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Veröffentlicht am 16.04.2018

gut geschrieben aber nicht ganz überzeugend

Was in unseren Sternen steht
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Meine Meinung
Der Roman „Was in unseren Sternen steht“ stammt von der Autorin Catherine Isaac. Für mich war dies das erste Buch der Autorin und ich war richtig neugierig darauf was mich hier wohl erwarten ...

Meine Meinung
Der Roman „Was in unseren Sternen steht“ stammt von der Autorin Catherine Isaac. Für mich war dies das erste Buch der Autorin und ich war richtig neugierig darauf was mich hier wohl erwarten würde.
Das Cover empfinde ich als sehr schön gestaltet und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mich auch recht flott ans Lesen gemacht.

Die auftauchenden Charaktere empfand ich als sehr gut beschrieben. Sie wirkten auf mich glaubhaft und vorstellbar, ihre Handlungen waren verständlich und nachvollziehbar.
Jess mochte ich auf Anhieb total gerne. Sie ist sehr sympathisch und hat eigentlich immerzu gute Laune. Sie lässt sich nicht unterkriegen, auch wenn sie bereits schon so einiges mitgemacht hat. Ihren Sohn William liebt sie über alles, Jess ist ihm eine gute Mutter. Und genau deshalb entschließt sie sich auch, dass William seinen Vater besser kennenlernen soll.
Adam mochte ich nicht unbedingt auf Anhieb. Er wirkte sehr unzuverlässig auf mich und eine Beziehung schien er auch nicht führen zu können. Im Verlauf der Handlung aber macht Adam eine merkliche Entwicklung durch. Man spürt er gibt sich wirklich Mühe, versucht sich zu ändern. William ist ein toller Junge. Er macht es Adam sehr leicht einen Zugang zu ihm zu finden.

Doch nicht nur die Protagonisten dieses Buches haben es mir angetan, auch die Nebencharaktere sind Catherine Isaac richtig gelungen. So bleiben Jess‘ Freundinnen zum Beispiel im Gedächtnis, da sie realistisch beschrieben sind.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und gefühlvoll. Sie hat es geschafft, dass die Emotionen immerzu greifbar sind. Hinzu kommen sehr schöne Beschreibungen der Umgebung, so dass man sich diese bildhaft vorstellen kann.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Jess. Hierfür hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet, die ich als wirklich passend empfunden habe. Man lernt Jess so noch viel besser kennen und bekommt auch einen guten Einblick in ihre Vergangenheit.
Die Handlung selbst hat mich echt mitgerissen. Ich habe ehrlich gesagt mit einer doch recht einfachen Liebesgeschichte gerechnet, was ich bekommen habe ist aber so viel mehr. Als Leser erwarten einen hier Freundschaft, Liebe, Krankheit und auch die Bewältigung der Vergangenheit. Über diese erfährt der Leser durch Jess sehr viel sie lässt uns daran teilhaben. Es wirkt zum Teil schon auch bedrückend und ja dramatisch. Man wird zum Nachdenken angeregt, die Handlung weiß wirklich zu berühren.
Doch es gibt auch Szenen, die mich schmunzeln ließen, die das gesamte Geschehen ein wenig auflockern.
Von der Kulisse dieses Romans war ich richtig begeistert. Die Autorin entführt ihre Leser hier nach Frankreich. Es ist alles sehr anschaulich beschrieben, die Umgebung erwacht wirklich vor dem inneren Auge zum Leben.

Das Ende empfand ich als okay. Es passt, keine Frage, ich allerdings empfand es als ein wenig zu eitel Sonnenschein. Dadurch kam es mir dann doch etwas unrealistisch vor.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Was in unseren Sternen steht“ von Catherine Isaac ein richtig berührender Roman, der mich auch einfangen konnte.
Glaubhafte Charaktere, ein flüssiger leicht zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional und sehr bewegend empfunden habe, deren Ende mich aber nicht ganz überzeugt hat, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Veröffentlicht am 15.04.2018

nicht komplett überzeugend

Bird and Sword
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Meine Meinung
Von Amy Harmon kannte ich bereits zwei andere Romane. Nun also hatte ich auch die Chance ihren Roman „Bird and Sword“ zu lesen. Hierbei handelt es sich um den Auftakt der „Bird and Sword“ ...

Meine Meinung
Von Amy Harmon kannte ich bereits zwei andere Romane. Nun also hatte ich auch die Chance ihren Roman „Bird and Sword“ zu lesen. Hierbei handelt es sich um den Auftakt der „Bird and Sword“ – Reihe der Autorin.
Das Cover ist wirklich gelungen, die Farben passen sehr gut zusammen. Der Klappentext hat mich auf Anhieb vollkommen angesprochen, also habe ich mich auch sehr schnell ans Lesen gemacht.

Die handelnden Charaktere sind sehr gut gezeichnet. Man kann sie sich als Leser gut vorstellen und die Handlungen waren für mich zu jeder Zeit vorstellbar.
Mit Lark, der Protagonistin, das muss ich gestehen hatte ich zu Anfang ein paar Probleme. Sie ist stumm, was sie auch interessant erscheinen lässt. Man lernt sie als Leser auch gut kennen, der Funke aber ist erst nach ein paar Seiten wirklich übergesprungen.
Tiras ist ein König. Er muss sich um sein Volk kümmern, trägt aber ein Geheimnis in sich. Dadurch wirkte er auch ein wenig geheimnisvoll und mysteriös. Ich mochte ihn wirklich gerne.

Die Nebenfiguren dieser Geschichte sind ebenso gut gezeichnet und fügen sich wirklich sehr gut ins Geschehen ein. Ich konnte sie mir wirklich gut vorstellen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und man kommt als Leser sehr gut durch die Geschichte. Zum Teil ist es sogar ein poetischer Erzählstil, er passt wirklich sehr gut zur Geschichte hier.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Lark. Hierfür hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet. Diese passt in meinen Augen richtig gut, man ist Lark so noch viel näher und kann ihre Handlungen noch viel besser verstehen und nachvollziehen.
Die Handlung selbst konnte mich von der Idee her überzeugen. Bisher hatte ich solch eine Geschichte noch nicht vor mir gehabt. Das Geschehen ist zum einen spannend aber auch sehr emotional. Immer wieder findet man als Leser hier Wendungen vor, die man so nicht kommen sieht. Sie bringen neue Dinge ins Geschehen hinein, sorgen für Abwechslung.
Ebenso findet man hier eine tolle Welt sowie eine Liebesgeschichte vor. Man hat als Leser wirklich viel Spaß beim Lesen.

Das Ende empfand ich als gelungen. Es ist in sich abgeschlossen, passt wirklich sehr gut und macht das Geschehen letztlich rund. Man darf gespannt sein wer im Folgeband wohl die Hauptrolle einnehmen wird.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Bird and Sword“ von Amy Harmon ein guter Auftakt der „Bird and Sword“ – Reihe, der mich aber nicht ganz einfangen konnte.
Sehr gut gezeichnete Charaktere, ein angenehm zu lesender, flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als abwechslungsreich und spannend empfunden habe, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Veröffentlicht am 15.04.2018

guter Auftakt aber Luft nach oben

Elfenfehde - Zweimal im Leben
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Meine Meinung
Von der Autorin Mariella Heyd habe ich schon andere Geschichten lesen dürfen. Nun war „Elfenfehde: Zweimal im Leben“, dem ersten Teil einer Reihe, aus ihrer Feder dran und ich war richtig ...

Meine Meinung
Von der Autorin Mariella Heyd habe ich schon andere Geschichten lesen dürfen. Nun war „Elfenfehde: Zweimal im Leben“, dem ersten Teil einer Reihe, aus ihrer Feder dran und ich war richtig gespannt darauf wohin die Reise hier gehen würde.
Das Cover hat mich besonders von seinen Farben her angesprochen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mich rasch zwischen die Seiten begeben.

Ihre Charaktere hat die Autorin gut gezeichnet. Sie sind in meinen Augen vorstellbar und wirkten glaubhaft dargestellt.
Feodora ist ein absoluter Büchernarr. In der Schule ist sie eher eine Außenseiterin. Feodora ist recht schön und ziemlich klug. Sie selbst sieht in sich aber nur den Durchschnitt, ihre Selbstwahrnehmung ist nicht unbedingt die Beste. Im Verlauf der Handlung gerät Feodora immer mehr an ihre Grenzen, sie wächst über sich hinaus, lernt sich dadurch aber auch immer besser kennen. Ihre Entwicklung ist wirklich klasse dargestellt.
Zerdon ist ebenfalls gut beschrieben. Ich hätte ihn aber wirklich gerne mal geschüttelt. Er hat ja einen Auftrag der mit Feodora zu tun hat, die beiden sollen gemeinsam die Anderwelt retten. Bei ihm habe ich, auch durch seine ständigen Stimmungsschwankungen, ein wenig gebraucht um ihn wirklich sympathisch zu finden.

Nicht nur die beiden Protagonisten sind gut gelungen, auch die anderen Figuren passen sehr gut ins Geschehen hinein. Sie sind anschaulich beschrieben und ergeben ein stimmiges Ganzes.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut zu lesen. Man kommt gut im Geschehen an und kann ohne Probleme folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Feodora. Hierfür hat Marielle Heyd hat hierfür die Ich-Perspektive verwendet. Der Prolog hingegen ist in der personalen Erzählperspektive, hebt sich somit vom Rest vom Geschehen deutlich ab.
Die Handlung hat mich mit dem Prolog zunächst einmal verwirrt. Danach habe ich auch noch ein paar Seiten gebraucht um wirklich im Geschehen anzukommen. Erst danach empfand ich die Handlung dann spannend und toll beschrieben. Die Welt Tir Na Nog gefiel mir gut, hier konnte ich mir alles durch die detaillierten Beschreibungen vorstellen.
Von der Idee her war begeistert, diese beiden Welten, die nebeneinander her existieren und dennoch miteinander verknüpft sind.

Das Ende empfinde ich als passend, auch wenn noch ziemlich viele Fragen offen bleiben. Somit wird die Neugier auf Band 2 geschürt.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Elfenfehde: Zweimal im Leben“ von Mariella Heyd ein wirklich guter Reihenauftakt, der mich aber nicht komplett gefangen nehmen konnte.
Sehr gut gezeichnete Charaktere, ein flüssiger, gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, in die ich mich aber erst ein wenig einlesen musste, die ich dann aber spannend und von der Idee her interessant fand, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Veröffentlicht am 18.03.2018

ein wirklich sehr guter Auftakt der Trilogie

Cold Princess
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Kurzbeschreibung
Er ist nicht bei ihr, um sie zu beschützen.
Er ist bei ihr, um sie zu töten.
Als Erbin einer der mächtigsten Mafiafamilien der Welt darf sich Saphira De Angelis keine Schwäche erlauben. ...

Kurzbeschreibung
Er ist nicht bei ihr, um sie zu beschützen.
Er ist bei ihr, um sie zu töten.
Als Erbin einer der mächtigsten Mafiafamilien der Welt darf sich Saphira De Angelis keine Schwäche erlauben. Seit sie mit ansehen wusste, wie ihre Familie bei einem Attentat ums Leben kam, regiert sie stark, unnachgiebig und Furcht einflößend über ihre Heimatstadt Palermo. Einzig für Madox Caruso, neuestes Mitglied ihrer Leibwache, hegt sie tiefere Gefühle, als sie sich selbst eingesteht. Die zerstörerische Energie, die ihn umgibt, zieht Saphira mehr und mehr in seinen Bann – ohne zu ahnen, in welche Gefahr sie sich damit begibt –
(Quelle: LYX)

Meine Meinung

Bisher habe ich noch keinen Roman von Vanessa Sangue gelesen. Daher war ich natürlich gespannt auf „Cold Princess“, dem ersten Teil der „Cosa Nostra“ – Trilogie. Ich war, angesprochen vom Cover und auch vom Klappentext sehr neugierig darauf was mich hier wohl erwarten würde.

Die Charaktere hat die Autorin gut ausgearbeitet. Ich konnte sie mir von den Beschreibungen her vorstellen und sie von den Handlungen her einschätzen.
Saphira und Madox waren mir beide sympathisch. Beide haben eine recht brutale Seite an sich, wirkten nicht selten auch grausam auf mich. Dennoch aber sie sind realistisch und menschlich gezeichnet, haben beide ihre Ecken und Kanten.
Die Beziehung der beiden wirkte auf mich interessant und nicht alltäglich. Hier gibt es auch härtere Passagen, die Welt der beiden ist viel brutaler als manch andere.

Doch nicht nur die beiden Protagonisten sind gut gezeichnet, auch die Nebenfiguren hat die Autorin vorstellbar dargestellt. Sie alle fügen sich gut zueinander, ergeben eine doch interessante Mischung.

Der Schreibstil der Autorin gefiel mir richtig gut. Ich bin flüssig und locker durch die Seiten gekommen, konnte alles gut nachvollziehen und es ist alles verständlich.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Madox und Saphira. So ist man als Leser immer an den beiden dran, verfolgt sie hautnah und bekommt zudem einen guten Einblick in deren Gedankenwelt.
Die Handlung hat mich wirklich gut unterhalten. Es handelt sich hier nicht um eine normale Liebesgeschichte. Es geht hier schon mal härter zu, man findet hier auch recht brutale Szenen, Machtspiele und vielerlei verschiedene Intrigen vor. Dessen sollte man sich vor dem Lesen bewusst sein, es wird nichts beschönigt.
Das Geschehen braucht in meinen Augen ein wenig Zeit um vollends in Fahrt zu kommen. Zu Anfang liegt der Fokus ein wenig zu sehr auf der Beziehung zwischen den beiden Protagonisten. Als Einstieg ist e gut gewählt, ich hätte hier aber gerne schon ein wenig mehr Spannung gehabt. Nach etwa einem Drittel zieht die Spannungskurve dann merklich an, es kommt Fahrt auf, die dann auch bis fast zum Ende hin erhalten bleibt.

Das Ende hätte ich mir vielleicht ein wenig anders gewünscht. Mir ging es hier ein wenig zu schnell, so als wollte die Autorin zum Ende kommen, egal wie. Es ist zudem recht offen gehalten und man fragt sich wie im zweiten Teil, der im Sommer 2018 erscheinen wird, wohl weitergeht.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Cold Princess“ von Vanessa Sangue ein wirklich sehr guter Auftakt der „Cosa Nostra“ – Trilogie.
Sehr gut beschriebene glaubhafte Charaktere, ein flüssig zu lesender angenehmer Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als interessant und auch spannend empfunden habe, in der es aber auch ein paar doch härtere Passagen gibt, haben mir richtig unterhaltsame Lesestunden beschert und machen Lust auf mehr.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Figuren
  • Spannung
  • Gefühl
  • Thema
Veröffentlicht am 17.03.2018

ein richtig guter Auftakt

Dreamkeeper 1. Die Akademie der Träume
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Meine Meinung
Der Jugendroman „Dreamkeeper. Die Akademie der Träume“ stammt von der Autorin Joyce Winter. Es ist der Auftaktband einer neuen Reihe und ich wurde hier von Cover sehr angesprochen. Der Klappentext ...

Meine Meinung
Der Jugendroman „Dreamkeeper. Die Akademie der Träume“ stammt von der Autorin Joyce Winter. Es ist der Auftaktband einer neuen Reihe und ich wurde hier von Cover sehr angesprochen. Der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden und so habe ich neugierig mit dem Lesen begonnen.

Die Charaktere sind der Autorin soweit gut gelungen. Auf mich wirkten sie gut beschrieben und somit vorstellbar.
Allegra ist eine tolle Protagonistin. Sie ist liebenswert und wenn es darum geht andere zu beschützen wird sie zu einer bärenstarken Kämpferin. Sie lebt mit ihrer Schwester zusammen und erfährt, dass sie zur Akademie der Dream Intelligence gehen soll um zur Traumagentin ausgebildet zu werden. So soll sie in die Fußstapfen ihrer Eltern treten.

Nicht nur Allegra ist sehr gut gezeichnet, auch ihre Schwester oder all die anderen vorkommenden Charaktere wirkten auf mich soweit beschrieben. Allerdings ein paar von ihnen blieben mir etwas zu blass, hier hätte ich gerne ein wenig mehr gehabt.

Der Schreibstil der Autorin ist an sich flüssig zu lesen. Man kommt gut ins Buch hinein und kann auch auf Anhieb folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus der personalen Sichtweise. Man blickt hier also quasi von oben herab. Mir gefiel diese Perspektive hier nicht ganz so gut, da man immer eine gewisse Distanz wahrt und die empfand ich hier als nicht so passend.
Die Handlung selbst ist interessant und irgendwie auch total faszinierend. Es beginnt sehr spannend, dann lässt die Spannung ein wenig nach, es wirkt alles etwas zäh und langwierig, bevor dann zum Ende hin nochmals Fahrt aufkam. Der Mittelteil widmet sich sehr dem Leben an der Akademie. Klar es mag interessant gehalten sein, mir persönlich aber wars dann doch etwas zu viel.
Die Idee mit der Akademie selbst gefiel mir richtig gut. Es ist schon spannend zu lesen was Traumagenten so alles leisten.

Das Ende ist actiongeladen und dann wirklich passend. Der Schluss ist gut gesetzt. Gleichzeitig aber gibt es noch viel Potential für die folgenden Bände. Ich bin gespannt wie es wohl weitergehen wird.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Dreamkeeper. Die Akademie der Träume“ von Joyce Winter ein Auftaktband der mich bis auf ein paar kleine Details richtig für sich gewinnen konnte.
Gut beschriebene vorstellbare Charaktere, ein an sich flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich zwar als spannend und interessant empfunden habe, deren Mittelteil sich aber für mich doch in die Länge gezogen hat, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert und machen Lust auf mehr.
Durchaus lesenswert!