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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.01.2019

Für Fans von Genre Erotk

Das Leben schmeckt nach Erdbeereis
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„Das Leben schmeckt nach Erdbeereis“ ist das zweite geschriebene Buch von Tamara Mataya, allerdings das erste das ich von ihr gelesen habe. Die Entwicklung der Geschichte fand ich sehr unerwartet. Ich ...

„Das Leben schmeckt nach Erdbeereis“ ist das zweite geschriebene Buch von Tamara Mataya, allerdings das erste das ich von ihr gelesen habe. Die Entwicklung der Geschichte fand ich sehr unerwartet. Ich habe eine gute, super süße Liebesgeschichte erwartet, jedoch einen schlecht verpackten Erotikroman bekommen. Für Leute die wirklich sehr gerne Bücher mit Erotik-Elementen lesen, werden dieses Buch vielleicht mögen. Ich jedoch nicht. Für mich waren die Erotikszenen absolut fehl am Platz und ich finde die Charaktere handeln viel zu sehr überstürzt, z.B. Schlafen sie schon auf Seite 66 miteinander. Dadurch fehlt einfach der Handlungsstrang. Dieser Roman hat null Spannung. Es geht nur darum, dass sie die ganze Zeit ach-so-glücklich sind und dann kommen sie nach Hause und es ist auf einmal alles anders… Es hat absolut keinen erkennbaren Handlungsstrang. Es fehlt die Spannung und die Erotik-Elemente sind absolut fehl am Platz. Noch dazu sind sie schlecht geschrieben. Sie waren zu ausführlich um in diesen Roman hineinzupassen, aber auch wieder nicht so gut ausgebaut, dass es ein guter Erotik-Roman hätte sein können. Jedoch mag ich die Protagonisten total gerne. Marlene ist schüchtern und findet nun endlich die Möglichkeit aus ihr herauszukommen. Das sie diese Gelegenheit nutzt, macht sie für mich absolut sympathisch. Und da das Buch aus zwei Sichten geschrieben, also auch aus der Sicht von Blake erzählt wird, erfährt man auch relativ viel von ihm. Blake mag ich auch total gerne, ich kann nicht genau sagen warum. Allerdings versteh ich nicht warum er auf einmal in sie verliebt ist nachdem er sie oben ohne gesehen hat.?! Das war für mich so ein unnötiger Handlungsansatz… Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Er war leicht zu lesen und ich bin schnell durchgekommen. Allerdings enthält dieses Buch auch viele Rechtschreibfehler, was Wahrscheinlich an der Übersetzung lieg, aber das hat mich mega gestört. Im großen ganzen hat mich das Buch überhaupt nicht gepackt und es war durchgehend langweilig.

Veröffentlicht am 17.01.2019

Die Fäden der Zeit

Die Fäden der Zeit
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Ich finde das Buch sehr langgezogen und langweilig. Die Autorin hat die Geschehnisse so in die länge gezogen, dass es so langsam voranging und das Buch keine Spannung aufbauen konnte. Am Anfang fand ich ...

Ich finde das Buch sehr langgezogen und langweilig. Die Autorin hat die Geschehnisse so in die länge gezogen, dass es so langsam voranging und das Buch keine Spannung aufbauen konnte. Am Anfang fand ich es interessant wie die Fäden der Zeit beschrieben wurden, aber dann wurde das Buch so langweilig. Die Geschichte konnte mich erst in den letzten 50 Seiten etwas packen aber im letzten Kapitel schwand das auch wieder. Die Protagonistin Kai fand ich sehr naiv und gutgläubig und auch ein kleines bisschen nervig. Ich konnte mich mit ihrem Charakter überhaupt nicht anfreunden. Avan dagegen habe ich gemocht, auch wenn er ebenfalls ein wenig leichtgläubig ist. Die Welt, in der es spielt, war auch schlecht ausgearbeitet. Es war so, da ist eine Stadt, dann ist da die Wüste, dahinter der Wald und dahinter ist wieder Wüste. Ungefähr so wurde es beschrieben nur halt in die Länge gezogen. Der Schreibstil ist sehr einfach, aber man kommt trotzdem nur sehr langsam voran, weil einfach nichts passiert.

Veröffentlicht am 12.04.2020

Sehr wissenschaftlicher Roman

BLACKOUT - Morgen ist es zu spät
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Als ich den Klappentext gelesen hatte, dachte ich nur: Wow, klingt das gut. Ich muss das unbedingt lesen. Ja und jetzt sitze ich hier und schreibe eine negative Rezension. Die ersten paar Seiten haben ...

Als ich den Klappentext gelesen hatte, dachte ich nur: Wow, klingt das gut. Ich muss das unbedingt lesen. Ja und jetzt sitze ich hier und schreibe eine negative Rezension. Die ersten paar Seiten haben mir auch noch gut gefallen, weil da grundsätzlich erstmal viel erklärt wird, was das europäische Stromnetz angeht. Das Fand ich auch noch mega interessant. Aber dann wurden die Erklärungen länger und länger und länger… Passiert ist auch nicht viel. Der eine hat den anderen beschuldigt etwas zu wissen, die anderen sind geflohen, ohne zu wissen warum, und dann hat es mir gereicht. Ich fand das einfach langweilig und unrealistisch. Unrealistisch insofern, dass bei einem Stromausfall von «normalen» Bürgern gleich hinter jeder ecke eine Straftat vermutet wird…. Von Leuten die direkt mit dem Stromnetz zu tun haben OK, dann kann ich es verstehen, aber so an sich fand ich das ja schon recht unrealistisch. Und sonderlich spannend war es auch nicht. Ich finde man kann nach 200 Seiten schon erwarten das es etwas zur Sache geht, oder nicht? Naja, soviel zum Inhalt.

Mit den Charakteren konnte ich nicht viel anfangen. Ich habe keine Ahnung wer hier wirklich der Protagonist ist, das das Buch so unendlich viele verschiedene Sichtweisen enthält, was mich einfach nur verwirrt hat. Ich weiß, dass alle Charaktere irgendwie zusammenhängen, allerdings kann ich mir nicht vorstellen wie… Vielleicht erfährt man das ja noch im Laufe des Buches, keine Ahnung.

Der Schreibstil ist wirklich toll. Er ist leicht und verständlich und auch der ganze Wissenschaftskram wurde gut erklärt, ohne sonderlich viele Fachbegriffe zu nutzen, die keiner versteht. Aber dadurch das der Inhalt auf Dauer echt langweilig war, hatte ich das Gefühl auch nicht so gut voranzukommen…

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.02.2019

Leider Enttäuscht!

Tackled In
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Ja was soll ich sagen... Die Idee der Geschichte hat mir gut gefallen... Und der Anfang ist der Autorin auch gut gelungen... aber schon nach kurzer Zeit waren solche flachen Zufälle da, da dachte ich nur ...

Ja was soll ich sagen... Die Idee der Geschichte hat mir gut gefallen... Und der Anfang ist der Autorin auch gut gelungen... aber schon nach kurzer Zeit waren solche flachen Zufälle da, da dachte ich nur 'Echt jetzt?'. Das kam so flach rüber, sowas habe ich noch nie gelesen. Und auch die Charaktere finde ich nicht gut durchdacht. Die handeln meiner Meinung nach viel zu oberflächlich. Das hat mir Sam richtig unsympathisch gemacht. Dann wird gefühlt 1.000 mal in 30 Seiten erwähnt, wie heiss doch ihr Brüder sind... Mal im Ernst, welche Schwester denkt so oft an die Six - Packs ihrer Brüder?... Also bitte!!! Das hat mich nur echt genervt. Mehr kann ich zum Inhalt nicht sagen weil ich das Buch ja abgebrochen habe... Nun also zum Schreibstil.... Der ist recht einfach gehalten und auch der Jugendsprache angepasst, aber irgendwas hat mich richtig gestört... Ich kann nicht so genau sagen was. Das war irgendwie so als wollte die Autorin der Protagonistin einen Erwachsenen Flair verpassen, was aber erstens überhaupt nicht zur Protagonistin gepasst hat und zweitens auch nicht zur Handlung an sich. Dann nochwas, was mich mega gestört hat waren die Absätze. Ich weiß dafür kann die Autorin an sich nichts und es liegt auch an Wattpad, weil man das dort so besser lesen kann, aber beim Druck hätte man das ja anders machen können... Da gefühlt nach jedem Satz ein Absatz kam, hatte ich das Gefühl ich stehe da jedes Mal vor einer Mauer ist über die ich erst rüber muss, nur um dann vor der nächsten Mauer zu stehen. Das war richtig anstrengend beim Lesen und auch der Hauptgrund, warum ich das Buch abgebrochen habe. Es war einfach zu mühsam und ich kam auch gar nicht gut voran.

Veröffentlicht am 17.01.2019

Schlechter Thriller

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?
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Ich habe mich echt auf einen düsteren Thriller gefreut. Ich wurde aber bitter enttäuscht. Gerade weil es mein erster Thriller war, dachte ich, es wäre ein guter Einstieg. Es hat sich soo gut angehört und ...

Ich habe mich echt auf einen düsteren Thriller gefreut. Ich wurde aber bitter enttäuscht. Gerade weil es mein erster Thriller war, dachte ich, es wäre ein guter Einstieg. Es hat sich soo gut angehört und dieser Fact, das die Geschichte rückwärts erzählt wird, also die Geschichte beginnt 15 Tage nach dem Verschwinden des 2 Mädchens und läuft bis zur Tat sozusagen zurück, hat mich echt neugierig gemacht. Dann fing ich an zu lesen und es passierte und passierte nichts. Wirklich nichts. Die Geschichte verlief absolut monoton, wie ich finde und dann bin ich gleich mal in eine Leseflaute gerutscht. Ich weiß nicht aber dafür das es ein Thriller ist, hat es meiner Meinung nach einfach null Spannung. Ich habe 2/3 gelesen und mich dann dazu entschieden, es abzubrechen, weil ich dachte es wird nichts mehr passieren. Wenn es so lange absolut langweilig ist’s Ann lohnt es sich nicht weiterzulesen finde ich. Auch sonst hat sich das Buch eeeewig gezogen, bis mal auch nur das kleinste bisschen passiert ist… Und wenn es nur ne Unterhaltung mit ihrem Vater war. :/ Naja, wie auch immer. Zu den Protagonisten: Nic fand ich okay… Sie ist mir nicht sonderlich sympathisch und auch sonst ihr Verhalten… Ich weiß nicht, aber irgendwie hat sie Gefühle für ihren Mann und dann hab ich den Anschein gehabt sie liebt den gar nicht… das war richtig komisch. Und Daniel war mir mega unsympathisch. Im einen Moment war er der überfürsorgliche Bruder, im anderen hat er sich absolut unmöglich Nic gegenüber verhalten. Ich wurde einfach nicht mit den Beiden warm.

Der Roman ist aus der Ich – Perspektive geschrieben bzw. aus der Sich von Nic, aber irgendwie bekommt man die Gefühle von ihr nur so nebenbei mit. Der Schreibstil war nicht ganz einfach, aber auch nicht sonderlich gewöhnungsbedürftig. Megan Miranda schreibt kurze Sätze, aber man rutscht nicht einfach so durch die Zeilen, sondern es bedürft ein wenig Anschub, wenn ihr wisst was ich meine. Ich finde man merkt, dass es ihr erster Thriller ist und das da noch viel viel zu lernen ist in dem Genre. Aber ich denke das es nicht so ganz ihr Genre ist. Dazu fehlt einfach die Spannung eines Thrillers. Beim Lesen hatte ich so ein Gefühl von Ich-schlaf-gleich-ein… das war nicht sonderlich toll. Entweder liegt mir einfach der Schreibstil der Autorin nicht oder in mir läuft irgendetwas falsch…