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Veröffentlicht am 12.12.2018

Eine nicht nur kulinarische Liebeserklärung an Lissabon

Lissabon - Das Kochbuch
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Sylvie Da Silvas Buch "Lissabon - Das Kochbuch" enthält authentische Rezepte und zahlreiche Farbfotos aus Portugals Hauptstadt. Der wunderschöne Band erscheint im Südwest Verlag.

Dieses Buch ist ein Schmuckstück ...

Sylvie Da Silvas Buch "Lissabon - Das Kochbuch" enthält authentische Rezepte und zahlreiche Farbfotos aus Portugals Hauptstadt. Der wunderschöne Band erscheint im Südwest Verlag.

Dieses Buch ist ein Schmuckstück und es enthält neben typischen Rezepten auch einen Gesamteindruck über die Geschichte der Portugiesen, ihre Esskultur, den Fado und über ihre Hauptstadt. Es ist deshalb viel mehr als nur ein Kochbuch. Es ist eine Liebeserklärung an Portugal.



Zwischen den Rezeptseiten verstecken sich immer wieder Impressionen von Land und Leuten und Bilder von Lissabon, die das Flair der Stadt aufleben lassen.

Den meisten Menschen ist die portugiesische Küche weniger bekannt, dabei punktet sie mit vielen frischen Zutaten, reichlich Koriander und besonders die karlorienreichen Süßspeisen sind eine Sünde wert.


Die Küche Portugals ist eher einfach und rustikal, verschiedene Fleischsorten, sehr viel Fisch und Meeresfrüchte kommen auf den Tisch. Als Beilagen reicht man generell Reis und Kartoffeln, häufig auch noch Brot.

Wenn man den gezeigten Vorratsschrank mit dem heimischen vergleicht, finden sich viele gleiche Vorräte. Die Ausnahmen sind eventuell Piri-Piri, Koriander, Fischkonserven, Chorizo, Kichererbsen und Portwein.
Das Buch gliedert sich in 5 Kapitel.

Kapitel 1: "Kleine Happen", auch Petiscos genannt, sind für Portugiesen diverse Vorspeisen, die man in geselliger Runde verzehrt. Fischkroketten, Oktopussalat, Kichererbsensalat mit Thunfisch und verschiedene Empadas machen schon vom Anblick her Appetit.


Das nächste Kapitel widmet sich der "Küche der Küste".

Fisch gehört in Portugal auf jeden Tisch, egal ob frisch oder getrocknet und gesalzen wie der landestypische Bacalhau (Kabeljau), der im Buch Klippfisch genannt wird. Bacalhau geht immer, dieser Fisch findet sich in Suppen, Aufläufen oder auch gegrillt. Doch auch Sardinen, Muscheln und andere Meeresfrüchte finden sich auf den Speisekarten.


"Arroz de marisco" heißt das beliebte Reisgericht mit Meeresfrüchten.


Das nächste Kapitel ist die "Landküche", dort wird mit Fleisch, Geflügel und Gemüse gekocht.

Schweinefleisch mir Herzmuscheln, Grillhähnchen mit Piri-Piri und Lammragout gilt es nachzukochen.


Unter "Beilagen" gibt es Rezepte für Reis- und Kartoffelvariationen mit Gemüsen, wie Kohl, Erbsen, Zwiebeln, dicke Bohnen, Spinat und Kichererbsen.


Zum Abschluß geht es um "Desserts & Backwaren".

Großen Wert legen die Portugiesen aus traditionellen Gründen auf Süßspeisen. Hier geht es sehr süß und sehr kalorienreich zu. Wer einmal die berühmten Pastéis de nata gekostet hat, kann die Portugiesen verstehen. Sie schmecken einmalig gut, bestehen aus knusprigem Blätterteig mit sahniger Puddingfüllung.

Als weitere Besonderheiten gibt es Rezepte für Orangenrolle, Karamellflan und für Kamelspucke (!). Was so gewöhnlich klingt, ist eine zuckersüße Offenbahrung für die Sinne.


Besonders schöne Fotos machen Freude, das Buch nur anzuschauen, dank der übersichtlichen Zutatenlisten und einfachen Anleitungen der Zubereitung werden auch Anfänger keine großen Schwierigkeiten haben, die Rezepte nachzukochen.

Bei einigen Gerichten wird ein Schnellkochtopf verwendet.



Ein paar Adresstipps der Autorin und ein umfangreiches Register beschließen dieses wunderschöne Kochbuch.


"Lissabon - Das Kochbuch" ist ein wundervolles Buch über Küche, Land und Leute Portugals. Es macht das Leben und Essen in Lissabon sichtbar. Von mir eine ganz große Empfehlung und gleichzeitig ein spezieller Tipp für Weihnachten.


Veröffentlicht am 08.12.2018

Ein kriminalistischer Adventskalender

Makronen, Mistel, Meuchelmord
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Die weihnachtliche Kurzkrimi-Sammlung "Makronen, Mistel, Meuchelmord" von der Ostsee bis zu den Alpen aus dem Knaur Verlag umfasst 24 hochspannende Geschichten und kann damit sogar als literarischer Adventskalender ...

Die weihnachtliche Kurzkrimi-Sammlung "Makronen, Mistel, Meuchelmord" von der Ostsee bis zu den Alpen aus dem Knaur Verlag umfasst 24 hochspannende Geschichten und kann damit sogar als literarischer Adventskalender dienen.


Diese 24 mörderischen Kurzgeschichten haben es in sich, jetzt wird es blutig und man hat die Möglichkeit, jeden Tag in der Adventszeit eine neue Story mit Schauderfaktor zu lesen. Für mörderisch gute Unterhaltung in der Adventszeit sorgen:
Eva Almstädt, Gert Anhalt, Jean Bagnol, Raoul Biltgen, Monika Bittl, U.L. Brich, Wolfgang Burger und Hilde Artmeier, Petra Busch, Nicola Förg, Thomas Fuchs, Stefan Haenni, Rudi Jagusch, Thomas Kastura, Ivonne Keller, Regine Kölpin, Iny Lorentz, Bodo Manstein, Judith Merchant, Gisa Pauly, Jürgen Seibold, Arno Strobel, Sabine Trinkaus, Tom Zai und Franz Zeller.



Alle Jahre wieder erscheint im Knaur Verlag eine neue Weihnachtskrimi-Anthologie.

Namhafte Krimiautorinnen und -autoren zeigen hier ein buntes Kaleidoskop ihres schriftstellerischen Könnens. Hier wird gemordet, betrogen und mit sorgsam ausgeklügelten Intrigen eine besondere Spannung geschaffen, die die Adventszeit mal nicht so friedlich werden lässt.


Wie es solche Anthologien an sich haben, ist für jeden Geschmack etwas dabei. Manchmal geht es blutig und skurril zu, mal kann man miträtseln und es gibt auch Geschichten zum Schmunzeln und dann wird es wieder todernst.

Diese Weihnachtskrimis kann man als spannende Abwechslung zwischendurch lesen oder sie sich als Adventskalender zu Gemüte führen.


Die kriminelle Reise startet im Norden in Glückstadt mit einer überraschenden Geschichte um einen gemieteten Weihnachtsmann und seinen Einsatz. Weitere Stationen führen in den Kellerwald, nach Berlin, Bonn und München und der letzte Krimi kommt aus Regensburg. Wir begegnen dank Ivonne Keller auf humorvolle Art dem Nikolaus, basteln einen mörderischen Adventskalender mit Monika Bittl und erleben dank Nicola Förg "Explosive Geschenke". Eva Almstädt lässt uns einen Unfall miterleben, der sich zu einem wahren Alptraum auswächst.


Ich wurde von diesen Krimis immer wieder aufs Neue gut unterhalten und durch den Stilmix wird es einfach nicht langweilig. Wenn es mal die eine Geschichte nicht geschafft hat, mich vollständig zu überzeugen, wartet ja schon die nächste und man kann sich weiteren kriminalistischen Stories hingeben.

Besonders Rudi Jaguschs unnachahmlicher Erzählstil sorgte mit "Edgar tot unter dem Weihnachtsbaum 2018" für Lesespaß. Bei Iny Lorentz verstirbt eine Großmutter unter dem Weihnachtsbaum und es wird bei den eigenen Großkindern knallhart ermittelt.


"Makronen, Mistel, Meuchelmord" ist das perfekte Geschenk für Krimi-Liebhaber. Man hat die Wahl, ob es als Weihnachtsgeschenk unter dem Baum oder als Adventskalender herhalten soll. Frei nach dem Motto: Ihr Mörderlein kommet, o kommet doch all‘!

Veröffentlicht am 03.12.2018

Humorvolle und doch lehrreiche Geschichte

Lilly mischt die Schule auf
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Elizabeth Allen ist ein verwöhntes und dickköpfiges Mädchen, wenn sie sich einmal etwas vorgenommen hat, kann sie niemand davon abbringen. Mehrere Gouvernanten sind an ihrer Erziehung verzweifelt und so ...

Elizabeth Allen ist ein verwöhntes und dickköpfiges Mädchen, wenn sie sich einmal etwas vorgenommen hat, kann sie niemand davon abbringen. Mehrere Gouvernanten sind an ihrer Erziehung verzweifelt und so beschließen ihre Eltern, sie auf ein Internat zu schicken. Dort in der Whyteleafe School benimmt sich Lilly bewusst extrem garstig, um möglichst bald hinausgeworfen und wieder nach Hause geschickt zu werden. Doch in Whyteleafe gibt es Erziehungsmethoden, die auch für Lilly sehr lehrreich sind. Als sie dann auch noch Freunde findet, ist es gar nicht mehr leicht, richtig fies zu sein.

Dass dieses Buch schon 78 Jahre auf dem Buckel hat, merkt man ihm gar nicht an. Schliesslich sind Ausgrenzung und Zickenalarm auch heute aktuell.

Wir lernen Lilly kennen, die als bitterböses Mädchen ihrem Ruf alle Ehre macht. Ihr Wille, dieses Internat so schnell wie möglich wieder zu verlassen, versucht sie mit beharrlicher Garstigkeit zu erreichen. Aber so einfach ist es dann doch nicht, denn Lilly findet Freunde und weil sie eigentlich eine herzensgute Seele hat, tut sie verbotenerweise reichlich Gutes. Sie entdeckt, wie schön es doch sein kann, andere Menschen zu erfreuen und glücklich zu machen. Das Schulleben macht Lilly zunehmend Spaß, das Lernen fällt ihr leicht und sie darf Klavier spielen und reiten. Doch wenn sie gegen die Schulregeln verstößt, werden ihr genau diese Hobbies gestrichen. So lernt sie, sich anzupassen und ihr großes Herz fällt auch ihren Mitschülern schnell auf.

In diesem Internat erziehen sich die Kinder gegenseitig, denn in ihren Versammlungen entscheiden sie über die Verteilung von Taschengeld und bestimmte Vergehen ihrer Mitschüler und die nötigen Restriktionen. Das wirkt bei Kindern entschieden wirkungsvoller als vom Lehrerkollegium.

Wenn Kinder auf Internate geschickt werden, ist das für mich aus heutiger Sichtweise immer etwas befremdlich, auch wenn ich als Kind das natürlich als großes Abenteuer angesehen habe.
Enid Blyton macht daraus eine tolle Geschichte. Sie hat einen wunderbar flüssigen Erzählstil, der für Kinder sehr lebendig und humorvoll die Schwächen der kleinen Lilly aufzeigt. Das Buch zeigt die Willenstärke Lillys, aber auch ihre Sturheit und letzendlich erkennt man ihre große Empathie gegenüber Außenseitern, die ihr nicht nur die Herzen ihrer Mitschüler zufliegen lässt, sondern auch die der Leser.


Unter Kindern gibt es immer Streitigkeiten und Zankerei, aber wenn sie gegenseitig über ihr Fehlverhalten urteilen, bringt das ein besseres Gemeinschaftsgefühl und eine höhere Akzeptanz der Betroffenen. Auch diese Kinder wollen einfach nur dazugehören.



Enid Blyton hat mit diesem Kinderbuch ein allzeit aktuelles Thema aufgegriffen und es kindgerecht umgesetzt. Es ist eine humorvolle und doch lehrreiche Geschichte, die ein ganz besonderes Internatsabenteuer erzählt.

Veröffentlicht am 01.12.2018

Gelungene Fortsetzung der Apfelfreundinnen-Story

Die Rückkehr der Apfelfrauen
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Tania Krätschmar nimmt uns mit ihrem Roman "Die Rückkehr der Apfelfrauen" in die Mark Brandenburg. Es ist die Fortsetzung ihres Romans "Eva und die Apfelfrauen" und erscheint im Blanvalet Verlag.


Altweibersommer ...

Tania Krätschmar nimmt uns mit ihrem Roman "Die Rückkehr der Apfelfrauen" in die Mark Brandenburg. Es ist die Fortsetzung ihres Romans "Eva und die Apfelfrauen" und erscheint im Blanvalet Verlag.


Altweibersommer in der brandenburgischen Provinz: Die Apfelbäume auf Danis Streuobstwiese sind brechendvoll mit Äpfeln. Dabei muss sie gerade jetzt verreisen, können ihre Freundinnen für sie die Früchte ernten? Auf diese Freundschaft ist Verlaß und so reisen Eva, Nele, Julika, Marion und Dorothee in Danis Haus und erleben wunderbare Tage mit kulinarischen Köstlichkeiten rund um den Apfel, müssen aber auch einige Probleme aus dem Weg räumen. Denn Danis Traum vom eigenen Baumblütenhotel wird von einem fiesen Nachbarn behindert. Am Ende findet sich eine Lösung in der Natur.


Auf ein Wiedersehen mit den Freundinnen habe ich mich seit dem ersten Band um "Eva und ihre Apfelfreundinnen" schon sehr gefreut. Erneut konnten mich die Freundinnen mit ihren Lebensvorstellungen in ihren Bann ziehen.


Dieser Roman ist ein recht typischer Frauenroman, bei dem man sich schnell in die Geschichte verliert. Es ist ein Buch zum Eintauchen und Entspannen.


Der Erzählstil von Tania Krätschmar ist flüssig, locker und sehr einnehmend. Man taucht gern in die Szenerie auf dem Apfelhof ein und erlebt auf diese Weise die Ernte hautnah mit.


Die völlig verschiedenen Frauencharaktere sorgen dafür, dass sich jede Leserin mit einer Figur identifizieren kann und man eigene Charakterzüge entdeckt. Trotz der Unterschiede fügen sich die Frauen wie in einer Familie zusammen.

Gerade die Unterschiede machen die Freundinnen auch so gut vorstellbar, man hat schnell von jeder ein Bild vor Augen. Das wirkt sehr lebendig und es ist schön zu beobachten, wie sie sich gegenseitig ergänzen und unterstützen.

Natürlich gibt es besondere Umstände und Schwierigkeiten, die etwas Spannung aufbauen. Als Gegenpart zu diesen Wohlfühlmomenten gibt es den üblen Nachbarn. Dieser bringt mit seinem unliebsamen Vorhaben vom Bau einer Spielhalle Spannung in die Geschichte, bei der man früh ahnt, wie sie ausgeht, aber das Verfolgen macht dennoch viel Spaß. Die dadurch nötigen Wendungen sind das Salz in der "Apfel-Suppe" und sorgen für eine schöne Unterhaltung mit viel Landleben, jeder Menge Gefühle und letzten Endes auch beigefügten Rezepten mit Äpfeln.



Ein Wohlfühlbuch über Freundschaft, Äpfel, die Liebe und die Natur! Eintauchen und Entspannen ist hier angesagt.

Veröffentlicht am 29.11.2018

Manege frei für balzende Tiere!

Verführungskünstler
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Für die Partnerwahl geben sich manche Tiere richtig viel Mühe und betreiben viel Aufwand mit dem Nestbau oder sehen im wahrsten Sinne des Wortes aus wie der gleichnamige Paradiesvogel. Dieser imponiert ...

Für die Partnerwahl geben sich manche Tiere richtig viel Mühe und betreiben viel Aufwand mit dem Nestbau oder sehen im wahrsten Sinne des Wortes aus wie der gleichnamige Paradiesvogel. Dieser imponiert mit seinem farbenfrohen Federkleid den unscheinbaren Weibchen und lebt im Regenwald von Neuguinea. Doch auch andere Tiere setzen sich gekonnt in Szene. Der Kugelfisch als perfekter Erbauer einer Unterwasserlandschaft, der Pfau schlägt sein mit etlichen leuchtendblauen Augen verziertes Rad und die Hirsche kämpfen mit ihren Geweihen um die Gunst der Weibchen.

Dieses wunderschön bebilderte Sachbuch zeigt Ansichten aus der Tierwelt, er nimmt Kinder mit in die nähere oder weit entfernte Natur. Denn überall auf der Welt hat das Balzverhalten der Tiere einen wichtigen Grund: Es dient der Fortpflanzung und der Erhaltung ihrer Art.

Im Buch wird man wie in einer Zirkusarena empfangen und ein unsichtbarer Zirkusdirektor stellt die einzelnen Tiere vor. Neben den schon genannten zeigen sich Leuchtkäfer, Seidenlaubenvogel, Seepferdchen und Pfauenspinne in ihrer besonders verzaubernden Balzstimmung. Hier werden Kinder auch neue Tiere entdecken, von denen sie bisher noch nie etwas gehört haben.

Die fantastischen Zeichnungen sind wunderschön farbig und so detailgenau wie Fotos und bezaubern den Betrachter sofort. Die jeweiligen Texte und Bilder ergänzen sich perfekt und stellen die verschiedenen Imponiergehabe und Besonderheiten in den Fokus. Die Texte sind vielleicht nicht sofort für die Kleinsten verständlich, es werden sogar lateinische Namen genannt, doch daran kann man sich ja auch langsam herantasten. Was Kinder früh erfahren, weckt Interesse und macht neugierig auf mehr.

Herrlich bunt, schillernd und ziemlich ausgefallen präsentieren sich manche Tiere in ihrer Balz. Ihre Verführungskünste sorgen in der Natur für ein einzigartiges Schauspiel und das beeindruckt nicht nur die kleinen Leser.

Die Reise geht über den gesamten Erdball. Zu den Hirschen in heimischen Wäldern, aber auch nach Japan oder ins ferne Australien zum Seidenlaubenvogel. Überall müssen sich die Tiere für die Fortpflanzung wie in einer Zirkusvorstellung von ihrer besten Seite präsentieren, um die Weibchen zu überzeugen.

Mit diesem herrlich illustrierten Natursachbuch können Kinder großartige Naturschauspiele balzender Tiere erleben und entdecken. Es ist nicht nur ein Bilderbuch, sondern zeigt auch interessant vorgestelltes Wissen zur Schau. Manege frei für die Balz der Tiere!