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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.07.2018

Wenig Spannung - viel Gefühlsduselei

Crossroads - Ohne Gnade
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Wer sich über den Inhalt informieren möchte, dem empfehle ich die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Die gibt auch schon im Wesentlichen die ganze Geschichte wieder - der Rest ist mehr oder weniger nur "Ausschmückung".

Hier ...

Wer sich über den Inhalt informieren möchte, dem empfehle ich die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Die gibt auch schon im Wesentlichen die ganze Geschichte wieder - der Rest ist mehr oder weniger nur "Ausschmückung".

Hier nur meine persönliche Meinung:


Ich hatte hohe Erwartungen an das Buch ob der vielen hervorragenden Bewertungen und Rezensionen. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Das Buch ist ein echter sogenannter "Lady-Thriller", ohne jedoch das Niveau anderer Bücher dieses Genres zu erreichen.

Die Spannung hält sich doch sehr in Grenzen und die Protagonisten sind sehr einfach "schwarz/weiß" gezeichnet. Obwohl das Geschehen aus verschiedenen Blickwinkeln geschildert wird (eigentlich ein probates Stilmittel um Spannung zu erzeugen), gelingt dies der Autorin in vorliegendem Fall leider nicht. Dafür gibt es ziemliche Längen, die den Spannungsbogen immer wieder unterbrechen.

Der Haupt Handlungsstrang wird zwar zu Ende geführt, aber diverse (wesentliche) Neben Handlungsstränge bleiben "In der Luft hängen". Da merkt der Leser, dass hier offenbar ein Folgeband vorbereitet wird. Das hat mir nicht gefallen - es gibt für einen guten Autor geschicktere Möglichkeiten..!

Insgesamt war das Buch aus meiner Sicht allenfalls Durchschnitt.

Veröffentlicht am 21.07.2018

Thriller mit düsterer Ausstrahlung

Nachts kommt der Tod
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Zum Inhalt kann sich der Leser hier auf der Buchseite kurz informieren. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

DasBuch kann zu Beginn durchaus Spannung aufbauen, verliert diese aber recht schnell ...

Zum Inhalt kann sich der Leser hier auf der Buchseite kurz informieren. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

DasBuch kann zu Beginn durchaus Spannung aufbauen, verliert diese aber recht schnell wieder. Schuld daran ist in meinen Augen einerseits, die "aus dem Off" in kursiv eingeschobenen Passagen, die den Leser lange Zeit ratlos zurück lassen. Andererseits kann ich dem Plot insgesamt eine ganze Reihe von Ungereimtheiten nicht absprechen.

Breiten Raum nimmt die Trauer um den Sohn des Protagonisten ein - auch das war mir zuviel und hat den Spannungsbogen immer wieder unterbrochen. Zum Schluss hin hat der Autor noch versucht durch ein paar unerwartete Wendungen dem Buch einen besonderen "Kick" zu geben, was aus meiner Sicht nicht gut gelungen ist.

Zusammenfassend konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen.

Veröffentlicht am 21.07.2018

Die Reihe hat ihren Zenit überschritten

Totengeld
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Einen kurzen Einblick in das Geschehen bekommt der interessierte Leser hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Eigentlich war ich schon immer ein Fan der Autorin, obwohl ...

Einen kurzen Einblick in das Geschehen bekommt der interessierte Leser hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Eigentlich war ich schon immer ein Fan der Autorin, obwohl es jedes mal auch Dinge zu kritisieren gab. Nach nunmehr 16 Büchern scheint aber der Autorin "die Luft auszugehen".

Das Buch ist in drei Hauptteile eingeteilt, wobei Teil 1 und 3 in North-Carolina spielt und Teil 2 in Afghanistan. Im Mittelteil kommen nun auch noch in grösserem Umfang militärische Bezeichnungen und Abkürzungen hinzu wobei der treue Reichs-Leser ihre Vorliebe zu umfangreichen Fachbegriffen und deren Abkürzungen schon kennt. Mit dieser zusätzlichenVariante war mir das aber denn doch erheblich zu viel und hat ordentlich genervt.

Das Buch beginnt zwar vielversprechend, verliert dann aber deutlich an Fahrt. Das erste Drittel ist geprägt von Ermittlungen, die dem Stocken im Nebel gleichen und vermittelt gepflegte Langeweile.

Der Mittelteil ist geprägt von typisch amerikanischer Überheblichkeit. Erst im letzten Drittel kommt denn doch noch Spannung auf, kann aber den insgesamt mittelmässigen Eindruck nicht mehr gravierend beeinflussen.

Veröffentlicht am 20.07.2018

Erotischer Roman mit einem Hauch Spannung und etwas Soft-BDSM

Wanted (3): Lass dich fallen
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Klappentext (Zitat).

"Katrina Laron glaubt nicht an die Liebe. In ihrer Welt gilt es, Ziele schnell und kompromisslos zu erreichen. Und nun will sie Cole August. Die dunkle Seite des attraktiven und selbstbewussten ...

Klappentext (Zitat).

"Katrina Laron glaubt nicht an die Liebe. In ihrer Welt gilt es, Ziele schnell und kompromisslos zu erreichen. Und nun will sie Cole August. Die dunkle Seite des attraktiven und selbstbewussten Kunsthändlers zieht sie wie magisch an. Katrina stürzt sich in ein erotisches Abenteuer und merkt zu spät, dass sie die Kontrolle über ihre Gefühle verliert. Immer stärker sehnt sie sich nach Cole, den sie so nahe an sich herangelassen hat wie nie jemanden zuvor – obwohl sie spürt, dass er Geheimnisse vor ihr hat. Als unerwartet ihr zwielichtiger Vater auftaucht und sie in Lebensgefahr bringt, weiß Katrina, dass nur Cole sie beschützen kann. Doch kann sie ihm vertrauen?"

Meine persönliche Meinung:
Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um den dritten Band der "Wanted-Trilogie" und bildet somit den Abschluss. Erneut findet einer der drei Hauptprotagonisten sein weibliches Gegenstück. Der Plot aller drei Bände ähnelt sich schon sehr - Sie will Ihn, Er will Sie im Prinzip auch, aber beide haben ein Geheimnis. Die Anziehung ist aber so gross, dass es natürlich direkt zu sexuellen Handlungen kommt, aber erst zum Schluss alles gut wird.

Die erotischen Passagen sind überwiegend sehr schön erzählt - allerdings wurde es mir jetzt denn doch etwas zu viel! Nach drei solchen Büchern stellen sich in dieser Hinsicht einfach Ermüdungserscheinungen ein. Ein wenig Abwechslung bieten nur ein paar eingeflochtene - minimale - Ausflüge in die Welt des Soft-BDSM.
Ein paar Spielchen um Unterwerfung und Dominanz, ein wenig Bondage und ein paar Passagen mit Spanking, ein wenig Anal-Stimulation per Plug wechseln sich ab mit fast allen Spielarten der "Üblichen" sexuellen Spielarten.

Dieses Buch - und die beiden Vorgängerbände - konnten zwischendurch mal gut unterhalten. Aber jetzt reicht es auch.....!

Veröffentlicht am 09.07.2018

Allenfalls durchschnittlicher erotischer Roman mit ein paar sinnlich-aufregenden BDSM-Elementen

Fesselndes Verlangen - Forbidden Lovers
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Einen ersten Eindruck vom Geschehen kann sich der interessierte Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung.

Das Buch ist in 30 gut getaktete Kapitel sowie ...

Einen ersten Eindruck vom Geschehen kann sich der interessierte Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung.

Das Buch ist in 30 gut getaktete Kapitel sowie einen Prolog (der zeitlich 18 Monate vor dem Hauptgeschehen angesiedelt ist) und einen Epilog unterteilt.

Das Cover sieht zwar gut aus, lässt aber nicht erkennen in welches Genre das Buch einzuordnen ist. Letztendlich spiegelt es damit durchaus den Inhalt, denn auch wenn der Schwerpunkt des Romans sicher der erotischen Lektüre zuzuordnen ist, so sind doch ein paar Krimi-Elemente mit eingebaut.

Richtig gut gefallen haben mir nur die erotischen Passagen, die sich sprachlich gut, aber niemals ordinär, empfunden habe.

Die Schreibweise allgemein war gut, wenn auch nicht überragend und die Dialoge konnten nur teilweise überzeugen. Die Protagonisten sind für mich durchweg ziemlich „blass“ geblieben; dies gilt insbesondere für die Nebenfiguren. Weder ihr Handeln noch ihre Motivation konnte ich immer so recht nachvollziehen.

Das Buch hat gut begonnen, aber dann im Mittelteil merklich an „Fahrt“ verloren. Da gab es dann doch erhebliche Längen, die mich im Lesefluss gestört haben. Im Schlussdrittel hat die Autorin dann wieder an Tempo zugelegt und sogar hin und wieder etwas Spannung und auch ein paar Überraschungsmomente kreieren können.
Allerdings leider auch hier unterbrochen von deutlichen, ärgerlichen Längen. Da wurde auf der Gefühlswelle viel zu lange und ausführlich „herumgeritten“.

Manche Bücher aus dem erotischen Genre leiden sehr darunter, dass die marginale Handlung nur als Verbindung von einer Sex-Szene zur nächsten dient. Das ist hier eindeutig nicht der Fall, für meinen Geschmack gab es hinsichtlich, Sex bzw. Erotik eher zu wenig. Die BDSM Komponente war ebenfalls nicht übermäßig präsent. Wenn, dann nur so als Soft-BDSM. Aber, wie schon gesagt, dann aber schön und anregend beschrieben.

Das Finale konnte dann nicht mehr überraschen angesichts dessen, wie der Verlag die Autorin charakterisiert: Zitat „„Shelly Bell ist süchtig nach Happy Ends“

Mein Fazit: Das Buch kann gut unterhalten und bereitet dem Leser ein paar, ab und zu sinnlich-erotische Lesemomente. Mehr leider nicht….! Mit etwas Wohlwollen vergebe ich 3 Sterne.

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