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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.11.2018

Bisschen enttäuscht

Der Insasse
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Ich kann den Oktober in jedem Jahr kaum abwarten, denn der neue Thriller von Bestsellerautor Sebastian Fitzek erscheint. Nachdem ich schon einige Bücher von Fitzek gelesen habe, war für mich klar das ich ...

Ich kann den Oktober in jedem Jahr kaum abwarten, denn der neue Thriller von Bestsellerautor Sebastian Fitzek erscheint. Nachdem ich schon einige Bücher von Fitzek gelesen habe, war für mich klar das ich mir Der Insasse sofort holen musste. Ich habe mich wirklich sehr auf das Buch gefreut und konnte kaum denn 24. Oktober 2018 erwarten. Dann war es endlich soweit. Sofort bin ich in die Buchhandlung gegangen und habe mir die Limitierte Sonderausgabe geholt. Diesen Schatz immer in den Händen zu halten ist toll. Man kann ja sagen was man will aber die Covergestaltung ist immer der absolute Wahnsinn. Wenn man sich so sehr auf ein Buch freut, muss man sofort anfangen.

Ich war wirklich so gespannt und aufgeregt als ich das Buch angefangen habe. Der Schreibstil ist typisch für Sebastian Fitzek und wieder mal toll. Anhand des Klappentextes habe ich mich wirklich auf ein spannendes, brutales und raffiniertes Buch gefreut. Ich bin aber leider extrem schwierig in das Buch gekommen. Am Anfang hat mich die Story nicht gepackt. Ich hatte Schwierigkeiten immer weiter zu lesen. Als aber in der Mitte des Buches dann die Mordklärungen anfingen wurde es richtig spannend. Ich war auf einmal so gefesselt von dem Buch und von der Story, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen konnte. Ich hab es dann auch ziemlich schnell beendet und war am Ende froh das Buch zu Ende gelesen zu haben.

Fazit: Also mein Lesehighlight ist das Buch nicht gewesen, mein Lieblingsbuch bleibt immer noch Flugangst 7A. Das Buch war nicht schlecht, aber ich bin einfach nicht so toll reingekommen. Am Ende war das Buch aber super.

Veröffentlicht am 10.06.2018

Fesselnd, mitreißend und manipulativ

Das Mädchen im Dunkeln
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Das zweite Werk von Jenny Blackhurst „Das Mädchen im Dunklen“ musste natürlich auch von mir gelesen werden. Ich war sehr gespannt, da das erste Buch schon mitreißend und spannend war. Der Schreibstil ist ...

Das zweite Werk von Jenny Blackhurst „Das Mädchen im Dunklen“ musste natürlich auch von mir gelesen werden. Ich war sehr gespannt, da das erste Buch schon mitreißend und spannend war. Der Schreibstil ist mir vertraut, sodass ich keine Mühe hatte in das Buch rein zukommen. Die Story wird von verschiedenen Protagonisten erzählt, sodass man dabei nicht nur einen guten Blick auf die Geschehnisse, sondern auch in die Gedanken und Gefühle der Personen werfen kann. Im Fokus steht aber die Protagonistin Dr. Karen Browning, sie ist Psychiaterin und lebt mir ihrem Mann in einer idyllischen Gegend. Immer wieder in den Vordergrund kommen ihre beiden Freundinnen Bea und Eleanor.

Immer wieder hat Karen Routinefälle in ihrem Job als Psychiaterin, jedoch bekommt sie bald eine Patientin die ihr die Nerven rauben wird. Jessica Hamilton ist im mittleren Alter und hat in ihrem Leben schon viel durchgemacht. Der Charakter der Jessica ist mir in dem Buch nicht wirklich sympathisch. Sie ist so abgrundtief böse und will alles was sie in ihrer Vergangenheit erfahren musste rächen. Der Autorin gelingt es wirklich einen zu fesseln, mit zu fiebern und auch teilweise komplett in die Irre geführt zu werden bis am Ende dann die große Wendung kommt.

Das Buch hat mich am Ende wirklich überzeugt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, weil die Geschichte nicht so in Fahrt kam, muss ich sagen das Ende ich wirklich Gänsehaut hatte und schockiert war wie manipulativ Menschen immer wieder sein können. Dies hat die Autorin Jenny Blackhurst wirklich gut vermittelt. Ich als Leser wurde teilweise auch ein bisschen manipuliert, somit war die Spannung wirklich toll.

Das Buch bekommt von mir 4 Sterne, weil ich am Anfang bisschen Probleme mit der Story hatte. Man kam schwer in das Buch rein, bis die wirklichen Thrillerelemente dann mal begannen. Am Anfang war viel drum herum. Trotzdem war das Buch wieder ein tolles Werk und eine absolute Lesempfehlung.

Veröffentlicht am 14.11.2017

Ein typischer Fitzek-Thriller

Passagier 23
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Meine Meinung: Sebastian Fitzek gehört wirklich zu den besten Autoren in Sachen Thriller. Toll bei dem Autor ist das, dass jedes Buch in sich abgeschlossen ist, und es keine weiteren Bände mehr gibt. Das ...

Meine Meinung: Sebastian Fitzek gehört wirklich zu den besten Autoren in Sachen Thriller. Toll bei dem Autor ist das, dass jedes Buch in sich abgeschlossen ist, und es keine weiteren Bände mehr gibt. Das ist immer so positiv bei Fitzek seinen Werken, ich mag es einfach total immer wieder eine neue Geschichte zu haben, ohne mir 5 Bücher kaufen zu müssen.

Seine Werke sind alle in dem selben Schreibstil geschrieben, das ist wirklich zu erwähnen. Man muss sich nicht ständig auf neue Schreibstile einstellen. Bei Passagier 23 bin ich aber eher etwas schlechter in die Story gekommen, im Gegensatz zu Flugangst 7A oder AchtNacht. Es war viel erstmal drumherum, anstatt sofort „Action“ sowie man es von Herrn Fitzek kennt. Viele verschiedene Protagonisten haben in diesem Buch gespielt, über die man erstmal einen Überblick haben musste.

Martin Schwartz ist ein Polizeipsychologe und hat seine Familie verloren. Der Protagonist war mir sehr sympathisch, er hat um seine Frau und den Sohn getrauert. Trotzdem hat er seine Arbeit nie vernachlässigt. Bei seinen ganzen Ermittlungen hat er sich auf ziemlich schräge Dinge eingelassen. Auf dem Kreuzfahrtschiff >Sultan of the Seas< hat er aber dann seine Arbeit wieder voll in den Fokus genommen und ich fande seine Ermittlungen richtig gut. Er hat aber dennoch seine Familie nie vergessen.

„Manche mochten im Meer ein Symbol für die Ewigkeit und die Kraft der Natur erkennen. Er sah in den Wellen nur ein feuchtes Grab.“ (Seite 177)

Erst ungefähr bei der Mitte des Buches war ich richtig gefesselt und musste wissen wie die Geschichte ausgeht. Am Ende bin ich froh das Buch gelesen zu haben, weil es um ein Thema ging, was ich zum Anfang nicht vermutet hätte. Auch wiedermal bei diesem Buch, sowie auch bei Flugangst 7A muss ich feststellen das Sebastian Fitzek richtig ernste Themen behandelt in seinen Büchern. Man erkennt es wirklich nicht an den Covern. Es ist aber auch in diesem Buch ein sehr totgeschwiegenes Thema.

Trotz das ich nicht richtig in das Buch gekommen bin, war es ein Fitzek-Buch durch und durch. Weil ich den Schreibstil und die Thematiken die der Autor in seinen Werken aufgreift liebe und schätze bekommt das Buch 4/5 Sterne von mir.

Veröffentlicht am 08.11.2017

Spannung pur!

Der Mörder und das Mädchen
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Meine Meinung: Das Buch habe ich damals von meinen Eltern zum Geburtstag bekommen, leider lag es in der Zeit auf meinem SuB. Nie kam ich dazu es zu lesen, letztens dachte ich mir aber das lese ich jetzt. ...

Meine Meinung: Das Buch habe ich damals von meinen Eltern zum Geburtstag bekommen, leider lag es in der Zeit auf meinem SuB. Nie kam ich dazu es zu lesen, letztens dachte ich mir aber das lese ich jetzt. Das Cover von dem Buch finde ich ja ziemlich interessant und ansprechend, so mystisch irgendwie. Der Schreibstil war richtig toll.

In das Buch bin ich sehr gut rein gekommen, mir gefielen die kurzen Kapitel gut. Mag solche kurzen Kapitel lieber, als wenn ein Kapitel so 100 Seiten hat. Durch die schnellen Wechsel ging das Buch zügig zu lesen. Die Autorin schrieb über viele Protagonisten, was am Anfang sehr verwirrend war, doch mit der Zeit hatte man einen Überblick. Alle Protagonisten hatten einen Partner, mit dem sie Probleme während Ihrer Beziehung führten. Cornelia war eine dieser Protagonisten mit Ihrem gewalttätigem Ehemann Hans Göransson. Sie hatte das Leben wirklich nicht leicht, nach der Geburt Ihrer Tochter Astrid, wurde das Elend nur noch schlimmer. Sie stand kurz vor der Scheidung und dem Verkauf Ihres Hauses, indem Sie und Hans Jahrelang gelebt haben.

"Er und Hans haben schließlich eine Art special deal ausgehandelt, von dem sie hofft, dass er immer noch gilt." (Seite 129/130)

Ihre beste Freundin Josefin die selber 3 Kinder und Ehemann hat, steht ihr in der ganzen Zeit bei, der Misshandlung, der Folter zu Hause, selbst dann als Hans ermordet wird und Cornelia unter Mordverdacht steht. Eine weitere Protagonistin ist Emma Sköld, die Schwester von Josefin. Sie ist eine überarbeitete, desillusionierte Ermittlerin die den Fall von Hans Göransson Ermordung übernimmt. Trotz allem hat sie aber selber Probleme mit Ihrem Ehemann Kristoffer sowie Ihrer Schwangerschaft. Die Arbeit wächst Ihr ständig über den Kopf.

Die Autorin zeigt verschiedene Schicksale auf, sowie das Verhalten von Kindern wenn Menschen sterben. Als Cornelia wegen des Mordverdachtes freigesprochen wird, und Ihre Tochter wieder sehen kann beginnt die Suche nach dem Mörder von Hans erneut. Dadurch das zwei weitere Protagonisten ermordet wurden, geriet Emma unter Druck den Mörder zu finden. Als dann auch noch Ihre Schwester in Gefahr gerät, ist sie völlig am Ende.

Das Finale von dem Buch war wirklich spannend, man wusste bis zum Ende nicht wer der Mörder war. Der Mörder, der am Ende selbst unschuldige hineingezogen hat. Als ich es dann wusste, war ich etwas geschockt weil mit diesem Protagonisten hätte ich so gar nicht gerechnet. Da im großen und ganzen sich die Story ein wenig zog, der Schreibstil aber trotzdem richtig gut war, ich aber sagen muss, das es nicht zu den besten Büchern dieses Jahr gehört, gebe ich dem Buch 4/5 Sterne.

Veröffentlicht am 10.02.2025

Ganz okay

Wer zuerst lügt
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Ein durchaus spannender (Thriller) der Potenzial zu mehr hätte. Wir lesen in der Gegenwart und Vergangenheit. So sind wir Zeugen der Laufbahn von Evie oder Lucca!?

So richtig krasse Thrilleranteile konnte ...

Ein durchaus spannender (Thriller) der Potenzial zu mehr hätte. Wir lesen in der Gegenwart und Vergangenheit. So sind wir Zeugen der Laufbahn von Evie oder Lucca!?

So richtig krasse Thrilleranteile konnte ich nicht raus lesen, deswegen auch in Klammern. Mich haben beim Lesen ein wenig die Zeitsprünge irre gemacht auf Dauer. Fand es auf der einen Seite trotzdem spannend, weil die Protagonistin nochmal etwas Charakter bekommen hat. Die Handlung im allgemeinen ist aber überraschend wendig und hat viel Spannung zu bieten. Wegen des Schreibstils konnte es mich dann nicht 100% überzeugen, fand es aber ein gutes Buch für zwischendurch.

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