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Veröffentlicht am 12.08.2018

Das Lied von Eis und Feuer - Die Herren von Winterfell ∣ Hörbuchrezension

Das Lied von Eis und Feuer 01
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Inhalt

„Das Lied von Eis und Feuer - Die Herren von Winterfell“ ist der erste Teil einer Mittelalter-Fantasy Saga von George R. R. Martin und erzählt viele unterschiedliche Handlungsstränge von den einzelnen ...

Inhalt

„Das Lied von Eis und Feuer - Die Herren von Winterfell“ ist der erste Teil einer Mittelalter-Fantasy Saga von George R. R. Martin und erzählt viele unterschiedliche Handlungsstränge von den einzelnen Charakteren.
Als Jon Arryn, die rechte Hand des Königs verstirbt, wird Lord Eddard Stark, Wächter des Nordens, aufgefordert diesen Posten am Königshof einzunehmen. Doch schon bald muss er feststellen, dass bei Hofe viele Intrigen gesponnen werden und dass er immer mehr in dieses Spiel hineingezogen wird.

Meine Meinung

Die meisten dürften diesen Titel unter dem Namen „Game of Thrones“ kennen, denn dies ist die literarische Vorlage dazu. Da ich selbst ein großer Fan der Serie bin, war ich umso gespannter auf das Buch. Ich habe zuvor von Vielen bereits gehört, dass die Handlungsstränge von Buch und Serie zum Schluss sehr stark auseinander gehen sollen. Ich war so begierig darauf noch tiefer in diese Welt abzutauchen und wurde mit diesem Hörbuch alles andere als enttäuscht.

Wie man vermutlich an der kurzen Zusammenfassung gemerkt hat, ist es ziemlich schwierig den Inhalt des Buches auf den Punkt zu bringen, da die Geschichte viele einzelne Handlungen erzählt. Diese Tatsache macht das Buch unglaublich umfangreich und komplex und man wartet als Leser nur darauf wie die einzelnen Handlungsstränge zusammenlaufen.

Zugleich wird man mit einer Vielzahl an Charakteren überhäuft, bei denen jeder einzelne bis in s Detail durchdacht ist. Dies kann am Anfang schon etwas einschüchternd oder verwirrend wirken. Wer sich allerdings darauf einlässt oder bereits Erfahrungen mit historischen Romanen hat, sollte sich daran aber nicht stören.

Das Hörbuch ist von dem Sprecher Reinhard Kuhnert vertont und dieser liest die Geschichte meiner Meinung nach unglaublich gut. Er hat eine warme Erzählerstimme, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat. Für jeden Charakter wandelt er seine Stimme ab und verleiht somit jedem Akteur etwas ganz Eigenes. Dies gibt einem als Zuhörer die Möglichkeit den Überblick über die Geschehnisse zu behalten. Das Einzige, was man als Kenner der Serie kritisieren könnte, ist die unterschiedliche Aussprache der Eigennamen. Die Namen der einzelnen Städte benennt Reinhard Kuhnert auf Englisch, sodass ich ab und zu überlegen musste um welche Region es gerade geht. Auch die Namen der einzelnen Figuren spricht er zum Teil deutlich anders aus als in der Serie. Das ist am Anfang des Hörbuches zunächst einmal sehr ungewohnt und komisch. Allerdings rückte dies im Laufe des Hörens immer mehr in den Hintergrund, sodass es mich kaum noch gestört hat.

Da der englische Originaltitel im deutschen in zwei Bücher gespalten wurde, ist das Ende des Buches sehr plötzlich und irgendwie mittendrin. Dies hat bei mir das Verlangen ausgelöst direkt weiterzuhören, denn ich wollte nicht aus dieser Welt auftauchen.

Insgesamt kann ich nur sagen, dass dieses Buch der Beginn eines großartigen Fantasyepos ist. Die Geschichte ist kreativ und bis ins letzte Detail durchdacht. Das Hörbuch ist genial vertont und der angenehmen Stimme von Reinhard Kuhnert hört man einfach nur gerne zu.

Jeder, der die Serie liebt, wird hier auf jeden Fall seine Freude daran finden. Aber auch denjenigen unter euch, die diese noch nicht kennen, kann ich diese Geschichte uneingeschränkt empfehlen.

Veröffentlicht am 03.10.2018

Das Lied von Eis und Feuer - Zeit der Krähen ∣ Hörbuchrezension

Das Lied von Eis und Feuer 07
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Meine Meinung

Nach dem turbulenten letzten Teil, ging die Geschichte in diesem Band etwas ruhiger von statten.

Gerade nach dem Ende vom sechsten Hörbuch war ich unglaublich gespannt wie es mit der Geschichte ...

Meine Meinung

Nach dem turbulenten letzten Teil, ging die Geschichte in diesem Band etwas ruhiger von statten.

Gerade nach dem Ende vom sechsten Hörbuch war ich unglaublich gespannt wie es mit der Geschichte weitergehen wird. Allerdings wurden meine offenen Fragen in diesem Teil leider nicht geklärt. Als wenn George R. R. Martin den Leser/Zuhörer bewusst ärgern wollte, geht er mit der Handlung in eine andere Richtung. Trotz dessen hat man viel Interessantes über die anderen Handlungsstränge erfahren.

Die Erzählweise mit dem Wechsel der verschiedenen Perspektiven hat der Autor in seiner Grundstruktur beibehalten. Allerdings gab es diesmal eine kleine Abweichung. Neben den Sichtweisen der Protagonisten kamen öfter einzelne Perspektiven vor mit mysteriösen Titeln wie zum Beispiel „Der Prophet“ oder „Die Tochter des Kraken“. In diesen Kapiteln spielten dann auch die Nebencharaktere eine größere Rolle.
Dies ermöglichte einem einen umfassenden Überblick über die Geschehnisse in den anderen Gebieten von Westeros.

Neben den bereits bekannten Charakteren rücken in diesem Buch Figuren wie Cersei Lannister und Brienne von Tarth mehr in den Fokus. Die Sichtweise von Cersei hat mir dabei sehr gut gefallen, da man viel von ihrer intriegenreichen Denkweise mitbekommen hat. Bei Brienne tat ich mich allerdings etwas schwerer. Anders als in der Serie ist sie mir im Buch wegen ihrer übertriebenen Naivität deutlich unsympathischer.

Ein Thema, welches immer wiederkehrend aufgegriffen wurde waren die Stärke und Rechte von Frauen. Sei es wegen der Frage nach der rechtmäßigen Thronfolge oder die Ausführung von angeblich „unfemininen“ Tätigkeiten als Frau, traten häufig Diskussionen über dieses Thema auf. Dieser Aspekt hat mir sehr gut gefallen, da sonst in mittelalterlich inspirierten Geschichten die Rechte der Frauen eher rückschrittlich dargestellt werden.

Insgesamt hat mir auch der siebte Teil der „Das Lied von Eis und Feuer“ -Reihe wieder sehr gut gefallen. Es wurden wichtige Themen aufgegriffen und auch die neuen Perspektiven machten das Hörbuch interessant und abwechslungsreich. Leider hat die Handlung etwas an Tempo verloren und viele meiner offenen Fragen sind ungeklärt geblieben. Trotzdem freue ich mich auf den nächsten Band der Reihe und bin gespannt wie es weitergeht.

Veröffentlicht am 16.09.2018

Graphic Novel - Die Stadt der träumenden Bücher Teil 1: Buchhaim ∣ Rezension

Die Stadt der Träumenden Bücher (Comic)
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Inhalt

Als der Pate des jungen Dichters Hildegunst von Mythenmetz stirbt, hinterlässt er ihm ein geheimnisvolles Manuskript. Dieses ist so makellos, dass Hildegunst nicht anders kann, als dem Geheimnis ...

Inhalt

Als der Pate des jungen Dichters Hildegunst von Mythenmetz stirbt, hinterlässt er ihm ein geheimnisvolles Manuskript. Dieses ist so makellos, dass Hildegunst nicht anders kann, als dem Geheimnis seiner Herkunft nachzugehen. Die Spur führt nach Buchhaim, der „Stadt der Träumenden Bücher“ wo Bücher nicht nur spannend oder komisch sind, sondern in den Wahnsinn treiben und sogar töten können. (Klappentext)

Meine Meinung

Bei dieser Ausgabe handelt es sich um den ersten Teil des Comics bzw. der Graphic Novel zu dem Roman „Die Stadt der Träumenden Bücher“ von Walter Moers. Ich habe das Buch letztes Jahr bereits gelesen und rezensiert und war absolut begeistert von der Kreativität dieser Geschichte. Mit der Graphic Novel konnte ich nochmal nach Buchhaim und in die Welt von Zamonien zurückkehren.

Was zunächst jedem direkt ins Auge springt, wenn man den Comic in die Hand nimmt, ist die wundervolle Aufmachung. Jede einzelne Seite ist mit detaillierten Bildern, Zeichnungen und Illustrationen versehen, die so liebevoll gestaltet sind, dass man direkt in den Bann der Geschichte gesogen wird.

Die Handlung ist die gleiche wie in dem Roman, allerdings wird sie sehr verkürzt dargestellt. Man kann, wenn man das Buch nicht gelesen hat, den Verlauf der Geschichte in der Graphic Novel gut und ohne Logiklücken nachvollziehen. Allerdings geht doch einiges verloren, was die Geschichte so besonders macht. Deswegen kann ich nur empfehlen erst den Roman zu lesen, bevor man zum Comic greift.

Der Schreibstil ist ähnlich wie man ihn aus anderen Comics kennt. Einige Passagen wurden genauso wie sie im Roman vorkommen, wortwörtlich in den Sprechblasen oder Erzählerboxen übernommen, was mir besonders gut gefallen hat, weil gerade der wortgewandte Sprachgebrauch von Walter Moers mich im Roman absolut begeistern konnte.

Zur Ausstattung der Graphic Novel gehört neben der Haupthandlung auch ein Glossar. Hierbei sind am Ende alle wichtigen und im Comic vorkommenden Begriffe aufgelistet und erklärt, damit man als „Nicht-Kenner“ der Geschichte die Welt von Zamonien besser verstehen kann. Dieses Detail hat mir gut gefallen, da ich so mein Gedächtnis noch einmal auffrischen konnte.

Insgesamt ist die Graphic Novel zu dem Roman „Die Stadt der Träumenden Bücher“ wirklich gut gelungen und wahnsinnig schön und detailliert aufgemacht. Zwar konnten nicht alle Inhalte des Romans dargestellt werden, aber es handelt sich hierbei auch eben „nur“ um einen Comic, der die Geschichte eben nur in gewissen Zügen darstellen kann. Aus diesem Grund finde ich, dass diese Graphic Novel eher etwas für Kenner des Romans geeignet ist, die einfach nochmal in die Geschichte rund um Hildegunst von Mythenmetz abtauchen wollen. Zwar kann man die Handlung auch nachvollziehen, wenn man das Buch nicht gelesen hat, allerdings würde ich jedem die Reihenfolge erst Buch, dann Comic empfehlen.

Veröffentlicht am 09.09.2018

To all the boys i've loved before ∣ Hörbuchrezension

To all the boys I’ve loved before
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Inhalt
Vom Zauber der ersten großen Liebe – charmant romantisch, originell!
Lara Jeans Liebesleben war bisher eher unspektakulär – um nicht zu sagen: Sie hatte keines. Unsterblich verliebt war sie zwar ...

Inhalt
Vom Zauber der ersten großen Liebe – charmant romantisch, originell!
Lara Jeans Liebesleben war bisher eher unspektakulär – um nicht zu sagen: Sie hatte keines. Unsterblich verliebt war sie zwar schon oft, z. B. in den Freund ihrer großen Schwester. Doch sie traut sich nicht, sich jemandem anzuvertrauen. Ihre Gefühle fasst sie in Liebesbriefe, die sie in ihrer geliebten Hutschachtel versteckt. Niemand kennt ihr Geheimnis, bis zu dem Tag, als auf mysteriöse Weise alle fünf Briefe zu ihren Empfängern gelangen und Lara Jeans bisher rein imaginäres Liebesleben außer Kontrolle gerät. (Quelle: amazon)

Meine Meinung
Mit „To all the boys i’ve loved before“ wurde mir eine unglaublich süße Geschichte über die erste Liebe und das Älterwerden erzählt, welche mir sehr gut gefallen hat.
Die Handlung und der Verlauf der Geschichte haben mich zurück in mein 14-jähriges Ich versetzt und welche Probleme ich damals so hatte. Aus diesem Grund konnte ich Lara Jeans Situation und ihre für einen Außenstehenden scheinbar übertriebenen dargestellten Probleme gut nachvollziehen. Dies löste bei mir ein Gefühl von Nostalgie aus, weswegen ich mich in der Geschichte sofort wie zu Hause gefühlt habe. Neben den typischen Teenie-Problemen, werden aber auch ernste Themen wie Mobbing und Verlust angeschnitten.
Leider handelt es sich bei diesem Hörbuch um eine gekürzte Fassung des eigentlichen Buches. Ich hatte deshalb keine Schwierigkeiten dem Handlungsverlauf zu folgen und wenn ich es nicht gewusst hätte, wäre mir vermutlich auch nicht aufgefallen, dass das Hörbuch gekürzt ist. Aber dennoch finde ich ungekürzte Hörbuchfassungen besser, da man so wirklich kein Detail des Buches verpasst.
Die Charaktere des Buches sind sympathisch und mit Liebe zum Detail ausgearbeitet. Lara Jean als Protagonistin repräsentiert hierbei das klassische Mädchen von Nebenan, welches sehr brav, schüchtern und überaus naiv ist. Gerade durch ihre Leichtgläubigkeit erweckte es leider den Anschein als sei sie viel jünger als 16 Jahre, was zwar ab und zu etwas anstrengend aber im Großen und Ganzen nicht weiter schlimm war. Am besten hat mir aber die Darstellung der Familie von Lara Jean gefallen. Die Beziehungen der drei Schwestern und die zu ihrem Vater war mit sehr viel Liebe und Empathie untereinander ausgestattet.
Die Sprecherin Leonie Landa hat das Hörbuch toll vertont und liest das Buch mit einer sanften, angenehmen und jung klingenden Stimme. Gerade dieser Aspekt hat so gut zu Lara Jean und ihrem Charakter gepasst, dass man das Gefühl hatte, sie erzähle einem ihre Geschichte höchstpersönlich.
Das Ende des Buches hat mich dann doch sehr von sich überraschen können, da ich nicht mit einem derartig offenen Schluss gerechnet hätte. Die Geschichte hat mich mit einigen Fragen zurückgelassen und mich neugierig gemacht wie es mit den Charakteren weitergeht, sodass ich schon gespannt auf Teil 2 hin fiebere.
Insgesamt kann ich das Hörbuch zu „To all the boys i’ve loved before“ nur weiterempfehlen, für alle die Lust auf eine locker, leichte Geschichte über Liebe, Familie und das Erwachsenwerden haben.

Veröffentlicht am 12.08.2018

Rubinrot - Liebe geht durch alle Zeiten ∣ Rezension

Rubinrot
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Inhalt

In „Rubinrot – Liebe geht durch alle Zeiten“ geht es um die 16-jährige Gwendolyn Shepherd, die zusammen mit ihrer Mutter, ihren Geschwistern, ihrer Großmutter, ihrer Tante und ihrer Cousine Charlotte ...

Inhalt

In „Rubinrot – Liebe geht durch alle Zeiten“ geht es um die 16-jährige Gwendolyn Shepherd, die zusammen mit ihrer Mutter, ihren Geschwistern, ihrer Großmutter, ihrer Tante und ihrer Cousine Charlotte unter einem Dach lebt. Ihre Familie hegt viele Geheimnisse und im Mittelpunkt dessen steht Charlotte, die das sogenannte Zeitreise-Gen geerbt haben soll, welches ihr ermöglicht in die Vergangenheit zu springen. Während Charlotte von der gesamten Familie bestmöglich auf ihre bevorstehenden Zeitsprünge vorbereitet wird, versucht Gwendolyn der ganzen Sache aus dem Weg zu gehen. Doch leider wird sie immer wieder von Schwindelanfällen geplagt und plötzlich reist sie selbst durch die Zeit in die Vergangenheit. Von jetzt auf gleich steht ihr ganzes Leben auf dem Kopf und als sie sich dann noch mit ihrem arroganten Zeitreisepartner Gideon de Villiers auseinandersetzen muss ist das Chaos perfekt…

Meine Meinung

Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Es war eine süße und leichte Geschichte, perfekt für zwischendurch. Ich hätte nicht gedacht, dass sie mich so von sich überzeugen konnte, aber mit ihrem Witz und ihrem Charme hat sie mich direkt in ihren Bann gezogen.

Der Verlauf der Handlung ist typisch für ein Jugendbuch und somit in gewissen Punkten etwas vorhersehbar. Allerdings wird der Fokus nicht ausschließlich auf eine Liebesgeschichte gelenkt, sondern auch das Thema Freundschaft wird behandelt. Zudem hat mir der Aspekt der Zeitreise sehr gut gefallen, da ich dies noch nicht allzu oft gelesen habe.

Die Charaktere weisen die unterschiedlichsten Eigenschaften auf und bilden somit ein interessantes Zusammenspiel. Die Freundschaft zwischen Lesly und Gwendolyn hat mir hierbei besonders gut gefallen, weil sie sich gegenseitig immer unterstützen und ihre Beziehung sehr authentisch ist. Aber auch die gegensätzliche Konstellation von Gideon und Gwendolyn, sorgte für lustige Situationen. Das Verhältnis der beiden zueinander entwickelt sich sehr langsam und macht die Geschichte somit viel realistischer, was mir ziemlich gut gefallen hat.

Der Schreibstil von Kerstin Gier ist dabei einmalig und genial. Sie trifft die richtige Mischung aus locker, leicht und überaus lustig. Es gab viele Passagen innerhalb des Buches, die mich entweder schmunzeln oder laut auflachen ließen. Trotz dessen verliert das Buch an den wichtigen Stellen nicht seine Ernsthaftigkeit.

Das Ende hat Kerstin Gier allerdings eher schlicht gehalten ohne in einem großen „Showdown“ zu enden. Natürlich gab es die eine oder andere spannende Stelle zum Ende hin. Trotzdem kam es mir aber eher wie das Ende eines Kapitels als das eines Buches vor.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mich die Geschichte durch ihre Kreativität der Thematik und durch den humorvollen Schreibstil sehr überrascht und bestens unterhalten hat. Für alle unter euch die ein lockeres, leichtes Buch suchen, kann ich Rubinrot auf jeden Fall empfehlen.