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Veröffentlicht am 20.10.2018

Von der ersten bis zur letzen Seite spannend

Echo Killer
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Bei " Echo Killer " von Christi Daughtery handelt es sich um den ersten Thriller der Autorin für Erwachsene.


Der Mörder ihrer Mutter wurde nie gefasst und scheint jetzt erneut zu töten.
Von ihrer 12-jährigen ...

Bei " Echo Killer " von Christi Daughtery handelt es sich um den ersten Thriller der Autorin für Erwachsene.


Der Mörder ihrer Mutter wurde nie gefasst und scheint jetzt erneut zu töten.
Von ihrer 12-jährigen Tochter, wird eine Frau Mitte dreißig , nackt und erstochen auf dem Küchenboden aufgefunden. Die Polizeireporterin Harper McClain sieht den Tatort und hat nur einen Gedanken:
Dieses grausame Szenario ist identisch mit dem Mord an ihrer Mutter. Sie wurde vor 15 Jahen ermordet und Harper quält bis heute der Gedanke, dass der Mörder immer noch auf freiem Fuß ist. Hat er jetzt wieder zugeschlagen? Es gibt weder Fingerabdrücke noch DNA. Harper ist fest entschlossen, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch diese hat ihren Preis.

Der Schreibstil ist sehr gut. Ich war sofort in der Geschichte drin. Durch die tollen Beschreibungen der Schauplätze konnte ich mich beim Lesen in die Südstaaten "beamen".

Der Spannungsbogen baut sich schon auf den ersten Seiten auf und endet auf der letzten Seite. Sehr viele Verdächtige, die ich versucht habe Stück für Stück von meiner Täterliste zu streichen, aber auf den richtigen Täter bin ich nicht gekommen. So muss ein Thriller sein- unvorhersehbar, mit vielen Wendungen, und vielen Verdächtigen und vor allem keine Längen, die die Spannung nehmen.

Die Hauptprotagonistin ist hier Harper. Der Leser begleitet sie auf der Suche nach dem Mörder, erlebt mit wie sie ermittelt, in Gefahr gerät und mögliche Täter befragt.
Auch die anderen Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet, gut beschrieben und glaubhaft.

Der Plot ist gut konstruiert und glaubwürdig.

Ich vergebe 5 Sterne, da mir der Thriller sehr gut gefallen hat und ich ihn kaum aus der Hand legen konnte.

Veröffentlicht am 20.10.2018

Tolle , witzige Krimikomödie

Stick oder stirb!
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Bei " Stick oder Stirb" von Tatjana Kruse handelt es sich um den neuesten Band aus der Seifferheld- Reihe.


Ex Kommissar Siegfried Seifferheld befindet sich im unruhigen Ruhestand. Als begeisterter Sticker, ...

Bei " Stick oder Stirb" von Tatjana Kruse handelt es sich um den neuesten Band aus der Seifferheld- Reihe.


Ex Kommissar Siegfried Seifferheld befindet sich im unruhigen Ruhestand. Als begeisterter Sticker, soll er den Insassen der JVA Schwäbisch Hall die Liebe zum Sticken näherbringen.
Natürlich mit stumpfen Nadeln.
Ein Stickschüler, ein russischer Mafiaboss, plant seine Flucht und nimmt Seifferheld als Geisel.

Ich kenne die vorherigen Bände leider nicht. Konnte mir aber durch das " Who ist Who im Seifferfeld Universum", eine sehr ausführliche Personenaufstellung, am Anfang des Buches, einen sehr guten Überblick über die Protagonisten beschaffen.

Ich bin sehr gut in die Geschichte hinein gekommen. Der Schreibstil ist sehr gut, die Geschichte lässt sich flüssig lesen.

So viel Humor, witzige Pointen hatte ich noch nie in einem Krimi. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu Schmunzeln. Hatte ich eine Pointe "verdaut" kam schon die nächste.
Tatjana Kruse kommt auf Ideen, da wäre ich im Traum nicht drauf gekommen. Grossartig.

Die Spannung leidet keineswegs unter den o.g. Szenen. Es passiert einfach immer etwas . Gegen Ende der Geschichte wird die Spannung noch getoppt. Ich hatte kaum Zeit zum Luftholen.

Der Plot ist sehr gut konstruiert und glaubwürdig.

Die Schauplätze werden sehr gut beschrieben, ebenfalls die Charaktere.

Die vielen skurrilen Charaktere und Hund Onis runden die Geschichte ab.

Ich vergebe 5 Sterne, Einmal angefangen mit dem Lesen kann man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Veröffentlicht am 16.10.2018

Sehr spannend, viele Wendungen, flüssig zu lesen

Hauptkommissarin Diederike Dirks / Friesenlohn
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Bei "Friesenlohn" von Stefan Wollschläger handelt es sich um den 4. Fall für Hauptkommissarin Diederike Dirks.


Die Wartenden an einer Bushaltestelle finden einen Koffer mit 300000 Euro. Sie beschließen ...

Bei "Friesenlohn" von Stefan Wollschläger handelt es sich um den 4. Fall für Hauptkommissarin Diederike Dirks.


Die Wartenden an einer Bushaltestelle finden einen Koffer mit 300000 Euro. Sie beschließen das Geld unter sich aufzuteilen und so fährt jeder von ihnen mit 50000 Euro nach Hause.
Am darauffolgenden Tag beginnen die Probleme.
Ein junger Mann ist mit seinem Porsche verunglückt. Diederike Dirks untersucht den Tod des Mannes.
Als auch noch die Leiche der Norderneyer Hoteldirektorin Alida Ennen gefunden wird, muss Dirks nicht nur die unzusammenhängenden Puzzleteile zu einem Bild zusammensetzen, sondern auch noch ein schicksalhaftes Versprechen einlösen.

Bei Friesenlohn handelt es sich um den vierten Fall von Diederike Dirks in Ostfriesland. Da ich die vorherigen Fälle leider nicht kenne, war ich froh, dass das Privatleben der Ermittler nur ganz am Rande erwähnt wird und ich nicht das Gefühl hatte, etwas verpasst zu haben.
Der Fall an sich ist neu und wird komplett aufgeklärt.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben und immer sehr nahe am Geschehen. Keine unnötigen Seitenfüller, die die Spannung nehmen.

Die Beschreibung der Charaktere ist ebenfalls sehr gut. Ich konnte mir alle sehr gut vorstellen und ihren Gedanken folgen.

Das Lokalkolorit kommt nicht zu kurz. Ich konnte mich durch die grossartigen Beschreibungen der Schauplätze beim Lesen sehr gut nach Ostfreisland "beamen".

Der Spannungsbogen fängt schon auf der ersten Seite an und endet auf der letzen. Die sehr vielen Wendungen und Verdächtigen tragen zur Spannung bei. Bis zum Schluß war ich auf dem Holzweg- so muss ein Krimi sein.

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Der roter Faden, der durch das Buch führt, hat mich oft zum Schmunzeln gebracht.

Ich empfehle dieses Buch weiter.
Autor: Stefan Wollschläger

Veröffentlicht am 14.10.2018

Grossartig, interessant, spannend, herzzerreißend

Restsüße
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Bei "Restsüße" von Claudia Meimberg handelt es sich um den Debütroman der Autorin.


Die Kölnerin Sarah lernt während ihrer Reise durch Neuseeland den Winzer Josh kennen. Beide wissen, dass Sarah in wenigen ...

Bei "Restsüße" von Claudia Meimberg handelt es sich um den Debütroman der Autorin.


Die Kölnerin Sarah lernt während ihrer Reise durch Neuseeland den Winzer Josh kennen. Beide wissen, dass Sarah in wenigen Wochen zurück nach Deutschland muss, doch aus ihrer unterwarteten Romanze wird schnell mehr.
Sie werden durch unterschiedliche Kontinente, Zeitzonen und dem normalen Leben getrennt.
Aber wen guter Wein Zeit braucht um zu reifen- wie viele Jahre braucht dann die Liebe?

Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Sie ist sehr spannend, mit vielen Wendungen sehr emotional und flüssig geschrieben. Die Seiten fliegen nur so dahin.

Gefallen haben mir die Zeitsprünge. Prolog, fünf Jahre später usw..( hier möchte ich nicht zu viel verraten), ebenso die abwechselnde Erzählstränge von Josh und Sarah. So konnte ich als Leser den Alltag von Josh und Sarah parallel verfolgen.

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Auch wenn man erahnen kann, wie die Geschichte ausgehen wird, ist es sehr interessant, emotional und spannend, am Leben der Hauptprotagonisten teilzuhaben. Auch noch Jahre nach ihrer Trennung können sie ihre Gefühle füreinander nicht überspielen, in dem sie z.B. ihr Glück mit anderen Partnern versuchen.

Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben. Die Gefühle, Ängste, Verzweiflungen, Sehnsüchte die Sarah und Josh haben, werden sehr gut beschrieben. Ich konnte mit den Beiden sehr gut mitfühlen.
Auch die Nebencharaktere werden sehr gut beschrieben und spielen einen wichtige Rolle.

Neuseelands Landschaft wird ebenfalls sehr gut beschrieben, so dass ich mir alle Handlungsorte sehr gut vorstellen konnte.

Wer hier einen 08/15 Liebesroman erwartet wird enttäuscht. Hier geht es nicht um "Bettszenen", sondern um viel mehr.

Ich empfehle diese Buch weiter und vergebe 5 Sterne.

Veröffentlicht am 13.10.2018

Einfach herrlich, nicht nur für Hundeliebhaber

Watsons Welt
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Bei "Watsons Welt" von Haike Hausdorf handelt es sich den Debütroman der Autorin.

Der Appenzeller Schnaubrador Watson, lebt mit seinen zweibeinigen Mitbewohnern Kati und Tom glücklich und zufrieden zusammen. ...

Bei "Watsons Welt" von Haike Hausdorf handelt es sich den Debütroman der Autorin.

Der Appenzeller Schnaubrador Watson, lebt mit seinen zweibeinigen Mitbewohnern Kati und Tom glücklich und zufrieden zusammen. Bis eines Tages die Wohnungskündigung auf den Tisch flattert und Tom beschließt ein altes Haus zu kaufen.
Lebensklug und witzig berichtet Watson von den Umbauarbeiten, den sabotierten Urlaubsplanungen - und lässt den Leser dabei an seiner ganz eigenen Sicht auf die alltäglichen Dinge des Lebens teilhaben.

Das Cover gefällt mir sehr gut. Ein sehr detailgetreues gezeichnetes Bild von Watson, man erkennt jedes Häärchen und besonders das Gesicht- einfach toll. Ein Lob an die Zeichnerin.

Die Geschichte hat mir von der ersten Seite an gefallen. Sie lässt sich sehr flüssig lesen und ist chronologisch aufgebaut.

Der Leser kann Watson , Kati, Tom und einige andere Menschen und Hunde ein Jahr lang begleiten. Sehr amüsant, abwechslungs- und ideenreich, was in diesem Jahr so alles geschieht.

Über Watsons Ansichten und Meinungen über uns Menschen musste ich sehr oft schmunzeln. Ganz abgesehen von seinen Aktionen, die nicht nur aus versehen passieren. Er weiß ganz genau wie er seine Mitbewohner, so nennt er sein Herrchen und Frauchen, auf trapp hält.

Die Geschichte nicht nur von Tierliebhabern gelesen werden.
Ich habe 2 Katzen und bin Hunden eigentlich nicht so angetan, aber Watson würde ich sofort aufnehmen.
Haike Hausdorf hat eine wundervolle Geschichte geschrieben, die in keinster Weise unrealistisch wirkt.
Die Idee uns Leser an Watsons Gedanken teilhaben zu lassen- einfach grossartig.

Die Protagonisten sind durchweg sympathisch und hilfsbereit.

Die Geschichte ist in 20 Kapitel untereilt. Schon die Überschriften der Kapitel, lassen den Leser erahnen, um was es geht und welche Aktionen Watson sich einfallen lassen wird.

Ich empfehle dieses Buch weiter. Eine tolle Geschichte. Ich war etwas traurig, als ich das Buch fertig gelesen hatte. Gerne würde ich noch mehr von den Dreien lesen.