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Veröffentlicht am 15.10.2018

Der Preis des Widerstands

Das Kind aus dem versteckten Dorf
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Mentje ist ein zehnjähriges Mädchen, das in Holland lebt. Da ihre Mutter bei ihrer Geburt gestorben ist, lebt sie alleine mit ihrem Vater. An einem schönen Sommertag arbeitet sie mit ihrem Vater auf einem ...

Mentje ist ein zehnjähriges Mädchen, das in Holland lebt. Da ihre Mutter bei ihrer Geburt gestorben ist, lebt sie alleine mit ihrem Vater. An einem schönen Sommertag arbeitet sie mit ihrem Vater auf einem Feld. Etwas rührt sich an ihrem nahegelegenen Haus. Ihr Vater geht zum Haus und ruft ihr zu, sie soll sich verstecken, bis er zurückkommt. Aber er kommt nicht zurück.

Die kleine Mentje weiß nicht, was sie tun soll. Abends kehrt sie vorsichtig zum Haus zurück, aber ihr Vater ist nirgends zu finden. Am nächsten Morgen stellt sie fest, dass auch die jüdische Familie, die ihr Vater versteckt hatte, nicht mehr da ist. Mentje befürchtet, dass jemand sie verraten hat.

Durch die dunkle Nacht sucht sie den Weg zu einem Bekannten ihres Vaters, von dem sie sicher ist, dass sie ihm vertrauen kann. Dieser Mann bringt sie zu einem Versteck im Wald, in dem in mehreren Hütten Menschen untergetaucht sind. Mentje bleibt etwa ein Jahr in diesem versteckten Dorf, das vor allem Juden beherbergt. Obwohl sie ihren Vater schmerzlich vermisst, wird dieses teilweise unterirdische Dorf bald ihr neues Zuhause. Da aber dieses Versteck zu unsicher ist, muss Mentje in den letzten Kriegsmonaten zu ihrer Tante nach Arnheim. Dort wartet jeder Bewohner sehnsüchtig auf die Befreiung durch die Alliierten, aber zuerst wird die Stadt noch heftig umkämpft.

Mentje und ihr Cousin finden zwei verletzte Fallschirmjäger. Obwohl jeder, der den alliierten Soldaten hilft, hingerichtet werden kann, kümmern sie sich um die Beiden und freunden sich mit ihnen an. Eines der Fallschirmjäger kommt aus Südafrika, und neben Mentjes Geschichte, verfolgt der Leser auch seine Erlebnisse in der Armee und später in seiner Heimat.

Mentje ist ein mutiges Mädchen, das viel zu früh selbstständig werden muss. Ihr Vater erzog sie liebevoll, gab ihr viel Geborgenheit, und lebte ihr den Glauben vor, wie diese Stelle zeigt: „Nach dem Lesen hat er das Buch auf den Tisch neben seinen Stuhl gelegt und ihr noch mehr vom Herrn erzählt, denn er kannte ihn sehr gut. So hat sie ihn auch kennengelernt: eng an ihren Vater gelehnt, den groben Stoff seiner Jacke an ihrer Wange, das Klopfen seines Herzens unter ihrem Ohr, seine große Hand um ihren Kopf, seine schwieligen Bauernfinger, die ihre Wange gestreichelt haben.“ In schweren Zeiten kann Mentje von diesen Erfahrungen zehren, auch wenn sie zeitweise so enttäuscht ist, dass sie sich von Gott entfernt. Es fällt ihr sehr schwer sich in einer neuen Umgebung einzugewöhnen, und doch wird das von diesem jungen Opfer des Kriegs immer wieder verlangt.

Diese Geschichte beruht auf wahre Begebenheiten. Das versteckte Dorf im Wald hat ebenso existiert, wie die vielen Widerstandskämpfer, die mutig ihr Leben riskierten, um andere zu retten. Mentjes Vater musste, wie viele andere, einen hohen Preis dafür zahlen, dass er sich für Verfolgte einsetzte.

Trotz der vielen aufwühlenden Erlebnisse, die Mentje durchlebt, ist der Ton dieses Buchs ruhig. Der Leser verfolgt Mentjes Entwicklung, von einer ängstlichen Neunjährigen zu einem selbstbewussten, starken Teenager. Sie lernt, wie sie ihre Angst überwinden kann, und sie setzt schließlich selbst ihr Leben ein, um andere zu retten. Trotzdem ist sie ein ganz normales Mädchen, das manchmal trotzig und aufmüpfig ist, und immer wieder wütend und voller Kummer.

Fazit: Durch die Augen eines jungen Mädchens, erlebt der Leser die schrecklichen letzten Kriegsjahre. Diese spannende Geschichte ist sehr gut recherchiert, und der Leser erfährt interessante Fakten über den niederländischen Widerstand im Dritten Reich. Sehr empfehlenswert!

Veröffentlicht am 02.10.2018

Als Hitler die Träume einer kleinen Balletttänzerin stahl

Geborgen im Schatten deiner Flügel
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Schon mit sechs Jahren ist klar, Anita ist eine begabte Balletttänzerin, die es weit bringen kann. Nach nur wenigen Wochen Unterricht glänzt sie bei einer Vorführung. Umso vernichtender ist das Urteil ...

Schon mit sechs Jahren ist klar, Anita ist eine begabte Balletttänzerin, die es weit bringen kann. Nach nur wenigen Wochen Unterricht glänzt sie bei einer Vorführung. Umso vernichtender ist das Urteil am nächsten Morgen in der Zeitung, trotz einer herausragenden Vorführung, möchte das deutsche Volk nicht von einem jüdischen Mädchen unterhalten werden.

Als kleines Mädchen, versteht Anita nicht wirklich, warum sie auf einmal ausgestoßen wird. Nicht nur beim Ballett, auch in der Schule leidet sie darunter, dass sie Halbjüdin ist. Ihr arischer Vater hat schon zu Beginn des Dritten Reichs seine Frau und zwei Töchter verlassen. Die Reichskristallnacht, der Judenstern, das nächtliche Abholen der Nachbarn; Anita erlebt viele erschreckende Ereignisse in diesen ersten Jahren der Naziherrschaft.

Als junges Mädchen beginnt sie an Jesus zu glauben, und das ist für sie eine überwältigende Erfahrung. Von nun an gibt ihr dieser Glaube Frieden und Freude, und ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit, trotz aller widrigen Umständen. Eine unentbehrliche Stütze für die Familie ist ein befreundeter Pfarrer, der sein Leben aufs Spiel setzt, um den verfolgten Juden zu helfen.

In den letzten Kriegsjahren wird zuerst Anitas Mutter abgeholt, und nach neun Monaten auch sie. Anita muss unter schlimmen Bedingungen in einem Arbeitslager leben, und täglich bei kümmerlichen Essrationen schwer arbeiten. In den Wirrungen am Kriegsende entschließt sie sich zu fliehen. Ihre größte Sorge ist das Wohlergehen ihrer Mutter, die sie unbedingt finden will.

Dieses Zeugnis ist sehr bewegend. Durch die vielen Informationen, bekommt der Leser ein gutes Bild über die Ereignisse dieser Zeit. Die Gefühlswelt dieses jungen Mädchens wird so anschaulich geschildert, dass der Leser sich die Verwirrung über die plötzliche Verfolgung ebenso gut vorstellen kann, wie die Angst, wenn Nachbarn abgeholt werden, die Verzweiflung wegen lebensbedrohlichen Entbehrungen, und die Verärgerung über Ungerechtigkeiten. Der liebevolle Einsatz des Pfarrers ist sehr beeindruckend, und zeigt was für einen Unterschied ein einzelner Mensch machen kann. Vor allem ist es aber bewegend, wie Anita trotz schlimmer Erlebnisse stets Gottes Fürsorge erlebt.

Fazit: Ein bewegendes Zeugnis über Gottes Treue in einer schrecklichen Zeit. Sehr empfehlenswert! Eine ausführlichere Rezension findet sich bei strickleserl.com.

Veröffentlicht am 24.09.2018

Zeitlose Weisheit

Gelebte Jüngerschaft
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In diesem kleinen Buch finden sich zwanzig kurze Betrachtungen über das Leben eines Jüngers. Ein Jünger ist ein Christ, der nicht nur durch Geburt oder dem Namen nach Christ ist. Es ist die Bezeichnung ...

In diesem kleinen Buch finden sich zwanzig kurze Betrachtungen über das Leben eines Jüngers. Ein Jünger ist ein Christ, der nicht nur durch Geburt oder dem Namen nach Christ ist. Es ist die Bezeichnung für jemanden, der mit allem was er ist und hat, Jesus nachfolgen will.

Der Autor, John Oswald Sanders, lebte von 1902 bis 1992. Der Neuseeländer war lange Zeit der weltweite Leiter der Überseeischen Missionsgesellschaft, einer Missionsorganisation, deren Schwerpunkt auf die Missionsarbeit in Ostasien liegt.

Jedes Kapitel geht auf einen anderen Aspekt der Jüngerschaft ein. Einige Themen sind Gebet, Liebe, Prüfungen, Kraft oder Einsamkeit. Es wird aber nicht nur gezeigt, was von einem Jünger erwartet wird, die Liebe, Gnade und Kraft Gottes werden dem Leser anschaulich vor Augen gemalt.

Die Kapitel beginnen jeweils mit einem passenden Vers, und auch in den Ausführungen wird sehr oft auf Bibelstellen Bezug genommen. Hilfreiche Beispiele aus dem Alltag ergänzen die Betrachtungen, dabei geht es oft um Menschen, die in Missionsgebieten tätig sind.

Es geht in diesem Buch vor allem um das persönliche Leben des Jüngers, was für ein Mensch man im Herzen und in der Stille ist. Sanders schreibt, „Satan fürchtet sich nicht vor unseren theologischen Studien, unserem Unterricht und unserer Predigt. Er lacht über unsere Mühe, macht sich über unsere Weisheit lustig; aber wenn wir beten, zittert er.“

Die Kapitel haben genau die richtige Länge, um täglich zur Stillen Zeit gelesen zu werden. Die Gedanken sind ermutigend und herausfordernd.

Fazit: Ein sehr empfehlenswertes Buch, voller zeitloser Weisheit, für Menschen, die bewusst als Jünger leben wollen.

Veröffentlicht am 16.09.2018

Mit Gottes Wort Herzen erreichen

Predigen
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Was könnte bei einer Predigt wichtiger sein, als mit Gottes Wort die Herzen der Zuhörer zu erreichen? Timothy Keller hat selbst eine lebendige Gemeinde in Manhattan gegründet, in einer Gegend, in der viele ...

Was könnte bei einer Predigt wichtiger sein, als mit Gottes Wort die Herzen der Zuhörer zu erreichen? Timothy Keller hat selbst eine lebendige Gemeinde in Manhattan gegründet, in einer Gegend, in der viele glaubensferne Menschen leben. In diesem Buch verbindet er seine große Liebe zu dem Evangelium mit den Fragen und Zweifeln der Menschen in unserer heutigen Gesellschaft. Dabei geht es nicht nur um die Sonntagspredigt von der Kanzel, sondern auch um die Verkündigung im kleineren Kreis.

Das Buch ist ein drei Hauptabschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt geht es um Gottes Wort. Im Mittelpunkt der Bibel, so der Autor, steht immer Jesus Christus. Das belegt er mit vielen Beispielen. „Es geht darum nicht nur über Christus zu reden, sondern ihn den Menschen zu zeigen, seine Größe sichtbar zu machen, ihn als den zu zeigen, der allen Lobes und aller Anbetung wert ist. Wenn wir dies tun, wird der Heilige Geist uns helfen, denn dies ist sein großer Auftrag in der Welt.“

Sowohl Gesetzlosigkeit als auch Gesetzlichkeit haben dieselbe Wurzel, die Einstellung, dass Gott es nicht gut mit uns meint. In dem einen Fall wendet der Mensch sich von Gott ab, im anderen Fall versucht er Gottes Gunst zu erzwingen, indem er gut ist und alle Regeln einhält. Im Gegensatz dazu steht das Evangelium; Gott überträgt die Gerechtigkeit Christi auf uns. Gute Werke sind die Folge einer liebenden Beziehung mit Gott, nicht die Voraussetzung. Aus diesem Grund ruft Keller immer wieder dazu auf über Christus zu predigen. Ganz gleich um was es geht, wenn wir den Blick der Zuhörer auf Christus richten, beugen wir den Versuch vor, unsere Gerechtigkeit aus eigener Kraft zu schaffen.

„Wo der Prediger die Probleme der Christen unter seinen Zuhörern durch das Evangelium löst – also nicht, indem er sie auffordert, sich gefälligst anzustrengen, sondern indem er ihnen größer macht, was Christus für sie getan hat – werden einerseits die Christen innerlich gestärkt und aufgebaut und die Nichtchristen hören das Evangelium.“

Im zweiten Teil des Buchs geht es um das Umfeld unserer Zuhörer. Tim Keller schreibt, „Kontextualisierung heißt, auf die Kultur, zu der ich predige, einzugehen und sie gleichzeitig infrage zu stellen. Es heißt, die Götzen einer Gesellschaft bloßstellen, während man gleichzeitig den Menschen in ihr und ihren Hoffnungen und Sehnsüchten mit Achtung begegnet.“ Er beleuchtet die gegenwärtigen Meinungen und Ansichten der heutigen Menschen. Auch Christen übernehmen unbewusst diese Gedanken. Für den Prediger gilt es das Gute an diesen Meinungen aufzuzeigen, in einem zweiten Schritt aber zu zeigen, wo diese Einstellungen vom Evangelium korrigiert werden müssen. Sehr interessant in diesem Abschnitt sind die Gedanken des Autors zu dem Thema, „Christus dem Herzen predigen“. Wie erreicht der Prediger, dass seine Zuhörer nicht nur zustimmen, sondern auch bereit sind sich verändern zu lassen?

In einem kurzen dritten Teil geht es um das Wirken des Heiligen Geistes. Der Prediger, der für sich persönlich Zeit nimmt die Bibel zu lesen und beten, schafft eine gute Voraussetzung für das Wirken des Geistes. Der Geist wirkt vor allem durch ein verändertes Wesen des Predigers, in dem Herzlichkeit und Autorität zusammenkommen.

In einem wertvollen Anhang, gibt der Autor dann sehr viele praktische Tipps; von der Textbetrachtung bis hin zur Sprache der Predigt, gibt er dem Leser viele Hilfsmittel mit auf dem Weg.
Die Anmerkungen am Schluss des Buchs sind sehr umfangreich und enthalten viele Informationen. Dadurch ist das Buch gut lesbar, und doch können einzelne Gedanken, die den Leser interessieren, vertieft werden.

Obwohl Keller schreibt, dass dieses Buch keine Anleitung ist, sondern ein Manifest, ist es gefüllt mit vielen hilfreichen, praktischen Anregungen. Das Herz des Buchs ist aber das Evangelium. Auf jeder Seite ist die feste Überzeugung zu spüren – eine kraftvolle Predigt ist immer Christuszentriert.

Aus diesem Buch werden nicht nur Menschen etwas lernen, die eine Predigt vorbereiten. Die geistlichen Einsichten bewegen das Herz des Lesers sich mehr mit der Person Christus auseinanderzusetzen. Denn es geht in diesem Buch nicht in erster Linie um das Handwerkszeug, das ein Prediger braucht. Es geht um grundsätzliche Gedanken über Verkündigung und das Evangelium, sodass der Mensch, der das Evangelium weitergibt – ob von der Kanzel oder im Gespräch mit Nachbarn – zuerst selbst begreift, was Christus für uns getan hat.

Dieses Buch ist nicht nur empfehlenswert für Pastoren, Mitarbeiter oder Missionare, sondern auch für ganz normale Christen, die geistlich wachsen wollen. Ein Buch, das mehr als fünf Sterne bekommen sollte!

Veröffentlicht am 06.09.2018

Lebensveränderndes Zigarettenpapier

Der Bibelraucher
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Weil Wilhelms Mutter kein weiteres Kind wollte, beachtet sie ihren neugeborenen Jungen einfach nicht. Seine Schwester, nur wenige Jahre älter, versucht ihn notdürftig zu versorgen. Schon bald kann die ...

Weil Wilhelms Mutter kein weiteres Kind wollte, beachtet sie ihren neugeborenen Jungen einfach nicht. Seine Schwester, nur wenige Jahre älter, versucht ihn notdürftig zu versorgen. Schon bald kann die Mutter das Geschrei des hungrigen, wunden Jungen nicht ertragen. Sie bringt ihn hinaus, und lässt ihn an einem Feld zum Sterben zurück.

Zum Glück wird der kleine Junge gefunden, aber seine Versorgung lässt immer noch viel zum Wünschen übrig. Der arme Junge kommt von einem Zuhause ins nächste, und schließlich von einem Heim ins nächste. Schon bald wird er verhaltensauffällig, vermutlich sucht er auf diese Weise Aufmerksamkeit. Trotz einiger guten Wegbegleiter, kommt er innerlich nicht zur Ruhe.

Als Jugendlicher verursacht er einen Verkehrsunfall, bei dem ein Polizist ums Leben kommt. So kommt er erstmals ins Gefängnis. Alle Versuche nach der Entlassung Fuß zu fassen scheitern. Ein Leben voller Verbrechen beginnt. Schließlich ist Wilhelm ein Gesuchter. Er wird verraten und muss eine lange Gefängnisstrafe absitzen.

Auch im Gefängnis kommt er nicht zur Ruhe, darum landet er oft in der Arrestzelle. Er darf nicht viel mitnehmen, nur eine Bibel. Dazu schmuggelt er Tabak in die Zelle, und entdeckt, dass die dünnen Blätter der Bibel sich hervorragend als Zigarettenpapier eignen. Aus Trotz liest er vor dem Zigarettendrehen jede einzelne Seite. Sechs Jahre dauert es, bis er sich ins Neue Testament hineingeraucht hat. Und eines Tages lassen ihn die Worte der Bergpredigt nicht los. Er erkennt, wie sinnlos und ziellos sein Leben ist, und mit Gottes Hilfe beginnt er allmählich ein neues Leben.

Dieses neue Leben bringt, neben unbegreiflichen Wundern, auch Rückschläge und Versuchungen mit sich. Das größte Wunder jedoch ist sein vollkommen umgekrempeltes Leben.

Einmal angefangen, fällt es sehr schwer diese spannende Lebensgeschichte aus der Hand zu legen. Schön ist, dass die Erzählung nicht mit der Lebenswende endet. Der Autor berichtet ehrlich über die Herausforderungen und Enttäuschungen in seinem neuen Leben als Christ.

Fazit: Ein sehr empfehlenswertes Buch über die unglaubliche Kraft von Gottes Wort, das ein hoffnungsloses Leben völlig verändern kann.