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Veröffentlicht am 16.04.2018

Schuld währt ewig

Schuld währt ewig (Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi 4)
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„Immer habe ich getan, was von mir erwartet wurde, und nie das, was ich wollte. Doch wenn man glücklich werden will oder wenigstens einigermaßen zufrieden, dann darf man nicht gegen sich leben. Seit ich ...

„Immer habe ich getan, was von mir erwartet wurde, und nie das, was ich wollte. Doch wenn man glücklich werden will oder wenigstens einigermaßen zufrieden, dann darf man nicht gegen sich leben. Seit ich das nicht mehr mache, geht es mir gut. Beim nächsten Treffen mit dem Schicksal bin ich mir nichts schuldig.“ (Zitat, S. 434)

Inge Löhnig erzählt diese Kriminalgeschichte in zwei Erzählsträngen, die erst nach und nach zu einem Ganzen verflochten werden. Zunächst erfährt der interessierte Leser von Susanne Möbus, einer Studentin der Kunstgeschichte im sechsten Semester, von ihren Freunden „Sanne“ genannt, die ursprünglich ein fröhliches, geselliges Wesen an den Tag legte, und deren Leben innerhalb eines einzigen Augenblicks vollkommen aus der Bahn geworfen wurde. Der ihr anvertraute Sohn des Ehepaares Evelyn und Nils, der kleine Ludwig, stürzte in ihrer Obhut unglücklich und starb. Auch sechs Jahre nach diesem tragischen Todesfall, bei dem Susanne von jeder Schuld freigesprochen wurde, leidet die junge Frau entsetzlich darunter. Sie trennte sich nach dem Unglück von ihrem Lebensgefährten Manuel, mied von diesem Augenblick an jegliche Menschenansammlungen, entwickelte eine posttraumatische Belastungsstörung und zog sich auf einen einsamen kleinen Gutshof, dem ehemaligen Waschhaus des Guts Paschkofen, zurück. Susanne brach ihr Studium sofort nach Ludwigs Tod ab und erlernte den Beruf einer Bogenbauerin für Geigen, lebt seither ohne jeden Komfort und versucht, bewusst oder unbewusst, sich selber zu bestrafen. Die einzige Gesellschaft ihrer selbst gewählten Isolation ist ein grauer Kater. Nur der sportbegeisterte und gutaussehende stellvertretender Pflegedienstleiter der Seniorenresidenz Mozart, Thorsten Languth, der Susanne nach dem Tod von Ludwig betreute und mittlerweile zu einem guten Freund wurde, hält regelmäßigen Kontakt zu ihr. Diese Freundschaft wird jedoch auf eine harte Probe gestellt, als der Sozialarbeiter sich nach einer einzigen Liebesnacht in Susanne verliebt, ihre Rückweisung jedoch nur schwer verkraftet. Als eines Tages ein hünenhafter, breitschultriger Mann vom Typ „Highlander“ mit langen, braunen Locken und einem großen Hund an seiner Seite auftaucht, reagiert Susanne zunächst ablehnend und misstrauisch. Ihr neuer Nachbar Nioklas Domegall scheint ein überbordendes Selbstbewusstsein zu besitzen, war gelernter Zahnarzt und restauriert nun Möbel. Dies und sein manchmal recht ungewöhnliches Verhalten lassen Susanne weiterhin Vorsicht walten.

Im zweiten Erzählstrang berichtet die Autorin vom Team der Mordermittler bei der Kriminalpolizei in München unter der Leitung Konstantin Dühnforts. Der Kommissar, der seit vier Monaten mit seiner tüchtigen Kollegin Regina Angelucci (Gina) liiert ist und dies aus dienstlichen Gründen noch zu verheimlichen sucht, setzt sich vehement für Gerechtigkeit, Strafe und Sühne ein, er sieht in seinen Fällen die Menschen und deren Schicksale, muss aber dennoch immer alles im Griff haben. Der dritte Ermittler im Team, Alois Fünfanger, steht ein wenig im Schatten der hartnäckigen und dienstälteren Gina. Alois schämt sich seiner bäuerlichen Herkunft und versucht, dies mit edler Designerkleidung und stets korrektem Äußeren zu kompensieren. Er vermittelt zunächst den Anschein von Nachlässigkeit und einer gewissen Trägheit, läuft aber im Verlauf des Falls zu Hochform auf. Inge Löhning widmet sich auch seinem Privatleben und lässt ihn dadurch auf mich immer sympathischer erscheinen.

Das Team Dühnfort tritt zum ersten Mal in Aktion, als der Architekt Jens Flade von einem Auto überfahren und ermordet wird. Zunächst verlaufen die Ermittlungen im Sande, doch als plötzlich ein weiterer Mord passiert, tauchen erste Zusammenhänge auf...

Akribische Untersuchungen, lebendige und äußerst authentische Protagonisten und ein spannungsgeladener, flüssiger Schreibstil machen dieses Buch zu einem wahren Krimigenuss der Spitzenklasse. Es war dies mein erstes Werk von Inge Löhnig, das mich vollständig überzeugte und mich dazu verleitet hat, mir nun auch alle anderen ihrer Krimis zu Gemüte zu führen. Ein wundervoller Krimi mit den Hauptthemen Schuld, Reue, Scham, Demut und dem brennenden Gefühl von Versagen.

Veröffentlicht am 16.04.2018

Schwarze Diamanten

Schwarze Diamanten
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Martin Walkers Schauplatz seines dritten Romans um Bruno Courrèges, dem Polizeibeamten von Saint-Denis, ist erneut die wundervolle Gegend des Périgord, die Heimat der schwarzen Trüffeln. Der Handel mit ...

Martin Walkers Schauplatz seines dritten Romans um Bruno Courrèges, dem Polizeibeamten von Saint-Denis, ist erneut die wundervolle Gegend des Périgord, die Heimat der schwarzen Trüffeln. Der Handel mit besagten Trüffeln, die auch als „echte schwarze Diamanten“ bezeichnet werden, spielt eine bedeutende Rolle. Als der alte Kriegskamerad des Barons, Hercule Vendrot, mit seinen Freunden über einen Betrugsverdacht einiger Großhändler hinsichtlich des Trüffelverkaufs spricht, weckt er damit Brunos Interesse. Bruno, dessen Lehrmeister Hercule ihm bei der Anlage einer Allee von Weißeichen und dem Auffinden von Trüffeln eine Menge beibrachte, liegt viel daran, den Export von falsch deklarierten, minderwertigen chinesischen Trüffeln bzw. von Verschnittware zu verhindern. Er stellt seine Ermittlungen an und beginnt dabei mit Didier, dem Geschäftsführer des Trüffelmarktes von Sainte Alvère. Zur gleichen Zeit überfallen drei Asiaten einen Marktstand des Vietnamesen Vinh und seiner Frau, vernichten die Ware des Ehepaares und werfen eine Blendschockgranate, eine so genannte Knallblitzkeule ausländischer Herkunft. Im Aufruhr und bei den hektischen Bemühungen, die Situation unter Kontrolle zu bekommen, gelingt es den Tätern, zu fliehen. Doch auch Vinh und seine Frau bleiben wie vom Erdboden verschluckt.
Als sich schließlich noch ein überaus brutaler Mord an Brunos Freund und Trüffelexperten Hercule Vendrot ereignet, bedient Bruno sich bei seinen Nachforschungen auch alter Kontakte privater und dienstlicher Natur….

Martin Walker hat mit seinem dritten Roman über den sympathischen Helden Bruno, chéf de police Courrèges, erneut eine Liebeserklärung an die malerische Landschaft des Périgord verfasst. Seine Verbundenheit mit diesem sanften Hügelland, das das Tal der Vezère umgibt, seine Liebe zu Land und Leuten, ist im gesamten Buch deutlich spürbar. Die gewohnt beeindruckenden Beschreibungen der Region und die authentischen und interessant gezeichneten Charaktere werden in diesem dritten Roman um detaillierte Einzelheiten betreffend die eigentlichen Protagonisten ergänzt: die echten, schwarzen Diamanten, die Trüffeln des Périgord. Dem interessierten Leser offenbart sich die Welt der Gourmets, der Kenner und Verkäufer dieser Spezialität jener Region und man lernt einiges über das Vorkommen, das Aufspüren und den hohen Wert dieser französischen Delikatesse. Obgleich der Kriminalfall und dessen komplexe Zusammenhänge raffiniert aufgebaut sind, waren die Ausführungen über die kolonialer Vergangenheit in Indochina für meine Person eher uninteressant. Nichtsdestotrotz freue ich mich bei jedem neuen Fall auf Bruno und die altbekannten Figuren aus den Vorgängerromanen. Die liebevolle Beschreibung der Bevölkerung und dem Leben im Périgord machen die zeitweise doch recht flachen Spannungsbogen mehr als wett.

Fazit: Ich würde die Reihe um Bruno, Chef de police Courrège, keinem Liebhaber von Spannungsromanen empfehlen. Ist man jedoch an sympathischen, sehr gut gezeichneten Protagonisten und den landschaftlichen und kulinarischen Besonderheiten des Périgord interessiert, ist man mit „Schwarze Diamanten“ sehr gut beraten.

Veröffentlicht am 16.04.2018

Zwölf mal Polt

Zwölf mal Polt
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Nach begeisterter Lektüre aller Bücher Alfred Komareks über den sympathischen Gendarmeriebeamten Simon Polt aus dem Wiesbachtal im Weinviertel war dieses Buch nach fünf Polt-Kriminalromanen ein wundervoller ...

Nach begeisterter Lektüre aller Bücher Alfred Komareks über den sympathischen Gendarmeriebeamten Simon Polt aus dem Wiesbachtal im Weinviertel war dieses Buch nach fünf Polt-Kriminalromanen ein wundervoller Abschluss. In den zwölf kurzen Kriminalgeschichten lässt der Autor einige Ereignisse aus seinen Polt-Krimis kurz angedeutet Revue passieren, ermöglicht dem eingefleischten „Polt-Fan“ ein Wiedersehen mit vielen Protagonisten aus seinen Büchern und vermittelt Details und Hintergründe, die man aufgrund der Lektüre der Polt-Krimis noch nicht wusste. Besonders beeindruckend empfand ich den ersten Tag, den Amtsantritt, des jungen Simon Polt, als er frisch von der Schule auf die Realität im Leben eines Dorfgendarmen traf. Wohltuend auch die kleinen Wiedersehen mit alten Bekannten und letztendlich die Befriedigung, endlich mehr über das „happy end“ mit seiner Lebensgefährtin Karin Walter zu lesen. Alfred Komarek verrät uns hier, wie es nach dem fünften und letzten Polt-Krimi weiter ging, was aus Simon Polt und seiner Karin wurde – und vor allen Dingen, wie es beruflich mit ihm weiter ging.

Der liebenswürdige Schreibstil, die atmosphärische Beschreibung der Kellergasse und der Presshäuser bilden zusammen mit einer wunderbaren Charakterisierung seiner handelnden Figuren den Kern dieser interessanten Kriminalgeschichtensammlung. Da es sich jedoch um Kurzgeschichten handelt, kann naturgemäß auf die Protagonisten eher nur oberflächlich eingegangen werden. Man sollte daher vor der Lektüre von „Zwölf mal Polt“ bereits die fünf Polt-Krimis gelesen haben, da im vorliegenden Abschlussband viele Personen und Hinweise auf diese früheren Werke enthalten sind. Für Fans von Alfred Komarek und Freunde seines sympathischen Protagonisten Simon Polt ist dieses Buch meines Erachtens ein „must have“ und bildet einen würdigen Abschluss einer charmanten, österreichischen Krimireihe. Ich habe dieses Wiedersehen mit Simon Polt aus dem kleinen Weinviertler Brunndorf und den aus seinen Krimis altbekannten Protagonisten sehr genossen und vergebe nur zu gerne fünf Bewertungssterne für diese „Krönung der Polt-Reihe“.

Veröffentlicht am 16.04.2018

Tulpentanz

Tulpentanz
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Als die Karrierefrau und Inhaberin des Modeunternehmens „Saphir!“, Helena Eichenhaun, ihre Verlobung mit dem zwölf Jahre jüngeren Designer und Künstler Leonhard Bux verkündet, ist ihre Familie zutiefst ...

Als die Karrierefrau und Inhaberin des Modeunternehmens „Saphir!“, Helena Eichenhaun, ihre Verlobung mit dem zwölf Jahre jüngeren Designer und Künstler Leonhard Bux verkündet, ist ihre Familie zutiefst schockiert, und besonders die beiden Söhne echauffieren sich und stoßen Drohungen aus. Tatsächlich wird der junge Modedesigner nach der Verlobungsnacht tot im Tuplenbeet aufgefunden, und eine Sonderkommission unter der Leitung von Ole Strobehn und seiner Kollegin Monja Grundel nimmt sich des Falls an. Die Verdachtsmomente weisen allesamt auf Christian, einen der beiden Söhne der tief schockierten Unternehmerin. Doch was naheliegend scheint, erweist sich nach Sicherung aller Spuren und Befragung sämtlicher Familienmitglieder als zu wenig beweislastig. Als kurz darauf ein weiterer Mord passiert und der langjährige Vertraute von Helena durch Gewalteinwirkung sein Leben lassen musste, setzt Ole alles daran, die Identität des Mörders aufzudecken.

„Tulpentanz“ ist mein erstes Buch von Eva-Maria Bast, das mir von einer Freundin, die meinen Lesegeschmack sehr genau kennt, empfohlen wurde. Aus diesem Grund war es nicht verwunderlich, dass dieser Krimi meiner großen Erwartungshaltung voll und ganz gerecht wurde. Die Handlung ist geschickt konstruiert, einige Spuren bringen den Leser auf falsche Fährten. Die handelnden Personen wirken glaubwürdig und sympathisch, der einnehmende und flüssige Schreibstil sorgte dafür, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte, ohne es bis zur letzten Seite ausgelesen zu haben. Der Spannungsbogen bleibt konstant hoch, und die zarte Liebesgeschichte zwischen Alexandra und Ole mit einigen zu bewältigenden Partnerschaftsproblemen bereichert das Buch und gesteht dem klugen Ermittler auch eine private Seite zu.

Mein einziger Kritikpunkt bezieht sich auf den Titel und das Coverfoto des Buches, das meines Erachtens einfach nicht zum Inhalt passt. Ich liebe gelbe Tulpen, und den Anblick der zarten Blüten auf dem wolkenverhangenen Einband mit dem hellblau strahlenden Himmel im Hintergrund kann man nur schwer mit Mord und Totschlag in Verbindung bringen. Das fröhliche, in leuchtenden Farben gehaltene Buchcover hätte besser zu einem Roman, in dem es um Liebe, Sommer und Urlaub geht, gepasst. Wenn ich beim Betreten einer Buchhandlung einen Krimi ins Auge gefasst hätte, wäre meine Wahl daher kaum auf „Tulpentanz“ gefallen. Aus diesem Grund freue ich mich umso mehr, dass ich es als Geschenk meiner Freundin erhalten habe, und auf diese Weise eine großartige neue Krimiautorin entdecken durfte. Ich werde Eva-Maria Bast auf alle Fälle im Auge behalten und freue mich bereits darauf, in Kürze ihr Vorgängerbuch „Vergissmichnicht“ zu lesen.

FAZIT: Dieses Buch wurde all meinen Erwartungen an einen Kriminalroman gerecht und bereitete mir sehr großes Lesevergnügen. Ich vergebe nur zu gerne die höchste Anzahl an Bewertungspunkten und kann es uneingeschränkt weiter empfehlen!


Veröffentlicht am 16.04.2018

Vergiss mich nicht

Vergissmichnicht
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Neulich durfte ich aufgrund eines Buchgeschenkes einer lieben Freundin die Autorin Eva-Maria Bast und ihr Werk "Tulpentanz" kennen lernen. Ich war dermaßen begeistert vom Schreibstil und Inhalt dieses ...

Neulich durfte ich aufgrund eines Buchgeschenkes einer lieben Freundin die Autorin Eva-Maria Bast und ihr Werk "Tulpentanz" kennen lernen. Ich war dermaßen begeistert vom Schreibstil und Inhalt dieses Kriminalromans, dass ich mir umgehend auch das Erstlingswerk "Vergiss-michnicht" kaufte. Nach Beendigung der Lektüre möchte ich anmerken, dass es beinahe noch besser ist als "Tulpentanz". Die Autorin erzählt in diesem Buch über die Versetzung des Kommissars Ole Strobehn nach Überlingen. Der sympathische Ermittler geriet bei einem Banküberfall zwischen die Fronten und musste damals mit ansehen, wie ein alter, um Gnade flehender Greis sowie ein Kind, das zum ersten Mal in seinem Leben stolz sein Sparschwein zur Bank bringen durfte, brutal erschossen wurden. Da Ole dies emotional nicht verkraften konnte und sich zum Teil auch Schuld an diesen Ereignissen gab, bat er, an einen ruhigen Ort versetzt zu werden, wo er alles hinter sich lassen und neu anfangen konnte. Bereits kurz nach seiner Ankunft in Überlingen wurde jedoch die Leiche einer alten Dame entdeckt, er beginnt seine Ermittlungen in Begleitung seiner ruppigen neuen Kollegin Monja Grundel.
Als Ole die junge Reporterin Alexandra Tuleit vernehmen möchte, die sich mit der Pensionistin in dem abgelegenen Park treffen wollte, ist es sowohl für den Polizisten, als auch für die Journalistin, Liebe auf den ersten Blick. Sie nähern sich behutsam an und gemeinsam beginnen sie, in einem Mordfall zu ermitteln, der zunächst sehr einfach erscheint, dessen Motive jedoch sehr weit in der Vergangenheit zurück liegen. Eine Vergangenheit, die das junge Paar gemeinsam aufrollt - und sich dabei in große Gefahr begibt.

Um dem interessierten Leser nicht zu viel zu verraten, möchte ich auf den weiteren Verlauf dieses Kriminalromans nicht näher eingehen. Das Buch entspricht all meinen Anforderungen, die ich an einen guten Krimi stelle: er beginnt mit einem rätselhaften Einstieg, der den Leser für den Hintergrund des Mordes interessiert. Der Spannungsbogen wird konstant hoch gehalten, wobei die Ereignisse gegen Ende der Geschichte noch zusätzlich an Tempo gewinnen. Die Ermittlungen werden sehr gut beschrieben, die Person des Täters kristallisiert sich erst spät heraus. Die handelnden Personen vermochten es, mich zu fesseln, ich fand sie sehr gut gezeichnet. Die gut konstruierte Geschichte war logisch aufgebaut und endete in einem Finale, das den Leser nicht nur den Atem anhalten ließ, sondern ihm auch ein paar Tränen entlockte. Ich vergebe daher für "Vergiss-michnicht" eine uneingeschränkte Leseempfehlung sowie fünf Bewertungssterne!