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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.01.2019

Sündhafter Auftakt!

Sinful King
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„Sinful King“ ist der erste Teil einer Trilogie von Meghan March.

Butzemann. So wird der Protagonist Lachlan Mount von Keira Kilgore genannt, als ihr dieser in ihrem Büro auflauert. Lachlan ist das Schreckensgespenst, ...

„Sinful King“ ist der erste Teil einer Trilogie von Meghan March.

Butzemann. So wird der Protagonist Lachlan Mount von Keira Kilgore genannt, als ihr dieser in ihrem Büro auflauert. Lachlan ist das Schreckensgespenst, vor dem jeder Angst hat. Auf jeden Fall versucht Keira ihn so schnell wie möglich wieder loszuwerden. Aber damit, dass Keiras Exmann eine halbe Millionen Dollar von Lachlan Mount – ausgerechnet von dem Butzemann - geliehen hat, damit hat sie nicht gerechnet. Da sie nicht so viel Geld hat, um die Schulden ihres treulosen toten Exmanns zu bezahlen, hofft sie, dass Lachlan wieder verschwindet. Dieser aber hat ein ganz genaues Ziel, er will nicht ihr Geld (er weiß das sie das nicht hat), sondern sie!

Das Cover sieht toll aus. Es ist schlicht und aussagekräftig. Passt perfekt zur Geschichte.

Der Schreibstil von Meghan March ist fantastisch. Die Zeilen flogen nur an mir vorbei!

Lachlan Mount ist mit Abstand der spannendste Charakter des gesamten Romans. Er ist dominant, rätselhaft und Geheimnisvoll. Seine Geschichte interessiert mich an meisten.

Kiera, schwankt meiner Meinung nach, zwischen einer starken und unabhängigen Persönlichkeit und einem schwachen und naiven Charakter. Ich bin mir noch nicht ganz im Klaren, ob ich sie sympathisch finde oder sie mich mit ihrer Naivität nervt.

Die Geschichte von Mount und Keira ist voller Erotik und Meinungsverschiedenheiten. Dadurch, dass die Geschichte so Sex lästig ist kommt die eigentliche Handlung leider etwas zu kurz. Aber gegen Ende des Romans fängt die Handlung erst richtig an und lässt mich mit Ungeduld zurück bis ich den zweiten Teil anfangen kann zu lesen.

Fazit

„Sinful King“ konnte mich mit seinen Charakteren (besonders Mount) und seinem erotischen Elementen überzeugen. Die Handlung der Geschichte ist vielversprechend und ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Erotik
Veröffentlicht am 09.12.2018

Magazin 9

I love Shojo Magazin #9
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Das „I love shojo Magazin“ ist eine sehr gute Idee vom Tokyopop Verlag. Das Magazin umfasst nicht nur kleine Leseproben, sondern informiert auch noch über Feste oder andere kulturellen Dinge über und aus ...

Das „I love shojo Magazin“ ist eine sehr gute Idee vom Tokyopop Verlag. Das Magazin umfasst nicht nur kleine Leseproben, sondern informiert auch noch über Feste oder andere kulturellen Dinge über und aus Japan.

In der 9. Aufgabe von Dezember 2016 bis März 2017 behandelt das Magazin das Thema des Japanischen Schulsystems und welche Rolle die Schulclubs für die Schüler spielen.

Was als E-Book - Aufgabe leider nicht so gut ist, ist die Größe der Seiten. Auch wenn ich den Vollbildmodus auf meinen E-Book-Reader aktiviere, ist die Schriftgröße bei den Manga Ausschnitten zu klein. Die Zoomoption fällt leider auch weg, weil die Schrift nur verschwommen ist.

Fazit

Das „I love shojo Magazin“ ist an sich super. Besonders die kleinen Informationen über Japan. Aber auf den E-Book-Reader leider schlecht zu lesen.

Veröffentlicht am 09.12.2018

Magazin 8

I love Shojo Magazin #8
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Das „I love shojo Magazin“ ist eine sehr gute Idee vom Tokyopop Verlag. Das Magazin umfasst nicht nur kleine Leseproben, sondern informiert auch noch über Feste oder andere kulturellen Dinge über und aus ...

Das „I love shojo Magazin“ ist eine sehr gute Idee vom Tokyopop Verlag. Das Magazin umfasst nicht nur kleine Leseproben, sondern informiert auch noch über Feste oder andere kulturellen Dinge über und aus Japan.

In der 8. Aufgabe von August bis November 2016 hat die Ausgabe einen großen Teil der Mangaka Arina Tanemura gewidmet.

Was als E-Book - Ausgabe leider nicht so gut ist, ist die Größe der Seiten. Auch wenn ich den Vollbildmodus auf meinen E-Book-Reader aktiviere, ist die Schriftgröße bei den Manga Ausschnitten zu klein. Die Zoomoption fällt leider auch weg, weil die Schrift nur verschwommen ist.

Fazit

Das „I love shojo Magazin“ ist an sich super. Arina Tanemura ist eine tolle Mangaka und verdient so viel Platz in dem Magazin. Aber auf den E-Book-Reader leider schlecht zu lesen.

Veröffentlicht am 09.12.2018

Magazin 7

I love Shojo Magazin #7
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Das „I love shojo Magazin“ ist eine sehr gute Idee vom Tokyopop Verlag. Das Magazin umfasst nicht nur kleine Leseproben, sondern informiert auch noch über Feste oder andere kulturellen Dinge über und aus ...

Das „I love shojo Magazin“ ist eine sehr gute Idee vom Tokyopop Verlag. Das Magazin umfasst nicht nur kleine Leseproben, sondern informiert auch noch über Feste oder andere kulturellen Dinge über und aus Japan.

In der 7. Ausgabe von April bis Juli 2016 war das Thema die Golden Week.

Was als E-Book - Aufgabe leider nicht so gut ist, ist die Größe der Seiten. Auch wenn ich den Vollbildmodus auf meinen E-Book-Reader aktiviere, ist die Schriftgröße bei den Manga Ausschnitten zu klein. Die Zoomoption fällt leider auch weg, weil die Schrift nur verschwommen ist.

Fazit

Das „I love shojo Magazin“ ist an sich super. Besonders die kleinen Informationen über Japan. Aber auf den E-Book-Reader leider schlecht zu lesen.

Veröffentlicht am 24.11.2018

Der Champion wird gewählt

Frostkuss
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„Frostkuss“ ist der erste Teil der sechs bändigen Mythos Reihe.

Das Leben der jungen Gwendolyn Frost wird auf den Kopf gestellt. Nachdem ihre Mutter bei einem Autounfall ums Leben kommt, entschließt ihre ...

„Frostkuss“ ist der erste Teil der sechs bändigen Mythos Reihe.

Das Leben der jungen Gwendolyn Frost wird auf den Kopf gestellt. Nachdem ihre Mutter bei einem Autounfall ums Leben kommt, entschließt ihre Großmutter Gwen in die „Mythos Academy“ zu schicken. Gwen besitzt nämlich besondere Kräfte. Sie entstammt einer langen Ahnenreihe von Gipsys. In der Academy soll sie lernen ihre Kräfte gezielt einzusetzen. Sie hat die Gabe durch Berührung die Gefühle und die Erinnerungen der Person zu sehen, wenn diese einen Gegenstand berührt hat. Als in der Academy ein Mord geschieht, macht sie sich an die Ermittlungen.

Der Schreibstil von Jennifer Estep ist toll. Ihre Sätze sind nicht verschachtelt, sodass man der Geschichte gut folgen kann. Zudem ist der Schreibstil flüssig und besitzt eine moderne Ausdrucksweise, was gut zu der Altersgruppe passt.

Das Cover hingegen finde ich wenig ansprechend. Die Textformatierung ist für mich ein absoluter Albtraum. An den Seiten und der Kopf- und Fußzeile wurde viel zu viel Platz eingezogen. Das hat mich beim Lesen sehr gestört.

Die Charaktere fand ich dagegen super. Gwen war mir von Beginn an sympathisch. Sie ist gezwungenermaßen eine ziemliche Einzelgängerin, weil sie im Gegensatz zu den anderen Schülern zum einen weniger Geld besitz und zum anderen viel gewöhnlicher ist.

Der Spartaner Logan Quinn ist der böse Bube an der Academy. Es sind viele negative Gerüchte über ihn im Umlauf. Schicksalhafter Weise stößt Gwen mehr als einmal mit ihm zusammen.

Dann ist da noch die Walküre Daphne, die zunächst ein oberflächliches reiches Miststück (Entschuldigung) zu sein scheint. Im Laufe des Jugendromans lernen wir eine andere Seite von ihr kennen.


Fazit

Insgesamt hat mir der Jugendroman sehr gut gefallen. Er hatte alles, um das Buch lesenswert zu machen. Es war spannend, romantisch und nie langweilig.