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Veröffentlicht am 26.06.2018

Ein wirklich tolles Jugendbuch

Zurück auf Gestern
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Lulu und Claire könnten die perfekte Definition von "Sister from another Mister" sein. Seit einem Jahr sind sie die besten Freundinnen und könnten sich näher nicht sein. An Claires 15. Geburtstag bekommt ...

Lulu und Claire könnten die perfekte Definition von "Sister from another Mister" sein. Seit einem Jahr sind sie die besten Freundinnen und könnten sich näher nicht sein. An Claires 15. Geburtstag bekommt sie das Erbstück ihrer geliebten Oma geschenkt - eine Kette bestehend aus zwei Hälften. Eine davon überlässt sie Lulu. Zufällig entdecken die Freundinnen, dass sie mithilfe der Kette die Zeit zurückdrehen können. Was verdammt cool und praktisch beginnt, zeigt schon bald seine Tücken...

Bekanntlich liebe ich Geschichten, in denen mit der Zeit gespielt wird. So war ich tierisch gespannt, wie Katrin Lankers, die mir bisher unbekannt war, die Idee umsetzen würde.
Ich war vom ersten Kapitel an in der Geschichte angekommen. Die Autorin hat einen wunderbar lebendigen Schreibstil, der die Protagonistinnen sehr authentisch erscheinen ließ. Das gefiel mir richtig gut.

Claire und Lulu verbindet eine positive Mädchenfreundschaft. Beide sind gut zueinander und unterstützen sich. Mir gefiel auch das restliche Umfeld der Figuren, deren familiäre Verhältnisse nicht immer Friede Freude Eierkuchen waren.
So muss Claire mit ihrer ach so perfekten Stiefschwester klar kommen, die auch noch in ihre Klasse geht.

Die Mädchen sind 15, sodass die erste Liebe auch ein Thema des Buches ist. Das fand ich sehr schön und süß umgesetzt. Ich habe da gerne mit Claire mitgefiebert und mit Lulu gelitten.

Die Idee des zeitumkehrenden Schmucksstücks ist für die Geschichte am präsentesten. Natürlich spielen die Mädchen viel damit herum, ohne sich im Klaren zu sein, was da eigentlich passiert. Es gibt auch eine Hintergrundgeschichte dazu, die mir gut gefiel.

Das Zeitumkehren bleibt nicht unentdeckt und ruft zwielichtige Charaktere auf den Plan. Der Handlungsstrang und dessen Auflösung war sehr vorhersehbar, was den sehr guten Eindruck des Jugendbuches minimal schmälerte.

Ansonsten kann ich Katrin Lankers "Zurück auf gestern" nur empfehlen. Die Geschichte ist süß, unterhaltsam und toll geschrieben.

Veröffentlicht am 25.01.2026

Absolut fesselnd

A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1
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Tamsyn wächst im königlichen Schloss als eine von vier Prinzessinnen auf. Für sie sind die drei ihre Schwestern, doch Tamsyn ist nur das königliche Prügelmädchen und wird für jede Verfehlung der anderen ...

Tamsyn wächst im königlichen Schloss als eine von vier Prinzessinnen auf. Für sie sind die drei ihre Schwestern, doch Tamsyn ist nur das königliche Prügelmädchen und wird für jede Verfehlung der anderen bestraft. Als der berüchtigte Krieger Fell an den Hof kommt und die Hand einer Prinzessin verlangt, wird Tamsyn dazu gedrängt sich wieder für ihre Schwestern zu opfern. Sie wird Fell heiraten. Aus der Täuschung entsteht Wut und schließlich ein Feuer, welches sie zu verbrennen droht.

Ich habe vor einigen Jahre eine Reihe von Sophie Jordan gelesen, die mir ganz gut gefiel. Dann war es lange ruhig und nun erschien ihre neue Reihe über Drachen, die erwachsener ist, denn es wird auch mit Spice geworben.

Dieser lässt auch gar nicht so lange auf sich warten, denn schon die dritte Begegnung der Protagonisten ist die Hochzeit, die vollzogen werden muss, damit die Ehe rechtskräftig ist. Die Szene ist ziemlich absurd, denn Tamsyn und Fell sind nicht allein, sondern der halbe Hofstaat ist anwesend, um den Vollzug zu bezeugen.

Tamsyn ist 21 und war ihr ganzes Leben lang pflichtbewusst für die Königsfamilie tätig, so hadert sie auch nicht wirklich mit der neuen Situation, sondern tut, was ihr aufgetragen wurde. Man merkt, dass sie dies tut, um ihre Schwestern zu beschützen. Tamsyn wurde als Baby im Schloss ausgesetzt und von der Königin großgezogen. Sie sind ihre Familie.
Das Prügelknabenthema war interessant und mal was anderes. Zum Glück wird Tamsyn von den Strafen nicht so sehr tangiert, sonst wäre es schon härtere Kost gewesen. Ihre Wunden heilen unglaublich schnell und von Anfang an hatte ich eine Vermutung wieso. Ich mochte Tamsyn sehr für ihren Mut und die bedingungslose Zuneigung, die sie gab. Die Luft zwischen ihr und Fell knisterte sofort, was auch kein Wunder ist.

Denn Fell ist ein mutiger Krieger, der gleichzeitig ein gerechter Anführer ist. Einfach ein guter, starker Kerl, den man in diesem Setting unbedingt an seiner Seite haben möchte. So machte er die Hochzeitsnacht für Tamsyn auch nicht zur notwendigen Tortur, sondern zum Vergnügen. Die Wut der Täuschung macht er mit sich allein aus. Ich fand beide großartig zusammen und hatte leichte Schmetterlinge im Bauch.

Wir befinden uns in einer mittelalterlichen Welt, in der die Drachen von den Menschen ausgerottet wurden. Es ist düster und überall lauern Gefahren, denn die Drachen waren nicht die einzige Bedrohung. Mir gefiel der Weltenentwurf richtig gut und ich hatte keine Probleme mich darin zurecht zu finden.
Die Handlung entwickelt sehr früh einen regelrechten Sog und ich konnte die Geschichte nur schwer aus der Hand legen. Knapp 500 Seiten fühlten sich nicht so an.

Bis zum letzten Viertel war die Geschichte ein absolutes 5-Sterne Buch für mich. Ich war komplett mitgerissen und liebte die Protagonisten. Was mich jedoch etwas störte, war wie vorhersehbar ich die Geschichte fand. Twists gab es für mich keine. Dafür wird schon auf dem Klappentext viel zu sehr angedeutet, wohin die Reise gehen wird. Das war ein wenig enttäuschend im Vergleich zum super starken Beginn.

Das Buch endete mit einer Offenbarung, die Teil zwei in eine komplett neue Richtung driften lässt. Ich bin gespannt wie es weitergehen wird und verfluche den Fakt, dass Band zwei erst Ende Oktober erscheinen wird, was soll ich bis dahin machen?

"A Fire in the Sky" von Sophie Jordan ist eine absolut fesselnde Romantasy, die von ihren tollen Figuren lebt und nur schwer aus der Hand zu legen war. Ihre Vorhersehbarkeit ist für mich das einzige Manko.
4/5

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Veröffentlicht am 28.12.2025

Das Ende holt es raus

Pen Pal
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Am Tag als Kayla ihren Mann beerdigte, kam ein mysteriöser Brief ins Haus. Er bestand aus einer einzigen Zeile, der Absender: Dante ein Gefängnisinsasse. Kayla kennt ihn nicht und fragt sich, woher Dante ...

Am Tag als Kayla ihren Mann beerdigte, kam ein mysteriöser Brief ins Haus. Er bestand aus einer einzigen Zeile, der Absender: Dante ein Gefängnisinsasse. Kayla kennt ihn nicht und fragt sich, woher Dante sie zu kennen glaubt. In der wohl schwersten Phase ihres Lebens antwortet sie ihm. Gleichzeitig tritt der Handwerker Aidan in ihr Leben, der sich um ihr auseinanderfallendes Haus kümmern soll. Eine intensive Beziehung beginnt.

Ich wollte das Buch hauptsächlich lesen, weil es von der Autorin war. Jemand anderes hätte mich in Kombination mit dem Klappentext wohl nicht dazu verleitet. Es ist auch so ganz anders als ihre Queens and Monsters Reihe
Wir werden zu Beginn mit Kaylas schwieriger Lebenssituation konfrontiert. Sie trauert um ihren Mann, der im angrenzenden Puget Sound ertrank. Er hinterließ ihr das gemeinsame Haus, bei dem das Dach undicht ist und sich immer mehr eigenartige Ereignisse häufen.. In ihrer Verzweiflung engagiert Kayla Aidan, der ihr im Preis entgegenkommt. Kayla versucht bestmöglich mit der Situation klarzukommen. Allerdings leidet sie unter ihrer Trauer und steht Ängste aus. Sie flüchtet sich in Aidans Arme und eine starke Obsession entsteht zwischen beiden.

Aidan ist der stattliche Kerl auf dem Cover. Er tritt als Retter in strahlender Rüstung auf, der gute Absichten mit Kayla hat. Aidan hatte gerade in der Vergangenheit einige Päckchen zu tragen und will nicht verletzt werden. Kayla hängt verständlicherweise als junge Witwe noch sehr ihrem Mann nach. Er will ihr eigentlich den Raum geben, doch beide können die Finger nicht voneinander lassen.

Es kommt zu einigen spicy Szenen, die stellenweise etwas drüber waren. Ich fand den Umgang der beiden manchmal wirklich obsessiv und fragte mich, was die Autorin hier gerade fabrizierte. Wo sie mit ihrer Geschichte eigentlich hinwollte. Wie da der Brieffreund aus dem Gefängnis reinpassen sollte, der weniger Raum bekam als erwartet. Es war für mich größtenteils mysteriös und wirr. Ich dachte zur Mitte des Buches, dass ich hier einen Flopp vor mir haben würde.

Dann kam der angekündigte Twist und die Autorin holte den Karren aus dem Dreck. Halleluja! Ich hatte zuvor schon die Möglichkeit im Kopf durchgespielt und wieder verworfen. Die Handlung drängte sich thematisch in eine bestimmte Richtung, doch es erschien mir nicht möglich. Die Autorin machte es möglich und klärte alles überzeugend auf, sodass der Twist wirklich genial war, definitiv was anderes und bestätigte mich zum Glück in meinem Wunsch jedes Buch von ihr lesen zu wollen.

"Pen Pal" von J.T. Geissinger ist ein unglaubliches Buch, vergleichbares wird man so schnell nicht wieder lesen. Es endet so ganz anders als erwartet, allerdings muss man sich durch die obsessive erste Hälfte zwingen, die bei mir für einiges an Unverständnis sorgte. Das Ende machte dies zum Glück wieder gut. Versprochen!

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Veröffentlicht am 14.12.2025

Ungewöhnliches Setting

The Penguin Paradox
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Emerie kann ihr Glück kaum fassen als sie für eine Expedition in die Antarktis ausgewählt wird. Die Veterinärmedizin arbeitet in ihrer Doktorarbeit an einer bahnbrechenden Hypothese über Pinguine, die ...

Emerie kann ihr Glück kaum fassen als sie für eine Expedition in die Antarktis ausgewählt wird. Die Veterinärmedizin arbeitet in ihrer Doktorarbeit an einer bahnbrechenden Hypothese über Pinguine, die sie dort hautnah erforschen kann. Einziger Wehrmutstropfen: Der Leiter der Expedition ist ausgerechnet Beckett, den Emerie so gar nicht ausstehen kann! Auf engem Raum müssen sie miteinander klarkommen und das sprengt so einige Grenzen für Emerie.

Das Cover ist so zuckersüß und gibt einfach alles perfekt wieder, was dieses Buch ausmacht: Schnee, Eis, Pinguine und Winter. Das Buch spielt auch noch in der Vorweihnachtszeit und hat für mich gerade einfach perfekt gepasst.

Wir lernen Emerie als sehr ehrgeizige Forscherin kennen, die für ihren Job lebt und deren Mikrokosmus sich nur darum dreht. Sie gibt nicht viel auf ihr Äußeres. Zu ihren Eltern hat sie kein gutes Verhältnis, da diese auch nur mit ihren eigenen Eheproblemen beschäftigt waren. An die Liebe glaubt Emerie daher nicht und arbeitet für ihre Forschungsarbeit an der Hypothese, dass Pinguine gar nicht so treu sind, wie man das immer von ihnen dachte. Trotz all der Antipathie könnte sie sich trotzdem etwas Körperliches mit Beckett vorstellen, den sie ziemlich heiß findet. Doch Beckett ist so schlecht mit seinen Kolleginnen umgegangen, denkt Emerie, dass dies gar nicht in die Tüte kommt. Emerie empfand ich am Anfang schon etwas verschroben. Im Laufe der Geschichte entfaltet sich das ganze liebenswerte Potenzial ihres Charakters.

Die Geschichte wird auch aus Becketts Sicht erzählt, der sich immer wunderte, warum Emerie ihn so hasst. Er betreute schon einige Forschungsreisen und lässt für seinen Job das Privatleben auf der Strecke. Dieses Jahr soll es anders sein und er muss es unbedingt zu seiner Familie an Weihnachten schaffen. Er ist sehr korrekt und immer darauf bedacht für seine Arbeit das Richtige zu tun. Erst nach und nach räumen sich die ganzen Vorurteile auf, die wir dank Emerie von ihm haben.

Beide Protagonisten waren okay, werden mir aber nicht sonderlich lange im Gedächtnis bleiben. Dafür war ihre Lovestory für mich nicht mitreißend genug. Alles fügte sich und die jahrelangen Bedenken, die Emerie zum Thema Beziehungen hat, waren so schnell weggeblasen. Das konnte mich nicht so gut abholen.

Dafür liebte ich das Setting in der Antarktis mit der Forschungsstation und den Pinguinen. Das war so schön atmosphärisch und einfach mal etwas anderes! Es gibt einige Nebenfiguren, die auch ihren Raum einnehmen und sehr plastisch geschrieben wurden. Das gefiel mir auch gut.

Das Hörbuch umfasst knapp 12h und wurde von Nora Schulte und Alexander Pensel eingelesen, die den Figuren ihren eigenen Charakter einhauchten.

„The Penguin Paradox“ war mein erstes Buch von Greta Milan, das mich mit dem tollen Setting begeistern konnte, aber dessen Liebesgeschichte mich nicht komplett abholen konnte.

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Veröffentlicht am 14.10.2025

Packender Quickread

Heart of the Damned – Ihr Versprechen ist sein Untergang
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Scarlett ist eine Diebin und plant ihren nächsten großen Coup ausgerechnet im Königsschloss von Lethia. Doch sie wird erwischt und soll hingerichtet werden. Doch dann erkennt der König ihre verborgene ...

Scarlett ist eine Diebin und plant ihren nächsten großen Coup ausgerechnet im Königsschloss von Lethia. Doch sie wird erwischt und soll hingerichtet werden. Doch dann erkennt der König ihre verborgene Magie und schlägt ihr einen Deal vor, den sie nicht ablehnen kann. Sie soll den Platz seiner just verstorbenen Verlobten einnehmen und ihre Identität annehmen. Ein Pakt, der keine Gewinner hervorbringen wird...

Ich finde, dass der Aufbau Taschenbuch Verlag gerade unglaublich viele richtig gute Titel herausbringt. Bisher hat für mich ein Highlight das nächste gejagt und so hatte ich auch bei diesem Buch hohe Erwartungen. Ich kannte die Autorin noch nicht und war daher sehr neugierig, was mich erwarten würde.
Wir werden zu Beginn direkt in die Handlung geschmissen, was mir gut gefiel. Wir befinden uns in einer sehr düsteren, mittelalterlichen Welt, in der es Dämonen gibt und Menschen, die sich mit ihnen einlassen, um magische Fähigkeiten zu erhalten. Das ist natürlich strikt verboten und Scarlett fliegt im Schloss direkt auf. Sie kann das Gesicht anderer Menschen annehmen und so funktioniert die Scharade mit der Verlobten des Königs, deren Identität sie annehmen soll.
Scarlett ist eine sehr mutige Protagonistin, die sich stets nimmt was sie möchte. Gleichzeitig erfahren wir von ihr nicht wirklich viel. Wo kommt sie eigentlich her und warum ging sie einen Pakt mit einem Dämon ein, um die Magie zu erlangen? Dies geht nämlich im Laufe der Zeit tödlich für die Person aus.

Laurentius oder kurz Ren ist der König von Lethia und steht da in einer jahrhundertealten Familientradition. Er braucht allerdings seine Verlobung zu einem anderen Königreich, um genug Soldaten zur Verfügung zu haben, um sich gegen die Dämonenbedrohung zu erwehren. Er ist berüchtigt als Schlächter von Lethia, da er schon einige Erfolge gegen die Dämonen verbuchen konnte. Zeitgleich ist er aber auch erst Anfang 20 und hat einige Geheimnisse, die wir erst nach und nach aufdecken. Ich konnte ihn nicht ganz zu fassen kriegen. Zwischen ihm und Scarlett herrscht Slow Burn, welches sich dann plötzlich entfaltet. Ich hätte mir da eine etwas nachvollziehbare Entwicklung gewünscht. Erst passiert sehr lange gar nichts und dann sind wir plötzlich bei 99%. Das konnte mich nicht ganz überzeugen. War es trotzdem spicy? Auf jeden Fall.

Das Buch hat 550 Seiten, die sich nicht danach anfühlten. Das war super. Ich bin super schnell durchgekommen, was dem sehr flüssigen Schreibstil zu verdanken war.

Der größte Schwachpunkt der Geschichte war für mich leider das Worldbuilding. Wir werden vor sehr komplexe Tatsachen gestellt, erfahren aber keine Hintergründe zu den Dämonen oder der Magie und den Artefakten. Alles ist da und schwebt als stetige Bedrohung über allem, aber es wird nichts weiter an Hintergrundinformationen geliefert. Das fand ich sehr schade. Der Bösewicht, welcher besiegt werden soll und vor den Toren des Schlosses lauert, wird immer nur namentlich erwähnt. Bis wir ihn auf den letzten wenigen Seiten endlich kennenlernten. Das Ende hatte mich dann endlich so richtig gepackt und konnte es noch mal für mich rausreißen. Wir erfahren endlich Scarletts Identität und die hat es in sich. Ich war nicht sicher ob ich Band zwei noch lesen möchte, nach dem Ende möchte ich es auf jeden Fall.

"Heart of the Damned" von Julia Pauss war ein Quickread, welcher mich was das Worldbuilding anbelangte oft ratlos zurückließ. Dafür war es spannend und das Ende ist überraschend und riss das Ruder für mich noch mal rum.

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