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Veröffentlicht am 24.08.2018

Historische Liebesgeschichte

Die englische Fotografin
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Schon das Cover hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht auf diesen Roman, der in Indien spielt. Das Cover ist, vor allem farblich, sehr schön gestaltet und macht direkt Lust auf das Buch. Der ...

Schon das Cover hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht auf diesen Roman, der in Indien spielt. Das Cover ist, vor allem farblich, sehr schön gestaltet und macht direkt Lust auf das Buch. Der Klappentext hat mich dann endgültig überzeugt, dass ich das Buch lesen möchte und ich war neugierig, was mich erwartet.

Klappentext:
Indien, 1930. Als die junge Fotografin Eliza im Auftrag der britischen Krone nach Indien entsandt wird, um ein Jahr lang die Familie des Maharadscha von Rajputana zu porträtieren, kann sie ihr Glück kaum fassen. Nach einem herzlichen Empfang der fürstlichen Familie holt sie jedoch bald die Wirklichkeit ein. Intrigen und Streitereien im Palast halten sie auf Abstand, ihr einziger Lichtblick ist Jay, der Bruder des Fürsten. Trotz ihrer unterschiedlichen kulturellen Herkunft fühlen Eliza und Jay sich stark zueinander hingezogen. Doch diese Liebe darf nicht sein. Denn Jay ist einer indischen Prinzessin versprochen ...


Der Schreibstil ist flüssig und ich war direkt zu Beginn in der Handlung und der Geschichte drin. Die handelnden Personen, allen voran Eliza und Jay, und auch die Handlungsorte konnte ich mir gut vorstellen und hatte beim Lesen auch ein klares Bild vor Augen. Vor allem Indien zu damaligen Zeit konnte ich mir gut vorstellen und auch das Leben, das die Menschen damals führten, wurde gut beschrieben. Es ist eine schöne Liebesgeschichte, mit ein paar spanenden Momenten, im historischen Indien, wenn auch der eigentliche Grund der Reise von Eliza, das fotografieren, manchmal etwas in den Hintergrund gerückt wird. Das ist aber für die Spannung und den Unterhaltungswert der Geschichte nicht weiter störend.
Für mich ein gelungener, seichter Roman über die Liebe und das damalige Leben in Indien. Von mir 4 Sterne für diesen Roman von Dinah Jefferies.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Atmosphäre
  • Charaktere
  • Gefühl
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 24.08.2018

Auftakt für Grey und Miles

Heute wirst du sterben - The Teacher
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Das Cover hat mich direkt angesprochen und ich finde es passt sehr gut zu diesem Buch, düster und geheimnisvoll macht es neugierig auf diesen Thriller. Auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf ...

Das Cover hat mich direkt angesprochen und ich finde es passt sehr gut zu diesem Buch, düster und geheimnisvoll macht es neugierig auf diesen Thriller. Auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf diesen Thriller von Katerina Diamond.

Klappentext:
Der Direktor einer Eliteschule in Exeter wird erhängt in der Aula aufgefunden. Alles deutet auf Selbstmord hin. Doch dann sterben weitere Männer immer grausamere und brutalere Tode. DS Imogen Grey und DS Adrian Miles finden zunächst keine Verbindung zwischen den Toten. Aber nach und nach kommen die Ermittlerin und ihr Partner einem dunklen Geheimnis aus Korruption, Lügen und Missbrauch auf die Spur, das ein unvorstellbares Grauen offenbart ...

Dieser außergewöhnliche Fall voller Nervenkitzel bildet den Auftakt zu einer Reihe rund um das Ermittlerduo Grey und Miles.


Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig und auch an die vielen Personen und die vielen Opfer direkt zu Beginn musste ich mich erst gewöhnen. Das war am Anfang ziemlich verwirrend, aber wenn nach ein paar Kapiteln wurde es besser und der Lesefluss war dann eindeutig flüssiger. Die handelnden Personen und die Handlungsorte konnte ich mir gut vorstellen und hatte beim Lesen auch ein klares Bild vor Augen. Dieses Buch ist der Auftakt einer Reihe um die beiden Ermittler Grey und Miles und ich finde dieser Auftakt ist gelungen. Die beiden Ermittler konnte ich mir gut vorstellen und freue mich auch schon auf weitere Bücher mit den beiden. Man hat im Verlauf des Buches auch einiges aus dem Privatleben der beiden erfahren, so dass ich mir beide auch dadurch besser vorstellen konnte.

Von mir eine Leseempfehlung für alle Thriller-Fans, die sich von den Verwirrungen der ersten Seiten nicht abhalten lassen und verdiente 4 Sterne für diesen gelungenen Auftakt um DS Imogen Grey und DS Adrian Miles.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Handlung
  • Figuren
  • Spannung
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 29.07.2018

Cosma-Pongs-Reihe Band 2

Tot im Winkel
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Das Cover ist sehr ansprechend und ich habe direkt einen Krimi mit Humor erwartet. Der Klappentext hat das noch bestärkt und hat mich neugierig gemacht auf diesen Krimi von Ella Dälken.

Klappentext:
Ein ...

Das Cover ist sehr ansprechend und ich habe direkt einen Krimi mit Humor erwartet. Der Klappentext hat das noch bestärkt und hat mich neugierig gemacht auf diesen Krimi von Ella Dälken.

Klappentext:
Ein einsamer Landgastof. Ein Moor, dass alles verschluckt. Ein Ermittlerduo Widerwillen.

Ausgerechnet in einem einsamen Hotel im Moor führt die Düsseldorfer Kriminalpolizei einen Profilingworkshop durch. Da muss ja was passieren, glaubt Hobby-Krimiautorin Cosma Pongs und mietet sich in das Hotel ein. Sehr zum Unmut ihrer Tochter, Kriminalhauptkommissarin Paula Pongs. Und tatsächlich: Während Paula mit dem smarten Gerichtsmediziner Doc Fischgrät einen lauschigen Abend in der Hotelbar verbringt, stürzt der arrogante Star-Profiler vom Balkon seines Hotelzimmers und landet direkt vor Cosmas Füßen. Ein Mord, das steht für Cosma außer Frage.

Der Schreibstil ist flüssig und humorvoll und auch die Spannung ist direkt von Beginn an gegeben. Die handelnden Personen konnte ich mir ebenso wie die Handlungsorte sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Obwohl ich den ersten Band der Reihe nicht kenne, hatte ich keine Probleme der Handlung zu folgen und hatte auch nicht das Gefühl, dass mir Informationen fehlen. Ich hatte großen Spaß beim miträtseln und war völlig auf der falschen Fährte. Die Spannung hielt fast das gesamte Buch und der Schluss konnte mich überraschen. Es gab für meinen Geschmack im Mittelteil einige Längen, aber insgesamt ein unterhaltsamer Krimi mit einer guten Portion Humor. Auch die wechselnden Erzählperspektiven und die kurzen Kapitel haben mir gut gefallen.
Von mir eine Leseempfehlung für alle die humorvolle Kriminalromane mögen und verdiente 4 Sterne. Ich ziehe lediglich einen Stern ab, für die Längen im Mittelteil, aber insgesamt ein guter Krimi.

Veröffentlicht am 24.07.2018

Schöne unterhaltsame Geschichte

Das kleine französische Landhaus
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Das Cover ist sehr schön gestaltet und ist mir direkt aufgefallen. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch von Helen Pollard.

Klappentext:
Sonne, Croissants und hervorragender Wein. Nichts ...

Das Cover ist sehr schön gestaltet und ist mir direkt aufgefallen. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch von Helen Pollard.

Klappentext:
Sonne, Croissants und hervorragender Wein. Nichts kann den perfekten Urlaub verderben. Oder doch?

Als Emmy Jamieson im La Cour des Roses ankommt, einem wunderschönen Hotel im Val de Loire, kann sie es kaum erwarten, dort zwei Wochen mit ihrem Freund Nathan zu entspannen. Aber sie haben kaum ausgepackt, da brennt Nathan plötzlich mit Gloria durch - der wesentlich jüngeren Frau des Hotel-Besitzers Rupert.

Der kränkelnde Rupert ist zutiefst erschüttert. Emmy fühlt sich trotz eigenem gebrochenem Herzen für seine Misere verantwortlich und bietet ihm großzügig an, ihn im Hotel zu unterstützen.

Mitten in die Dorfgemeinschaft katapultiert, findet sich Emmy schnell mit vielen neuen Freunden wieder. Und mit Hilfe des äußerst attraktiven Gärtners Ryan rückt die Erinnerung an Nathan in weite Ferne.

Emmy genießt ihre Zeit in Frankreich und fängt an, sich zu Hause zu fühlen. Aber es wäre verrückt, ihr Leben, für das sie so hart gearbeitet hat, ihre Freunde und Familie in England aufzugeben, um in Frankreich neu anzufangen - oder nicht?

Der Schreibstil ist flüssig und locker, die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, auch dank des detaillierten und bildhaften Schreibstils, sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen.
Ich hätte mir in der Handlung einige Überraschungen gewünscht, so war doch alles was passiert ist sehr vorhersehbar und der Klappentext verrät schon sehr viel vom Buch und dem Verlauf der Erzählung. Hier wäre es für mich unterhaltsamer gewesen, wenn noch unvorhergesehene Dinge passiert wären. Aber vielleicht erwartet uns das ja noch in den nächsten Bänden.

Ansonsten ein unterhaltsamer Roman und verdiente 4 Sterne von mir.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Charaktere
  • Handlung
  • Atmosphäre
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 22.07.2018

Green Valley Teil 1

Winston Brothers
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Das Cover ist ansprechend gestaltet und lässt schon auf den Inhalt des Buches schließen. Auch die Farben sind gelungen und der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch, obwohl es nicht mein ...

Das Cover ist ansprechend gestaltet und lässt schon auf den Inhalt des Buches schließen. Auch die Farben sind gelungen und der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch, obwohl es nicht mein bevorzugtes Genre ist. Aber auf der Suche nach leichter Urlaubslektüre ist es genau das Richtige.

Klappentext:
Willkommen in Green Valley, Tennessee, der Stadt der Brüder, Bärte und Biker!

Die Zwillinge Beau und Duane Winston teilen zwar ihr verboten gutes Aussehen, ansonsten könnten sie jedoch verschiedener nicht sein. Wo Beau freundlich und zuvorkommend ist, ist Duane verschlossen und grüblerisch. Kein Wunder, dass Jessica James schon seit Jahren heimlich für Beau schwärmt, während Duane ihr nur Ablehnung entgegen bringt. Doch als Jessica nach dem College in ihre Heimat Green Valley, Tennessee, zurückkehrt, kommt es zu einer folgenschweren Verwechslung (inklusive intensiven Knutschens) und Jessica befindet sich mitten im Gefühlschaos. Zumal ihre Rückkehr in die heimatliche Kleinstadt eigentlich sowieso nur kurzfristig sein soll. Aber Duane Winston ist nicht nur schwer zu verstehen, er ist noch schwerer hinter sich zu lassen.

Der Schreibstil ist flüssig und locker und es lässt sich leicht lesen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Die Charaktere der Brüder sind sehr sympathisch und der Auftakt der Reihe macht direkt Lust auf die nächsten Bände. Die großen Gefühle und die Romantik stehen hier definitiv im Mittelpunkt und auch der Humor kommt nicht zu kurz in diesem Roman von Penny Reid.
Für mich ein gelungener Auftakt der Reihe und ein Buch um einfach mal für ein paar Stunden in die Welt der Brüder abzutauchen und abzuschalten.

Ich vergebe hier gerne 4 Sterne für den Auftakt der Reihe von Penny Reid.