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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.09.2019

Gutes klassisches Jugendbuch...

Das Hexenkind
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Das Cover zeigt schon, dass es sich hierbei um ein klassisches Jugendbuch handelt. Auch die Illustrationen im Innenteil des Buches sind sehr schön, aber weisen eben auch darauf hin. Umso erstaunlicher ...

Das Cover zeigt schon, dass es sich hierbei um ein klassisches Jugendbuch handelt. Auch die Illustrationen im Innenteil des Buches sind sehr schön, aber weisen eben auch darauf hin. Umso erstaunlicher ist, dass das Buch von 1970 ist. Ich hätte gedacht, es ist älter.

Auch an der Story merkt man, dass das Buch eher klassisch ist. Das Buch spielt offenbar im Mittelalter. Ein Junge im Kloster lernt besondere Fähigkeiten und bekommt plötzlich ein Angebot vom König (bzw. nicht direkt von ihm). Mit einer typischen Story ist das natürlich nicht langweilig, sticht aber auch nicht großartig heraus.

Der Protagonist ist nachfühlbar und sympathisch. Insgesamt gut. Eigentlich möchte ich den Fokus dieser Rezension nicht weiter auf die Story legen, da sie typisch klassisch ist. Viel wichtiger ist : Die Neugestaltung des Buches. Darauf möchte ich nochmal zurückkommen, oben habe ich schon etwas dazu geschrieben.

Das Buch wirkt komplett sehr künstlerisch. Egal ob durch die Illustrationen, die Covergestaltung oder die Gestaltung vom Buchrücken. Und ganz ehrlich : Ich finde, das passt zum Buch. Die Gestaltung passt einfach. Vielleicht ist sie nicht ganz modern, aber das Buch auch.

Fazit :
Ein klassisches Jugendbuch mit einer schlüssigen Gestaltung und guten Story.

Diese Rezension kommt von meinem Blog : https://martinsbuchbox.blogspot.com/2019/03/das-hexenkind.html

Veröffentlicht am 17.06.2018

Dystopisches Jugendbuch mit bekannten Elementen...

Fallende Stadt
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Das Cover fand ich persönlich sehr ansprechend und zum dystopischen Thema des Buches sehr passend. In der Aufmachung innen überzeugt das Buch auch durch eine schöne Gestaltung der Kapitelzahlen. Zusätzlich ...

Das Cover fand ich persönlich sehr ansprechend und zum dystopischen Thema des Buches sehr passend. In der Aufmachung innen überzeugt das Buch auch durch eine schöne Gestaltung der Kapitelzahlen. Zusätzlich steht am Anfang jedes Kapitels ein Teil des Essays von Daphne Leander, der Toten. Das ist nicht störend, sondern teilweise sogar sehr hilfreich für den Leser, da er so die Zusammenhänge teilweise besser verstehen kann.

Die Handlung erinnert mich an verschiedene Elemente aus anderen dystopischen Jugendbüchern wie "Die Bestimmung" oder "Maze Runner". Natürlich sind auch einige neue Elemente dabei, allerdings ist das Buch, was die Handlung betrifft, aufgrund des relativ lahmen Anfangs und einem sich ziehenden Handlungsverlauf, doch im Vergleich eher schwach. Allerdings gibt es auch immer wieder Handlungssequenzen, die spannender sind, von diesen hätte ich mir aber mehr gewünscht.

Die Geschichte spielt in der fiktiven Stadt Internment, die auf Höhe der Wolken liegt (also eine schwebende Stadt). Über das Aussehen der Stadt und das Aussehen der einzelnen Städte erfahren wir kaum etwas, dafür erfahren wir relativ viel über Brauchtum, Regeln und das Königshaus in Internment. Beispielsweise erfahren wir, dass es eine Liste mit zulässigen Namen gibt, von der die Namen von Kindern ausgesucht werden können oder dass man in Internment keinen Geburtstag feiert, dafür aber das Sternenfest. Dadurch sieht man auf jeden Fall, dass sich die Autorin viel Mühe gegeben hat, Internment zu erfinden.

Über Morgan und ihr Leben in Internment erfahren wir relativ viel. Wir erfahren viel über ihre Gedanken, ihren Verlobten, über ihre beste Freundin und ihre Familie. Was mir beim Lesen gefehlt hat, ist das Aussehen von ihr. Na gut, manche stört es, manche mögen es, weil sie sich die Figur dann besser vorstellen können. Ich mag es mit Beschreibungen lieber.

Der Schreibstil an sich ist okay. Wie schon gesagt, lässt die Spannung teilweise zu Wünschen übrig, allerdings ist der Schluss spannend und hat einen wirklich vorbildlichen Cliffhanger. Insgesamt ist die Spannung jedoch "nur" durchschnittlich, im Vergleich aber eher schwach.

Veröffentlicht am 06.05.2018

Supersaurier - Spannendes Buch für Kinder und jüngere Jugendliche

Supersaurier - Kampf der Raptoren
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Alle Dinosaurier laben noch. Zusammen mit den Menschen.
Im Jahr 1932 kommt ein Boot auf den Gewürzinseln an. Einige Tage zuvor kam Post mit 11 Jahren Verspätung bei einer Frau namens Bunty an. In diesem ...

Alle Dinosaurier laben noch. Zusammen mit den Menschen.
Im Jahr 1932 kommt ein Boot auf den Gewürzinseln an. Einige Tage zuvor kam Post mit 11 Jahren Verspätung bei einer Frau namens Bunty an. In diesem Brief gab es neue Hinweise auf den Aufenthaltsort der Eltern ihrer Enkelin Bea. Nun versucht Bunty mit einem Freund namens Theodore und Bea, Beas Eltern auf den Gewürzinseln wiederzufinden.

Man merkt schnell, dass dieses Buch ein etwas einzigartiges Buch im Jugendbuchbereich ist, da es sonst kaum Jugendbücher gibt, die in der heutigen Zeit spielen, und wo auf der ganzen Welt Dinosaurier verbreitet sind. Das Abenteuerbuch bleibt durchgänig spannend und bietet viele Geheimnisse, die im Lauf der Geschichte aufgedeckt werden.

Es ist offentsichtlich, dass der Autor sich beim Erfinden der Figuren & Dinosaurier sehr viel Mühe gegeben hat. Besonders die Dinosaurier werden sehr detailreich beschrieben, auch am Buchende, wo noch einmal alle Dinosaurierarten beschrieben werden. Durch viele fantasievolle Zeichnungen im Buch werden Figuren und Dinosaurier noch lebendiger.

Diese Rezension kommt von meinem Blog.

Veröffentlicht am 06.05.2018

Finn Black : Der falsche Deal

Finn Black - Der falsche Deal
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Als allererstes möchte ich sagen, dass mir das Buch mit einer Seitenanzahl von -sage und schreibe - 91 Seiten viel zu kurz ist. Durch die Kürze des Buches fehlt mir auch einiges an Spannung. Oft steigt ...

Als allererstes möchte ich sagen, dass mir das Buch mit einer Seitenanzahl von -sage und schreibe - 91 Seiten viel zu kurz ist. Durch die Kürze des Buches fehlt mir auch einiges an Spannung. Oft steigt die Spannung kurz an und fällt dann direkt wieder. Von einem Thriller bin ich da eigentlich anderes gewohnt.

Was mich persönlich auch stört ist die viele wörtliche Rede in dem Buch. Mir persönlich ist da viel zu wenig Fließtext. Die wörtliche Rede kann manchmal wirklich irritieren, da man, besonders bei den Stellen, in denen alle fünf Figuren sprechen, den Dialogen nicht so ganz folgen kann. Hier wäre ein Fließtext wirklich hilfreich.

Trotz der beiden Kritikpunkte finde ich die Handlung wirklich gelungen und übersichtlich. Die Handlung ist wirklich fesselnd (was wahrscheinlich auch der Grund ist, weshalb ich das Buch in einer Stunde durchgelesen habe), was an den verschiedenen Wendungen in der Geschichte liegt. Leider sind viele Stellen mehr lustig als spannend, aber ich muss sagen, das mich gerade dieser Humor gut unterhalten hat.

Die Figuren sind auch sehr schön beschrieben. Am Anfang des Buches sind dazu Steckbriefe der Familie Black, alleine diese sind durch Aussagen wie " Alter : so gut wie tot" oder "Aussehen : schmuddelig, geistesgestört, traurig, habgierig" wirklich lustig. Das die Figuren sehr unterschiedlich sind, hilft der Geschichte wirklich.

Diese Rezension kommt von meinem Blog.

Veröffentlicht am 06.05.2018

Spannender Auftakt einer Romantasy - Reihe

Magic Academy - Das erste Jahr
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Das Cover finde ich sehr ansprechent, da man direkt siehr, worum es bei diesem Buch geht. Um Magie. Auch der Titel passt zum Buch.

Das Buch startet direkt mit der Handlug. Es gibt anfangs wenig Beschreibungen, ...

Das Cover finde ich sehr ansprechent, da man direkt siehr, worum es bei diesem Buch geht. Um Magie. Auch der Titel passt zum Buch.

Das Buch startet direkt mit der Handlug. Es gibt anfangs wenig Beschreibungen, es startet spannend und mitten in der Handlung, allerdings so, dass man gut und schnell reinkommt. Ansonsten ist die Handlung im Laufe des Buches weiter spannend, manchmal aber etwas einseitig und vorhersehbar. Diese Stellen gibt es vor allem während des Unterrichts, da er oft gleich abläuft und an dieser Stelle, meiner Meinung nach, etwas anderes hätte passieren können.

Die Geschichte spielt im fiktiven Königreich Jerar. Eine klassische Fantasy - Welt, wie sie wortwörtlich im Buche steht. Hier spielt sie vor allem in der Akademie, Jerars angesehener Ausbildungsstätte . Die Beschreibungen der Orte hätten meistens etwas detailreicher sein können. Die Beschreibung der Magie, die entsprechend ausgeübt wurde, fand ich jedoch gut (wer das Buch gelesen hat, wird auch das Bild links verstehen).

Die Protagonistin Ryiah und ihr Zwillingsbruder Alex sind mir während der Lesezeit echt ans Herz gewachsen, was auf jeden Fall für das Buch spricht. Ich finde, die Charaktereigenschaften der beiden und allgemein die Charaktereigenschaften der Figuren in diesem Buch sind gut überlegt und passen auf ihre Weise zu dem Buch. Vor allem, das alle Figuren so unterschiedlich sind, passt zu dem Buch. Allerdings muss ich auch in diesem Abschnitt anmerken, dass dem Buch ein paar mehr Beschreibungen gefehlt hätten. Dagegen ist es perfekt, dass die Protagonistin ein solches Gefühlschaos hat und dies auch bei anderen Figuren zu beobachten ist.

Den Schreibstil der Autorin würde ich nicht als besonders bezeichnen, eher als Durchschnitt. Trotzdem ist die Geschichte doch recht spannend geschrieben und insgesamt gut geschrieben.

Diese Rezension kommt von meinem Blog :
https://martinsbuchbox.blogspot.de/2018/05/magic-academy.rachel-e-carter.html