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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.05.2018

Eine mutige kleine Maus stellt sich den Gefahren des Waldes.

Das kleine Waldhotel, Band 01
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Als ich meiner Tochter von der neuen Buchreihe "Das kleine Waldhotel" erzählte, war sie gleich begeistert. Wer möchte nicht mir einer kleinen liebreizenden Maus mitfiebern und hofft, dass sie endlich ein ...

Als ich meiner Tochter von der neuen Buchreihe "Das kleine Waldhotel" erzählte, war sie gleich begeistert. Wer möchte nicht mir einer kleinen liebreizenden Maus mitfiebern und hofft, dass sie endlich ein Zuhause für immer findet. In einem Wald voller Gefahren ist das nicht so einfach, doch das Waldhotel heißt alle Tiere, ob groß oder klein, willkommen.

Kallie George ist eine kanadische Autorin und Redakteurin. Sie hat Kinderliteratur an der „University of British Columbia“ studiert und leitet neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit Schreibworkshops für angehende Autoren. "Die Villa der Zaubertiere" ist ebenfalls eine Buchreihe, die auch bei Schneiderbuch erschienen ist.

Die Geschichte setzt mitten in einer stürmischen Nacht ein. Mona Maus muss ihr provisorisches Zuhause verlassen und gerät in den Sog eines reißenden Flusses. So landet sie im kleinen Waldhotel, wo sie zunächst als Zimmermädchen bleiben darf. Doch das Waldhotel ist in Gefahr, da die Wölfe immer näher rücken und ein Bär seinen Unterschlupf in der Nähe hat. Damit Mona in ihrem geliebten Waldhotel bleiben kann, muss sie mutig sein und sich den Abenteuern des Waldes stellen.

Als ich das Buch in den Händen hielt, war ich schon sehr begeistert. Es hat eine tolle Haptik. Der Schutzumschlag fühlt sich leicht stumpf an, man könnte fast meinen, es sei die Rinde eines Baumes. Unter dem Schutzumschlag befindet sich dann ein Einband, der der Baumrinde nachempfunden ist. Auch das eingeschnitzte Herz, welches in der Geschichte eine große Rolle spielt, darf hier natürlich nicht fehlen. Schlägt man die Buchdeckel vorne und hinten auf, so blickt man direkt in das Waldhotel hinein. Hier ist ein Querschnitt des Baumes zu sehen, mit all den Hotelzimmern und Räumen für Gäste und Bedienstete. Die Schrift am Buchrücken wirkt wie in einen Baum eingeritzt. Während des Lesens erblickt man hier und da immer wieder kleine schwarz-weiß Illustrationen, die zeigen, dass sehr liebevoll mit der Geschichte und den Protagonisten umgegangen wurde. Die Liebe zum Detail wird rundherum deutlich.

Die Hauptprotagonistin Mona Maus ist unheimlich liebenswürdig und noch dazu sehr mutig, obwohl doch so klein. Das zweite Zimmermädchen in der Geschichte, Tilda, ist alles andere als freundlich zu ihr. Doch immer wieder wird angemerkt, dass sie eine schlimme Vergangenheit hatte. Dennoch bleibt für den Leser immer die Frage im Raum: Wieso ist Tilda so gemein zu Mona?
Die erwähnten Wölfe kamen erst ab Seite 130 zum Einsatz, dennoch war die Geschichte bis dahin alles andere als langweilig.
Was es mit dem ungebetenen Hotelgast, ein kleiner Blatthornkäfer, auf sich hat, war für mich als Erwachsenen zwar ziemlich offensichtlich, aber das stellte kein Problem dar, da es eher ein Erzählstrang am Rande der zentralen Handlung war.

Der Sprachstil ist klar und gut verständlich. Man konnte der Geschichte von Anfang an gut folgen. Die Spannungsbögen während der Geschichte sind gut gestaltet, ohne den kindlichen Leser in zu große Angst zu versetzen.

Fernab von Klischees bezüglich Jungen oder Mädchen ist dieses Buch für alle Kinder, die Tiere lieben, geeignet. Mona Maus zeigt in ihren Abenteuern Mut und findet so einige Freunde. Durch Zusammenhalt und mit etwas Glück schaffen sie es, das Unheil abzuwehren.
"Das kleine Waldhotel" ist der gelungene Auftakt einer vielversprechenden Reihe, die wir sicherlich weiter verfolgen werden.

Veröffentlicht am 02.05.2018

Jede Familie ist einzigartig.

Mika, Ida und der Eselschreck
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Es gibt viele verschiedene Familienmodelle. Was für den einen ganz natürlich ist, wirkt auf den anderen vielleicht befremdlich. "Mika, Ida und der Eselschreck" setzt sich mit diesem Thema auseinander und ...

Es gibt viele verschiedene Familienmodelle. Was für den einen ganz natürlich ist, wirkt auf den anderen vielleicht befremdlich. "Mika, Ida und der Eselschreck" setzt sich mit diesem Thema auseinander und zeigt, dass jede Familie ganz individuell gestaltet ist und sie dennoch alle etwas gemeinsam haben.

Miriam Lindner arbeitet in einem Verlag im Bereich Presse und Marketing und lebt gemeinsam mit ihrer Frau und ihrem Sohn in Köln und Hannover.
Heribert Schulmeyer arbeitet als freier Illustrator und lebt ebenfalls in Köln.

Auf einem Bauernhof lernen sich Mika und Ida kennen. Sie unterhalten sich über ihre Familien. Dabei geraten die beiden in einen Streit darüber, wie eine Familie aufzusehen hat. Besteht eine Familie immer aus einem Vater, einer Mutter und einem Kind? Können zwei Mütter mit ihrem Sohn eine Familie sein? Fehlt nicht jemand, wenn nur ein Vater und ein Kind zusammen leben? Nachdem sich beide bei einem Abenteuer zusammen gerauft haben, steht auf jeden Fall fest: Eltern sind doch irgendwie alle gleich.

„Familien sind so verschieden wie die Farben des Regenbogens.“

In diesem Buch werden verschiedene Familienmodelle aufgeführt. So hat Mika zwei Mütter, dafür keinen Vater. Da die meisten Kinder das sehr ungewöhnlich finden erklärt er es mit ein paar Worten ganz simpel: „die einen so, die anderen so“. Auch Ida kommt nicht aus einer typischen Familienkonstellation. Sie lebt mit ihrem Vater allein und fühlt sich dennoch vollständig. Mika macht sich darüber Gedanken, welche andere Familienmodelle es noch gibt. Da gibt es zum Beispiel Kinder, die haben zwei Väter und Kinder die leben bei ihren Großeltern.
Eine Familie definiert sich nicht über Vater-Mutter-Kind, sondern durch ihren ganz besonderen Zusammenhalt. Was bei dem einen normal ist, kann bei jemand anderem ganz anders aussehen. So individuell wie jeder Mensch ist, so einzigartig sind auch Familien. Dennoch haben sie alle etwas gemeinsam, nämlich die Liebe zueinander und dass eben alle Eltern doch gleich sind.

Die Illustrationen dieses Kinderbuchs sind farbenfroh, fröhlich und einfallsreich. Der Bauernhof ist mit all seinen Tieren sehr liebevoll in Szene gesetzt und ein kleiner frecher Vogel begleitet die gesamte Geschichte.
Die unterschiedlichen Familien sind sehr lebhaft und detailreich illustriert und zeigen den liebevollen Umgang miteinander.

"Mika, Ida und der Eselschreck" ist ein wunderschönes Buch, welches einfühlsam beschreibt, dass es ganz unterschiedliche Familien gibt und dass diese verschiedenen Modelle alle gleich wertvoll und vollkommen sind. Auch die Pointe, dass alle Eltern gleich sind, gefiel mir gut. Dieses wunderbare Buch über Regenbogenfamilien kann ich nur allen Eltern ans Herz legen, die ihre Kinder offen und sensibilisiert in die Welt hinaus schicken möchten.

Veröffentlicht am 11.04.2018

Eine Geschichte über Gerüchte, Tratsch und Buschfunk

Das verrückte Wiesengeflüster
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Wie entstehen eigentlich Gerüchte? Ein Thema was sicherlich in jeder Familie irgend wann auftaucht. Wer sich der Verbreitung von Gerüchte mit seinen Kindern näher widmen möchte, dem sei "Das verrückte ...

Wie entstehen eigentlich Gerüchte? Ein Thema was sicherlich in jeder Familie irgend wann auftaucht. Wer sich der Verbreitung von Gerüchte mit seinen Kindern näher widmen möchte, dem sei "Das verrückte Wiesengeflüster" von Katharina E. Volk, Christian und Fabian Jeremies ans Herz gelegt. Was ist nun genau mit der armen Hasenfamilie passiert, dass sie ihr Haus verlassen mussten und nun keine Bleibe mehr haben? Wie konnte das passieren, wo diese Familie doch so herzensgut ist?

Katharina E. Volk stammt aus einer Großfamilie, die ihr viel Stoff zum Schreiben von Kinder- und Bilderbüchern bot. Sie begann ein Germanistikstudium, arbeitete dann in diversen anderen Bereichen. Inzwischen ist sie als freie Autorin tätig.
Christian und Fabian Jeremies (geboren 1979) sind Zwillinge und begannen schon früh zu malen. Sie studierten beide Design und illustrieren inzwischen gemeinsam Kinderbücher. Ihr Stil ist farbenfroh und manchmal auch etwas verrückt.

Das Schaf bekommt an einem schönen Frühlingstag von dem Amseln gezwitschert, die Hasen hätten was auf die Nase bekommen. Das muss er gleich jemandem erzählen und so geht er weiter zum Fuchs. Gemeinsam überlegen sie, was da vorgefallen sein könnte. Der Fuchs geht daraufhin zum Dachs, der Dachs zur Gans, die Gans zur Maus und so weiter. Als die Geschichte beim Wildschwein angelangt, heißt es, die Hasen hätten ihr Haus verloren und müssen auf dem schlammigen Feld leben wo der kleine Hase inzwischen bereits krank geworden ist. Das Wildschwein will es genau wissen und macht sich auf den Weg zur Hasenfamilie. Die anderen Tiere begleiten ihn. Doch welch eine Überraschung erwartet sie, als sie am Hasenhaus ankommen?

Die Bilder dieses Buches bestechen durch ihre bunten Farben und erstrecken sich großflächig über die gesamten Doppelseiten. Es gibt sehr viel zu entdecken. So begleitet ein kleiner Marienkäfer die gesamte Geschichte im Hintergrund, ohne Teil der Erzählung zu sein. Viele kleine Details machen die Bilder spannend und witzig zugleich.
Für den erwachsenen Leser ist die Ursprungsaussage der Amseln, die man aber nicht zu hören bzw. zu lesen bekommt, zwar recht vorhersehbar, aber für die Kinder, die noch nicht wissen, worum es in der Geschichte überhaupt geht, bleibt die Spannung bis zum Ende erhalten.
Die Altersangabe ist mit 4 Jahren angegeben. Zum Vorlesen ist es sicherlich schon für 2 oder 3-jährige Kinder geeignet, wobei sie die Tragweite der Geschichte vermutlich noch nicht in Gänze erfassen können.

Dieses Buch lädt schon mit Cover und Titel zum Lesen ein. Sie machen neugierig auf die Geschichte und die Spannung steigert sich im Lauf der Erzählung weiterhin, bis am Ende die Lösung schön verpackt und ohne erhobenen Zeigefinger erscheint. Meine Kinder (6 und 2) hatten großen Spaß an der Geschichte und waren entzückt von den tollen detailreichen Bildern, bei denen so viel zu entdecken war.

Veröffentlicht am 19.03.2018

Wie wohl ein Kuss gemalt wird?

Welche Farbe hat ein Kuss?
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Nachdem ich mich bereits auf die Spuren der "Farbe des Glücks" begeben habe, musste ich unbedingt wissen, welche Farbe ein Kuss wohl hat. Also begab ich mich auf eine Reise durch Minimias Phantasie. Das ...

Nachdem ich mich bereits auf die Spuren der "Farbe des Glücks" begeben habe, musste ich unbedingt wissen, welche Farbe ein Kuss wohl hat. Also begab ich mich auf eine Reise durch Minimias Phantasie. Das Mädchen möchte einen Kuss malen und fragt sie, welche Farbe dieser wohl haben müsste. Rot, grün, gelb? Aber diese Farben haben alle auch etwas Negatives an sich. Wie sieht ein Kuss also aus?

Rocio Bonilla (geboren 1970 in Barcelona) ist Illustratorin und Autorin vieler Kinderbücher. Sie studierte Kunst an der Universität Barcelona und arbeitete vor ihrer schriftstellerischen Laufbahn als Malerin, Fotografin und Pädagogin sowie in der Werbebranche. 2010 erschien ihr erstes Kinderbuch, angeregt durch ihre eigene Tochter.

Minimia ist ein kreatives Mädchen, sie malt gerne und kümmert sich aufopferungsvoll um die Pflanzen auf dem Balkon. Eines Tages stellt sie sich die Frage, welche Farbe ein Kuss wohl hat, wenn sie ihn malen würde. Über das Ausschlussverfahren versucht sie, eine Antwort zu bekommen. Doch das ist gar nicht so leicht, denn viele Farben verbindet sie auch mit weniger schönen Dingen, wie Wut, Monster, Traurigkeit oder Bienen.

Der Einstieg in die Geschichte ist äußerst gut gelungen, denn zunächst stellt sich Mia, auch genannt Minimia, vor und erzählt, was sie so gerne macht. So bekommt der Leser direkt einen Bezug zu dem kleinen Mädchen, welches sich dann auf die Suche nach der richtigen Farbe eines Kusses macht. Dabei überlegt sie, was die einzelnen Farben für sie bedeuten und ihre Phantasie blüht gewaltig. So flieht sie vor einem Bienenschwarm (gelb), umrundet hier und da Hundehaufen (braun), stellt sich vor, wie es ist, wenn sie wütend ist (rot) oder friert im kalten Schnee (weiß).
Die Illustrationen sind hier genauso phantasievoll wie die Ideen der kleinen Mia. So muss man zwischendurch das Buch drehen, weil ein großes Bild von Mia, wie sie mit Elefant, Nilpferd, Nashorn und Schaf turnt, abgebildet ist und hierfür benötigt Rocio Bonilla die Doppelseite im Hochformat (das Buch ist ansonsten im Querformat gestaltet). Am Buchdeckel befindet sich genau diese Zeichnung nochmals in groß als Beilage als Messlatte, sodass die Kinder sich diese an die Wand hängen und immer wieder sehen können, wie groß sie schon geworden sind.
Am Ende geht Mia zu ihrer Mutter und stellt ihr die Frage, die sie so lange schon beschäftigt. Aber auch die Leser werden aufgefordert ihre eigene Vorstellung vom Kuss auf Papier zu malen, hierfür sind zwei Seiten extra für sie reserviert.

Das Buch hat mir und meinen Kindern sehr gut gefallen. Sie waren gebannt und wollten unbedingt wissen, wie nun ein Kuss wohl aussehen mag. Die Auflösung finde ich schön und sie erinnerte mich ein wenig an "Die Farbe des Glücks". Denn ob ein Kuss oder das Glück, für jeden sehen diese Dinge anders aus, denn sie sind besonders und einzigartig.

Veröffentlicht am 14.02.2018

Ein Mädchen mit schrecklicher Vergangenheit versucht einen Neuanfang

Verliere mich. Nicht.
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Der erste Teil "Berühre mich. Nicht." sowie sein finaler Abschluss "Verliere mich. Nicht." haben mir unheimlich gut gefallen. Die Gefühlsebene der Hauptprotagonistin wird so außergewöhnlich und einfühlsam ...

Der erste Teil "Berühre mich. Nicht." sowie sein finaler Abschluss "Verliere mich. Nicht." haben mir unheimlich gut gefallen. Die Gefühlsebene der Hauptprotagonistin wird so außergewöhnlich und einfühlsam dargestellt, dass es einem schwer fällt, die Bücher zur Seite zu legen.

Laura Kneidl (geboren 1990 in Erlangen) hatte schon früh Interesse an allem Rund ums Schreiben. 2009 begann sie mit der Arbeit an ihrem ersten Roman und wurde dabei von Fantasy-Romanen inspiriert. Seither bestimmen Bücher ihr Leben. Beim Carlsen Verlag erschienen weitere Bücher von ihr.

Nachdem Sage und Luca sich im ersten Teil der Reihe angenähert haben, dann aber aufgrund von Sages Angst wieder getrennte Wege gehen, schließt der zweite Band nahtlos an den ersten an. Luca hat Sages Herz erobert, ihr gezeigt, dass nicht alle Männer gefährlich sind und sich an ihr vergreifen wollen. Doch Sage lässt ihre Vergangenheit nicht los. Während sie versucht ohne Luca ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, scheint sie immer weiter abzustürzen. Sie lebt in einem verkommenen Motel, hat Probleme mit dem Studium und keinen, dem sie sich anvertrauen kann. Sage kann Luca nicht vergessen und dann taucht Luca urplötzlich in ihrem Motel auf und will sie zurück in seine Wohnung holen. Können die beiden wieder zueinander finden, oder ist zu viel kaputt gegangen?

Es geht einem wirklich unter die Haut, mitzuerleben, wie Sage am Boden zerstört ist. Sie hat in ihrem Leben schon so viel verkraften müssen, so viel erduldet und das alles beschreibt Laura Kneidl überaus gefühlvoll. Durch Flashbacks in die Vergangenheit werden Sages Ängste gerade zu greifbar. Ich möchte hier nicht zu viel verraten, für all die, die den ersten Teil der Reihe nicht gelesen haben.
Als sich Sage aufgrund ihrer Trauer und Ängste betrinkt, ist es wieder Luca, der sich um sie kümmert. Er steht immer wieder wie ein Fels in der Brandung an ihrer Seite und gibt ihr Kraft, ihr Leben zu meistern. Wieso nur fällt es Sage so schwer, sich ihm vollkommen anzuvertrauen?

Das Buch ist nicht nur herzzerreißend, es hat auch einige komische und auch durchaus ernsthafte Themen, sodass man nicht nur in Angst und Gefühlschaos steckt, sondern sich auch zwischendurch davon erholen kann. Das Ende kam vielleicht etwas plötzlich und ich hätte gerne noch mehr von den Nebencharakteren erfahren, dennoch habe ich diese Buchreihe genossen und kann sie ohne Einschränkungen empfehlen. Der erste Band ist vielleicht noch ein kleines bisschen stärker, als der zweite. Dennoch zählt die Reihe inzwischen zu meinen Favoriten und wird bestimmt zu meinen Entdeckungen 2018 gehören. Ein wunderbares Leseerlebnis, welches das Herz berührt.

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