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Veröffentlicht am 20.01.2019

Gutes Buch vom meiner Namensvetterin

urbem silere
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Zu Anfang möchte ich mich nochmals bei Victoria Credo bedanken für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Als Selbstpublisher ist es nicht selbstverständlich, Bloggern seine Werke zu zuschicken. ...

Zu Anfang möchte ich mich nochmals bei Victoria Credo bedanken für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Als Selbstpublisher ist es nicht selbstverständlich, Bloggern seine Werke zu zuschicken. Deswegen bin ich wirklich dankbar. 

Zuvor habe ich noch nichts von der Autorin gelesen, aber da sie meine Namensvetterin ist, habe ich mich umso mehr gefreut dieses Buch zu lesen. So gerne unterstütze ich aufstrebende Autoren. Also habe ich eingekuschelt mit meiner Decke, mit einem warmen Tee und Kerzenschein begonnen dieses Buch zu lesen.  Zu dem Cover kann ich nur sagen - WOW - wie schön ist das bitte. Es hat wirklich so etwas mystisches an sich, was einen sofort in eine andere Welt zieht.  Am Anfang war es gewöhnungsbedürftig für mich das in dem Buch so viele Absätze sind. Komischerweise hat mich dies nach 20 Seiten nicht mehr gestört und ich bin mit dem Schreibstil der Autorin wirklich gut zu recht gekommen. Es hat so etwas leichtes gehabt, die Seiten flogen nur so dahin. Manchmal muss der Anfang etwas holprig sein, damit das Ende umso schöner ist. Ich kann das Buch wirklich weiter empfehlen. Es hat Spaß gemacht, in die Welt von Oliver mit einzutauchen.

Fazit: Im Großen und Ganzen hat das Buch einige Ecken und Kanten. Die Story finde ich wirklich toll, die Protagonisten und das Cover sowieso. Der Schreibstil war wie gesagt am Anfang gewöhnungsbedürftig, man konnte ihn dennoch lesen. Ein klein bisschen enttäuscht war ich von der Dynamik der Geschichte, sie wurde zwischendrinen echt langatmig.. Das Buch bekommt von mir lieb gemeinte 3 Eulen.

Veröffentlicht am 30.12.2018

Zwiespalt!

Heute wirst du sterben
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Ich war sehr gespannt auf dieses Buch. Habe es deswegen auch beim Blogger Portal angefragt. Vorher habe ich noch nichts von der Autorin gelesen. Die Geschichte dreht sich hauptsächlich um Hannah, die in ...

Ich war sehr gespannt auf dieses Buch. Habe es deswegen auch beim Blogger Portal angefragt. Vorher habe ich noch nichts von der Autorin gelesen. Die Geschichte dreht sich hauptsächlich um Hannah, die in einer Klinik ist. Ihre Gefühle werden wirklich sehr detailliert von der Autorin beschrieben, finde ich wirklich sehr gut. Das Buch wird im Großteil aus der Sicht von Hannah erzählt. Zwischendrin finde ich den Schreibstil sehr verwirrend, ich muss immer überlegen, was ist wahr und was ist Einbildung. Natürlich ist das ganz interessant und gehört definitiv in einem Psychothriller, aber Zuviel ist manchmal nicht gut. Dieses Empfinden hatte ich in diesem Buch. Vielleicht bin ich den Schreibstil von Tammy Cohen einfach nicht gewohnt oder ich kann mich nicht in die Story versetzten. Deswegen hat mich das Buch nicht überzeugt.

Die Protagonistin Hannah ist irgendwie sooo anstrengend in diesem Buch. Ich finde den Charakter so nervig, deswegen habe ich irgendwie keine Lust das Buch zu lesen. Am Ende war es wirklich schwierig das Buch zu beenden. Habe es aber dann doch gemacht, weil ich es wirklich schade finde, Bücher nicht zu Ende zu lesen. Ich schreibe wirklich nicht gerne negative Rezensionen, aber auch sowas gehört dazu.

Fazit: Ich finde die Story des Buches wirklich super spannend, jedoch den Schreibstil anstrengend. Es gibt einige negative Punkte, aber auch einige positive Punkte bei dem Buch. Ich bin so im Zwiespalt mit mir selbst, das Buch bekommt dennoch gut gemeinte 3 Eulen von mir, weil einfach zu viel positives noch für das Buch spricht.

Veröffentlicht am 24.10.2018

True-Crime-Thriller der ganz okay ist

Die Elemente des Todes
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Diesen Thriller habe ich bei der Buchverlosung von vorablesen.de gewonnen und war dementsprechend schon wahnsinnig gespannt. Das Buch beruht auf einer wahren Geschichte. Die Namen und verschiedenen Orte ...

Diesen Thriller habe ich bei der Buchverlosung von vorablesen.de gewonnen und war dementsprechend schon wahnsinnig gespannt. Das Buch beruht auf einer wahren Geschichte. Die Namen und verschiedenen Orte wurden natürlich zum Schutz der Opfer verändert aber die Grausamkeit der Morde wurde genaustens übernommen wir in der Wirklichkeit. Das Cover finde ich ganz interessant und auch der Autor Axel Petermann hat mich gelockt. Ich wollte schon immer mal True-Crime lesen und war deswegen auch besonders gespannt.

Leider bin ich durch den Schreibstil und die Erzählweise nicht in das Buch reingekommen. Die Story hat mich wirklich überzeugt aber die Zeitsprünge haben mich immer wieder aus dem Buch gerissen. Allgemein ist der Aufbau des Buches wirklich gut, aber am Ende nicht komplett umgesetzt worden. Das Privatleben des Hauptermittlers wurde einfach zu ausführlich beschrieben und ich musste teilweise Seiten überspringen weil es mir zu langweilig war. Ich äußere meine Meinung über dieses Buch, will aber nicht das es jeder sofort in schlechten Licht sieht. Denn jeder hat eine fiktive Vorstellung von einem Buch und jeder kann sich von dem Buch einen eigenen Eindruck machen. Ich würde es schlimm finden, wenn wirklich immer ALLE, alle Bücher mögen würden. Es gibt immer wieder Bücher die nicht perfekt sind und Bücher die nicht immer den tollsten Schreibstil haben.

Fazit: Trotz der Schwierigkeiten mit dem Schreibstil wegen etlicher Zeitensprünge und einem zu ausschweifenden Privatleben des Hauptermittlers war das Buch zufriedenstellend und es war nicht das schlechteste was ich gelesen habe. Am meisten gefallen hat mir aber die Story um die es eigentlich gehen sollte.

Veröffentlicht am 23.11.2017

Ganz guter Thriller

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?
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Dies war mein erster Thriller von Megan Miranda. Vorher hatte ich noch nichts von der Autorin gelesen. Ist für mich aber auch nie ein Grund, ein Buch nicht zu lesen. Lese gerne neue Autoren und werde vielleicht ...

Dies war mein erster Thriller von Megan Miranda. Vorher hatte ich noch nichts von der Autorin gelesen. Ist für mich aber auch nie ein Grund, ein Buch nicht zu lesen. Lese gerne neue Autoren und werde vielleicht Fan von Ihnen. Die Story wie auch das Cover fande ich richtig ansprechend und interessant. Schnell kam ich in die Geschichte rein die, die Autorin auf unheimlich geschickte Weise erzählt. Die Story wurde rückwärts erzählt, von Tag 15 bis schließlich zurück zu Tag 1. Es wird nach und nach gezeigt was seit Nicolettes Rückkehr geschah. Am Ende bekommt man auch ein Gefühl dafür was 10 Jahre zuvor mit den Teenagern passiert ist.

„Weil das mal so war. Und in dieser Stadt ist das, was in der Vergangenheit passiert, das Einzige, was je passieren wird, Detective.“ (Seite 206)

Ein wenig erinnerten mich die Geheimnisse, die Freundinnen die unterschiedlich nicht sein konnten und die Tatsache das immer mehr Lügen und Intrigen zum Vorschein kamen an Pretty Little Liars. Genau wie in der Serie, werden immer mehr Geheimnisse entlarvt und wieder neue Lügen darum aufgebaut. Deswegen bin ich manchmal schwer mit dem Lesen voran gekommen, weil ich immer Verbindungen zu der Serie suchte. Am Ende konnte ich mich aber auf das Buch einlassen. Die Protagonisten waren zu Beginn 18 Jahre alt, 10 Jahre später waren sie alle reifer und Erwachsener. Es gab natürlich die „Möchtegern Mädchen“ und die Mädchen die sich zurückgezogen haben. Trotzdem kannten sich alle aus der Schule und als ein Mädchen verschwand, suchten Alle nach ihr.

„Mein Leben war für sie nur ein Teil des Spiels. Ein Spielstein, den sie setzen konnte, um zu sehen, wie weit sie mich bringen konnte.“ (Seite 299)

Dieser Thriller war nicht nur eine oberflächliche „Killer-Opfer-Story“, es steckte wirklich viel mehr darin. Leider kamen so oft die selben Dinge vor, weswegen es manchmal echt langweilig war 10 Seiten weiter nochmals den gleichen Content zu lesen. Es war nicht der beste Thriller den ich gelesen habe, dennoch hatte er Potenzial und ich bin froh ihn gelesen zu haben. Alleine der Schreibstil war außergewöhnlich und doch interessant.

Veröffentlicht am 08.11.2017

Schwieriger Schreibstil

Dunkle Wasser
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Es ist wirklich ein etwas anderes Buch, ganz wie das, was ich sonst lese. Das Cover gefällt mir gut, deswegen habe ich es auch beim Blogger-Portal angefragt. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen ...

Es ist wirklich ein etwas anderes Buch, ganz wie das, was ich sonst lese. Das Cover gefällt mir gut, deswegen habe ich es auch beim Blogger-Portal angefragt. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich musste das Buch haben. Die Autorin hat 3 sehr lange Kapitel in das Buch eingebaut, die wirklich etwas zu lang meiner Meinung nach sind. Ich lese lieber kurze, knappe und spannende Kapitel. Trotz der wenigen Seiten bei diesem Buch, war es für mich schwierig das Buch zu beenden. 

Das erste Kapitel spiegelt die Begegnung mit Rita wieder, der jungen Frau in die sich John Harper verliebt und eine Affäre anfängt.  Er hat Angst davor alleine zu sein, alleine im Dschungel fest zu sitzen. Genauso hat er Angst davor Rita weh zutun. Er wurde von seinem Vorgesetzten aus Jakarta nach Bali versetzt, fürchtet dann dort aber um sein Leben. Rita und er lernen sich in einer Bar kennen, und verbringen mehrere Nächte miteinander. Die "Liebesbeziehung" der beiden ist sehr romantisch. Im dritten Kapitel wird die Geschichte der beiden wieder aufgenommen.

"Nie würde er seinen eigenen Gesichtsausdruck in den Minuten vor seinem Tod kennen, ihn nie im Gesicht eines nahe stehenden Menschen gespiegelt sehen." (Seite 31)

"Erst kamen die Massaker, dann die Waffen, das Geld und die Wirtschaftsberater, dann die Start- und Landebahnen - und schließlich die Touristen." (Seite 80)

Die Autorin Louise Doughty beschäftigt sich im zweiten Kapitel mit Krieg, wie die Geschichte von Indonesien und der Welt ihren Lauf nimmt und John Harpers Vergangenheit. Die Geschichte von Harper seiner Kindheit wird genau wiedergegeben, und man versteht wie er aufgewachsen ist. Deswegen ist dieses Kapitel auch so wahnsinnig lang. Mir war es zu lang. John Harper hat keine leichte Kindheit, er war alleine mit seiner Mutter, als die sich neu verliebt und einen anderen Mann heiratet kommt sein Bruder auf die Welt. Harper hat endlich eine kleine Familie, wozu auch Poppa und Nina gehören. Das Schicksal meint es aber nicht gut mit Haprer - er verliert seinen Bruder. Seine Ausbildung absolvierte Harper in Amsterdam und war offiziell ein Konjunkturforscher am Internationalen Wirtschaftsinstitut. Die Aufgaben bestanden darin, die Zeitungen zu lesen, wirtschaftliche Prognosen zu treffen und Gutachten zu verfassen.

"Was auch immer er alles damals gelernt hatte, war dies seine wichtigste Lehre: Wenn man in menschlicher Gesellschaft unerkannt bleiben will, muss man in Bewegung bleiben." (Seite 160)

Kapitel drei drehte sich wieder ausschließlich um das Jetzt, wie Harper in seiner Hütte in Bali lebte, wie er sich weiterhin in Rita verliebt und wie es zwischen den beiden zum Bruch kommt. Es ist schon alles sehr eintönig und ist immer das selbe. Trotzdem finde ich den Hintergrund der Geschichte sehr gut, deswegen habe ich es auch lesen wollen.

Im Großen und Ganzen war das Buch recht spannend, etwas langatmig wegen der Kriegsszenen, aber das erste und letzte Kapitel waren interessant. Ich gebe dem Buch daher 3/5 Sternen.