Das Cover gefällt mir gut, finde es passt zu dem Buch. Einfach aber doch verspielt durch die schönen Farben.
Die Story beginnt damit, das man erstmal das Hotel und ihre Mitarbeiter Kennenlernt. So das ...
Das Cover gefällt mir gut, finde es passt zu dem Buch. Einfach aber doch verspielt durch die schönen Farben.
Die Story beginnt damit, das man erstmal das Hotel und ihre Mitarbeiter Kennenlernt. So das später keine Fragen , diesbezüglich ,offen bleiben. Und man es sich gut vorstellen kann , Gut Ausgearbeitet.
Die Autorin hat mit ihrem lockeren Schreibstil tolle Charakter geformt.
Vor allen Martha habe ich gleich ins Hertz geschlossen.
Abigal Liebt ihren Job , sieht es etwas als Familie an. Und
den Hauptprotagonist William fand ich anfangs als Langweilig, hat sich Später geändert.
Auch finden leichte Parallelen zu ihrer Mercy Grace Hospital
Reihe finden Statt.
Warum und wieso muss man selbst lesen.
Wiedermal ein schönes Buch der Autorin.Auf jedenfall Daumen Hoch !!
Als Erstes ist mir das Cover ins Auge gefallen, da es mir richtig gut gefällt. Besonders neugierig gemacht hat mich die Schlange und die Frage, welche Bedeutung sie in der Geschichte hat.
Im Mittelpunkt ...
Als Erstes ist mir das Cover ins Auge gefallen, da es mir richtig gut gefällt. Besonders neugierig gemacht hat mich die Schlange und die Frage, welche Bedeutung sie in der Geschichte hat.
Im Mittelpunkt der Handlung stehen Nizzara und Dagen, die im Verlauf der Geschichte sehr viel durchmachen und erleben müssen. Das Buch ist stark geprägt von Grausamkeit, Intrigen und anderer Gewalt, was die düstere Atmosphäre der Welt gut unterstreicht. Romantische Gefühle kommen zwar ebenfalls vor, stehen für mich jedoch nicht im Vordergrund der Handlung.
Das Erzähltempo ist größtenteils gut gelungen, auch wenn es einige Momente gab, in denen sich die Erzählweise etwas gezogen hat und manche Entwicklungen vorhersehbar waren. Diese kleinen Schwächen haben meinen Lesespaß jedoch kaum geschmälert.
Trotz kleiner Mängel hat mir Vesselless – Mein verräterisches Herz insgesamt viel Spaß gemacht, und ich bin gespannt auf die Fortsetzung. Den zweiten Teil der Merciless-Realms-Reihe werde ich auf jeden Fall lesen.
Dieses Buch ist der Auftakt einer vierteiligen Reihe und bietet einen spannenden Einstieg in eine düstere, magische Welt voller Intrigen, Machtspiele und Konflikte.
Im Mittelpunkt steht Kerrigan, eine ...
Dieses Buch ist der Auftakt einer vierteiligen Reihe und bietet einen spannenden Einstieg in eine düstere, magische Welt voller Intrigen, Machtspiele und Konflikte.
Im Mittelpunkt steht Kerrigan, eine Protagonistin, die mir von Anfang an gefallen hat. Sie kämpft gern, bringt sich regelmäßig selbst in Schwierigkeiten und ist dabei alles andere als schüchtern – definitiv nicht auf den Mund gefallen. Gleichzeitig bleibt sie im gewissen Rahmen „weiblich“, ohne dabei klischeehaft zu wirken. Besonders interessant ist ihre Herkunft: Als Halb-Fae leidet sie stark unter den Vorurteilen ihrer Mitmenschen, die sie immer wieder dafür verurteilen, obwohl sie sich ihre Abstammung nie ausgesucht hat. Dieser innere und äußere Konflikt verleiht ihrer Figur Tiefe und macht sie sehr greifbar.
Die Geschichte ist zu keiner Zeit langweilig, da ständig etwas passiert. Auch wenn zeitweise aus der Sicht anderer Charaktere erzählt wird, bestimmt Kerrigan klar das gesamte Buch – sie trägt die Handlung und hält die Spannung hoch.
Der männliche Gegenpart, der Prinz der Schatten, konnte mich dagegen leider nicht überzeugen. Er blieb für mich recht blass und nichts sagend, und auch die romantischen Annäherungen zwischen ihm und Kerrigan haben bei mir kein Prickeln ausgelöst. Dieses versuchte Näherkommen hätte man meiner Meinung nach problemlos weglassen können, ohne dass es der Geschichte geschadet hätte. Dennoch bin ich gespannt, ob sich dieser Aspekt in den Folgebänden noch entwickelt und mich vielleicht doch abholen kann.
Sehr gut gefallen hat mir hingegen der Schreibstil: locker, leicht und angenehm zu lesen. Besonders die Atmosphäre sowie die erschaffene Welt sind große Pluspunkte des Buches. Die verschiedenen Häuser, die Magie und das Setting insgesamt wirken durchdacht und lebendig.
Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn noch Luft nach oben ist. Ein solider Reihenauftakt mit einer starken Protagonistin und einer spannenden Welt, der Lust auf die Fortsetzung macht – trotz kleiner Schwächen.
In Holly – Eine Belladonna-Novelle begleiten wir Blythe und Aris, die gemeinsam ihr erstes Weihnachtsfest feiern möchten. Doch im Herrenhaus geschehen merkwürdige Dinge, die die festliche Stimmung bedrohen. ...
In Holly – Eine Belladonna-Novelle begleiten wir Blythe und Aris, die gemeinsam ihr erstes Weihnachtsfest feiern möchten. Doch im Herrenhaus geschehen merkwürdige Dinge, die die festliche Stimmung bedrohen. Zwischen geheimnisvollen Ereignissen stellt sich die Frage: Werden sie es schaffen, trotz allem ein schönes Weihnachten zu erleben?
Ich bin sehr gut in die Novelle hineingekommen, da mir der Schreibstil der Autorin schon immer gefallen hat. Er ist lebendig, spannend und zu keiner Zeit langweilig. Besonders gefreut hat mich, dass auch andere Figuren aus der Hauptreihe auftreten. Das passt hervorragend zur Geschichte und sorgt für ein schönes Wiedersehen.
Geister, kleine Zankereien und eine durchgehende Spannung machen die Novelle besonders unterhaltsam. Positiv hervorzuheben ist außerdem, dass man die Geschichte auch ohne Vorkenntnisse der Reihe lesen kann – das hat mir besonders gut gefallen.
Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die Lust auf eine atmosphärische, spannende Weihnachtsnovelle mit einem Hauch Mystik haben.
The Cruelest Mercy knüpft nahtlos an den ersten Band an, was den Einstieg sehr leicht macht. Man ist sofort wieder mitten im Geschehen und begleitet Zahru, die sich mit einem wahren Gefühlschaos auseinandersetzen ...
The Cruelest Mercy knüpft nahtlos an den ersten Band an, was den Einstieg sehr leicht macht. Man ist sofort wieder mitten im Geschehen und begleitet Zahru, die sich mit einem wahren Gefühlschaos auseinandersetzen muss. Ihre weitere Entwicklung hat mir gut gefallen – sie wirkt authentisch, auch wenn ihr Weg alles andere als einfach ist. Besonders spannend ist, dass sie immer wieder Entscheidungen treffen muss, die nicht nur ihren Wünschen, sondern auch ihren Pflichten folgen.
Der Charakter Kasta hat mich erneut fasziniert. Ich finde ihn unglaublich komplex – manchmal weiß ich nicht, ob ich ihn lieben oder über ihn schimpfen soll. Aber genau das macht ihn so interessant und lebendig.
Auch der Schreibstil hat mich wieder überzeugt: flüssig, spannend und mitreißend. Zwar hat mir an manchen Stellen die Leichtigkeit gefehlt, die ich aus Band eins kannte, doch insgesamt konnte mich auch dieser Teil wieder fesseln. Jetzt bin ich sehr gespannt, wie es im dritten Band weitergeht!