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Veröffentlicht am 27.06.2018

Band 2 um Isaiah Quintabe

Stille Feinde
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Der erste Band der Reihe um den Privatdetektiv Isaiah Quintabe – kurz IQ – hat mir gut gefallen und ich war gespannt auf den nächsten Fall des Privatdetektivs.

Klappentext:
Isaiah Quintabe, der geniale ...

Der erste Band der Reihe um den Privatdetektiv Isaiah Quintabe – kurz IQ – hat mir gut gefallen und ich war gespannt auf den nächsten Fall des Privatdetektivs.

Klappentext:
Isaiah Quintabe, der geniale Privatdetektiv ohne Lizenz, der meistens für die einfachen Leute in Long Beach, L.A., Probleme löst, stößt auf das Wrack des Autos, mit dem vor Jahren sein Bruder Marcus getötet worden war. Schnell ist ihm klar: Es war kein Unfall, sondern Mord. Gleichzeitig meldet sich die damalige Freundin seines Bruders – ihre Halbschwester in Las Vegas steckt in Schwierigkeiten. Hoffnungslos spielsüchtig hatte die mit ihrem Freund versucht, die 14K-Triade zu erpressen. IQ und sein Sidekick Dodson machen sich auf nach Las Vegas, um die Situation zu entschärfen. Gleichzeitig regt sich der Verdacht, dass IQs toter Bruder Marcus vielleicht doch kein Heiliger war und Verbindungen zu dem ruandischen Gangster Seb Habimana hatte. IQ muss an mehreren Fronten gleichzeitig kämpfen, denn zudem haben sich noch ein übler Kredithai und die Locos Surenos 13, eine mächtige Gang, an seine Fersen geheftet. Schwerstarbeit für IQ und Dodson, die zur Hochform auflaufen. Und im Hintergrund lauert ein düstrer Feind …


Der Schreibstil und die Spannung haben mir auch bei Band 2 der Reihe wieder sehr gut gefallen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die handelnden Personen, allen voran IQ, konnte ich mir sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Auch die Handlungsorte waren detailliert und bildhaft beschrieben. Die Spannung und die Action kommen auch bei diesem Teil der Reihe nicht zu kurz und ich hatte spannende Lesestunden und gute Unterhaltung.
Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band der Reihe und werde die Bücher dieses speziellen Privatdetektivs sicherlich weiter verfolgen.

Veröffentlicht am 17.06.2018

Anabela Silva ermittelt

Mord an der Algarve
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Das Cover ist sehr schön und man blickt direkt auf einen kleinen Teil der Algarve. Der Klappentext hat mich auch direkt angesprochen und ich war gespannt auf das Buch.

Klappentext:
«An diesem Donnerstag ...

Das Cover ist sehr schön und man blickt direkt auf einen kleinen Teil der Algarve. Der Klappentext hat mich auch direkt angesprochen und ich war gespannt auf das Buch.

Klappentext:
«An diesem Donnerstag würde eine alte Ratte sterben. Wenn alles gut ging. Wenn nicht – nun, es kamen noch viele Donnerstage.»

Sieben Tote in vier Monaten. Allein drei aus einer Familie. Alle alt. Dennoch glaubt niemand im verträumten Hinterland der Algarve an einen Todesengel. Niemand, bis auf Anabela Silva, die gerade für eine Auszeit ins Land ihrer Eltern zurückgekehrt ist. Die Journalistin stellt Nachforschungen an - und stößt auf eine Mauer des Schweigens. Dann geschieht ein Mord, an dem es keinen Zweifel gibt. Und Bela Silva wünscht sich, sie hätte nie eine Frage gestellt …


Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und nimmt den Leser direkt mit in die Geschichte von Anabela, die sehr sympathische Journalistin. Die handelnden Personen sind gut beschrieben und ich konnte mir beim Lesen von allen ein klares Bild machen. Die Handlungsorte an der Algarve sind sehr detailliert beschrieben und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und konnte gedanklich an die Algarve reisen. Die Handlung beginnt nicht so spannend, aber das ändert sich im Verlauf des Buches schnell und ich wollte dann unbedingt wissen, ob es wirklich so viele Morde gab, bzw. wie die Zusammenhänge davon sind. Auch die Rückblenden in die Vergangenheit konnte man beim Lesen gut zuordnen und hatte am Ende ein stimmiges Bild der Geschichte. Das Ende hat mich sehr überrascht und ich hatte damit nun wirklich nicht gerechnet. Aber insgesamt ein stimmiges und gutes Ende und ein wirklich guter Krimi mit sympathischen Hauptakteuren.
Für mich eine klare Leseempfehlung an alle, die etwas seichtere Krimis mögen, bei denen nicht viel Blut fließen muss. Ich hatte ein paar unterhaltsame Lesestunden mit diesem Krimi von Caroline Conrad.

Veröffentlicht am 17.06.2018

Familiendrama in der Toskana

Der Mitternachtsgarten
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Das Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet und auch der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht auf das Buch.

Klappentext:
Fiesole, 1980: Die Schauspielerin Vivien lebt mit ihrem Mann Gio auf ...

Das Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet und auch der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht auf das Buch.

Klappentext:
Fiesole, 1980: Die Schauspielerin Vivien lebt mit ihrem Mann Gio auf dem herrlichen Castillo Barbarossa nahe Florenz. Alles könnte wunderbar sein, wäre da nicht Isabella, die schöne Schwester ihres Mannes. Seit einem Unfall in der Kindheit spricht sie nicht mehr. Ihre grausame Feindseligkeit gegenüber Vivien droht nicht nur die Liebe zu Gio zu zerstören.

London, 2016: Lucy hat einen schlimmen Fehler begangen und steht vor den Trümmern ihrer Existenz. Von Schuldgefühlen geplagt, nimmt sie einen Job als Hausmädchen in der Toskana an. Die beklemmende Atmosphäre des Castillo Barbarossa und die geheimnisvolle Hausherrin wecken ihre Neugier. Warum wacht sie jede Nacht zur selben Zeit auf? Und wieso zieht der Garten des Anwesens sie magisch an?
Zwei Frauen. Ein Geheimnis um ein Kind. Ein tragisches Unglück.

Lucy steht in London vor den Scherben ihres Lebens. Als ihr eine Stelle als Haushälterin in der Toskana angeboten wird, sagt sie zu. Angekommen auf dem Castillo Barbarossa, merkt sie schon bald, dass ein düsteres Geheimnis über dem Anwesen liegt. Rätsel ranken sich um die Hausherrin Vivien, die einst eine berühmte Schauspielerin war, ehe sie sich plötzlich aus der Öffentlichkeit zurückzog. Als Lucy das alte Tagebuch von Vivien findet, stößt sie auf ein tragisches Unglück und jahrzehntealte Geheimnisse.

Ein spannendes Familiendrama vor der großartigen Kulisse der Toskana.


Der Klappentext verspricht ein spannendes Familiendrama in der Toskana und genau das bekommt der Leser mit diesem Buch auch. Der Schreibstil ist flüssig, locker und man kann der Handlung sehr gut folgen. Die handelnden Personen konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und auch die Handlungsorte hatte ich bildlich vor Augen. Man kann beim Lesen mit diesem Buch sehr gut gedanklich in die Toskana reisen. Die Geschichte ist spannend erzählt, mit vielen Geheimnissen und familiären Abgründen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, wie sich alles auflöst. Die beiden Erzählstränge verbinden sich sehr gut miteinander und jeder ist für sich spannend und interessant.
Für mich ein wirklich gelungener Roman um große Geheimnisse in der Toskana.

Veröffentlicht am 17.06.2018

Band 10 der Reihe

Kluftinger
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Das Cover fällt sofort ins Auge und auch der Klappentext hat mich, als Neuling der Kluftinger-Krimis, neugierig gemacht. Ich war sehr gespannt auf mein erstes Buch der Reihe.

Klappentext:
Endlich Opa! ...

Das Cover fällt sofort ins Auge und auch der Klappentext hat mich, als Neuling der Kluftinger-Krimis, neugierig gemacht. Ich war sehr gespannt auf mein erstes Buch der Reihe.

Klappentext:
Endlich Opa! Kommissar Kluftingers Freude über sein erstes Enkelkind wird schnell getrübt: Auf dem Friedhof entdeckt er eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt, darauf ein Holzkreuz – mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für ihn in der Zeitung auftaucht, sind nicht mehr nur die Kollegen alarmiert – sein ganzes Umfeld steht Kopf. Um dem Täter zuvorzukommen, muss der Kommissar tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Doch die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmittelbar bevorsteht.


Der Schreibstil ist flüssig, locker und mit der nötigen Portion Humor. Der Krimi ist generell sehr humorvoll geschrieben und es gibt viele Szenen, bei denen ich schmunzeln oder sogar herzhaft lachen musste. Die handelnden Personen, allen voran Kluftinger, konnte ich mir gut vorstellen und hatte, auch ohne die Vorkenntnisse aus den anderen Büchern, kein Problem im Buch zurechtzukommen. Auch die Handlungsorte hatte ich, dank der bildhaften Beschreibung, beim Lesen klar vor Augen.
Die Spannung hält sich für mich nicht im gesamten Buch und aus diesem Grund ziehe ich auch in der Bewertung einen Punkt ab. Auch die verschiedenen Perspektiven der Handlung von Vergangenheit zur Gegenwart waren etwas zu viel. Insgesamt ein humorvoller Krimi und ich werde sicherlich die anderen Bücher der Reihe auch mal lesen, um die gesamte Reihe kennenzulernen. Auch um den Mörder zu kennen, der bei diesem offenen Ende nicht gefunden wurde.
Für mich ein guter Regionalkrimi und gute Unterhaltung für ein paar Lesestunden.

Veröffentlicht am 17.06.2018

Überzeugender Thriller

Breakdown - Welt am Abgrund
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Das Cover ist zwar schlicht, aber dennoch ansprechend gestaltet und der Klappentext hat mich dann neugierig gemacht auf das Buch.

Klappentext:
Wenn die Welt am Abgrund steht – wie weit gehst du, um sie ...

Das Cover ist zwar schlicht, aber dennoch ansprechend gestaltet und der Klappentext hat mich dann neugierig gemacht auf das Buch.

Klappentext:
Wenn die Welt am Abgrund steht – wie weit gehst du, um sie zu retten?

Durch eine Cyberattacke auf das internationale Finanzsystem wollen Aktivisten die Weltgemeinschaft dazu zwingen, die Klimaerwärmung umgehend zu stoppen. Die von Europol zu den Ermittlungen hinzugezogene Klimaexpertin Laura Dupont verdächtigt ihren Ex-Freund Dean Lund, an der radikalen Aktion beteiligt zu sein. Doch der engagierte Umweltschützer und Computerfachmann ist spurlos verschwunden. Als Laura ihn endlich aufspürt, glaubt sie, auch den eigentlichen Drahtziehern des Anschlags auf der Spur zu sein. Bis sie ins Fadenkreuz eines Killers gerät und erkennen muss, dass noch weit radikalere Kräfte mit im Spiel sind. Und diese sind fest entschlossen, die Welt ins Chaos zu stürzen ...


Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich. Die handelnden Personen sind gut beschrieben und ich konnte mir alle sehr gut vorstellen, allen voran Laura und Dean. Auch die Handlungsorte hatte ich, dank der detaillierten Beschreibungen beim Lesen klar vor Augen. Die Spannung baut sich nach und nach auf und hält bis zum spannenden Showdown. Ich konnte der Handlung gut folgen und auch die technischen Details des Buches waren so gut erklärt, dass ich alles nachvollziehen konnte. Es gab einige Überraschungen im Verlauf des Buches, mit denen ich so nicht gerechnet habe, die aber sehr passend waren. Man fragt sich als Leser an vielen Stellen des Buches, wem man noch vertraut und wenn man sich dann entschieden hat, überrascht einen Till Berger wieder mit einer Wendung, die das Vertrauen in manche Charaktere wieder in Frage stellt.
Für mich ein gelungener Thriller, der einem das Thema näher bringt und für manche Dinge auch zum Nachdenken anregt.