Profilbild von emkeyseven

emkeyseven

Lesejury Star
offline

emkeyseven ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit emkeyseven über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.05.2018

Nicht ganz so spannend wie erhofft

Fire & Frost, Band 1: Vom Eis berührt
0

Ruby ist eine Fireblood, die im Land des Frostkönigs gejagt und getötet werden würde. Als dieses gefährliche Geheimnis entdeckt wird, wird sie eingesperrt und ausgerechnet zwei Frostbloods retten sie aus ...

Ruby ist eine Fireblood, die im Land des Frostkönigs gejagt und getötet werden würde. Als dieses gefährliche Geheimnis entdeckt wird, wird sie eingesperrt und ausgerechnet zwei Frostbloods retten sie aus ihrem eisigen Gefängnis und gewähren ihr Zuflucht. Doch Mönch Thistle und der geheimnisvolle Arcus haben auch Erwartungen an sie: Ruby soll mit ihrer Feuermagie den Thron des Königs zerstören und so wieder für Frieden sorgen ...

Protagonisten
Ruby ist schon immer etwas abgeschottet von anderen gewesen, weil sie nunmal ein Geheimnis hatte. Nur ihrer Mutter und Großmutter war sie nahe und lernte von beiden das Heilen und von letzterer wenige Grundlagen der Feuermagie. Sie will ihre Fähigkeiten besser beherrschen, damit sie sich im Notfall verteidigen und ihre Liebsten beschützen kann. Doch danach ist es der Wunsch nach Rache und Gerechtigkeit, die sie antreibt und weiterkämpfen lässt. Trotz der vielen Mühe bleibt sie stark und gibt nie auf.
Sie ist aber auch sensibel und will nicht auf ihre Feuermagie reduziert werden, die in ihrer Heimat verachtet wird. Sie ist in ständiger Gefahr, lässt sich davon nicht einschüchtern, doch sie freut sich auch, wenn jemand ihr dennoch freundlich begegnet.

Arcus ist ja sooo geheimnisvoll. Er ist ein mächtiger Frostblood, der trotzdem menschliche Schwächen hat, aber meist ist er sehr kühl und lässt sich nicht von Emotionen leiten. Mit einer Maske oder Kapuze verbirgt er meist sein Gesicht und wirkt dadurch noch unnahbarer. Und er ist eben ein geheimnisvoller heißer Typ, im Grunde wie jeder andere männliche Protagonist :D

Handlung und Schreibstil
Die Welt der Fire- und Frostbloods hat mir ganz gut gefallen. Die beiden gegensätzlichen Elemente konnte auf jeden Fall für spannende Kämpfe sorgen, und sie waren noch nicht alles. Es war tatsächlich noch ein wenig komplizierter und diese weiteren Details mit den vier Göttern fand ich gut gelungen. Es war nicht so viel Magie, dass es genervt hätte oder unübersichtlich wurde, sondern in einer guten Dosis, die der magischen Welt interessante neue Facetten verlieh.

Leider fand ich einiges recht vorhersehbar und das hat die Spannung etwas zerstört. Eine Überraschung am Ende fand ich leider auch gar nicht mehr überraschend, weil ich so etwas schon öfter gelesen habe, und es darum etwas öde finde.

Fazit
"Fire & Frost - Vom Eis berührt" hatte eine ganz nette Geschichte und war auch unterhaltsam, nur fand ich es leider nicht besonders spannend.

Veröffentlicht am 03.05.2018

Die Spannung ging leider an mir vorbei

Fanatisch
0

Nara und fünf andere Mädchen sind nach einem sechstägigen Verschwinden wieder aufgetaucht. Religiöse Fanatiker haben sie eingesperrt und auf grausame Weise Ritualen unterzogen. Was hat das alles zu bedeuten ...

Nara und fünf andere Mädchen sind nach einem sechstägigen Verschwinden wieder aufgetaucht. Religiöse Fanatiker haben sie eingesperrt und auf grausame Weise Ritualen unterzogen. Was hat das alles zu bedeuten und warum wurden gerade sie auserwählt?
Als sie zurück sind, schweigen sie, denn ihr Peiniger hat ihnen gedroht, sie und ihre Lieben zu verletzen, wenn sie nicht genau das tun, was ihnen befohlen wird. Nara muss herausfinden, was im Kopf dieses Fanatikers vor sich geht, sonst wird sie ihm nicht entkommen, bevor es zu spät ist ...

Cover und Titel
Die einerseits hellen und dunkleren violetten Farbschimmer sehen toll aus. Das weiße Kreuz an Stelle des T hebt sich wunderbar davon ab.

Protagonisten
Nara lernt man schon einige Wochen vor ihrer Entführung kennen und merkt, wie sie sich fühlt und was ihre Motive und Sorgen sind. So merkt man, dass ihr viel an ihrer Familie liegt und dass sie sich besonders um ihren kleinen Bruder sorgt, den sie nunmal um jeden Preis beschützen möchte. Außerdem erfährt man von ihrer komplizierten Beziehung zu ihrem besten Freund Jaime, da sie nach einigem Hin und Her nicht mehr so sind wie früher. Als sie nun aber unheimliche Nachrichten erhält, teilt sie es nicht mit ihrer seltsamen besten Freundin, sondern wendet sich wieder an Jaime, der nun wieder für sie da ist, wie immer. Jaime lässt sich auch nicht von den Vorurteilen seines Vaters abhalten, mit der jungen Araberin befreundet zu sein.
Man merkt aber schon, dass die Lage nicht so entspannt ist, denn Nara sieht Jamie nur als Freund, während er das eher anders sieht.

Handlung und Schreibstil
Es beginnt mit einem Zeitungsartikel nach dem Wiederauftauchen der Mädchen, und auch durch den Klappentext ahnt man, was geschehen wird. Doch die Handlung beginnt dann einige Wochen vorher und zeigt, wie Nara vorher bedroht wird und wie es zu der Entführung kommt. Auch die sechs Tage erlebt man mit sowie natürlich die Zeit danach. Ich hatte beim Klappentext eher erwartet, dass es hauptsächlich um die Geschehnisse nach der Entführung ginge. Darum kam mir alles davor vielleicht etwas weniger spannend vor, weil die schlimmeren Dinge - die Qualen während der Entführung - ja noch bevorstanden. So kam mir der Rest wohl vergleichsweise harmlos vor, denn ich fand es nicht allzu spannend. Und das, obwohl ich es sonst eigentlich schon gelungen fand. Die fanatischen Handlungen waren durchaus unheimlich und auch recht überzeugend.

Manche Situationen fand ich sehr komisch aufgelöst und die Entwicklungen oder Reaktionen wirkten teilweise schon fast unnatürlich, aber das hat mir nicht weiter gestört. Etwas enttäuscht hat mich aber das Ende, weil ich zunächst gar nicht ganz verstanden habe, was passiert, und das folgte auch noch auf hohe Erwartungen, sodass ich zum Schluss eher verwirrt als gespannt war.

Fazit
Mir hat "Fanatisch" recht gut gefallen, vollkommen überzeugen konnte es mich aber leider nicht, denn die Spannung ging trotz des unheimlichen Fanatismus an mir vorbei.

Veröffentlicht am 23.04.2018

Nett, aber das war´s auch schon

Mystic City, Band 1: Das gefangene Herz
0

INHALT
Aria Rose ist nun mit Thomas verlobt, obwohl er der Sohn der verfeindeten Seite war. Sie hat es geschafft ihre Eltern davon zu überzeugen, ihrer großen Liebe eine Chance zu geben.
Nur erinnert sie ...

INHALT
Aria Rose ist nun mit Thomas verlobt, obwohl er der Sohn der verfeindeten Seite war. Sie hat es geschafft ihre Eltern davon zu überzeugen, ihrer großen Liebe eine Chance zu geben.
Nur erinnert sie sich nicht mehr. Nicht an Thomas und schon gar nicht an diese große Liebe. Sie hat mit einem Schlag ihr Gedächtnis verloren.
Sie versucht, sich wieder zu erinnern, während Thomas Bruder die Kandidatur zum Bürgermeister antritt. Sein Gegner ist die Mystikerin Violett Brooks, doch die Mystiker sind gefährlich und müssen unter Kontrolle gehalten werden.
Doch dann lernt Aria den Mystiker Hunter kennen und fühlt sich sofort zu ihm hingezogen. Sie beginnt an der Moral ihrer eigenen Eltern zu zweifeln und gibt sich ihren verbotenen Gefühlen zu Hunter hin ...

MEINUNG
Das Cover ist einfach wunderschön. Es zeigt zwar mehr oder weniger ein Mädchengesicht, aber das es so schattig ist, macht das überhaupt nichts aus. Stattdessen wirkt es wunderbar magisch und auch mit dem Hintergrund passt es wunderbar zum Titel.
Aria ist an sich eine sympathische Person, denn sie ist nett, mitfühlend und beim Volk sehr beliebt (warum auch immer). An ihr hat mir gefallen, dass sie sich so sehr mit der Lage der Mystiker beschäftigt hat und es auch als ungerecht empfand, wie sie behandelt wurden. Allerdings hat sie zu leichtgläubig gewirkt. Wenn man seine Erinnerungen verliert, sucht man sich eine Stütze, an der man sich orientieren kann: Berichte von Freunden und Verwandten. Aber dann gibt es da bei Aria diese widersprüchlichen Gefühle, die sie zweifeln lassen müssten. Doch anstatt anzunehmen, jemand könnte ihr etwas vormachen, glaubt sie, an ihr selbst würde etwas nicht stimmen, und hofft, sich bald wieder an Thomas und ihre Liebe zu erinnern. Ich muss noch hinzufügen, dass ich mich frage, was sie für Hobbys hat. Denn über ihre Vergangenheit erfährt man eigentlich nur, dass sie gerne shoppen geht.
Ihre Verlobung mit Thomas wirkt alles andere als echt - auf den Leser; das Volk scheint restlos überzeugt. Es liegt nicht nur an Arias mangelnden romantischen Gefühlen; sie redet sich schließlich ein, dass es an ihr liegt, und dass sie ihn irgendwann wieder lieben wird. Er verhält sich einfach abweisend und nicht voller Liebe, denn er sollte seine Gefühle ja nicht vergessen haben. Wie kann man da noch an eine Liebe wie bei Romeo und Julia glauben?
Leider wirkte auch ihre Beziehung zu Hunter nicht besonders authentisch. Direkt bei ihrer ersten Begegnung ist sie fasziniert von ihm und möchte mehr über ihn erfahren, obwohl sie ihn dank ihrer Beziehung eigentlich verachten müsste. Stattdessen sucht sie nach ihm und fühlt sich anscheinend ohne Grund von ihm angezogen.
Der Umgang der Politiker mit den Mystikern ist grausam. In der Vergangenheit haben sie wohl tolle Sachen gemacht, aber nach einem mystischen Anschlag wurden sie unbeliebt, und es war besser, man entzog ihnen die Magie und behandelte sie wie Dreck. So was sehe ich immer als schwachsinnig an, denn wegen der Taten von Einzelnen sollte man nicht gleich ganze Gruppen von Menschen zu einem Leben voller Qualen verurteilen. Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass die Leute Angst vor den Mystikern haben - zumindest die Leute, die wissen, was die Mystiker mit ihrer Magie anstellen könnten - denn sie möchten die Gesetze für Mystiker verschärfen und die Maßnahmen ins extreme treiben. Hier frage ich mich dann, was für Gesetze es für die normalen Menschen gibt, schließlich scheint es zwischen Thomas' und Arias Familie so viel Krieg zu geben, dass eine ganze Stadt gespalten wird. Und was genau passiert mit den Rebellen, die sich weigern, sich diesen Gesetzen zu fügen? Entweder wurde das nicht erklärt oder ich habe es verpasst.

FAZIT
Beim Lesen hat mir das Buch eigentlich ganz gut gefallen, aber beim Schreiben der Rezension sind mir die ganzen negativen Aspekte viel stärker aufgefallen und deswegen nur 3,5/5 Punkte!

Veröffentlicht am 23.04.2018

Sympathisch dank Rückblenden

Zur Hölle mit Bridget
0

Inhalt
Wie ihr Vater ist auch Bridget berühmt - wenn auch nur an ihrer Schule. Sie nutzt ihre Macht und bekommt immer, was sie will. Sie ärgert ihre Lehrer, mobbt ihre Mitschüler und behandelt ihre Stiefmutter ...

Inhalt
Wie ihr Vater ist auch Bridget berühmt - wenn auch nur an ihrer Schule. Sie nutzt ihre Macht und bekommt immer, was sie will. Sie ärgert ihre Lehrer, mobbt ihre Mitschüler und behandelt ihre Stiefmutter schlecht.
Doch dann taucht Anna Judge auf - und ist auf Anhieb beliebt. Bridget fühlt sich durch sie bedroht, denn plötzlich scheint keiner mehr auf sie zu hören.
Völlig irritiert baut Bridget einen Unfall - und stirbt dabei nicht, sondern trifft auf Anna, die ihr zeigt, was sie alles angestellt hat ...


Fazit
Das Cover finde ich zwar irgendwie witzig, und es sieht sehr nach Jugendbuch aus, aber es passt nicht wirklich zum Inhalt. Bridget wirkt zwar kompliziert, weil sie sich so ekelhaft verhält, aber wenn man die Hintergründe und ihre Vergangenheit kennt, dann merkt man, dass sie eigentlich ein relativ normales Mädchen ist. Das Buch ist voller Rückblenden, vor allem die letzte Hälfte, aber das hat eigentlich nicht gestört, weil es Bridgets Verhalten erklärt hat, so konnte man sie viel besser verstehen, warum sie jeden so herablassend und arrogant behandelt. Sie hat in ihrer Kindheit viel erlebt, und das so verarbeitet und interpretiert, dass sie die Mächtigste sein muss, um kein Leid zu erfahren. Das konnte ich wirklich gut nachvollziehen, und es wirkte somit authentisch. Die dezente Liebesgeschichte zwischen ihr und Liam fand ich ganz nett, denn sie wird nicht unnötig oft erwähnt, ist nicht oberflächlich und passt auch sonst zum Buch. Liam ist wirklich wichtig für Bridget, weil sie bei ihm sie selbst sein kann. Seltsamerweise war mir Bridgets Freundin Jillian, die ständig hinter Klatsch und Tratsch her ist, unsympathischer als die mächtige Bridget, die auch wirklich Sachen anstellt. Denn bei ihr ist es dann nicht so, dass man ihre Entschuldigungen für ihre Taten kannte, also war ihr neugieriger Charakter wirklich nervig. Die Handlung gefiel mir ganz gut, auch wenn die Idee stark an Charles Dickens‘ Weihnachtsgeschichte erinnert. Eine arrogante Person, die vor Augen geführt bekommt, was für ein schlechter Mensch er ist? Ja, da sind schon starke Ähnlichkeiten ;) Der Schreibstil war auch sehr angenehm, die Autorin hat es geschafft, die komplizierte Bridget dem Leser – oder zumindest mir – sympathisch zu machen, indem sie einem tiefe Einblicke in deren Gefühlswelt und schwierige Kindheit gewährt. Ich hatte teilweise richtig Mitleid mit Bridget und konnte manchmal sogar ihre eigentlich unerklärlichen Handlungen nachvollziehen.
Bewertung
Also, ich fand es gar nicht mal so schlecht. Es bestand zwar zu großen Teilen aus Rückblenden, aber diese haben stark dazu beigetragen, Bridget zu verstehen, waren also eher positiv als negativ und die Autorin hat es geschafft, die komplizierte Bridget sympathisch erscheinen zu lassen.

Veröffentlicht am 23.04.2018

Countdown

Level 6 - Unsterbliche Liebe
0

INHALT:
Kira erwacht in einem dunklen Raum und hat keine Ahnung, wie sie dort hingekommen ist. Doch sie ist nicht allein, denn auch Rogan ist in diesem Raum und er scheint mehr zu wissen als Kira.
Schon ...

INHALT:
Kira erwacht in einem dunklen Raum und hat keine Ahnung, wie sie dort hingekommen ist. Doch sie ist nicht allein, denn auch Rogan ist in diesem Raum und er scheint mehr zu wissen als Kira.
Schon bald erfährt auch sie, in welcher unglücklichen Lage sie sich befindet, denn die beiden sind nun Kandidaten bei Countdown.
Das bedeutet, sie nehmen an einem Spiel mit sechs Level teil, ob sie wollen oder nicht, und ein unglaublicher Preis wartet auf sie, wenn sie es schaffen. Doch bei jedem Level ist ihr Leben in Gefahr und Kira weiß nicht, wie sie das schaffen wollen.
Und was soll Kira von ihrem Partner halten? Rogan sieht gut aus, doch er wirkt gefährlich und ist angeblich ein Mörder ...

MEINUNG:
Ich finde, der Titel passt nicht ganz zu dem Buch, denn Countdown hat zwar sechs Level, aber es dreht sich nicht alles um das eine letzte. Der Untertitel war vollkommen überflüssig und noch dazu so eine ausgelutschte kombi aus zwei Worten, die inzwischen zahlreiche Cover zieren. Der englische Titel, der schlicht Countdown heißt, passt tausendmal besser und man hätte ihn einfach übernehmen sollen.
Was gefiel mir nicht an diesem Buch: Kira. Viele weibliche Protagonisten (so wie männliche auch) haben sehr ähnliche Charaktereigenschaften: Kira ist unwissend, verängstigt und impulsiv, wie nicht wenige andere Mädchen. Also hat sie von Anfang an so viel Ahnung von allem wie der Leser, natürlich dient das dazu, die Informationen an den Leser zu bringen, doch es ist einfach immer das gleiche! Die eine (Kira) weiß nichts, der andere (Rogan) weiß alles, und so entsteht der Eindruck, dass Kira nicht die hellste ist.
Wenig nachvollziehbar war auch die Liebegeschichte zwischen den beiden. Kira hat Angst vor ihm, weil sie ihn für einen Mörder hält, ABER da er ja so unglaublich gut aussieht, fühlt sie sich von ihm angezogen. Was braucht man schon für weitere Gründe? Rogan ist gefährlich und sexy, und somit auch ein Stereotyp.
An sich fand ich die Idee eigentlich gar nicht so übel, ich hätte gern noch ein wenig mehr über die dystopische Welt erfahren anstatt von Rogans tollem Aussehen zu hören. Man hat wirklich nur wenig über die Umgebung erfahren, aber die wenigen Details, die preisgegeben werden, fand ich sehr interessant.
Da Menschen dieses unerklärliche Interesse an Skandalen oder ähnlichem haben, ist die Idee mit der Show gar nicht so unglaubwürdig. Tausende Abonenten die Geld dafür zahlen, um Leute sterben zu sehen, das ist schon etwas extremer. Am Aufbau gefiel mir, dass nur nach und nach Informationen gegeben wurden und noch dazu einige Fehlinformationen, aber nicht die Art, die einfach nur verwirrte, sondern die Art, die Spannung aufbaute. Die Level waren ebenfalls sehr spannend gestaltet und es wurde natürlich, wie bei anderen spielen mit Lebeln auch, immer schwerer und gefährlicher und spannender und besser ;)

FAZIT:
Die Idee und dioe Handlung gefielen mir recht gut, die Protagonisten und deren Liebesgeschichte allerdings nicht so, und somit ist es nur eine gelbe Rose geworden.