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Veröffentlicht am 02.12.2018

Tolle Geschichte mit wichtiger Botschaft!

Spinster Girls – Was ist schon typisch Mädchen?
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Lottie hat die Nase voll davon, dass ihr überall Sexismus begegnet, und entschließt sich einen Monat lang jeden sexistischen Vorgang anzuprangern, um so darauf aufmerksam zu machen.
Doch die Aktion klingt ...

Lottie hat die Nase voll davon, dass ihr überall Sexismus begegnet, und entschließt sich einen Monat lang jeden sexistischen Vorgang anzuprangern, um so darauf aufmerksam zu machen.
Doch die Aktion klingt in der Theorie leichter, als es in der Praxis ist und schon bald kommt Lottie an ihre Grenzen. Gut, dass sie Amber und Evie an ihrer Seite hat!

"Was ist schon typisch Mädchen" ist der zweite Band von Holly Bournes Spinster Girls Trilogie, der im Original allerdings der dritte Band ist. Das Buch wird aus der Ich-Perspektive der siebzehn Jahre alten Charlotte Thomas, genannt Lottie, erzählt.

Lottie ist äußerst klug, möchte zum Studieren unbedingt nach Cambridge, denn ihr Ziel ist es Premierministerin zu werden, um etwas zu bewirken.
Als Lottie auf dem Weg zur Schule von zwei LKW-Fahrern belästigt wird, bringt das bei ihr das Fass zum Überlaufen! Überall im Alltag gibt es sexistische Situation, die man einfach hinnimmt und sie möchte einen Monat lang auf diese aufmerksam machen, was jedoch nicht bei allen gut ankommt.
Mit Lottie musste ich ehrlich gesagt erst mal warm werden. Sie erscheint besonders am Anfang so perfekt, hat für jedes Problem eine Lösung, und ist sehr selbstsicher. Aber mit der Zeit wurde Lottie mir immer sympathischer, auch weil die Aktion sie schnell an ihre Grenzen gebracht hat, was sie ein wenig menschlicher gemacht hat und was dafür gesorgt hat, dass ich mich besser in sie hineinversetzen konnte!

Mit an Lotties Seite sind natürlich Amber und Evie, ihre Mit-Spinsterinnen, die mit ihr die FemAG an ihrer Schule gegründet haben. Aber auch Will, der Kameramann ihrer Aktion ist mit dabei und der übt eine besondere Anziehung auf Lottie aus.
Ich fand es echt schön Evie wiederzusehen und zu erfahren, wie es ihr ergangen ist! Sie hat eine tolle Entwicklung durchgemacht und es hat echt Spaß gemacht, sie noch ein Stück zu begleiten!
Auch Amber hat mir gut gefallen. Aber ich finde es echt schade, dass man die Reihenfolge des zweiten und dritten Bandes getauscht hat, weil es doch einiges vorwegnimmt. Allerdings macht auch noch neugieriger auf Ambers Geschichte!

Schon der erste Band um Evie hat mir gut gefallen, auch wenn mir das Thema Feminismus da ein wenig mehr im Fokus hätte stehen können. In Lotties Buch hat der Feminismus eine bedeutendere Rolle eingenommen, auch durch Lotties Vulvavengers Aktion, bei der sie auf jeden sexistischen Vorfall aufmerksam macht, der ihr begegnet. Für mich war es dann aber schon fast zu viel des Guten, obwohl es eigentlich ein sehr wichtiges Thema ist und gar nicht genug im Fokus stehen kann. Aber mir hat dann besonders die zweite Hälfte von Lotties Geschichte richtig gut gefallen und insgesamt finde ich diesen zweiten Band auch sehr gelungen, denn er regt definitiv zum Nachdenken an!

Fazit:
"Spinster Girls - Was ist schon typisch Mädchen?" von Holly Bourne hat mir besonders in der zweiten Hälfte richtig gut gefallen!
Ich habe ein wenig gebraucht, um mit Lottie warm zu werden und der Feminismus stand mir am Anfang ein wenig zu sehr im Fokus, aber im weiteren Verlauf hat mir Lotties Geschichte immer besser gefallen, sodass ich vier Kleeblätter vergebe!

Veröffentlicht am 20.11.2018

Guter Auftakt!

Ein Augenblick für immer. Das erste Buch der Lügenwahrheit, Band 1
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Eigentlich möchte sich June Mansfield auf die Schule konzentrieren, als sie beschließt, ihr Abschlussjahr bei ihrem Okel Edgar in Cornwall zu verbringen.
June glaubt zwar nicht an die alten Legenden, die ...

Eigentlich möchte sich June Mansfield auf die Schule konzentrieren, als sie beschließt, ihr Abschlussjahr bei ihrem Okel Edgar in Cornwall zu verbringen.
June glaubt zwar nicht an die alten Legenden, die dort kursieren, doch sie muss sich schnell eingestehen, dass in ihnen vielleicht doch mehr Wahrheit steckt, als sie angenommen hat.
Gleich an ihrem ersten Tag trifft sie dann auch noch auf die Zwillinge Blake und Preston, zu denen sie sich unglaublich hingezogen fühlt...

"Ein Augenblick für immer - Das erste Buch der Lügenwahrheit" ist der Auftakt von Rose Snows Büchern der Lügenwahrheit und wird aus der Ich-Perspektive von June Mansfield erzählt.

Wir lernen June kurz nach ihrer Ankunft in Cornwall kennen, wo sie das nächste Jahr als Austauschschülerin bei ihrem Onkel Edgar verbringen wird. June mochte ich sehr gerne, weil sie tough und direkt ist. Sie erwähnt viele Statistiken, was ich als schöne Eigenheit empfunden habe!
Sie reist allein nach Cornwall um ihr Abschlussjahr bei der Familie ihres Vaters zu verbringen, mit denen sie schon seit Jahren keinen richtigen Kontakt mehr hatten. Schnell lernt sie die gut aussehenden Zwillingsbrüder Blake und Preston kennen, die beide eine fast schon magische Anziehung auf June ausüben.

Die Dreiecksgeschichte war ein Punkt, der mich etwas gestört hat, weil ich absolut kein Fan von diesen bin! Auch wenn die starke Anziehung, die Blake und Preston auf June ausüben, später noch erklärt wurde. Blake mochte ich ein wenig lieber, als Preston, auch wenn Blake der Bad Boy war und sich eher rüpelhaft gegenüber June verhalten hat. Aber ich fand die beiden echt spannend und ich hoffe, dass wir im zweiten Band noch mehr über die Brüder erfahren werden!

Die Geschichte ließ sich richtig gut lesen und ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen, weil mich die Handlung echt gefangen nehmen konnte! Im Nachhinein finde ich zwar, dass noch gar nicht so viel passiert ist und, dass die Geschichte sich erst langsam entwickelt hat, aber das hat mich nicht gestört!
Die Atmosphäre hat mir ebenfalls sehr gut gefallen! Das Buch spielt in Cornwall, eine wirkliche tolle Kulisse, die Rose Snow auch sehr gut nutzen, denn nach dem Besuch eines Steinkreises erwacht in June eine magische Gabe, die sie erst noch erforschen und ausprobieren muss.
Junes Gabe fand ich sehr interessant und hier hat man besonders am Ende des Buches noch viel Spannendes zu erfahren, sodass ich mich noch mehr auf den zweiten Band freue!

Fazit:
"Ein Augenblick für immer - Das erste Buch der Lügenwahrheit" ist ein gelungener Auftakt von Rose Snows Trilogie!
Ich habe die Geschichte von June fast in einem Rutsch gelesen, weil diese sich richtig gut lesen ließ! Ein paar kleine Kritikpunkte habe ich zwar, aber insgesamt hat mir dieser erste Band richtig gut gefallen, sodass ich vier Kleeblätter vergebe und mich schon sehr auf die Fortsetzung freue!

Veröffentlicht am 12.11.2018

Guter Abschluss!

Funkeln der Ewigkeit
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Seth hat nie an eine glückliche Zukunft geglaubt, doch seit er Josie kennengelernt hat, scheint alles möglich zu sein.
Nur die verbliebenen Titanen stehen noch zwischen ihm und seinem Glück. Das Ziel ist ...

Seth hat nie an eine glückliche Zukunft geglaubt, doch seit er Josie kennengelernt hat, scheint alles möglich zu sein.
Nur die verbliebenen Titanen stehen noch zwischen ihm und seinem Glück. Das Ziel ist es den letzten Halbgott zu finden und die Titanen wieder zu begraben, doch ein harter Weg liegt vor Seth und Josie!

"Funkeln der Ewigkeit" ist der vierte und abschließende Band von Jennifer L. Armentrouts Götterleuchten Reihe, der aus den abwechselnden Ich-Perspektiven von Josie und Seth erzählt wird.

Besonders Seth hat mir in diesem Band sehr gut gefallen! Er ist deutlich gewachsen und handelt verantwortungsbewusster, als je zuvor, was mir richtig gut gefallen hat! Er ist immer noch eingebildet und teilweise großspurig, aber ich mag seine Art irgendwo total gerne!
Auch Josie mochte ich wieder gerne, auch weil sie in diesem Band gezeigt hat, wie stark sie geworden ist. Sie wird nie die krasse Kämpferin sein, die sie gerne wäre, aber sie ist klug und weiß, wenn man einen Kampf jemanden anderem überlassen muss, was ich echt toll fand.
Die Liebesgeschichte stand mir ein wenig zu sehr im Fokus, weniger wäre manchmal mehr gewesen, aber da mir Seth und Josie zusammen wirklich gut gefallen, hat es mich jetzt nicht so immens gestört.

Der Tod von Hyperion hat eine Welle der Zerstörung ausgelöst und der Druck, die letzten Titanen wieder in ihren Grabkammern einzusperren, wird immer größer. Für eine bessere Welt, suchen Seth und Josie verzweifelt nach einer Lösung den Krieg gegen die Titanen endgültig zu beenden, doch es sind nur noch vier Halbgötter übrig, von denen sie einen erstmal finden müssen.
Ich fand es sehr schade, dass man leider nur wenig über die drei anderen Halbgötter erfahren hat, weil ich die Charaktere sehr interessant fand! Da hätte man noch ein wenig mehr mit machen können!
Dafür gab es wieder viele Szenen mit Alex, Aiden, Luke und Deacon, die mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen sind!

Das Buch ließ sich richtig gut lesen, denn auch die Handlung konnte mich mitreißen!
An manchen Stellen fand ich, dass vieles zu einfach gelöst und das Potenzial nicht komplett ausgeschöpft wurde, aber dennoch bin ich mit diesem Abschluss der Götterleuchten Reihe zufrieden!

Fazit:
Ein paar Kritikpunkte habe ich schon, aber dennoch ist "Funkeln der Ewigkeit" ein guter Abschluss von Jennifer L. Armentrouts Götterleuchten Reihe!
Die Geschichte ließ sich sehr gut lesen und konnte mich fesseln, auch wenn mir manche Probleme zu einfach gelöst wurden.
Ich vergebe vier Kleeblätter!

Veröffentlicht am 09.11.2018

Braucht ein wenig Zeit

Monteperdido – Das Dorf der verschwundenen Mädchen
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Vor fünf Jahren verschwanden die damals elf Jahre alten Ana Mur und Lucía Castán aus dem beschaulichen Monteperdido.
Jahrelang gab es keinerlei Spuren, bis plötzlich Ana wieder auftaucht. Doch kann sie ...

Vor fünf Jahren verschwanden die damals elf Jahre alten Ana Mur und Lucía Castán aus dem beschaulichen Monteperdido.
Jahrelang gab es keinerlei Spuren, bis plötzlich Ana wieder auftaucht. Doch kann sie die Polizei auch zu Lucía führen?

"Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen" ist ein Einzelband von Agustín Martínez.
Die Geschichte wird aus vielen wechselnden personalen Erzählperspektiven erzählt, wobei die der Kriminalkommissarin Sara Campos im Fokus stand. Wir durften aber unter anderem auch aus den Sichten von ihrem Partner und Inspektor Santiago Baín, von Víctor Gamera, dem Leiter der örtlichen Polizeiwache von Monteperdido, Raquel Mur, der Mutter von Ana und Joaquín Castán, dem Vater von Lucía lesen. Auch in die Perspektiven der Mädchen durften wir eintauchen.

Besonders am Anfang habe ich mich mit den vielen Sichtwechseln schwergetan, auch weil die Perspektive oft schon nach nur einer Seite wieder gewechselt hat. Ich bin am Anfang deshalb auch nicht mit den Charakteren warm geworden, weil man einfach immer wieder herausgerissen wurde. Mit der Zeit wurde das aber besser und letzten Endes hat man dadurch auch einen guten Überblick der Geschehnisse bekommen.
Was ich ebenfalls sehr gewöhnungsbedürftig fand, waren die doch sehr langen Kapitel. Das Buch umfasst gut fünfhundert Seiten und hat insgesamt nur sieben Kapitel.

Die Geschichte spielt in Monteperdido, einem abgelegenen Dorf hoch in den Pyrenäen, in dem gut tausend Menschen leben. Jeder kennt jeden und doch verschwanden Ana und Lucía vor fünf Jahren spurlos. Nun taucht Ana bewusstlos in einer Schlucht wieder auf, aber kann sie die Polizei wirklich zu Lucía führen?
Am Anfang konnte mich die Handlung noch nicht komplett mitreißen und ich fand, dass es doch ein wenig gedauert hat, bis sich die Spannung aufgebaut hatte. Man lernte die Charaktere und deren Leben in Monteperdido kennen und erfuhr immer mehr Details über die Entführung von Ana und Lucía. Mit Sara und Santiago kommen zwei Polizisten von außerhalb nach Monteperdido, um Lucía zu finden und nach fünf Jahren auch herauszufinden, wer hinter der Tat steckt. War es jemand von außerhalb, oder doch einer von ihnen, ein Bewohner von Monteperdido?
Nach und nach habe ich besser in die Geschichte hineingefunden, mochte die Atmosphäre total gerne, und so konnte mich das Buch dann auch mitreißen!

Fazit:
"Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen" von Agustín Martínez ist ein guter Einzelband!
Ich habe zwar wirklich lange gebraucht, bis ich mich in der Geschichte zurechtgefunden habe, auch weil ich die vielen Sichtwechsel anfangs als sehr störend empfand und die Handlung mich erst spät richtig fesseln konnte.
Aber es wurde immer spannender und insgesamt hat mir das Buch auch gut gefallen, sodass ich vier Kleeblätter vergebe.

Veröffentlicht am 03.11.2018

Toller Abschluss!

Save Us
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Alles, wofür Ruby in den letzten Jahren so hart gearbeitet hat, ist in weite Ferne gerückt.
Mit ihrer Suspendierung von der Maxton Hall, kann sie auch ihren Traum von Oxford vergessen, aber der Schmerz, ...

Alles, wofür Ruby in den letzten Jahren so hart gearbeitet hat, ist in weite Ferne gerückt.
Mit ihrer Suspendierung von der Maxton Hall, kann sie auch ihren Traum von Oxford vergessen, aber der Schmerz, dass James dafür verantwortlich sein könnte, ist fast noch größer.
Doch James kämpft um Ruby. Werden die beiden wieder einen Weg finden, um zusammen sein zu können?

"Save Us" ist der dritte und abschließende Band von Mona Kastens Maxton-Hall Trilogie, der aus den Ich-Perspektiven von Ruby und Ember Bell, James und Lydia Beaufort, Graham Sutton und Alistair Ellington erzählt wird.
Ich fand es klasse, dass in diesem Band noch weitere Charaktere eine eigene Perspektive bekommen haben, weil man sie so noch besser kennenlernen konnte! James und Ruby standen aber definitiv im Fokus der Geschichte. Neben den beiden sind mir besonders Lydia und auch Alistair ans Herz gewachsen!

Ruby wurde vom Maxton Hall College suspendiert und ihr großer Traum von Oxford ist damit in weite Ferne gerückt. Fast noch schlimmer schmerzt allerdings die Vermutung, dass James an ihrer Suspendierung nicht ganz unschuldig ist. Können die beiden noch einmal zueinanderfinden?
Ruby und James haben mir in diesem Band wieder gut gefallen, wobei ich James am Ende sogar ein wenig lieber mochte! Während Ruby schon lange weiß, wie ihre Zukunft aussehen soll, so war James immer noch unschlüssig, ob er den Weg, den sein Vater ihm vorgegeben hat, einschlagen will. Langsam erkennt er, welchen Weg er selbst gehen möchte und ich fand es wirklich schön zu sehen, wie James sein Glück findet!

Ruby und James haben mir zusammen wieder sehr gut gefallen und auch die anderen drei Liebesgeschichten, die sich in den letzten Bänden schon angedeutet haben, fand ich richtig schön! Dadurch, dass man aus insgesamt sechs Perspektiven lesen durfte, war man hautnah dabei, wie auch die anderen Charaktere sich angenähert haben und ihr Glück fanden, was mir sehr gut gefallen hat! Ich hätte mir sogar noch gewünscht, dass sich noch zwei Charaktere wieder annähern, aber das wäre vielleicht auch zu viel des Guten gewesen.

Der Verlauf der Geschichte hat mir ebenfalls gut gefallen, wobei ich besonders den Beginn und das Ende richtig spannend fand! Im Mittelteil hatte ich ein wenig das Gefühl, dass die Geschichte etwas vor sich hin plätschert und ich hätte mir auch gewünscht, dass beispielsweise Graham noch ein wenig mehr im Vordergrund gestanden hätte, weil ja nicht nur Ruby von der Suspendierung betroffen war, sondern eben auch Graham. Er hat zwar seine eigene Erzählperspektive bekommen, aber allzu viel haben wir leider nicht von ihm lesen dürfen, was ich schade fand!
Das Buch ließ sich trotzdem immer richtig gut lesen und ich bin sehr zufrieden mit diesem Abschluss!

Fazit:
Mit "Save Us" hat Mona Kasten ihrer Maxton-Hall Reihe einen tollen Abschluss gegeben!
Besonders gut haben mir die Charaktere gefallen, die man noch besser kennenlernen durfte, aber auch die Geschichte konnte mich wirklich mitreißen!
Die Geschichte von Ruby und James hat ein tolles Ende bekommen und ich bin, bis auf kleine Kritikpunkte, sehr zufrieden mit diesem dritten Band, sodass ich vier Kleeblätter vergebe!