In der Geschichte geht es um einen kleinen Stern, der nicht ganz perfekt ist und sich nichts mehr wünscht wie etwas Besonderes zu sein. Aber zuerst denkt er, er kann nur besonders sein, wenn er besonders ...
In der Geschichte geht es um einen kleinen Stern, der nicht ganz perfekt ist und sich nichts mehr wünscht wie etwas Besonderes zu sein. Aber zuerst denkt er, er kann nur besonders sein, wenn er besonders hübsch ist. Nachdem er aber keine Beachtung findet zieht er los und lernt eine Lektion, die seine Einstellung verändert.
Das Cover und die Illustration finde ich sehr schön. Knallige und weihnachtliche Farben, die einem direkt ins Auge fallen. Man bekommt sofort Lust darauf, das Buch durchzublättern und vorzulesen.
Die Message, die hinter der Geschichte steckt finde ich super. Es ist nicht wichtig, besonders hübsch zu sein, man kann auch etwas Besonderes sein, wenn man besondere Sachen macht. Etwas, das auch schon die Kleinsten, also die Zielgruppe des Buches, lernen sollte.
Ich finde die Geschichte sehr schön und leicht verständlich geschrieben, sie lässt sich leicht und schnell vorlesen ohne dass die Kinder irgendwelche Nachfragen haben. Sie hörten still und gespannt zu, was der kleine Stern erlebte und sahen sich freudig die bunten Bilder dazu an.
Das Cover ist mit direkt ins Auge gefallen. Es passt perfekt zu einem Thriller wie diesem.
Das Buch handelt von einen Mörder, der sich selbst den IKiller nennt. Er wird besessen davon, durch seine abscheulichen ...
Das Cover ist mit direkt ins Auge gefallen. Es passt perfekt zu einem Thriller wie diesem.
Das Buch handelt von einen Mörder, der sich selbst den IKiller nennt. Er wird besessen davon, durch seine abscheulichen Posts in den sozialen Netzwerken eine immer größer werdende Anzahl von Followern anzuziehen. Er nutzt den Verbreitungseffekt der sozialen Netzwerke.
Der I-Killer sieht sich selbst als 'tätig in der Unterhaltungsbranche': "Wer in der Unterhaltungsbranche tätig ist, muss ständig etwas Neues, Größeres, Besseres präsentieren. Das Publikum verlangt danach." Zitat Kapitel 4.
Der Alleinerziehende Ermittlungsbeamte Dan Fenton soll den IKiller fassen und gerät dabei immer mehr unter den enormen Druck der Öffentlichkeit. Dabei darf Fenton auch seine Tochter nicht aus den Augen lassen, mit der er alleine lebt. Ein Katz und Maus Spiel beginnt!
Der Autor schreibt in kurzen Kapiteln aus den Sichtweisen der verschiedenen Hauptcharaktere, wobei er beim Killer die Ich-Form benutzt, so als würde er den Leser direkt ansprechen. Er lässt uns so hinter die kalte und gewissenlose Maske des Mörders blicken. Die vielen kurzen Kapitel machen das Buch abwechslungsreich und schnelllebig, was ich sehr gut finde. Der Spannungsbogen wird durchgehend hoch gehalten.
Hier wird gezeigt, wie schnell sich Posts im Internet verteilen, die das Leid anderer zeigen. "Wenn ein Mord nur ein Klick entfernt wäre, würden Sie ihn sich ansehen?" Zitat Kapitel 26. Meiner Meinung nach steckt sehr viel erschreckende Wahrheit in diesem Buch.
Fazit:
Für mich ist das einer der besten Thriller, den ich seit langem gelesen habe. Er ist vom Anfang bis zum Ende spannend und absolut nicht durchschaubar. Als ich angefangen habe zu lesen, konnte ich kaum damit aufhören. Er ist ein bisschen beängstigend, welche negative Auswirkung die sozialen Netzwerke haben können.
Eve und Charlie haben sich vor kurzem ein altes Haus gekauft, weit abgelegen von anderen Häusern. Kaum jemand kommt an diesem Häuschen vorbei. Aber als die introvertierte Eve an einem Abend alleine ...
Inhalt
Eve und Charlie haben sich vor kurzem ein altes Haus gekauft, weit abgelegen von anderen Häusern. Kaum jemand kommt an diesem Häuschen vorbei. Aber als die introvertierte Eve an einem Abend alleine zu Hause ist und sich auf einen entspannten Abend mit ihrer Freundin Charlie freut, die noch bei der Arbeit ist, klingelt es unerwartet. Vor der Tür steht eine fünfköpfige Familie. Der Vater erklärt ihr, dass er als Kind hier gewohnt habe und bittet darum, seine Familie im Haus rumführen zu dürfen. Eve ist völlig überfordert mit der Situation, schafft es aber nicht, die Familie abzuwimmeln. So kommt es, dass der Familienvater mit seiner Frau und den drei Kindern durch das Haus geht und dabei die ein oder andere Geschichte erzählt, die Eve zum Nachdenken bringt. Als dann auch noch eins der Kinder verschwindet und draußen ein Schneesturm aufzieht, droht die Situation endgültig außer Kontrolle zu geraten. Und als wäre das noch nicht genug taucht Charlie nicht auf und Eve kann sie nicht erreichen. Trotz ihrer absoluten Verzweiflung versucht Eve den Abend irgendwie zu überstehen, denn Charlie muss bald nach Hause kommen. Außerdem wollten die Fremden sich nur 15 Minuten im Haus umsehen. Aber alles kommt anders, was für Eve bange Stunden bedeutet.
Meine Meinung
Der Klappentext verspricht hier ja schon einiges an Spannenden Lesestunden, ich war trotzdem skeptisch ob so ein Thema einen Leser 400 Seiten lang fesseln kann. Und ich finde, das Cover passt zwar ganz gut zum Buch, aber wäre ich ein reiner Coverkäufer (gibt es ja auch), wäre mir das Buch wahrscheinlich gar nicht aufgefallen. Dafür ist es einfach zu schlicht.
Ich fand es toll, dass es direkt ohne viel Vorgeschichte loslegt. Der unerwartete Besuch steht gleich zu Beginn vor der Haustür und einer überforderten, aber sehr guten, Hauptprotagonistin. Und von der ersten Seite an strahlt die Story etwas wahnsinnig Unheimliches aus, dass mich irgendwie nicht mehr losgelassen hat und wovon ich dann auch tatsächlich geträumt habe. Der Autor erzählt alles so, dass es aufregend und authentisch ist, aber auch sehr gruselig. Ab und an war es vielleicht ein bisschen zu ausschweifend, trotzdem hat mir der Stil und der Aufbau sehr gut gefallen.
Die Protagonisten sind ziemlich vielfältig und bei Eve habe ich ab und an den Kopf geschüttelt, aber ihr introvertierter und manchmal überforderter Charakter macht das Buch nun mal zu einem großen Teil aus.
Ich war eigentlich von der ersten Seite an total gebannt von dem Buch, aber irgendwann nahm die Geschichte eine Wendung, die mir schon zu skurril war, so dass es sich für mich zum Ende hin eher negativ entwickelt hat. Aber das ist letztendlich Geschmackssache.
Fazit
"Die Besucher" ist eine ziemlich ruhige und trotzdem total irre Horror-Geschichte. Mich hat das Buch von der ersten Seite an gefesselt und sogar bis in meine Träume verfolgt (und das kommt wirklich nicht oft vor). Ich fand die ganze Atmosphäre durchgehend total bedrückend und unheimlich. Eigentlich finde ich es schade, dass das Cover gar nicht so ausdrückt, was Tolles in dem Buch drin steckt. Leser, die nur aufs Cover achten, werden wahrscheinlich eher nicht zu dem Buch greifen. Ist aber auch nur eine Vermutung.
Während dem kompletten Buch fiebert man mit Hauptprotagonistin Eve mit und es fällt einem selbst schwer noch Realität und Fiktion zu unterscheiden.
Obwohl mich die Geschichte durchgehend komplett gefesselt hat und das Buch für mich Highlight-Potential hatte, kam irgendwann ein Punkt, an dem es mir zu wild wurde. Es war gut, aber auch schrecklich skurril. Das hat mir nicht ganz so gut gefallen, aber eigentlich hätte es mich auch gewundert, wenn so ein Buch einen normalen Schlussteil gehabt hätte Trotzdem war es von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd und sehr unterhaltsam. Wer also düstere und gleichzeitig ruhige Horrorgeschichten mag, der ist hier genau richtig.
Ich bin direkt sehr gut ins Buch reingekommen. Der einfache Schreibstil lässt es dann auch zu, dass man schnell und flüssig lesen kann. Am Anfang hatte das Buch auch schon eine gewisse Gruselstimmung, ...
Ich bin direkt sehr gut ins Buch reingekommen. Der einfache Schreibstil lässt es dann auch zu, dass man schnell und flüssig lesen kann. Am Anfang hatte das Buch auch schon eine gewisse Gruselstimmung, so richtig warm wurde ich da mit der Geschichte aber noch nicht.
Sie spielt in zwei Zeitebenen. Zum einen gibt es die Zeit vor über 100 Jahren, als Katinka Ashbyrn gelebt hat. Sie erzählt Teile aus ihrem Leben aus ihrer Sicht. Und zum anderen gibt es die Gegenwart mit der Geschichte von Owen Stone. Die Kapitel in denen es um Katynka ging haben mir durchgehend richtig gut gefallen während ich mit Owen vor allem am Anfang so meine Probleme hatte. Denn er ist schrecklich naiv. Wenn man ein bisschen Selbsterhaltungstrieb hat, dann kann man unmöglich so reagieren wie Owen es ständig macht. Na ja, aber seine Naivität hatte auf jeden Fall einen großen Unterhaltungswert und darauf kommt es ja an.
Um so länger die Geschichte dann wird, umso spannender und fesselnder wird sie. Also auch wenn ich das Buch am Anfang noch nicht so gut fand, hat es sich absolut gesteigert und mich letztendlich bestens unterhalten. Deswegen gibt es von mir dafür auch eine Leseempfehlung für alle, die Geistergeschichten mögen.
Mit seinen 1024 Seiten ist "Das Reich der Vampire" ein richtiger Klopper und ich weiß, das Band 2 und 3 der Trilogie ähnlich vielen Seiten haben. Das hat mich auch lange abgeschreckt, das Buch zu lesen. ...
Mit seinen 1024 Seiten ist "Das Reich der Vampire" ein richtiger Klopper und ich weiß, das Band 2 und 3 der Trilogie ähnlich vielen Seiten haben. Das hat mich auch lange abgeschreckt, das Buch zu lesen. Aber ich liebe Vampirgeschichten und ich hatte jetzt auch mal richtig Lust darauf, mich mit einem Buch länger als ein paar Tage zu beschäftigen.
Es hat erst mal gut 300 Seiten gedauert, bis ich richtig in der Geschichte drin war. Denn der Aufbau ist verwirrend und der Schreibstil sehr speziell, was aber einfach der Geschichte geschuldet ist. Ich weiß, dass Jay Kristoff auch anders schreiben kann. Er passt den Schreibstil gerne der Umgebung an, in der seine Hauptfiguren spielen. Und so gibt es hier seitenweise derbe Sprüche, die manchmal lustig waren, manchmal nervig. Vor allem fand ich, dass die derben Ausdrücke oft völlig fehl am Platz waren, an manchen Stellen hätte man sie gar nicht gebraucht. Aber das hat nun mal zum Buch dazu gehört. Ich hatte auch den Eindruck, umso länger das Buch, umso weniger wurde geflucht, aber vielleicht hatte ich mich auch einfach nur daran gewöhnt.
Wenn man dann erst mal in die Geschichte reingekommen ist, sich an den Schreibstil gewöhnt hat und die Charaktere kennt, liest sich das Buch wie im Flug. Während ich die ersten 300 Seiten quasi im Schneckentempo gelesen habe um nichts wichtige zu verpassen, ging es bei den restlichen Seiten um einiges schneller.
Die Story spielt in drei Zeitebenen: Einmal Gabriel de Léon in der Gegenwart, der in Gefangenschafft sein Leben erzählt. Und das erzählt er wiederum in einer Vergangenheit, als er noch ein Junge war und in einer Zeit, die kurz vor seiner Gefangenschaft passierte. Alles ist aber so gut aufgeteilt, dass man nicht durcheinanderkommen kann. Und die Story hat sehr viel zu bieten: Sehr viel blutige Szenen, einiges an Action und immer wieder Spannung, Drama, Freundschaften und Liebe.
Insgesamt ist es ein gutes Buch mit Höhen und Tiefen. Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich durchgehend gebannt war, aber ich habe mich trotzdem nie gelangweilt beim Lesen und es hat mich sehr gut unterhalten.