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Veröffentlicht am 26.01.2019

Spannend, interessant, viel Lokalkolorit

Tod am Aphroditefelsen
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Bei „ Tod am Aphroditefelsen“ von Yanis Kostas handelt es sich um den ersten Fall für Sofia Perikles.

Sofia Perikles ist jung, hübsch und eine erfolgreiche Elitestudentin. Als ihr eine Stelle auf Zypern ...

Bei „ Tod am Aphroditefelsen“ von Yanis Kostas handelt es sich um den ersten Fall für Sofia Perikles.

Sofia Perikles ist jung, hübsch und eine erfolgreiche Elitestudentin. Als ihr eine Stelle auf Zypern angeboten wird kehrt sie nach Hause zurück. Doch statt der erhofften Stelle im Innenministerium und einer steilen Karriere, bekommt sie eine Stelle als Dorfpolizistin in einem Kaff im griechisch-türkischen Grenzgebiet.

Kurz nach ihrer Ankunft geschieht ein Mord und Sofia ist mittendrin in den Ermittlungen ohne jemals zuvor als Polizistin gearbeitet zu haben und ihr neuer Chef ist ihr keine große Hilfe.

Die Aufmachung des Buches hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang und am Ende des Buches ist eine farbliche Landkarte Zyperns abgebildet, in der die Handlungsorte eingetragen sind. Des weiteren wird , sobald Sofia in ein neues Dorf fährt, wird dies vor dem entsprechenden Kapitel kurz beschrieben. So konnte ich mir die Orte sehr gut vorstellen.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, Die Mischung aus humorvollen, ernsten, riskanten Szenen macht die Geschichte sehr interessant. Ebenso gefiel mir, dass aktuelle Themen angesprochen werden. Diese machen die Geschichte noch interessanter.

Der Plot ist sehr gut konstruiert und plausibel. Am Ende wird der Fall gelöst und alle Fragen werden beantwortet.

Die Spannung baut sich sehr schnell auf und endet auf der letzten Seite. Durch die vielen Wendungen bleibt es bis zum Schluß sehr spannend.

Durch die sehr ausführlichen Beschreibungen der Protagonisten, konnte ich mir jeden Einzelnen sehr gut vorstellen. Sehr gefallen hat mir die charakterliche Entwicklung von Sofia und Kostas.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

Veröffentlicht am 19.01.2019

Interessant , toll geschrieben

Insel der verlorenen Träume
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Bei " Insel der Träume" von Karin Waldl handelt es sich um einen sehr interessanten Roman.


Nachdem Desiree ihrem Sohn Elias auf dem Sterbebett erzählt hat warum er seinen Vater nie kennenlernen durfte, ...

Bei " Insel der Träume" von Karin Waldl handelt es sich um einen sehr interessanten Roman.


Nachdem Desiree ihrem Sohn Elias auf dem Sterbebett erzählt hat warum er seinen Vater nie kennenlernen durfte, begibt sich Elias auf die Suche nach der Wahrheit.
Er entdeckt ein wohl gehütetes Familiengeheimnis. Nach einem Flugzeugabsturz waren seine Eltern die einzigen Überlebenden und konnten sich auf eine einsame Insel retten. Elisas wird nach dem Tod seiner Mutter und durch ihr Vermächtnis auf eine Reise durch seine eigene Vergangenheit geschickt.

Durch die Wendungen und den Zeitsprüngen ist die Geschichte von Anfang bis Ende spannend.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Der Satzbau ist sehr gut, sodass sich die Geschichte sehr flüssig lesen lässt.
Die Mischung aus Erzählung und Briefen macht die Geschichte sehr interessant und abwechslungsreich

Der Plot ist sehr gut konstruiert. Ich liebe Geschichten in denen Familiengeheimnisse aufgedeckt werden. Dies wird hier sehr gut , spannend und plausibel erzählt.

Die Protagonisten könnten etwas ausführlicher beschrieben werden, aber um der Geschichte folgen zu können, reicht es.

Das Cover gefällt mir sehr gut. Sehr auffällig, passt sehr gut zur Geschichte und zu dem Titel.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

Veröffentlicht am 19.01.2019

Spannend, fesselnd, berührend

Die Farben des Feuers
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Bei " Die Farben des Feuers" handelt es sich um einen Roman von Pierre Lemaitre.

Neid und Habgier regieren auf den Straßen von Paris.
Um das mächtige Bankimperium Pericourt zu Fall zu bringen, bahnt ...

Bei " Die Farben des Feuers" handelt es sich um einen Roman von Pierre Lemaitre.

Neid und Habgier regieren auf den Straßen von Paris.
Um das mächtige Bankimperium Pericourt zu Fall zu bringen, bahnt sich am Vorabend des Zweiten Weltkriegs ein Komplott an. Kurzerhand dreht die Alleinerbin Madeleine den Spieß um, da sie weiß wie sie die Verhältnisse in Europa für sich nutzen kann.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte liest sich sehr flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Der teilweise ironischen Schreibstil des Autors lockert die Geschichte sehr auf.
Am Anfang kommen sehr viele Personen und verschiedene Handlungsstränge, bzw. Perspektivwechsel vor, aber gerade dies fand ich spannend. Die Frage, was haben die Personen miteinander zu tun, welche Schicksale verbindet sie. Dies alles löst sich gegen Ende der Geschichte auf.

Das Buch ist durchweg spannend. Ich klebte förmlich an den Seiten.

Der Autor hat die düstere Stimmung, die in Paris kurz vor Beginn des Weltkriegs herrscht, sehr gut beschrieben. Ich konnte die Angst, die Verzweiflung, die Ungewissheit der Protagonisten sehr gut nachvollziehen.

Die Protagonisten, sowie die Handlungsorte werden sehr gut und ausführlich beschrieben. Durch diese bildliche Beschreibungen, konnte ich mir die Personen sehr gut vorstellen, mit ihnen fühlen und ihre Taten nachvollziehen.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

Veröffentlicht am 12.01.2019

Eine sehr spannende Fortsetzung

Der Verfolger
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Bei " Der Verfolger" von John Katzenbach handelt es sich um die Fortsetzung von " Der Patient".

Ganze fünf Jahre lang hatte er geglaubt, dass er diesem perfiden Killer endgültig entkommen ist. Bei einer ...

Bei " Der Verfolger" von John Katzenbach handelt es sich um die Fortsetzung von " Der Patient".

Ganze fünf Jahre lang hatte er geglaubt, dass er diesem perfiden Killer endgültig entkommen ist. Bei einer Schießerei auf Leben und Tod hat er doch Rumpelstilzchen erschossen. Oder doch nicht?
In der Praxis des Psychiaters Dr. Frederick Starks in Mimia taucht wie aus dem Nichts genau dieser Killer auf und seine Drohung ist sehr eindeutig.
Starks soll ihm helfen einen Unbekannten aufzuspüren und zu töten, der seit einiger Zeit ihm und seinen Bruder Morddrohungen schickt. Um am Leben zu bleiben, bleibt dem Psychiater keine Wahl .

Der Schreibstil ist sehr gut. Ich war sofort in der Geschichte gefangen. Die Spannung steigt von Seite zu Seite und endet am Ende der Geschichte. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Die vielen Wendungen tragen ebenfalls zur Spannung bei. Bis zum Schluß war ich auf dem Holzweg. Der Autor konzentrierte sich beim Schreiben sehr auf den Fall. Unnötige Seitenfüller kommen meines ertrachtens keine vor.

Die Protagonisten werden sehr ausführlich beschrieben. Ich konnte mir jeden Einzelnen sehr gut vorstellen. Die unterschiedlichen Charaktereigenschaften der Protagonisten machen die Geschichte abwechslungsreich und interessant.

Da ich den ersten Teil schon gelesen habe, war für mich der Einstieg in dieses Buch sehr einfach. Für Leser , die den ersten Teil nicht kennen, empfehle ich diesen zuerst zu lesen. Da dieser Teil am ersten Anknüpft und man einige Passagen nicht so ganz versteht. Es gibt zwar einige Rückblenden, aber zum Besseren Verständnis, besser Teil 1 zuerst lesen.

Der Plot ist sehr gut konstruiert, plausibel und interessant.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

Veröffentlicht am 11.01.2019

Sehr spannend, toller Plot

PROJEKT GALILEI
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Bei „Projekt Galilei“ von Stefan Bouxsein handelt es sich um den 9. Band aus der Reihe Mordkommission Frankfurt.

Die Kommissarin Lena Leisig ermittelt in ihrem ersten Fall. Unterstützung bekommt sie von ...

Bei „Projekt Galilei“ von Stefan Bouxsein handelt es sich um den 9. Band aus der Reihe Mordkommission Frankfurt.

Die Kommissarin Lena Leisig ermittelt in ihrem ersten Fall. Unterstützung bekommt sie von ihren Vorgängern Siebels und Till.

Eine übel zugerichtete Frau wird tot in der Suite eines Hotels gefunden. Kommissarin Leisig erfährt, dass die Suite von dem LKA- Kommissar Till Krüger observiert wurde.

Privatdetektiv Siebels bekommt einen seltsamen Auftrag. Er soll einen vermeintlichen Mitarbeiter des LKA ausfindig machen und identifizieren.

Das Projekt Galilei dürfte es eigentlich gar nicht geben.

Siebels, Till und Leisig kommen dem Geheimnis Stück für Stück auf die Spur.

Die Ereignisse überschlagen sich und die Ermittler finden sich plötzlich im Mittelpunkt einer internationalen Krise wieder.



Für mich war dies der erste Band aus der Reihe. Ich hatte keinerlei Probleme beim Einstieg in die Reihe. Der Fall ist neu und wird komplett gelöst und auch mit dem Privatleben der Ermittler bin ich zurecht gekommen.

Der Spannungsbogen baut sich sehr schnell auf und bleibt bis zum Schluß sehr hoch. Die vielen Wendungen, Verdächtigen und dass der Autor sich sehr auf den Fall konzentriert hat tragen zur Spannung sehr bei. Für mich kamen keinerlei Längen vor. Jede Seite war spannend.

Durch den tollen Schreibstil, lässt sich die Geschichte sehr flüssig lesen und die Seiten fliegen nur so dahin.

Die Charaktere werden sehr gut und ausführlich beschrieben. Ich konnte mir jeden Einzelnen sehr gut vorstellen und ihren Gedanken , Taten folgen.

Der Plot ist sehr gut konstruiert und plausibel. Gerade die Mischung aus hochaktuellen Themen ( ich möchte hier nicht zu viel verraten) hat mir sehr gut gefallen. Diese Geschichte könnte sich leider so in der Realität abspielen.

Ich empfehle dieses Buch weiter.