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Veröffentlicht am 11.08.2018

Die Prinzessin, die den Erbsentest nicht bestand und einen anderen Weg ging!

Hochsensibel geboren
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Die Prinzessin, die den Erbsentest nicht bestand und einen anderen Weg ging!
Die Prinzessin auf der Erbse. Eine wahre Geschichte.
Was es bedeutet, mit der besonderen Gabe der Hochsensibilität im öffentlichen ...


Die Prinzessin, die den Erbsentest nicht bestand und einen anderen Weg ging!
Die Prinzessin auf der Erbse. Eine wahre Geschichte.
Was es bedeutet, mit der besonderen Gabe der Hochsensibilität im öffentlichen Interesse zu stehen, musste die norwegische Prinzessin Märtha Louise bereits früh erfahren. Sie und ihre Freundin Elisabeth Nordeng spüren und erleben vieles ungefiltert und intensiv: Farben, Geräusche, Gefühle. Ihre Sinne sind auch in vermeintlich alltäglichen Situationen besonders empfangsbereit, was jedoch schnell zur Belastung werden kann. Wie die Autorinnen gelernt haben, diese Wahrnehmungen positiv für sich und ihr Umfeld zu nutzen und sich gleichzeitig abzugrenzen, wenn alles zu viel wird, davon erzählt dieses intime Bekenntnis. Das sehr persönliche Buch einer der beliebtesten Vertreterinnen des norwegischen Königshauses. WERBUNG: Verlagsinfo. Goldmann-Verlag
Beim Stöbern im Buchladen bin ich auf dieses Buch gestoßen. Da ich nie Klatschzeitungen lese, wusste ich nicht viel über die norwegische Prinzessin. Hochsensibel schien für mich wieder mal ein neues Modewort zu sein. Achtsamkeit und Hochsensibel. Was kommt denn als nächstes bitte?
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mit dem Wort Hochsensibel meine Witze gerissen habe. Nach dem Lesen dieses wertvollen Buches hat sich jedoch meine Sichtweise geändert.

Märtha Louise erzählt aus ihrer Kindheit im norwegischen Königshaus. Das hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte mit der Erbse hat mich zum Schmunzeln gebracht. Auch ich wollte als Kind immer den Erbsentest machen. Der Sinn hinter diesem Märchen passt zur Thematik.
Die Prinzessin hat sehr früh gespürt, was es heißt, hochsensibel zu sein. In ihrem Buch beschreiben Märtha und Elisabeth, wie man diese Begabung nutzen kann. Wie man regelmäßig auftankt und seine Kräfte richtig einsetzt. Abwechselnd erzählen Märtha Louise und Elisabeth aus ihrem Leben. Während Märtha mehr die Temperamentvolle ist, scheint Elisabeth eher der introvertierte Typ zu sein. Bei beiden fand ich den beruflichen und privaten Werdegang sehr spannend.
Für die Prinzessin war es nicht leicht, beruflich ihren eigenen Weg zu gehen. Eine spirituelle Prinzessin? Geht das? Ja, das geht. Lest das Buch.

Du möchtest wissen ob du hochsensibel bist? Das weißt du längst! Du möchtest wissen, wie du diese Eigenschaft zum Positiven nutzen kannst? Dann bist du bei Märtha Louise und Elisabeth richtig. HSP ist keine Störung. Richtig eingesetzt sogar ein richtiger Schatz.
Sei doch nicht so überempfindlich. Doch, sei es und nutze es richtig.


Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Ich war überrascht. Habe nicht mit so einer interessanten Lektüre gerechnet. Introvertierte oder extrovertierte Menschen? Das hat damit nichts zu tun. Beide können HSP sein.

Eine absolute Empfehlung von mir
Danke Märtha Louise und Elisabeth Nordeng

Veröffentlicht am 05.08.2018

Libellenschwestern

Libellenschwestern
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Rill Foss ist ein Mädchen, welches dem Leser seine Geschichte erzählt. Mich hat sie ratlos zurückgelassen. Ich weiß, dass es Kinderhandel gibt. Ich hätte jedoch nicht gedacht, dass es in Amerika über Jahre ...

Rill Foss ist ein Mädchen, welches dem Leser seine Geschichte erzählt. Mich hat sie ratlos zurückgelassen. Ich weiß, dass es Kinderhandel gibt. Ich hätte jedoch nicht gedacht, dass es in Amerika über Jahre hinweg praktiziert wird. Politiker, Ärzte und Krankenhäuser die Augen vor dem Verbrechen verschließen.

1939

Rill ist ein Flußkind. Mit ihren Eltern und Geschwistern lebt sie auf dem Hausboot Arcadia. Als ihre Mutter Queenie Zwillinge erwartet, wird sie unter qualvollen Schmerzen in ein Krankenhaus gebracht. Der Vater erteilt Avery den Auftrag gut auf die Geschwister aufzupassen. Sie sollen das Hausboot nicht verlassen. Da kommt die Polizei und bringt die Kinder in ein Heim. Nur so lange, bis ihre Eltern zurückkommen. Sagen sie. Sie dürfen ihre Elten bald besuchen. Behaupten sie. Skrupellose Lügen zerstören eine Familie. Die Kinder werden in ein Heim gebracht, das Georgia Tann führt. Diese Frau genießt großes Ansehen, da sie ja armen Kindern ein gutes Zuhause vermittelt. Das Schlimme: Dieses Miststück gab es wirklich!

Jetzt

Avery Stafford ist eine Frau, für die ich von Anfang an eine große Sympathie empfand. Ihr krebskranker Vater ist Politiker. Pflegeheime sind stark in Verruf geraten. Oma Judith lebt in einem teuren Pflegeheim. Avery ist sich bewusst, dass sich das ungünstig auf das Ansehen ihres Vaters auswirken kann, sobald die Presse davon Wind bekommt. Bei einem Besuch in einem etwas ärmlichen Pflegeheim, lernt Avery die demente May Crandall kennen. Die alte Dame geht auf sie zu und packt sie am Handgelenk. Die 90 jährige verhält sich, als ob sie Avery kennen würde. Avery muss feststellen, dass die alte Dame ihr das Libellenarmband entwendet hat. Normalerweise würde Avery es auf sich beruhen lassen. Da es sich jedoch um ein Erbstück handelt, besucht sie May. Sie fühlt sich zu der Dame hingezogen. Sie stellt fest, dass May gar nicht so dement ist. Die erfolgreiche Anwältin entdeckt ein Foto bei May. Darauf ist ihre Oma zu sehen …..

Mir war von Anfang an klar, dass May ein großes Geheimnis hat, welches mit der Familie Stafford zusammenhängt. Dennoch habe ich viele Überraschungen erlebt. Konnte nicht fassen, was mit den Kindern im Heim passiert ist. Ein Hausboot auf dem Mississippi hatte eine behagliche Atmosphäre verbreitet. Die Familie Foss war arm, aber glücklich. Der Vater hat Geschichten erzählt und Fische gefangen. Die Mutter hat gekocht und sich um die Kinder gekümmert. Die Kinder konnten Freiheit und die Liebe ihrer Eltern genießen. Dann zerstört Georgia Tann alles. Macht eine Familie kaputt. Quält hilflose Kinder und gaukelt der Öffentlichkeit ein gutes Herz vor. Ich kann einfach nicht fassen, über wieviele Jahre hinweg dieses grausame Biest das praktizieren konnte.



Es ist kein Geheimnis. Ich liebe Familiengeschichten. “Libellenschwestern” enthält eine wahre Begebenheit. Die Geschichte an sich ist fiktiv. Der Hintergrund real. Sie beginnt mit Avery. Einer taffen Frau, die den Mut hat, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Eine Frau, die dadurch reichlich belohnt wird. Von Averys Eltern konnte ich mir kein genaues Bild machen. Ihre Mutter kam etwas arrogant rüber. Dann geht es weiter mit Riff. Das Mädchen bekommt eine Verantwortung aufgebürdet und zerbricht fast an dieser Last. Vor diesem Mädchen ziehe ich den Hut! Zuletzt bringt May Licht ins Dunkel.

Eine Geschichte, die trotz der traurigen Thematik, das Herz aufgehen lässt. Eine Frau, die durch ihren Mut so vieles zum Positiven ändert. Eine Heimleiterin, die den Ruf einer herzensguten Frau hatte und alles hatte. Nur eins nicht: HERZ! Eine Geschichte, die sämtliche Emotionen in mir ausgelöst hat. Ich habe gelacht, hatte feuchte Augen und wurde oftmals sehr sehr wütend. Das Ende empfinde ich positiv. Zumindest wenn man bedenkt, wie vor vielen Jahren die Geschichte ihren Anfang genommen hat. Enttäuscht hat mich, dass nicht jeder an der Wahrheit interessiert war!

Herzlichen Dank Lisa Wingale. Ihre Geschichte hat mich sehr berührt.





Die Musik des Alters ist … nun ja, nicht dafür geschaffen, darauf zu tanzen. Sie ist … einsam. (Pos.6149 auf dem Reader)

Mutter Queenie hatte die Arcadia immer sehr sauber gehalten. Dieses Zitat hat mir Lächeln in’s Gesicht gezaubert: >>Es muss alles schiffabello sein …. << (Pos. 5578)

Menschen treten nicht zufällig in unser Leben. (Pos. 6183)

Veröffentlicht am 30.07.2018

Für junge Mädchen ein Genuss.

Silberschwingen 1: Erbin des Lichts
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Thorn ist ein junges Mädchen, welches unheimlich schnell laufen kann. In der Schule bricht sie bei Wettbewerben alle Rekorde. In letzter Zeit verspürt sie starke Schmerzen. Vor allem der Rücken macht ...


Thorn ist ein junges Mädchen, welches unheimlich schnell laufen kann. In der Schule bricht sie bei Wettbewerben alle Rekorde. In letzter Zeit verspürt sie starke Schmerzen. Vor allem der Rücken macht ihr zu schaffen. In der Schule gibt es die Shades. Es handelt sich um eine Gruppe Jungs, die sich so richtig toll vorkommen. Viele Mädels stehen auf die Bad Boys. Einer davon ist Riley. Thorn merkt dass mit ihrem Körper etwas passiert. Riley soll ihr noch eine große Stütze werden.

Die Idee der Geschichte finde ich gut. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt schön und bedient sich einer wunderbaren Ausdrucksweise. Leider war das Buch für mich ein Fehlgriff. Ich lese gerne Jugendbücher. Auch Silberschwingen konnte mich stellenweise gut unterhalten. Ich war auch gespannt, wie es Thorn mit eigenen Schwingen ergehen wird. Jedoch merke ich bei diesem Buch sehr stark, dass ich von der Zielgruppe weit entfernt bin. Sei es der kaugummikauende Riley oder die süße Thorn, die sich lange Zeit nicht sicher ist, für wen ihr Herz schlägt. Liebt sie Riley, der für sie einiges in Kauf nimmt? Liebt sie Lucien, der der Sohn des Clanoberhaupts der Silberschwingen ist? Thorn hat ein großes Problem. Sie ist halb Mensch-halb Silberschwinge. Die gilt es eigentlich zu vernichten. Ist Lucien ihre große Liebe ... oder ihr Vernichter?

Die Charaktere in der Geschichte sind wunderbar zugeschnitten auf 13 jährige Leser. Wer hat als junges Mädchen nicht Gänseblümchen gerupft?Er liebt mich, er liebt mich nicht. Die Unsicherheit junger Mädchen kommt in dieser Geschichte gut zu tragen. Die heißen Küsse dürften so manchen Teenager zum Schmelzen bringen. Die Schwingen werden wunderbar beschrieben. Das Setting London unterstreicht die stellenweise düstere Atmosphäre. Es gibt auch einen Buchladen. 



Wenn ich beim Stöbern ein neues Buch von Emily Bold entdecke, wandert es umgehend auf meinen Reader. Auch diese Geschichte ist wunderbar geschrieben. Einen Versuch war diese Romantasy für mich wert. Die Idee fand ich klasse. Das erste Drittel konnte mich gut unterhalten. Das Ende fand ich dann sehr spannend. 

Auch wenn die Geschichte mich nicht ganz erreichen konnte, vergebe ich sehr gerne die volle Punktzahl. Ich bin mir sicher, mit 13 wäre ich bei diesem Roman dahingeschmolzen.

Danke Emily Bold!

Veröffentlicht am 19.07.2018

Max und Lieschen

Max Mustermann und Lieschen Müller
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Dieser Gedichtzyklus umfasst fünfzig Reimgeschichten über das liebenswerte Ehepaar „Max Mustermann und Lieschen Müller.“ Die Leserinnen können den vergnüglichen Episoden voller Wortwitz folgen und an ...



Dieser Gedichtzyklus umfasst fünfzig Reimgeschichten über das liebenswerte Ehepaar „Max Mustermann und Lieschen Müller.“ Die Leserinnen können den vergnüglichen Episoden voller Wortwitz folgen und an den Erlebnissen teilhaben, die von der Illustratorin Elisabeth Denner gekonnt in Szene gesetzt wurden.



Die humorvollen Verse erinnern an die Gedichte von Eugen Roth und sie sind aus dem Leben gegriffen, warmherzig und dabei ausgesprochen unterhaltsam, mit leichter Hand geschrieben, oft bewusst mit der Sprache spielend. Sie fangen Stimmungen ein und eröffnen Perspektiven zum Nachdenken und Diskutieren.



Die humoristischen Gedichte bieten sich ebenfalls zum Vorlesen an und können als Aktivierung und literarische Beschäftigung für und mit SeniorInnen eingesetzt werden. Eine heitere, aber dennoch anspruchsvolle Lektüre für Jung und Alt. (Verlagsinfo)



Die Franziska ist eine liebe Frau. Das weiß ich ganz genau. Hat mir erzählt vom Lieschen und vom Maxe. Ach … wie ist mit den beiden die Zeit zerronnen. Jetzt hab ich beide ganz ganz liebgewonnen. Erinnern mich doch die Geschichten ungemein, an meinen eigenen Maxe daheim.

Dieses Büchlein ist für mich von großem Wert. Besuche ich doch jede Woche Senioren. Ich denke, die Geschichten von Max und Lieschen werden dort sehr gut ankommen.



Ob in Venedig oder auf einem Konzert, dieses Büchlein ist eine Reise wert. Auf liebevolle Art ist es der Autorin gelungen, die Eigenheiten zu benennen, die wir nun mal haben, wenn wir älter sind.

Ich bedanke mich bei Franziska Bauer, für das Rezensionsexemplar. Es wird bei meiner ehrenamtlichen Tätigkeit voll zum Einsatz kommen.

Eine uneingeschränkte Empfehlung von mir!

Veröffentlicht am 14.07.2018

Die kleine Sommerküche am Meer

Die kleine Sommerküche am Meer
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Flora ist eine sympathische junge Frau. Sie hat die schottische Insel Mure verlassen, um in London in einer Anwaltskanzlei zu arbeiten. Aus beruflichen Gründen muss sie nun wieder in ihre Heimat zurück. ...


Flora ist eine sympathische junge Frau. Sie hat die schottische Insel Mure verlassen, um in London in einer Anwaltskanzlei zu arbeiten. Aus beruflichen Gründen muss sie nun wieder in ihre Heimat zurück. Der steinreiche Amerikaner Colton Rogers möchte verhindern, dass in der Nähe seines Hotels Windräder installiert werden. Ihr Chef Joel schickt sie auf die Insel Mure, um dort Sympathien für den Amerikaner zu sammeln. Die hat er nämlich ganz und gar nicht. Er lässt sich bei den Insulanern niemals sehen. Hat sein eigenes Personal. Das ärgert die Bewohner, da Arbeit auf Mure knapp ist.

Flora fühlt sich anfangs an ihrem Heimatort nicht wohl. Denkt man doch dort, dass sie Vater und Brüder im Stich gelassen hat. Die müssen, seit dem Tod der Mutter, nun ohne Frau zurecht kommen. Ihre Ernährung besteht aus Würstchen und das Haus würde einen Putzlappen-Tango gut vertragen. Irgendwie kamen mir Floras Brüder etwas sonderbar vor. Keiner hat eine Frau. Nur einer war mal verheiratet und hat eine Tochter. Den Umgang mit anderen Menschen scheinen sie nicht gut zu beherrschen. Flora hat es nicht leicht. Jedoch geht Liebe bekanntlich durch den Magen. Sie findet eine kleines Notizbuch ihrer Mutter. Darin stehen Rezepte für leckere Gerichte. Damit kocht sie sich nun in die Herzen ihrer Familie.

Flora muss ewig darauf warten, bis ein Kontakt mit dem Amerikaner zustande kommt. Ihre heimliche Liebe Joel sieht sich genötigt, auf der Insel zu erscheinen, um das Ganze etwas zu beschleunigen. Ich fand diesen Joel auch ziemlich sonderbar. Er kann mit der schönen Natur der Insel erst mal nichts anfangen. Bemerkt auch die Schwärmerei nicht, die ihm Flora entgegen bringt. Ständig ist er wütend. Das fand ich unmöglich. Warum er ständig wütend war, hat sich mir nicht erschlossen. Die Männer in diesem Buch sind sehr speziell. Bis auf einen. Der kümmert sich um kleine Kinder, die aus schwierigen Verhältnissen kommen. Macht mit ihnen Bergtouren und Camping. Ja, und auch für Manager sorgen er und seine Partnerin.

Flora lebt nun ihre Trauer um die Mutter richtig aus. Sie ist ihr sehr nahe. Besonders in der Küche.



Ein Sommerroman, der leicht daher kommt, ohne seicht zu sein. Eine Protagonistin, die man einfach gern haben muss. Flora muss ihren Weg im Leben erst noch finden. Wird er in London sein? Oder wieder auf der Insel Mure? Das zu ergründen hat mir unheimlich Spaß gemacht. Die Protas in diesem Buch sind so ganz anders, als in anderen Sommerromanen. Denkt man erst wie komisch sie sind, entwickelt man im Lauf der Geschichte immer mehr Sympathie für jeden einzelnen. Lernt sie richtig kennen und verstehen. Der Schreibstil ist flüssig. Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt. Worauf ich besonders gespannt war: Wird Flora das Herz von ihrem Chef Joel erobern? Ich sag mal so …. es gibt viele Männer in diesem Buch. Zugegeben sehr sonderbare Exemplare zum Teil. Aber, erstens kommt es anders, als man zweitens denkt! Oder doch wie man denkt? Was denkt Ihr?
Das Buch hat einen gewaltigen Fehler. Es ist zu schnell ausgelesen!
Eine Empfehlung von mir! Danke Jenny Colgan.