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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.02.2019

Familien-Drama mit geringem Spannungsbogen

Deine letzte Lüge
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Der Klappentext hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht auf diesen Psychothriller von Clare Mackintosh. Das Cover, das quasi auf dem Kopf steht, ist auch toll gewählt und macht das Buch auch ...

Der Klappentext hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht auf diesen Psychothriller von Clare Mackintosh. Das Cover, das quasi auf dem Kopf steht, ist auch toll gewählt und macht das Buch auch auf den ersten Blick interessant.

Klappentext:
Zwei Jahre ist es her, seitdem Tom und Caroline Johnson Selbstmord begangen haben sollen. Ihre Tochter Anna weigert sich zu glauben, dass die Eltern ihrem Leben wissentlich ein Ende gesetzt haben. Und seit sie selbst Mutter geworden ist, quält die Ungewissheit sie mehr denn je. Sie beginnt nachzuforschen, stößt schnell auf Lügen und Ungereimtheiten. Dann aber spürt Anna, dass jemand sie beobachtet, ihr nachstellt. Schon bald muss sie lernen: Manche Dinge sollte man besser ruhen lassen ...


Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich locker lesen. Dank der detaillierten Beschreibungen war ich schnell in der Geschichte drin, aber mir fehlte leider von Anfang an der Spannungsbogen, den ich bei einem Psychothriller erwarte. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Es gab einige überraschende Wendungen im Buch, aber leider einen nicht sonderlich hohen Spannungsbogen. Auch das Ende des Buches konnte mich nicht überzeugen – hier blieb mir zu viel unbeantwortet. Es ist zwar durch das ganze Buch eine gewisse Grundspannung, aber eher so wie ich es bei einem Krimi erwarte und halt nicht für einen Psychothriller. Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen und das Buch konnte mich auch über weite Strecken gut unterhalten, aber durch den fehlenden Spannungsbogen sind es für mich nur 3 Sterne und nicht mehr.
Es ist aber sicherlich nicht mein letztes Buch der Autorin, denn der Schreibstil und die Handlung, bis auf den Schluss, konnten mich überzeugen.

Veröffentlicht am 17.02.2019

Special Agent Pendergast – Band 17

Headhunt - Feldzug der Rache
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Das Cover gefällt mir gut, vor allem die Farben finde ich toll gewählt. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf den neuesten Fall für Special Agent Pendergast und ich war gespannt auf diesen Thriller ...

Das Cover gefällt mir gut, vor allem die Farben finde ich toll gewählt. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf den neuesten Fall für Special Agent Pendergast und ich war gespannt auf diesen Thriller von Douglas Preston und Lincoln Child.

Klappentext:
Ein Killer, der Köpfe sammelt: der 17. Fall für Special Agent Aloysius Pendergast - ein mitreißender Abenteuer-Thriller

Nur nicht den Kopf verlieren, heißt es für Special Agent Aloysius Pendergast und Lieutenant Vincent D'Agosta: In New York treibt ein Serienkiller sein Unwesen, der die Köpfe seiner Opfer als Trophäen behält. Doch er hinterlässt kaum verwertbare Spuren, und die Ermordeten scheinen nichts gemeinsam zu haben – außer Geld, Macht und keinerlei Skrupel. Geht im Big Apple ein Rächer um? Eine Welle der Hysterie stürzt die ganze Stadt ins Chaos. Mittendrin Pendergast und D'Agosta, die kaum einen Schritt weiterkommen und nicht ahnen, dass die Motive des Killers finsterer sind als die neun Kreise der Hölle.


Der Schreibstil ist flüssig und ich war direkt in der Geschichte drin. Ich habe schon einige Bücher des Autorenduos über Special Agent Aloysius Pendergast gelesen, aber nicht alle, dennoch hatte ich keine Probleme der Handlung zu folgen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Leider fehlte mir durch viele Seiten des Buches die Spannung. Ich hatte mir eine deutlich spannendere Geschichte vorgestellt und war über den mäßigen Spannungsbogen etwas enttäuscht. Auch der Schreibstil war nicht durch das ganze Buch gut, sondern es war phasenweise schwierig der Geschichte zu folgen und das Buch nicht auf die Seite zu legen.
Hier ist Douglas Preston und Lincoln Child meiner Meinung nach ein nur mittelmäßiger Thriller gelungen und ich hoffe, das wird im nächsten Fall um Special Agent Pendergast wieder besser.

Veröffentlicht am 10.02.2019

Bombenanschlag

Wer ist Michael Swann?
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Das Cover hat mich direkt angesprochen und auch die Farben sind gut gewählt. Der Klappentext klingt sehr spannend und hat mich neugierig gemacht auf diesen Thriller von Bryan Reardon.

Klappentext:
In ...

Das Cover hat mich direkt angesprochen und auch die Farben sind gut gewählt. Der Klappentext klingt sehr spannend und hat mich neugierig gemacht auf diesen Thriller von Bryan Reardon.

Klappentext:
In der Penn Station in New York explodiert eine Bombe. Daher ist Julia Swann erleichtert, als ihr Mann Michael, der zu der Zeit im Bahnhof war, eine SMS schickt. Aber dann statten Beamte der Terrorabwehr Julia einen Besuch ab und zeigen ihr ein Überwachungsvideo, in dem Michael vom Tatort flüchtet. Offenbar hat er die Bombe gezündet. Julia glaubt jedoch nicht, dass ihr Mann ein Terrorist ist. Sie ist entschlossen, Michael vor der Polizei zu finden und ihm zu helfen. Ein gnadenloser Wettlauf beginnt ...


Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und ich hatte kein Problem, ins Buch und die Handlung hineinzufinden. Die Spannung ist am Anfang direkt da, hält aber leider nicht über das gesamte Buch. Es gibt einige langatmige Abschnitte und meiner Meinung nach, muss bei einem Thriller der Spannungsbogen durchgehend hoch sein, das ist hier leider nicht der Fall. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Jedoch waren für mich viele Beschreibungen, vor allem von Michael und Julia, fast schon zu viel und dadurch hat das Buch auch an Spannung verloren. Die Geschichte an sich fand ich gut und auch unterhaltsam, aber vielleicht eher unter der Rubrik Roman, und nicht so sehr unter Thriller.
Mich hat das Buch gut unterhalten und ich vergebe 3 Sterne, weil mir eben zu einem Thriller die durchgehende Spannung gefehlt hat, aber dennoch die Geschichte an sich begeistert hat. Ich werde sicherlich ein nächstes Buch vom Autor Bryan Reardon lesen, weil mir auch der Schreibstil gut gefallen hat.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Spannung
  • Atmosphäre
  • Umsetzung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.12.2018

Flovent-Thorson-Krimi

Graue Nächte
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Das Cover passt hervorragend zu einem Island-Krimi und ich finde es ist sehr ansprechend gestaltet. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch, da ich auch schon andere Bücher des Autors gelesen ...

Das Cover passt hervorragend zu einem Island-Krimi und ich finde es ist sehr ansprechend gestaltet. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch, da ich auch schon andere Bücher des Autors gelesen habe, die mich überzeugt hatten.

Klappentext:
Frühling 1943. In Reykjavik ist die Lage angespannt, Island ist von den Amerikanern besetzt. In diesen unruhigen Zeiten wird eine Leiche an einem Strand, nahe des Stadtzentrums, entdeckt. Der Mann, ein Soldat, wurde offenbar ermordet. Ein weiterer Fall beschäftigt Kommissar Flóvent und seinen Kollegen Thorson von der Militärpolizei: Eine Frau, die oft mit Soldaten gesehen wurde, verschwindet spurlos. Stehen der Mord und das Verschwinden der Frau im Zusammenhang? Die Kommissare ermitteln in einem heiklen Umfeld ...


Der Schreibstil ist flüssig und locker und das Buch lässt sich angenehm lesen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Aber leider hat mir im gesamten Buch die Spannung gefehlt – lediglich in den letzten Kapiteln des Buches fand ich es spannend die Hintergründe zu erfahren. Es sind im Grund zwei verschiedene Handlungsstränge, die sich erst nach und nach zusammenfügen und man als Leser auch erst nach einigen Kapiteln die Zusammenhänge versteht und man erkennt erst ziemlich zum Schluss, wie die Fälle zusammenhängen. Ich fand es jedoch über weite Teile des Buches einfach nicht spannend genug. Ich finde die Handlung wurde einfach so erzählt, aber ohne die für einen Krimi notwendige Spannung aufzubauen.
Erst die Aufklärung von Allem zum Schluss hat mich wieder überzeugen können, aus diesem Grund vergebe ich noch 3 Sterne für diesen Krimi, ansonsten wären es maximal 2 Punkte geworden. Ich hatte mir mehr von dem Buch versprochen und war leider ein bisschen enttäuscht davon.

Veröffentlicht am 10.12.2018

Interessante Geschichte

Die gute Seele
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Das Cover hat mir gut gefallen und mich auch direkt angesprochen. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, weil ich die Geschichte recht ungewöhnlich fand und auch dies meine Neugier geweckt hat.

Klappentext:
Sie ...

Das Cover hat mir gut gefallen und mich auch direkt angesprochen. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, weil ich die Geschichte recht ungewöhnlich fand und auch dies meine Neugier geweckt hat.

Klappentext:
Sie ist eine freundliche Stimme am Telefon. Aber kannst du ihr trauen?
Wer die Telefonseelsorge anruft, braucht Hoffnung. Und die Bestätigung, dass das Leben lebenswert ist. Doch wer Pech hat, wird mit Laura verbunden. Sie redet nicht nur gern mit Menschen, denen es schlechter geht als ihr. Sie verzehrt sich regelrecht danach. Denn Laura will niemandem Mut zusprechen. Sie will hören, wie die verzweifelten Anrufer sich das Leben nehmen.
Als sich seine schwangere Frau Hand in Hand mit einem Fremden das Leben nimmt, bricht Ryans Welt zusammen. Was trieb sie in den Tod? Seine Nachforschungen führen ihn auf Lauras Spur und er beginnt das perfide Spiel zu durchschauen. Ryan ahnt nicht, zu welch drastischen Mitteln sie greifen wird, um ihr Geheimnis zu bewahren ...


Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Die Spannung baut sich nach und nach auf und das Buch hat über die gesamte Länge einige Überraschungen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Als das erste Mal die Geschichte aus der Sicht von Ryan erzählt wird, gibt es einige Wiederholungen, die wir vorher schon aus Lauras Perspektive erfahren haben. Das hat es für mich etwas langatmig gemacht, wenn auch trotzdem interessant, alles aus seiner Perspektive zu lesen.
Zum Ende des Buches war mir die Geschichte etwas zu konstruiert und unglaubwürdig, auch das Ende hat mich nicht überzeugt, deshalb von mir zwei Sterne Abzug für diesen Psychothriller. Dennoch hatte ich einige spannende und überraschende Lesestunden mit dem Buch und finde es einen durchweg gelungenen Psychothriller, auch wenn er mich nicht völlig überzeugt hat.