Jinx
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Bella Bulluci möchte so wenig wie möglich mit Superhelden und Erzschurken zu tun haben, doch die schlimmste Sache, die ihr passieren könnte, wäre sich in einen Superhelden zu verlieben.
Mit Debonair begegnet ...

Bella Bulluci möchte so wenig wie möglich mit Superhelden und Erzschurken zu tun haben, doch die schlimmste Sache, die ihr passieren könnte, wäre sich in einen Superhelden zu verlieben.
Mit Debonair begegnet sie ausgerechnet dem berüchtigtsten Schwerenöter der Stadt, der dann auch noch eine unwiderstehliche Anziehung auf Bella ausübt.

"Jinx" ist der dritte Band von Jennifer Esteps fünfteiliger Bigtime Reihe, der aus der Ich-Perspektive der Modedesignerin Bella Bulluci erzählt wird.

Bella haben wir schon im zweiten Band als Schwester von Johnny Bulluci kennenlernen dürfen und ich habe mich schon sehr auf ihre Geschichte gefreut! Obwohl sie nichts mehr hasst, als Superhelden und deren Erzschurken, besitzt Bella selbst eine Kraft, denn sie zieht Glück magisch an. Doch für jede gute Tat, die ihr widerfährt, passiert ihr auch ein Missgeschick und so hinterlässt sie nicht selten ein kleines Chaos. Dadurch, dass die Männer in ihrer Familie als Superheld Johnny Angel ihr Leben riskieren, gibt es für sie nichts Schlimmeres, als sich selbst in einen Superhelden zu verlieben und so immer mit der Angst zu leben, dass ihr Liebster nicht zu ihr zurückkommen könnte.

Ich mochte Bella wirklich gerne! Sie ist ein anständiger Mensch, besonders bemüht um einen gesunden Lebensstil und liebt die Kunst. Mit dem gewitzten Dieb Debonair tritt jemand in ihr Leben, der weder Superheld, noch Erzschurke ist, und bringt ihr geordnetes Leben gewaltig durcheinander!

Nachdem ich "Hot Mama" ein wenig schwächer fand, konnte mich "Jinx" auf ganzer Linie begeistern! Die Geschichte war von Beginn an spannend, denn auf einer von Bella ausgerichteten Wohltätigkeitsveranstaltung im Bigtime-Museum tauchen auf einmal zwei Erzschurken auf und stehlen das wichtigste Ausstellungsstück. Dass sie damit nichts Gutes vorhaben, versteht sich von selbst.
Bella wächst in diesem Band oft über sich hinaus und geht Risiken ein, die sie vorher wahrscheinlich niemals eingegangen wäre. Auch die Fearless Five dürfen in diesem Band nicht fehlen und ich freue mich, dass wir die lieb gewonnenen Charaktere aus den vorherigen Bänden noch ein Stück begleiten dürfen!
Die Geschichte konnte mich absolut mitreißen und ich liebe die Welt von Bigtime mit jedem Band noch besser! Ich bin absolut begeistern von diesem dritten Band!

Fazit:
"Jinx" von Jennifer Estep ist bisher mein liebster Band der Bigtime Reihe!
Die Geschichte konnte mich von Beginn an mitreißen und ich mochte die Protagonistin Bella Bulluci total gerne und konnte mit ihr und Debonair mitfiebern!
Ich habe keinerlei Kritikpunkt, sodass ich verdiente fünf Kleeblätter für einen großartigen dritten Band vergebe!

Veröffentlicht am 31.03.2018

Gelungener Abschluss!

Der Glanz der Dunkelheit
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Um ihr Königreich vor der gewaltigen Armee Vendas zu warnen, kehrt Lia nach Morrighan zurück.
Doch mit ihrer Rückkehr setzt Lia ihr Leben aufs Spiel, denn sie wird wegen Hochverrats an Morrighan gesucht.

"Der ...

Um ihr Königreich vor der gewaltigen Armee Vendas zu warnen, kehrt Lia nach Morrighan zurück.
Doch mit ihrer Rückkehr setzt Lia ihr Leben aufs Spiel, denn sie wird wegen Hochverrats an Morrighan gesucht.

"Der Glanz der Dunkelheit" ist der abschließende Band von Mary E. Pearsons die Chroniken der Verbliebenen Reihe und wird wieder aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Lia, Rafe, Kaden und Pauline erzählt.

Schon in "Die Gabe der Auserwählten" nahm die Geschichte immer mehr an Fahrt auf und so war auch der zweite Teil des Finales von Beginn an sehr spannend!
Lia kehrt nach Civica zurück, um den Verrat an Morrighan aufzudecken und vor der Gefahr Vendas zu warnen, denn sie weiß, dass der Komizar nicht ruhen wird, bevor er nicht auch über das älteste und mächtigste Reich des Kontinents herrschen wird.

Die Handlung konnte mich von Beginn an mitreißen, denn Lia, Kaden, Rafe und Pauline mussten in diesem Band schwere Kämpfe bestreiten und über sich hinauswachsen. Es gab Intrigen, Verrat und Krieg, aber auch die Freundschaft und Liebe kamen in diesem Band nicht zu kurz!
Besonders Lia konnte mich begeistern, weil sie viel riskiert hat, um ihr geliebtes Königreich Morrighan zu retten und für ihre Überzeugungen gekämpft hat. Im Laufe der Reihe ist sie immer stärker geworden, zu einer Kämpferin und Anführerin herangewachsen und mit ihr, aber auch mit Rafe, Kaden und Pauline, konnte ich absolut mitfiebern! Die Vier sind mir im Laufe der Reihe immer mehr ans Herz gewachsen und ich bin echt traurig, dass ihre Geschichte schon zu Ende ist!
Auch die Liebesgeschichte hat mir richtig gut gefallen, auch weil das Liebesdreieck lange nicht so präsent war, wie ich am Anfang der Reihe noch befürchtet habe!

Ich mag den Schreibstil von Mary E. Pearson total gerne und auch die Welt der Verbliebenen fand ich sehr spannend! Ich hätte zwar gerne noch mehr aber die Vergangenheit und die Altvorderen erfahren, denn hier bleiben doch einige Fragen offen. Aber das ist mein einziger kleiner Kritikpunkt, denn mit dem Ausgang von Lias Geschichte bin ich mehr als zufrieden! Das Finale war noch einmal richtig spannend und die Geschichte hat ein gelungenes Ende bekommen!

Fazit:
Mit "Der Glanz der Dunkelheit" hat Mary E. Pearson ihrer Chroniken der Verbliebenen Reihe ein rundes Ende gegeben, das keine Wünsche offen lässt!
Ein letztes Mal konnte ich mit Lia, Rafe, Kaden und Pauline mitfiebern und die Handlung konnte mich von der ersten Seite an mitreißen.
Ich bin mit diesem Abschluss sehr zufrieden und vergebe verdiente fünf Kleeblätter!

Veröffentlicht am 27.03.2018

Für mich hat alles gepasst!

Die fünf Gaben (Valenias Töchter 1)
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Brienna ist in Valenia aufgewachsen, hat im Haus Magnalia die fünf Gaben kennengelernt und sich für ihre Passion entscheiden. Doch in Brienna fließt auch das Blut Maevanas, welches dazu führt, dass Brienna ...

Brienna ist in Valenia aufgewachsen, hat im Haus Magnalia die fünf Gaben kennengelernt und sich für ihre Passion entscheiden. Doch in Brienna fließt auch das Blut Maevanas, welches dazu führt, dass Brienna Teil einer gefährlichen Mission wird.

"Die fünf Gaben" ist der erste Band von Rebecca Ross' Valenias Töchter Trilogie und wird aus der Ich-Perspektive der siebzehn Jahre alten Brienna erzählt.

Mit zehn Jahren ist Brienna nach Magnalia gekommen, um sich die nächsten sieben Jahre darauf vorzubereiten, ihre Gabe zu meistern. Doch Brienna braucht im Gegensatz zu den anderen Arden Jahre um sich für ihre Passion zu entscheiden. Sie studiert Kunst, Musik, Schauspiel und Esprit, bevor sie sich für das Wissen entscheidet. Von ihrem Master Cartier angeleitet, muss sie hart arbeiten, um ihren Rückstand aufzuholen. Sie hat die Befürchtung, dass nur ihre Herkunft ihr den Platz im Haus Magnalia gesichert hat, denn ihre Mutter war Valenianerin, während ihr unbekannter Vater aus Maevana stammt.

Einmal mit dem Buch begonnen, konnte ich "Die fünf Gaben" kaum noch aus der Hand legen, so sehr hat mich Briennas Geschichte begeistert!
Ich mochte die Welt total gerne, erst das Haus Magnalia, Briennas behütetes Leben und ihr Studium der fünf Gaben dort, aber auch der weitere Weg ins kriegerische Maevana und Briennas Rolle in diesem Königreich haben mir richtig gut gefallen!
Ich fand, dass die Geschichte eher ruhig war. Erst zum Ende hin kam richtige Action auf, aber das hat mich überhaupt nicht gestört. An manchen Stellen war die Geschichte auch etwas vorhersehbar, besonders wenn man sich das tolle Personenverzeichnis und die Stammbäume, die man am Anfang des Buches findet, genauer anschaut. Aber irgendwo war es dann auch wieder spannend, denn ich wollte unbedingt wissen, ob ich mit meinen Vermutungen richtig lag. Das sind meine einzigen beiden Kritikpunkte, die meiner Begeisterung aber auch keinen Abbruch tun.

Ich bin total überrascht, wie sehr mich das Buch packen konnte, aber für mich hat hier einfach alles gepasst! Valenia legt viel Wert auf Etikette und Höflichkeit und erinnert an das Frankreich zur Zeit der Renaissance, während das kriegerische Maevana an Großbritannien denken lässt. Es gab spannende Familiengeheimnisse und ein Königreich im Krieg, langweilig wurde es also nie! Auch das Studium der fünf Gaben und deren Rolle in der Welt fand ich sehr interessant!
Und auch Brienna als Protagonistin mochte ich richtig gerne! Sie ist wissbegierig und mutig. Im Laufe der Handlung muss sie schwierige Entscheidungen treffen und gerät in einem Kampf hinein, der sie über sich hinaus wachsen lässt.
Es gab auch eine Liebesgeschichte, die sich zu meiner Überraschung aber nicht in den Vordergrund gedrängt hat, ganz nach dem Motto weniger ist mehr und auch das hat mir richtig gut gefallen!

Fazit:
"Die fünf Gaben" von Rebecca Ross ist ein Auftakt, der mich begeistert zurücklässt.
Bis auf zwei Kleinigkeiten, die mich aber nicht weiter gestört haben, bin ich komplett zufrieden mit dem Buch, denn ich mochte die Welt und die Protagonistin und auch die Handlung konnte mich mitreißen!
Für mich hat bei diesem Buch alles gepasst und so vergebe ich fünf Kleeblätter!

Veröffentlicht am 11.03.2018

Genialer Abschluss einer großartigen Reihe!

Frostkiller
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Gwen Frosts letzter Kampf steht kurz bevor und seitdem ihr die Göttin Nike eröffnet hat, dass sie eine zentrale Rolle bei Lokis entdgültiger Vernichtung spielen soll, ahnt Gwen, dass dieser ein Kampf auf ...

Gwen Frosts letzter Kampf steht kurz bevor und seitdem ihr die Göttin Nike eröffnet hat, dass sie eine zentrale Rolle bei Lokis entdgültiger Vernichtung spielen soll, ahnt Gwen, dass dieser ein Kampf auf Leben und Tod sein wird.

Dem Erscheinen von "Frostkiller", dem letzten Band der Mythos Academy Reihe habe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen gesehen. Einerseits liebe ich die Reihe und will nicht, dass sie zu Ende geht, aber ich wollte eben auch unbedingt wissen wie es mit Gwen und ihren Freunden weitergeht.

Nun habe ich das Buch gelesen und bin einerseits sehr traurig, dass die Reihe seinen Abschluss gefunden hat, aber ich bin auch total begeistert von dem Ende der Geschichte, denn für mich ist "Frostkiller" der beste Band der Reihe!

Einmal angefangen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Jennifer Estep hat einen genialen Schreibstil, man flog nur so durch die Seiten! Auch die Geschichte war von der ersten bis zur letzten Seite absolut spannend, denn Jennifer Estep konnte mich mit vielen Wendungen wirklich überraschen.

Das Buch wird wie gewohnt aus der Sicht von Gwen Frost erzählt. Früher war sie nur das komische Gypsymädchen, aber mittlerweile ist sie so viel mehr. Als Nikes Champion ruht die Hoffnung vieler auf ihren Schultern, was es für Gwen natürlich nicht leichter macht. Eine große Stütze sind ihre Freunde und ihre Familie.

Man kann sich kaum vorstellen, dass Gwen am Anfang der Reihe ein Einzelgänger war. Ihre Freunde sind ein wichtiger Teil von Gwen und der Reihe geworden, sodass ich Daphne, Carson, Oliver und natürlich Logan nicht mehr missen möchte. Logan und Gwen verbindet natürlich mehr als nur Freundschaft, was auch in "Frostkiller" nicht zu kurz kam.

Fazit:
Mit "Frostkiller", dem letzten Band ihrer Mythos Academy Reihe konnte mich Jennifer Estep von der ersten bis zur letzten Seite absolut begeistern!
Sie hat eine wahnsinnig tolle und spannende Buchreihe geschaffen und sie mit liebenswerten Charakteren besiedelt. Für mich ist "Frostkiller" der beste Band der Reihe und ich werde Gwen, Logan und ihre Freunde wirklich sehr vermissen!

Veröffentlicht am 11.03.2018

Spannender fünfter Band!

Frostnacht
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Die Schnitter des Chaos sind immer noch hinter Gwen Frost's Leben her. Sie durchschaut zwar den Giftanschlag, kann aber nicht mehr verhindern, dass der Bibliothekar Nickamedes vergiftet wird. Nun setzt ...

Die Schnitter des Chaos sind immer noch hinter Gwen Frost's Leben her. Sie durchschaut zwar den Giftanschlag, kann aber nicht mehr verhindern, dass der Bibliothekar Nickamedes vergiftet wird. Nun setzt sie alles daran ein Gegenmittel zu finden, doch die Schnitter haben ein sehr seltenes Gift verwendet, dass an nur einem einzigen Ort wächst, den Eir Ruinen in den Rocky Mountains. Wird Gwen es trotzdem schaffen das Gegenmittel rechtzeitig zu finden?

Es sind wenige Wochen seit den Geschehnissen in dem Aoide-Auditorium vergangen, als Logan Quinn Gwen fast getötet hat. Gwen leidet immer noch unter Alpträumen, doch noch mehr leidet sie unter der Trennung von Logan. Sie weiß, dass er sie nicht freiwillig angegriffen hat und ist deswegen auch nicht böse auf ihn, aber das er sie verlassen hat, nimmt sie sehr mit. Gwen hat viel von ihrer Leichtigkeit verloren, denn so langsam zeigt sich, dass die Geschehnisse nicht nur körperliche, sondern auch seelische Wunden zurückgelassen haben.

Doch die Entschlossenheit, die sie ausmacht, zeigt sich auch in "Frostnacht". Als Nickamedes vergiftet wird, zögert Gwen keine Sekunde und macht sich gemeinsam mit ihren treuen Freunden auf den Weg in die Eir Ruinen um das seltene Gegengift zu finden. Der nächste Angriff der Schnitter ist unausweichlich und Gwen ist sich der Gefahr bewusst und doch lässt sie sich nicht von ihrem Entschluss abbringen.

In diesem fünften Band lernen wir eine neue Mythos Academy kennen - die von Snowline Ridge. Hier treffen Gwen und ihre Freunde das Spartanermädchen Rory, dass viel über Gwen's Familie weiß und so für einigen Wirbel sorgt. Neben den neuen Gesichtern waren aber auch Gwens Freunde Daphne, Carsson, Oliver und Alexei wieder mit dabei. Es war sehr schön zu sehen wie die Gruppe zusammengewachsen ist und sich aufeinander verlassen kann, was gerade in Angesicht der Gefahr sehr wichtig ist.

Die Geschichte lässt sich wie gewohnt gut lesen. Man war sich die ganze Zeit bewusst, dass der nächste Schnitterangriff nicht fern sein kann und das steigerte natürlich die Spannung. Genauso wie die Hoffnung, dass der Spartaner Logan wieder zur Gruppe stoßen könnte, denn der Spartaner und seine witzigen Dialoge mit Gwen haben mir sehr gefehlt! Ich habe mit Gwen mitgefiebert und mir so sehr gewünscht, dass sie und Logan wieder aufeinandertreffen und vielleicht wieder zusammenkommen würden.

Besonders gespannt ist man, wenn man die Kurzgeschichte "Spartan Frost", die aus der Sicht von Logan Quinn erzählt wird, gelesen hat. Hier erfährt man wie es Logan damit geht Gwen fast getötet zu haben und wie sehr er leidet. Ich kann die Kurzgeschichte nur empfehlen, denn es war sehr interessant auch mal Logan's Perspektive zu betrachten.

Fazit:
"Frostnacht" ist ein spannender fünfter Band einer meiner absoluten Lieblingsreihen!
Wieder einmal habe ich mit Gwen und ihren Freunden mitgefiebert und gehofft, dass alles gut ausgehen wird. Das Bewusstsein, dass der nächste Schnitterangriff immer in Reichweite ist und die Hoffnung, dass Logan wieder in Gwen's Leben auftaucht, haben die Spannung sehr gesteigert und ich habe das Buch viel zu schnell beenden müssen.
Ein wenig schwächer, als die vorherigen Bände fand ich "Frostnacht" schon, aber trotzdem war es ein richtig tolles Lesevergnügen und ich blicke mit Freude auf den sechsten Band!