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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.07.2018

eine starke Alternative!

Fünf Hausmittel ersetzen eine Drogerie - 4. Auflage, aktualisierte, erweiterte Ausgabe
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Wieviel Chemie steckt in unseren Putzmitteln? Jeder, der regelmäßig putzt kennt den strengen chemischen Geruch, den Kalkreiniger und andere Putzmittel nach deren Gebrauch verströmen. Letztes Jahr habe ...

Wieviel Chemie steckt in unseren Putzmitteln? Jeder, der regelmäßig putzt kennt den strengen chemischen Geruch, den Kalkreiniger und andere Putzmittel nach deren Gebrauch verströmen. Letztes Jahr habe ich dann zufällig ein tolles Rezept für einen Allzweckreiniger gefunden und nutze diesen nun regelmäßig. Basierend auf Zitronenschale, Essig und Wasser reinigt er fast alle unempfindlichen Böden, Möbel und Gegenstände. Aber ist es damit getan?

Mit „Fünf Hausmittel ersetzen eine Drogerie“ von Smarticular hat sich mein „Reinigungshorizont“ doch gewaltig erweitert.

Einfach zu den guten alten Reinigungsmitteln besinnt man sich bei Soda, Essig, Natron, Zitronensäure und Kernseife zurück, ohne ein schlechtes Gewissen gegenüber unserer Umwelt zu haben und spart dabei nicht nur unnötig viele verschiedene Reinigungsmittel sondern auch tatsächlich etwas Haushaltsgeld.

Meine erste Gelingprobe waren die Rezepte für Fleckentfernung, einfaches Reinigen von Tee- und Kaffeebehältern und Holzmöbel aufpolieren. Mit wenigen Zutaten gelang es mir zeit- und wirklich großer Kostenersparnis zielgenau meine Putzprobleme zu lösen.

Für mich ist dieser kleine handliche Ratgeber eine gelungene Alternative, um seinen Putzschrank endlich auszumisten, umweltschonend Hausmittel gekonnt einzusetzen und ganz nebenbei die Haushaltskasse zu schonen.

Veröffentlicht am 22.07.2018

ein wirkliches Thriller-Erlebnis!

Niemand sieht mich kommen
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Eric ist erfolgreicher denn je. Seine Abteilung der Psychiatrie ist gerade zur zweitbesten in den USA ausgewählt worden und besser könnte es beruflich für ihn nicht kommen. Doch privat läuft es bei dem ...

Eric ist erfolgreicher denn je. Seine Abteilung der Psychiatrie ist gerade zur zweitbesten in den USA ausgewählt worden und besser könnte es beruflich für ihn nicht kommen. Doch privat läuft es bei dem Chefarzt gerade gar nicht gut. Seine Frau Caitlin will reicht die Scheidung ein und beantragt auch noch das alleinige Sorgerecht für die geliebte Tochter Hannah.
Um sich etwas abzulenken nimmt er aufgrund der Empfehlung der befreundeten Ärztin Laurie aus der Notaufnahme den jungen Max als einen seiner wenigen Privatpatienten auf. Max stellt sich als schüchterner Mathenerd mit einer kleinen Zwangsneurose heraus und dass dieser schwer in seine hübsche Nachhilfeschülerin Renee verliebt ist.
Tags darauf gerät für Max plötzlich alles aus den Fugen. Max ist mit scheinbaren Selbstmordgedanken verschwunden. Eric wird von einer Praktikantin auf der Station Belästigung vorgeworfen und dann wird auch noch Renee ermordet aufgefunden.
Für Eric steht es denkbar schlecht, mehrere Polizeiteams ermitteln gegen ihn, in seiner Klinik hat er Hausverbot und für Max hat scheinbar seine letzte Stunde geschlagen. Doch Eric glaubt unangefochten an seine Ausbildung und an seine Menschenkenntnis und setzt alles daran, die Wahrheit für diese unglaubliche Verstrickung ans Licht zu bringen und merkt erst zu spät, das jemand ein ganz perfides Spiel mit ihm treibt.
Lisa Scottoline überzeugt mit ihrem Erstlingswerk "Niemand sieht mich kommen" auf ganzer Linie. Man betrachtet Seite um Seite die Entwicklungen Erics und kann seinen Glauben an die Wahrheit bis zur letzten Seite kaum fassen.
Gekonnt verstrickt sie die losen Enden Erics Verzweiflung und lässt dann eine Wahrheit nach der nächsten platzen bis man feststellt, dass keine mehr übrig bleibt. Doch da hat man sich bei Lisa Scottoline verrechnet!
Ausgezeichnet, mit vielen Wendungen ein wirkliches Thriller-Erlebnis!

Veröffentlicht am 22.07.2018

blutrot

Zu nah
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Eleanor Costellos scheinbarer Selbstmord wird für Frankie Sheenan, gerade frisch an die Ermittlerfront zurückgekehrt zur Zerreisprobe. Die Frau, bulimisch, selbstbeherrscht und scheinbar ihren Ehemann ...

Eleanor Costellos scheinbarer Selbstmord wird für Frankie Sheenan, gerade frisch an die Ermittlerfront zurückgekehrt zur Zerreisprobe. Die Frau, bulimisch, selbstbeherrscht und scheinbar ihren Ehemann verprügelnd, hinterlässt nicht gerade viele Spuren zu ihrem Killer. Sheenan und ihr Team stoßen erst auf Ungewöhnlichkeiten, als ein weiteres Opfer, brennend im Halloweenfeuer gefunden wird. Amy, das zweite Mordopfer hatte ein Verhältnis mit dem Ehemann des ersten Opfers, aber wo ist der Ehemann?

Peter Costello steht somit als Hauptverdächtiger auf der Liste ganz oben, doch von ihm gibt es seit einem Monat keine Spur. Sheenans Team steht kurz vor der Aufgabe, als ausgerechnet das Bankkonto des zweiten Opfers erneut zu einer Website im Darknet führen, deren Spur bereits erloschen war.

Der Killer spielt ein wahrhaft blutiges Spiel.

Mit „zu nah“ hat Olivia Kiernan einen blutigen Thriller geschaffen, dessen verstrickte Story es dem Leser nicht gerade einfach macht, das Gute vom Bösen zu trennen.
Sheenan, mit belasteter Vergangenheit, bringt gehörig Schwung und Baz als sehr traditionellen Wingman bringt ausreichend Klassik in den Thriller. Der Faden, der sich im wahrsten Sinne als blutrot entpuppt, zieht sich stetig durch die Geschichte eines grausamen Mordkomplotts und steht mit dem Preußisch Blau Chagalls in ausgezeichnetem Kontrast.

Mir gefiel besonders diese verstrickte Story, der man teilweise nur schwer folgen konnte, bei der es dann aber immer wieder unverhofft „klick“ machte und nur um darauf gleich in die nächste Falle des Killers zu tappen.

Ich hoffe, dass es weiter Fälle mit Sheenan und Baz geben wird!

Veröffentlicht am 22.07.2018

blutrot

Zu nah
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Eleanor Costellos scheinbarer Selbstmord wird für Frankie Sheenan, gerade frisch an die Ermittlerfront zurückgekehrt zur Zerreisprobe. Die Frau, bulimisch, selbstbeherrscht und scheinbar ihren Ehemann ...

Eleanor Costellos scheinbarer Selbstmord wird für Frankie Sheenan, gerade frisch an die Ermittlerfront zurückgekehrt zur Zerreisprobe. Die Frau, bulimisch, selbstbeherrscht und scheinbar ihren Ehemann verprügelnd, hinterlässt nicht gerade viele Spuren zu ihrem Killer. Sheenan und ihr Team stoßen erst auf Ungewöhnlichkeiten, als ein weiteres Opfer, brennend im Halloweenfeuer gefunden wird. Amy, das zweite Mordopfer hatte ein Verhältnis mit dem Ehemann des ersten Opfers, aber wo ist der Ehemann?

Peter Costello steht somit als Hauptverdächtiger auf der Liste ganz oben, doch von ihm gibt es seit einem Monat keine Spur. Sheenans Team steht kurz vor der Aufgabe, als ausgerechnet das Bankkonto des zweiten Opfers erneut zu einer Website im Darknet führen, deren Spur bereits erloschen war.

Der Killer spielt ein wahrhaft blutiges Spiel.

Mit „zu nah“ hat Olivia Kiernan einen blutigen Thriller geschaffen, dessen verstrickte Story es dem Leser nicht gerade einfach macht, das Gute vom Bösen zu trennen.
Sheenan, mit belasteter Vergangenheit, bringt gehörig Schwung und Baz als sehr traditionellen Wingman bringt ausreichend Klassik in den Thriller. Der Faden, der sich im wahrsten Sinne als blutrot entpuppt, zieht sich stetig durch die Geschichte eines grausamen Mordkomplotts und steht mit dem Preußisch Blau Chagalls in ausgezeichnetem Kontrast.

Mir gefiel besonders diese verstrickte Story, der man teilweise nur schwer folgen konnte, bei der es dann aber immer wieder unverhofft „klick“ machte und nur um darauf gleich in die nächste Falle des Killers zu tappen.

Ich hoffe, dass es weiter Fälle mit Sheenan und Baz geben wird!

Veröffentlicht am 20.07.2018

in einem kleinen Städchen...

Die Jäger
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Mit Divine Justice startet David Baldcacci in den vierten Teil der Camel-Club-Reihe.
Oliver ist auf der Flucht. Dank jahrelanger Ausbildung hat er endlich Rache an den Mördern seiner Frau und seiner Tochter ...

Mit Divine Justice startet David Baldcacci in den vierten Teil der Camel-Club-Reihe.
Oliver ist auf der Flucht. Dank jahrelanger Ausbildung hat er endlich Rache an den Mördern seiner Frau und seiner Tochter nehmen können und bricht somit auch seinen Kontakt zu Alex Ford und dem Camel-Club ab.
Die beiden Morde beunruhigen General Hayes, ein weiterer Auftraggeber Olivers aus dessen dunkler Vergangenheit und ausgerechnet dieser setzt Joe Knox auf Oliver an. Knox jedoch ahnt, nachdem er Olivers Vergangenheit durchleuchtet hat, dass er, falls er Oliver finden wird, eine Entscheidung treffen muss.
Nichtsahnend und nur den Gutmenschen spielend gerät Oliver während seiner Flucht aus Washington irgendwo in Westen Virginias in eine Schlägerei und rettet den jungen Danny. Selbst auf der Flucht macht er gemeinsam mit Oliver kehrt und findet zurück in sein Heimatstädtchen Divine und ahnt nicht, dass er mit seiner Rückkehr eine mörderische Kettenreaktion auslöst. Oliver hingegen ahnt zwar, dass in diesem kleinen Städtchen alles viel zu gut läuft, ist aber bemüht sich aus allem herauszuhalten. Nichtsahnend, dass der Camel-Club ihm und Knox bereits auf den Fersen ist, findet er in Abby, der Mutter von Danny endlich wieder eine Frau, die er lieben könnte.
Der vierte Teil des Camel-Clubs löst weitere kleine Geheimnisse von Oliver Stone und bringt Caleb dazu, sich selbst zu übertreffen. Freundschaft steht an oberster Stelle und Baldacci streut in diesem Band wieder spannende Geheimnisse, verwickelt die CIA, den Secret-Service und das FBI sowie die kleine Lokalpolizei in dunkle Machenschaften. Bei Baldacci wird es nicht langweilig, es gibt noch genügend Geheimnisse zu lüften!