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Laraundluca

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.07.2018

Mit allem, was ich habe

Mit allem, was ich habe
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Inhalt:

Roter Teppich, Champagner und wilde Partys! Jeder hält Camille Logan für ein verwöhntes It-Girl, das von Daddys Vermögen lebt. Dabei wünscht sich Camille nichts mehr als aus dem goldenen Käfig ...

Inhalt:

Roter Teppich, Champagner und wilde Partys! Jeder hält Camille Logan für ein verwöhntes It-Girl, das von Daddys Vermögen lebt. Dabei wünscht sich Camille nichts mehr als aus dem goldenen Käfig auszubrechen. Umso entsetzter ist sie, dass ihr Vater einen Bodyguard für sie engagiert hat, der Tag und Nacht nicht von ihrer Seite weicht. Beim ersten Blick in die dunklen Augen ihres neuen Beschützer ist ihr klar: Eigentlich braucht sie Schutz vor ihrer Begierde nach diesem Mann.

Meine Meinung:

Der Schreibstil war recht angenehm, einfach und locker. Die Dialoge waren witzig, spritzig und frisch und haben mich gut unterhalten. Manchmal allerdings ein etwas zu ausschweifender Erzählstil.

Die Geschichte wird sowohl aus der Sich von Camille und Jake geschrieben. Dadurch hat man einen guten Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelten beider Protagonisten.Dennoch hat es etwas gedauert, bis ich mich mit Camille arrangieren konnte.

Die Grundidee hat mir gut gefallen und hat einiges an Potential. Die Handlung begann gut, spannend und interessant, hat dann aber etwas nachgelassen. Eigentlich liebe ich solche romantischen und prickelnden Geschichten sehr. Doch hier ist mir die Handlung zu schnell voran geschritten. Innerhalb weniger Tage haben sich starke Gefühle entwickelt und sich die Personen grundlegend geändert. Das wirkte auf mich etwas unglaubwürdig. Hier hätte ich mir mehr Zeit gewünscht. Andere Szenen hingegen waren zu langatmig geschildert. Ein bisschen mehr Spannung hätte der Geschichte auch nicht geschadet. Teilweise ist die Handlung auch sehr tiefgründig und kratzt nicht nur an der Oberfläche. Alles in allem etwas sprunghaft. Ansonsten eine lockere und leichte Geschichte.

Camille und Jake waren sehr unterschiedliche Charaktere und haben viel Farbe in die Handlung gebracht. Beide haben zu Beginn viele Vorurteile, die sie nach und nach überwinden und sich annähern. Nachdem ich mich an die zickige, naive und nervige Camille gewöhnt habe, konnte ich doch noch ganz gut mit ihr fiebern.

Eine nette, lockere Geschichte für Zwischendurch, die allerdings einige Längen aufweist, an anderen Stellen zu schnell voranschreitet und der das gewisse Etwas fehlt. Dennoch recht unterhaltsam.

Fazit:

Eine schöne, locker-leichte Liebesgeschichte für Zwischendurch, die allerdings ein paar Längen aufweist.

Veröffentlicht am 06.07.2018

Das kleine Café an der Mühle

Das kleine Café an der Mühle
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Inhalt:

Herzerwärmende Urlaubslektüre

Sophie ist eine absolute Stadtpflanze, doch ihr Leben in Hamburg läuft eher schlecht als recht. Als sie dann auch noch vom Tod ihrer lieben Tante Dotti erfährt, ...

Inhalt:

Herzerwärmende Urlaubslektüre

Sophie ist eine absolute Stadtpflanze, doch ihr Leben in Hamburg läuft eher schlecht als recht. Als sie dann auch noch vom Tod ihrer lieben Tante Dotti erfährt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg. Aber Dotti hatte einen Plan für sie - und so findet sich Sophie kurze Zeit später in Wümmerscheid-Sollensbach wieder, einem idyllischen, wenn auch verschlafenen kleinen Ort zwischen Rhein und Mosel. Dort steht sie überrascht vor ihrem Erbe: ein renovierungsbedürftiges, altes Mühlengebäude mit einem Café im Erdgeschoss. Doch die Sache hat einen Haken, denn Sophie kann nur erben, wenn sie das Café weiterführt. Sie nimmt die Herausforderung an - trotz aller Widrigkeiten. Mit Improvisationstalent und viel Einsatz beginnt sie, das Café auf Vordermann zu bringen. Die sehr eigenwilligen Dorfbewohner sind ihr dabei keine große Hilfe. Aber zum Glück gibt es da ja noch ihren Nachbarn Peter Langen, alleinstehend und gutaussehend ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist gut und flüssig lesbar.

Die Handlung hat mir gut gefallen, auch wenn sie etwas vom Klapptext abweicht und ich von anderen Voraussetzungen ausgegangen bin. Dies hat aber nichts am Lesevergnügen geschmälert.

Eine rundum nette und schöne Geschichte, die durch das ein oder andere Problem der Protagonistin verkompliziert wird. Die Liebesgeschichte kam mir viel zu kurz und fühlte sich auch gar nicht als solche an. Das fand ich etwas schade.

Die Rezepte am Ende der Geschichte sind ansprechend und einen zweiten Blick wert.

Sophie nimmt ihr neues Leben in die Hand, nimmt Hilfe an und nähert sich den Dorfbewohnern an, obwohl diese etwas speziell sind. Sie war mir sympathisch.

Eine nette und schöne Geschichte, mir hat aber die Liebe etwas gefehlt. Gute Unterhaltung für leichte Lesestunden.

Fazit:

Eine schöne und nette Geschichte.

Veröffentlicht am 22.06.2018

Mr Fixer Upper

Mr Fixer Upper
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Inhalt:

Wo gehobelt wird, sprühen Funken
Dank seiner talentierten Hände ist Tischler Gannon King der Star der angesagtesten Reality-Renovierungs-Show. Er ist sexy und leidenschaftlich.Er ist temperamentvoll.Und ...

Inhalt:

Wo gehobelt wird, sprühen Funken
Dank seiner talentierten Hände ist Tischler Gannon King der Star der angesagtesten Reality-Renovierungs-Show. Er ist sexy und leidenschaftlich.Er ist temperamentvoll.Und er treibt seine Aufnahmenleiterin Paige in den Wahnsinn.Ihr Job ist es, die Show am Laufen zu halten und sie hat keine Zeit für Gannons Wutausbrüche. Und schon gar nicht für eine Affäre mit ihm, egal wie heiß er ist. Privates und Berufliches trennt sie strikt. Denn eigentlich will sie weg vom Reality TV, wo eh alle Gefühle fake sind und nur die Einschaltquote zählt. Doch Gannon King könnte die Ausnahme von der Regel sein...

Meine Meinung:

Der Einstieg in die Geschichte ist mir nicht ganz so leicht gefallen. Der Schreibstil ist nicht so flüssig wie erhofft, was hauptsächlich an den vielen Satzfehlstellungen, den Grammatik- und Rechtschreibfehlern lag. Im Laufe des Buches wurde es zwar besser, aber für mich ist das ein No-Go. Ich musste manche Sätze mehrfach lesen um sie überhaupt zu verstehen.

Die Handlung hat mir allerdings gut gefallen, vor allem da sie sich nicht auf Oberflächlichkeiten beschränkt und auch ernste Themen anspricht.

Die Charaktere waren mir durchweh sympathisch, charmante und vielseitige Nebenfiguren sorgen für Abwechslung und Farbe.
Paige steht mit beiden Beinen voll im Leben, ist stur und steht sich aber dabei manchmal selbst etwas im Weg. Gannon ist das typische Alpha-Tier, was die Beziehung zwischen den beiden sehr unterhaltsam macht.

Eine schöne Geschichte für Zwischendurch, die mir mein Lesevergnügen allerdings durch die gravierenden Fehler gemindert hat.

Fazit:

Ein netter Roman mit liebenswerten Charakteren, aber grammatikalisch eine Katastrophe.

Veröffentlicht am 21.06.2018

Cat & Cole: Die letzte Generation

Cat & Cole 1: Die letzte Generation
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Inhalt:

1 Milliarde Leben am Abgrund. 2 Menschen, die sie retten können. 1 Geheimnis, versteckt in ihrer DNA.
Krankheiten, Schönheitsmakel, körperliche Einschränkungen: von der Erde gelöscht! Mensch und ...

Inhalt:

1 Milliarde Leben am Abgrund. 2 Menschen, die sie retten können. 1 Geheimnis, versteckt in ihrer DNA.
Krankheiten, Schönheitsmakel, körperliche Einschränkungen: von der Erde gelöscht! Mensch und Technik sind verschmolzen, jeder trägt ein Panel in sich, das den eigenen Körper perfektioniert. Fast! Eine mörderische Seuche ist ausgebrochen, und nur eine einzige Person auf der Welt ist fähig, den Impfstoff zu entschlüsseln – Catarina Agatta. Gemeinsam mit Cole, dessen Körper gentechnisch verändert wurde, kommt die geniale Hackerin Cat einer Wahrheit näher, die grausamer ist als jedes tödliche Virus!

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist angenehm, meist schnell und flüssig zu lesen. Allerdings empfand ich die vielen technischen Erklärungen als langatmig und wenig interessant, diese konnten mich nicht wirklich fesseln und haben en Schwung etwas herausgenommen und meinen Lesefluss verzögert. Stellenweise habe ich Passagen dann einfach nur noch quergelesen.

Die Grundidee, die Story an sich ist sehr interessant und wirklich faszinierend, gut ausgearbeitet und ideenreich. Die Geschichte beginnt spannend und endet mit einem fiesen Cliffhanger, der alles offenlässt. Auch ist die Handlung brutal, die Flucht hinterlässt viele Verletzte und Tote.

Cat und Cole mochte ich sehr gerne. Sie sind zwei starke Charaktere, die authentisch und nachvollziehbar handelten.

Das Buch konnte mich leider durch seine technischen Erläuterungen leider nicht ganz fesseln, aber dennoch gut unterhalten, ein spannender Plot, eine tolle Idee.

Fazit:

Tolle Grundidee, mir allerdings zu viele technische Erklärungen, die den Lesefluss etwas gebremst haben und viel von der Spannung rausnahmen.

Veröffentlicht am 12.06.2018

Immerwelt - Der Anfang

Immerwelt - Der Anfang
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Inhalt:

Tenley ist eine ganz normale Siebzehnjährige, rebellisch und eigensinnig. Nur dass ihre Eltern darauf bestehen, dass sie sich – wie alle anderen – zu einer der beiden verfeindeten Seiten bekennt: ...

Inhalt:

Tenley ist eine ganz normale Siebzehnjährige, rebellisch und eigensinnig. Nur dass ihre Eltern darauf bestehen, dass sie sich – wie alle anderen – zu einer der beiden verfeindeten Seiten bekennt: Entweder gehört man zu Myriad, dem dunklen Reich der Schicksalsgläubigen, oder zu Troika, dem hellen Reich der Erkenntnis. Vertreter beider Reiche versuchen mit allen Mitteln, Tenley für sich zu gewinnen. Aber sie versteht nicht, warum ausgerechnet sie so wichtig sein soll. Außerdem bemüht sich aus beiden Häusern ein Junge um sie. Einer der beiden lässt Tenleys Herz höherschlagen. Doch was, wenn sie sich für das Reich des anderen entscheidet?


Meine Meinung:

Der Einstieg in die Geschichte ist mir nicht sehr leicht gefallen und es hat auch einige Zeit gedauert, bis ich das Buch beendet hatte. Der Schreibstil ist etwas kühl und distanziert, weshalb es auch schwer fällt eine Verbindung zu den Charakteren aufzubauen.

Dabei ist die Grundidee mit den verschiedenen Sphären, dem Leben nach dem Tod wirklich klasse. Doch alleine der Anfang in der Anstalt war wirklich schrecklich und ich war kurz davor das Buch wegzulegen. Tenley wird in die Hölle geschickt, in eine Anstalt, ein Gefängnis, um ihr die Entscheidungsfindung zu erleichtern wird sie gefoltert. Grauenhaft. Das erste Drittel der Handlung spielt dort. Erst danach kommt wirklich Spannung und Action in die Handlung. Allerdings schreitet sie so rasant voran, dass man kaum hinterher kommt. Das Buch dreht sich im Grunde nur darum, welche Seite Tenley wählen soll.

Auch empfand ich diese Welt und deren Aufbau etwas befremdlich und gleichzeitig verwirrend. Es hat eine Zeit gedauert bis ich einigermaßen dort angekommen bin, richtig abgetaucht bin ich aber bis zum Schluss nicht.

Tenley war eine etwas nervige Protagonistin, die mir wirklich die letzten Nerven geraubt hat. Das hin und her, ihre ständigen Meinungsänderungen waren etwas zu viel.

Fazit:

Eine grandiose Grundidee, allerdings lässt die Umsetzung noch Luft nach oben.