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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.05.2018

Mainstream

Rette mich vor dir
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Nach Teil eins dieser Jugendbuchdystopie, die mich eher weniger begeistern konnte, griff ich nun also zu Band zwei der Reihe.
Auch wenn ich diese Fortsetzung, als deutliche Steigerung empfand, könnte ...

Nach Teil eins dieser Jugendbuchdystopie, die mich eher weniger begeistern konnte, griff ich nun also zu Band zwei der Reihe.
Auch wenn ich diese Fortsetzung, als deutliche Steigerung empfand, könnte es mich dennoch nicht zu 100% überzeugen. Oft war mir Tahereh Mafis Schreibstil schlicht zu überladen und die Geschichte zu wenig spannend, bzw Szenen reich. Leider ein weiteres Buch des Genres, welches sich im Mainstream verliert und kaum eigene Wege geht, ein Buch welches mich an einigen Stellen, mehr langweilte, als unterhielt.

Veröffentlicht am 24.11.2025

Zu oberflächlich

Velvet Falls, but the Gods forgot to die (Velvet-Dilogie 1)
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Meine Meinung:
Bisher habe ich sehr viel gutes über die Autorin Julia Dippel gehört und auch wenn ich bisher noch keines ihrer Bücher gelesen hatte, so sprach mich "Velvet falls" doch sehr an und stimmte ...

Meine Meinung:
Bisher habe ich sehr viel gutes über die Autorin Julia Dippel gehört und auch wenn ich bisher noch keines ihrer Bücher gelesen hatte, so sprach mich "Velvet falls" doch sehr an und stimmte mich anhand des Klappentextes durchaus neugierig.
Leider musste ich jedoch bereits nach wenigen Seiten feststellen, dass Julia Dippels Schreibstil, sehr reduziert und umgangssprachlich gehalten war, was mich doch sehr in meinem Lesefluss störte. Ich hatte einem dem Genre ausschweifenderen und komplexeren Schreibstil erwartet, der sowohl in der Lage sein würde das worldbuilding perfekt herüberzubringen, als auch Emotionen zu erschaffen. Leider bekam ich einen sehr durchschnittlichen Schreibstil, der für mich zu oberflächlich war. Auch die Ausgestaltung ihrer Welt und der Charaktere kratzten für mich leider an der Oberfläche und konnten mir keine plastischen Bilder ins Gedächtnis zaubern.

Alles in allem ein durchschnittliches Buch, welchem ein größerer Fokus aufs Detail und eine tiefgreifendere Ausarbeitung gut getan hätte.

Veröffentlicht am 13.10.2024

Rein subjektiv, überhaupt nicht mein sound

Okaye Tage
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Meine Meinung:
Der Roman "Okaye Tage" von der schwedischen Autorin Jenny Mustard klingt zunächst wie ein Buch, das für mich hätte eine perfekte Lektüre hätte werden können, doch leider kam dies ganz anders.
Zunächst ...

Meine Meinung:
Der Roman "Okaye Tage" von der schwedischen Autorin Jenny Mustard klingt zunächst wie ein Buch, das für mich hätte eine perfekte Lektüre hätte werden können, doch leider kam dies ganz anders.
Zunächst einmal muss gesagt werden, dass sich diese Rezension, nur auf die ersten ca. 220 Seiten der Geschichte bezieht, da ich diese danach zur Seite gelegt habe. Folglich kann nicht ausgeschlossen werden, dass es danach nicht eine positive Wendung bekommen hätte.

Zunächst einmal handelt es sich hierbei um einen sehr jungen, modernen und stimmungsvollen Roman, der sich den essenziellen Themen widmet, mit denen sich gerade jüngere Menschen sehr oft beschäftigen oder sich in diesen zu finden versuchen. So spielen Körperlichkeiten und Liebe eine durchaus zentrale, wenn nicht sogar die zentralste Rolle.
Nun dachte ich, dass diese Themen, neu, intellektuell und intelligent aufgearbeitet würde. Doch leider muss ich sagen, dass ich mit dem Schreibstil leider gar nicht zurecht kam und mir dieser, ebenso wie die Figurenzeichnung viel zu oberflächlich blieben und ich von diesen oft eher angenervt, als inspiriert war, weshalb ich mich schließlich dazu entschieden habe, dieses zur Seite zu legen.

Mein Fazit:
Sicherlich ein modernes Buch, dessen Sound mir rein subjektiv einfach nicht gefallen hat. Da ich mir durchaus vorstellen könnte, dass andere Leser hierin viel mehr sehen können und ich "Okaye Tag" für kein grundsätzlich schlechtes Buch, sondern ein einfach für mich ungeeignetes Buch halte, vergebe ich 2,5 Sterne.

Veröffentlicht am 26.05.2024

Leider kein Buch für mich

Glow Like Northern Lights (Strong Hearts 1)
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Kurzmeinung:
Leider musste ich dieses Buch nach knapp 70 Seiten zur Seite legen, da mir der Stil der Autorin so gar nicht zusagte...
Deshalb beruht meine Meinung des Buchs ausschließlich auf den ersten ...

Kurzmeinung:
Leider musste ich dieses Buch nach knapp 70 Seiten zur Seite legen, da mir der Stil der Autorin so gar nicht zusagte...
Deshalb beruht meine Meinung des Buchs ausschließlich auf den ersten Seiten und ist rein subjektiv.
Was mich vor allem sehr störte, war der Schreibstil der Autorin, denn dieser ist stets umgangssprachlich und zu einfach gehalten, wodurch im Buch selbst kein richtig Lesefluss entstehen kann, außerdem ist der Erzählstil oft zu flapsig und wirkt insgesamt ohne richtige literarische Struktur oder ohne roten Faden, was mich doch sehr störte.
Für mich war in diesem Buch leider der Fokus vollkommen falsch gelegt, nämlich auf eine Protagonistin, die sich förmlich in ihren Problemen wühlt und dabei war mir ihr Charakter stets unsympathisch.

Fazit :
Für mich leider eine Enttäuschung, gerade der streckenweise doch sehr unausgereift wirkende Schreibstil und die Protagonistin machten mir das Leben mit diesem Buch nicht leicht. Für mich 2 Sterne, da das Cover sehr schön ist !

Veröffentlicht am 10.03.2024

Sehr eigensinnige Art des Erzählens

i fell in love with hope
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Meine Meinung:
Dieses Buch ist wahrlich eine Augenweide im Bücherregal, selten hat mein ein optisch so stilvolles und schön mit Feingefühl gestaltetes Buch. Dies und dass das Buch oft in einem Atemzug ...

Meine Meinung:
Dieses Buch ist wahrlich eine Augenweide im Bücherregal, selten hat mein ein optisch so stilvolles und schön mit Feingefühl gestaltetes Buch. Dies und dass das Buch oft in einem Atemzug mit der deutschen Fernsehserie"Club der roten Bänder " genannt wurden, war der Grund, warum ich das Buch unbedingt lesen wollte.

Zunächst muss ich sagen, dass mir der Einstieg in die Geschichte sehr sehr schwergefallen ist und ich tatsächlich einige Male mit dem Gedanken gespielt habe, dass ich dieses Buch zur Seite legen will.

Denn der Schreibstil der sehr jungen Autorin war über viele Momente sehr detailliert und fast schon kitschig und beinhaltete viele blumigen Vergleiche, mit denen ich oft auf dem Kriegsfuß stand und die ich nicht immer nachvollziehen konnte. Auch empfand ich den Schreibstil oft als zusammenhangslos und mit zu wenigen Details und Erklärungen für den Leser. Die Charaktere waren zu Anfang unglaublich blass und beinahe schablonenhaft, sodass ich es kaum geschafft habe, diese auseinander zu halten.

Das legte sich dann nach einiger Zeit doch und die Geschichte wurde schön und gefühlvoll. So ganz erreicht und begeistert hat mich die Geschichte aber dennoch nicht.