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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.05.2018

Etwas anstrengender Familienroman

Töchter wie wir
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Zum Inhalt:
Einen Tag vor ihrem vierzigsten Geburtstag zieht Mona ein unbefriedigendes Resümee. Nichts wollte sie lieber als eine Familie und eigene Kinder. Stattdessen blickt sie zurück auf eine gescheiterte ...

Zum Inhalt:
Einen Tag vor ihrem vierzigsten Geburtstag zieht Mona ein unbefriedigendes Resümee. Nichts wollte sie lieber als eine Familie und eigene Kinder. Stattdessen blickt sie zurück auf eine gescheiterte Ehe, hat wechselnde Partner, einen Job, der sie nicht ausfüllt und ein ziemlich kompliziertes Verhältnis zu Hella, ihrer Mutter.
Meine Meinung:
Ich fand das Buch zwar relativ leicht lesbar, die Geschichte aber eher anstrengend und auch nicht so richtig interessant. Insgesamt hätte meine Meinung nach ein wenig Straffung dem Buch gut getan hätte. Die Protagonisten waren mir auch nicht sonderlich sympathisch. Einzig Shirin hatte es mir irgendwie angetan. Monate und Helligkeit fand ich irgendwann doch erwas nervig.
Fazit:
Geht so

Veröffentlicht am 29.04.2018

Ganz okay aber auch nicht mehr

Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen
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Zum Inhalt:
Ein Leierkastenmann in rotem Frack und zerbeultem Zylinder verfolgt Lennart nicht nur am Tag, sondern bis in seine Träume, er verliert kurzzeitig die Sprache, was ihm die fristlose Kündigung ...

Zum Inhalt:
Ein Leierkastenmann in rotem Frack und zerbeultem Zylinder verfolgt Lennart nicht nur am Tag, sondern bis in seine Träume, er verliert kurzzeitig die Sprache, was ihm die fristlose Kündigung einbringt, und schließlich vermacht ihm sein skurriler Nachbar, der alte Buri Bolmen, auch noch seinen Zauber- und Scherzartikel laden – inklusive übellaunigem Mops. 
Meine Meinung:
Die Idee ist ganz nett und das Ende war auch recht gut, aber der Weg dahin ganz schön anstrengend. Bis die Geschichte mal so richtig los geht, ist ein Großteil des Buches gelesen. Ich fand es auch schwer in die Geschichte reinzukommen. Nichtsdestotrotz werde ich den zweiten Teil auch lesen, weil ich wissen will, wie die Story weitergeht. Der Schreibstil ist ganz okay, aber es gibt deutlich besser geschriebene Bücher.
Fazit:
Ganz nett.

Veröffentlicht am 10.04.2018

Was für ein merkwürdiges Buch

Alles was glänzt
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Zum Inhalt:
Vielstimmig und untergründig erzählt dieses Buch von einer kleinen Schicksalsgemeinschaft im Schatten eines großen Bergs und vom Glanz des Untergangs wie des Neubeginns.
Meine Meinung:
Das ...

Zum Inhalt:
Vielstimmig und untergründig erzählt dieses Buch von einer kleinen Schicksalsgemeinschaft im Schatten eines großen Bergs und vom Glanz des Untergangs wie des Neubeginns.
Meine Meinung:
Das Buch macht mit mir vor allem eins: es hinterlässt Fragen. Was will die Autorin uns mit dem Buch sagen, was war die Idee hinter dem Buch, warum endet es wie es endet. Ich fand das Buch nicht uninteressant zu lesen, weil der Schreibstil recht ansprechend ist, aber Ende stehen da einfach viele Fragezeichen. Unter anderem auch die Frage: Was soll das alles? Vielleicht war ich einfach nicht die richtige Leserin für das Buch. Ich kann - im Gegensatz zu manch anderem - auch keine Botschaft da raus lesen. Ich habe es gelesen, ja. Es war ganz okay, aber auch nicht mehr.
Fazit:
Sehr sonderbares Buch.

Veröffentlicht am 31.03.2018

Durchschnittlicher Krimi

Schweigegelübde (Ein Emma-Vaughan-Krimi 2)
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Zum Inhalt: 
Emma ist Polizistin und muss zum Drogentest. Doch der Chefarzt ist mehr an der Kommissarin als an der Patientin Emma interessiert: In letzter Zeit sterben auffällig viele Patienten. Emma beginnt ...

Zum Inhalt: 
Emma ist Polizistin und muss zum Drogentest. Doch der Chefarzt ist mehr an der Kommissarin als an der Patientin Emma interessiert: In letzter Zeit sterben auffällig viele Patienten. Emma beginnt zu ermitteln, aber niemand scheint ihr Auskunft geben zu können oder zu wollen. 
Meine Meinung: 
Das Buch ist für mich eine eher durchschnittliche Krimikost, einfach nichts besonderes. Die Protagonistin Emma war mir nicht sonderlich sympathisch, was die Lektüre sicherlich auch noch erschwert. Der Schreibstil an sich ist ganz gut lesbar, aber eben auch nicht von besonders hoher Qualität. Die Story ist solide erzähkt, vom Thema her aber auch eher Durchschnitt. Insgesamt solide, aber eben keine große Überraschung wie manch anderer Krimi vielleicht bietet. 
Fazit: 
Durchschnittlicher Krimi.

Veröffentlicht am 31.03.2018

Hatte mehr erwartet

Schlüssel 17
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Zum Inhalt: 
In der Kuppel des Berliner Doms hängt eine grausam zugerichtete Tote mit schwarzen Flügeln: Es ist die prominente Dompfarrerin Dr. Brigitte Riss. Um den Hals trägt sie einen Schlüssel. In ...

Zum Inhalt: 
In der Kuppel des Berliner Doms hängt eine grausam zugerichtete Tote mit schwarzen Flügeln: Es ist die prominente Dompfarrerin Dr. Brigitte Riss. Um den Hals trägt sie einen Schlüssel. In den Griff ist die Zahl 17 geritzt. 
Meine Meinung: 
Meine Erwartungshaltung war bei diesem Buch sehr hoch. Der Klappentext ließ großes erwarten, die meisten Bewertungen überschwänglich, aber mich hat das Buch echt nicht vom Hocker gehauen. Der Schreibstil hat mir schon gut gefallen. Die Charaktere waren auch recht interessant, aber die Story konnte mich nicht überzeugen. Vorallem das Ende fand ich wenig überzeugend. Insgesamt fand ich das Buch auch ein wenig langatmig. Ein wenig Straffung hätte dem Buch sicher gut getan. 
Fazit: 
Meine Erwartung war zu hoch.