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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.10.2016

Dunkel, düster, mysteriös

Muttertag
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Ein Debüt von Andre Mumot über ein Dorf wo wird auf die Leuten experimentieren , über eine Sekte, Okultyzmuz, und große Einsamkeit. Ein Debüt welche kann ich bezeichnen als Thriller und Horror, aber auch ...

Ein Debüt von Andre Mumot über ein Dorf wo wird auf die Leuten experimentieren , über eine Sekte, Okultyzmuz, und große Einsamkeit. Ein Debüt welche kann ich bezeichnen als Thriller und Horror, aber auch gute Krimi ist dabei, dem Autor ist gelungen die drei Genre in geschickten Still zusammen verbinden.

Bein Richard Korf, einem auf die erste Blick ganz harmlosen Pensionär wohnt sein Neffe Philip Steiner mit seine Mutter , Barbara, gleich nach dem die Mutter ist umgezogen die zwei sind Opfer von einem Überfall, die beide können entkommen, aber das was hat Philip in díese Nacht gesehen hat ihn tief erschüttert. Mit Hilfe einer Freundin von Richard Korf, Elisabeth Kujawski der Onkel und der Neffe machen sich auf den Weg, sie müssen verschwinden, sie sind in große Gefahr , unterwegs der Philip hört einige Erklärungen welche machen ihn noch mehr verwirrt und unsicher und der harmlose Pensionär auf einmal ist ganz andere Mensch...

Der Schreibstil am Anfang hat mir Probleme gemacht, ist nicht flüssig und nicht leicht aber nach einigen Seiten habe ich mich gewöhnt , die ständige Wechsel von die Erzählperspektive hat gesorgt dass ich muss mehrere Sätze wiederholen, aber die ganzen Mühe haben sich gelohnt , nach die Gewöhnungsphase fällt das lesen leichter und das einzelne Puzzle Teile wandern auf richtige Platz .

Die Personen in diesen Buch sind nicht nur oberflächlich, der Autor hat jeder einzelner ein Personalriss und Charakter gegeben, auch das Gefühlswelt ist gut spürbar.

Die Atmosphäre ist sehr düster und beklemmend , ganze Zeit die Stimmung ist schwer und drückt, aber hier passt das ganz gut, meine Meinung das muss so sein, ohne die Düsterkeit werden die Geheimisse und die mysteriöse blass und flach.

Veröffentlicht am 15.10.2016

Chopin und die verschollenen Noten

Die verschollenen Noten
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Chopin und seine Reise nach Aachen in 1834. Eine junge polnische Frau, Grazyna, in Brüssel als Kindermädchen bei Familie Bonnet und Nina eine liebesvolle, lebendige und ein bisschen chaotische Stadtführerin ...

Chopin und seine Reise nach Aachen in 1834. Eine junge polnische Frau, Grazyna, in Brüssel als Kindermädchen bei Familie Bonnet und Nina eine liebesvolle, lebendige und ein bisschen chaotische Stadtführerin in Aachen, drei Geschichten welche verbinden die verschollenen Noten von Chopin, Chopin hat die Noten einer junger Dame, Claudine , in Jahr 1834 in Aachen geschenkt, die waren über Jahren in die Familienbesitz und als ein besonderes Schatz behandelt, aber in die Zeiten von zweiten Weltkrieg die Noten waren verschwunden , der Professor Bonnet will die finden und zurück in die Familienbesitz holen.

Renata A. Thiele hat gutes Roman geschrieben mit viel historischen Details , die Aktion spielt auf die zwei Zeitebenen und ist sehr geschickt verbunden , die Geschichte wechselt ständig die Erzählperspektive was macht das noch interessanter.

Der Schreibstil ist flüssig angenehm zu lesen, mir haben besonders gefallen die Passagen über Chopin , die sind mit viel historischen Wissen gespickt , die Personen im Buch sind sehr gut ausgebaut , nicht nur oberflächlich sondern alle haben bestimmten Riss und Charakter. Die Schauplätze sind sehr realistisch und mit viel Liebe zu Details dargestellt . Die Autorin schreibt leicht mit kleine, witzige Note.

Als Krimi werde ich das buch nicht bezeichnen, das war mir zu wenig von Spannung.

Veröffentlicht am 26.09.2016

Gefährliche Leidenschaft

Die Kunst des Heilens
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William Todt ist ein Medizinstudent in den letzten Semester an der London University, er kauft eine Bischofs Krumme aus dem 16.Jahrhundert und entwickelt dabei ein Leidenschaft für solche Kunststücke, ...

William Todt ist ein Medizinstudent in den letzten Semester an der London University, er kauft eine Bischofs Krumme aus dem 16.Jahrhundert und entwickelt dabei ein Leidenschaft für solche Kunststücke, aber der Leidenschaft erweiss sich als sehr gefährlich, William gerät in Visier von kriminellen Kunstverbrechers.

Das ganze Geschichte hat sehr gutes Hintergrund und Potenzial braucht nur das letzte feine Schliff , der Schreibstil hier ist scher und hart, die Sätze haben keine Leichtigkeit , die Atmosphäre ist bedrückend, schwer und dunkel. Der Protagonist selber ist sehr symphatisch nur fehlt das ganze Gefühlswelt von ihn, die Nebenfiguren sind mir zu flach und zu blass.

Das Buch verbindet drei Themen - Medizin, Sakralkunst und die Krimi Story zusammen und die Verbindung ist der Autor gut gelungen, ich finde alle drei Sachen sind hier gut ausgearbeitet.

Bastion Flehe hat ein Buch geschrieben welche mit ein bisschen feinen Arbeit noch kann sehr gutes, spannendes Thriller sein.

Veröffentlicht am 21.09.2016

Märchenhafte Story

Die Gedankenmusik
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Vor Maja liegen traurige Sommerferien - ihre Elter streiten sich immer öfter und sprechen schon über Trennung , Maja reist mit ihre Mutter zu ihrer Hippie Tante in einer Feriendorf, dort lernt sie ein ...

Vor Maja liegen traurige Sommerferien - ihre Elter streiten sich immer öfter und sprechen schon über Trennung , Maja reist mit ihre Mutter zu ihrer Hippie Tante in einer Feriendorf, dort lernt sie ein sehr ungewöhnliche Mensch, Anton, kennen. Anton ist ein Musiker und Geschichten Erzähler, aber er kann auch durch die Wände gehen. Anton nimmt Maja auf eine Reise zum Musik Welt , wo die Töne und Gedanken spielen sehr wichtige Rolle , er zeigt ihr wie die Musik hilft Menschen und wie Maja kann ihren Eltern helfen...

Der Schreibstill ist sehr angenehm zu lesen, einfache und deutliche Sätze sorgen dass das Buch liest sich schnell und flüssig, die kurze Kapiteln sind mit viel Inhalt drin geschrieben.

Alle Nebenfiguren sind gut ausgearbeitet und die Protagonistin Maja hat alles was ein Held in ein Buch haben muss - sie ist stark, sie ist mutig und sie hat große Wille zum helfen. Die junge Mädchen ist sehr realistich beschrieben auch ihre Gefühle und Gedanken sind gut nachvollziehbar.

Die Handlung ist ein Märchen mit zwei Welten , der Autor hat das alles fantastisch gut geschrieben , wenn Maja freut sich ich freue mich auch, wenn Maja hat Angst, mir grusselt auch- das Buch lebt und ich " fühle " beim lesen die Geschichte auch.

Das große Lob muss ich hier aussprechen für das liebevolle Gestaltung, vor jedem Kapitel ist kleine Illustration, mit viel fein Gefühl und detaliert gezeichnet, die Illustrationen bringen mich gut in die Story rein.

Einzige , kleine Kritik Punkt - die Schriftgröße ist zu klein.

Schöne Märchen für jeder Alter über Freundschaft, Liebe und Musik

Veröffentlicht am 19.09.2016

Das Leben auf Motorrad

Hinter dem Horizont rechts
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Christopher Many zusammen mit Laura Pattora reisen auf zwei Motorrädern durch das Welt , von Italia durch die Türkei, China, Thailand nach Indonesien, aus die außergewönliche Reise ist das Buch entstanden ...

Christopher Many zusammen mit Laura Pattora reisen auf zwei Motorrädern durch das Welt , von Italia durch die Türkei, China, Thailand nach Indonesien, aus die außergewönliche Reise ist das Buch entstanden , aber das ist kein Reiseführer, das Buch ist viel mehr . Christopher Many hat eine packende Geschichte geschrieben wo nichts ist vorhersehbar und jeder Tag bringt neue Überraschungen.

Im das Buch sind Fotos aus verschiedenem Länder , da können wir staunen in welche kargen Landschaften haben die beide manchmal übernachten , auf die Fotos sehen wir auch die Bewohner, die Tiere und auch die " Haus" von Christoph und Laura , ist fast kaum zu glauben dass die zwei Menschen können so lange nur unterwegs sein, ohne feste Wohnsitz, ohne Arbeit, Freunde und Familie nur Natur und jede Tag andere fremden Menschen zu begegnen , die zwei haben sehr viel Mut und Kraft.

Der Schreibstil ist angenehm , die einfache Sätze sorgen für flüssige lesen, die gefährliche Momente bringen Spannung und die witzige Note ist auch vorhanden.

Mir hat sehr gut gefallen, dass der Autor neben die Reisezielen hat auch viel über die Leuten, die Traditionen und die Kultur dort geschrieben, er hat auch kleine Überlegungen über die Politik in dieser Länder gemacht.

Hinter im Buch sind viele praktische Informationen welche können gut gebraucht sein wenn jemand änliche Abenteuer erleben will.