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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.02.2023

Solide Grundstory

Die Royals, ihr Bodyguard und ich
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Im Grunde ist es eine schöne Story. Mal ein bisschen Abwechslung, denn hier spielen die Royals nur eine Nebenrolle. Bei der Beschreibung, der Royals und ihrer Geschichte, merkt man sofort, woher die Autorin ...

Im Grunde ist es eine schöne Story. Mal ein bisschen Abwechslung, denn hier spielen die Royals nur eine Nebenrolle. Bei der Beschreibung, der Royals und ihrer Geschichte, merkt man sofort, woher die Autorin ihre Inspiration hat. Es sind Meghan und Harry.
Leider scheint es nur so, dass man hier versucht hat, ganz schnell einen Roman herauszubringen, der auf dieser Welle mitschwimmen kann, denn die Übersetzung bzw. die Kontrolle der Rechtschreibung ist katastrophal. So oft fehlen Wörter und man muss den Satz zweimal lesen, um ihn zu verstehen oder es sind Wörter doppelt geschrieben. Das war schon ziemlich nervig. Gerade Richtung Ende hin häufte es sich. Fehler passieren, wir sind alle nur Menschen, aber hier waren es bedauerlicherweise sehr viele Fehler. Und das ist auch eigentlich, der einzige Minuspunkt.
Die Geschichte selber ist wirklich toll und ich habe mich sehr verliebt, in Piper und Harrison, auch wenn es mir zwischenzeitlich zu viel um psychische Erkrankungen ging. Witzig fand ich auch, dass in Harrison ein echter weicher Kern steckte, der es einfach liebt zu Backen und am Ende sogar seine eigene Bäckerei eröffnet.
Wer auf Royals steht, wird hier eher enttäuscht, aber wer gerne sexy Bodyguards anschmachtet, für die ist das Buch perfekt. Eine wirklich schöne Story, mit einem angenehmen Setting. Gespickt mit allem, was ein guter Liebesroman braucht.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.05.2019

Hat mich nicht vom Hocker gerissen

Passion. Leidenschaftlich verführt
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Der zweite Teil war okay. Er hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen, aber wer den ersten Teil gelesen hat, will wahrscheinlich wissen, wie es weiter geht. Störend fand ich den Anfang, da Sera und Patrick ...

Der zweite Teil war okay. Er hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen, aber wer den ersten Teil gelesen hat, will wahrscheinlich wissen, wie es weiter geht. Störend fand ich den Anfang, da Sera und Patrick sich wirklich dauernd in den Haaren hatten, auch wegen sehr dummen Dingen. Manche werden sich wohl aber trotzdem wiedererkennen. Nach dem zweiten Band kann man auch ein eindeutiges Schema erkennen. Am Anfang ist alles toll und geht noch relativ harmonisch zu. Zum Ende hin, gibt es ein wenig Spannung, aber Patrick ist der große Held und kommt, wie immer, zur richtigen Zeit.
Das ist natürlich alles schön, aber ein bisschen mehr habe ich mir trotzdem erwartet. Das Einzige, was mich immer noch gefesselt hat, ist die Geschichte rund um Bertie. Ich kann es einfach nicht ab, wenn Kindern etwas schreckliches angetan wird, selbst wenn es nur in einer fiktiven Geschichte ist. Und weil ich wissen will, ob es Bertie am Ende schafft, werde ich mir natürlich auch den dritten Teil durchlesen.
Für Fans von S. Quinn ist dieses Buch natürlich ein Muss, auch wenn die Erotik doch ein wenig auf der Strecke bleibt.

Veröffentlicht am 11.10.2018

Mehr erwartet

Frisch hapeziert
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Ich mag Hape unglaublich. Er ist ein toller Künstler und guter Mensch. Deswegen habe ich mich sehr über sein neues Buch bzw. Hörbuch gefreut, aber leider war es ein wenig enttäuschend. Es war nicht aktuell ...

Ich mag Hape unglaublich. Er ist ein toller Künstler und guter Mensch. Deswegen habe ich mich sehr über sein neues Buch bzw. Hörbuch gefreut, aber leider war es ein wenig enttäuschend. Es war nicht aktuell und leider waren die Lacher auch nicht mehr so doll. Das beste waren immer die Storys über seine zweitbeste Freundin.

Veröffentlicht am 25.09.2018

Was Nettes für Zwischendurch

Dirty English - Verboten Heiß
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Am Anfang fiel es mir ein wenig schwer, mich mit der Story anzufreunden. Sie war sehr nüchtern und ich fand Elizabeth auch nicht wirklich sympathisch. Natürlich hat sie etwas schreckliches erlebt und es ...

Am Anfang fiel es mir ein wenig schwer, mich mit der Story anzufreunden. Sie war sehr nüchtern und ich fand Elizabeth auch nicht wirklich sympathisch. Natürlich hat sie etwas schreckliches erlebt und es gibt bestimmt genug Menschen, die diese schreckliche Erfahrung machen mussten und sich genauso fühlen. Ich konnte es leider trotzdem nicht nachvollziehen, dass sie sich so harte Regeln auferlegt hat und ihrem Herzen verboten hat, sich neu zu verlieben. Declan hingegen fand ich von Anfang an heiß. Was für ein toller Traumtyp. Ein fast perfekter Bad-Boy, der auch eine schwere Last mit sich tragen muss. Ich finde es schön, wie die Autorin es am Ende doch geschafft hat, die beiden Charaktere mit einander zu verbinden. Die Story ist nicht schwer geschrieben und wirklich eine ganz leichte Kost. Ein kleiner Snack für zwischendurch, aber auch nicht schlecht. Kann man lesen, es ist aber auch nicht schlimm, wenn man es nicht tut.

Veröffentlicht am 16.07.2018

Ziemliche viele Fachausdrücke

Psychopathinnen
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Was geht in den Köpfen der Frauen vor, die andere Menschen töten? Was treibt sie an? Diesen und noch weiteren Fragen geht Lydia Benecke in diesem Buch nach. Auf eine sehr sachliche Art. Die nicht unbedingt ...

Was geht in den Köpfen der Frauen vor, die andere Menschen töten? Was treibt sie an? Diesen und noch weiteren Fragen geht Lydia Benecke in diesem Buch nach. Auf eine sehr sachliche Art. Die nicht unbedingt für jeden einfach zu verstehen ist. Manche Stellen musste ich ein zweites mal lesen um sie richtig zu verstehen. Lydia Benecke wirft in diesem Buch mit vielen Fachausdrücken um sich, die auch nicht nicht alle verstehe. Was ich gut fand, war allerdings die Auflistung der Erkennungszeichen eines bestimmten Psychopathen-Types. Man muss automatisch vergleichen, ob man auch zu einem bestimmten Typ neigt. Durch die vielen Fachausdrücke war der Lesestil für mich nicht ganz so flüssig. Allerdings fand ich die Geschichten der gezeigten Fälle sehr interessant und auch erschreckend. Wenn man sich das durchliest kann man sich gar nicht vorstellen, das Menschen zu solch grausigen Taten fähig sind. Man versucht die Personen zu verstehen, aber trotz deren miesen Kindheit, ist es als "normaler" Mensch schwer nachzuvollziehen, wie eine Mutter ihre eigenen Kinder töten kann und das auf teilweise grausamen Arten. Die Reaktion, nachdem man die Frauen erwischt hat ist dafür umso verständlicher. Die meisten leugnen so eine schreckliche Tat getan zu haben. Nur selten stehen sie zu ihren Taten und selbst dann versuchen sie alles auf ihre kranke Psyche oder ihre verkorkste Kindheit zu schieben. Nun stellt sich die Frage, ob man diese Frauen schuldig sprechen kann oder nicht? Die Richter und die Jury waren sich in alle Fällen einig und sprachen die Angeklagten alle schuldig. Ich kann dieses Buch an all diejenigen empfehlen, die sich für Kriminalfälle und die Psyche von Menschen interessieren. Für Leute, die allerdings nur über spannende Mordfälle lesen wollen, ist das eher nichts.