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Veröffentlicht am 12.05.2019

Der Fluch der Hexen

Der Fluch der Hexen
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Inhalt:
Hexen vereinen die schlechtesten Eigenschaften in sich: Sie sind selbstsüchtig, verlogen, hinterlistig und immer darauf bedacht,
Unheil anzurichten. Eine einfache Handbewegung genügt, um einen ...

Inhalt:
Hexen vereinen die schlechtesten Eigenschaften in sich: Sie sind selbstsüchtig, verlogen, hinterlistig und immer darauf bedacht,
Unheil anzurichten. Eine einfache Handbewegung genügt, um einen Menschen zu verfluchen. Doch was kaum jemand weiß – der eigentliche Fluch liegt auf den Hexen selbst.
Jahrelang hat Katelyn es geschafft, diesen Fluch zu umgehen, bis sie Dimitri begegnet und einen schwerwiegenden Fehler begeht. Fortan ist die junge Hexe gezwungen, aufzugeben, was sie sich mehr als alles andere wünscht: Ihre Freiheit.

Meinung:
Hexen einmal in einem anderen Licht.

Hier haben wir eine wirklich tolle, spannende, Fantsievolle Geschichte die die Hexen einmal ganz anders darstellt.
Es war zwischendurch wirkich interessant, spannend, lustig und auch aufregend.
Dennoch muss ich sagen, jetzt nach dem es etwas auf mich gewirkt hat, es hat mich nicht 100% überzeugt.
Ich hätte mir mehr Info gewünscht über einige Dinge, die doch oft nur kurz angetan wurden. Z.B der böse in dieser Geschichte kommt mir zu kurz weg und besonders zum Ende hin - wo es um seine Bekämpfung geht- wird er nur nebenbei erwähnt. Viele Sachen werden natürlich nach und nach erklärt und man erfährt langsam erst die Charkteren kennen und ihre Geschichten.
Manchmal war ich total drinnen in der Geschichte und sehr interssiert, dann aber wieder fand ich einiges doch eher in die länge gezogen und das lesen kam mir dann ziemlich schleppend vor.

Es wird abwechselnd aus zwei Sichten erzählt, was ich wirklich gut finde.

Die Idee rund um den Fluch, die auflösung des gleichen usw... war wirklich interessant und gut ausgedacht.

Leider erfährt man wenig von den anderen Hexen, dem großen Krieg von früher, der nur kurz erwähnt wird und vom bösen Jarteh. Das finde ich schade. Hier hätte ich mir mehr Info gewünscht und auch hin und wieder etwas mehr an Text und ausführlicher - wenn man das so sagen kann. Das hätte man gut ausbauen können.

Am besten hat mir das Leben im Wald bei den anderen Wesen gefallen. Bei den Werwölfen, Hexen usw....Dort geht es noch ruhig zu und alle sind für einander da.

Das Ende war nach den über 450 Seiten für mich auch irgendwie viel zu kurz und zu schnell abgehalten.
Der Fluch wurde gelöst, ein paar sehr kurze Sätze zum bösen, das wars. Auch hier hätte es etwas mehr sein können. Auch bleiben bei mir einige Fragen offen am Ende, die ich gerne geklärt hätte.
Der Prolog war schön und auch wieder irgendwie vorhersehbar.

Fazit:
Eine wirklich tolle, spannende Geschichte mit kleinen Stellen, die besser hätten sein können.

Veröffentlicht am 24.04.2019

Rhania

Der Krieger
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Inhalt:
Obwohl Rhania endlich die Flucht vor Cyren gelungen ist, fühlt sie sich immer noch nicht frei. Die lange Gefangenschaft bei den Nachtjägern und anschließend bei Cyren kann sie nicht so schnell ...

Inhalt:
Obwohl Rhania endlich die Flucht vor Cyren gelungen ist, fühlt sie sich immer noch nicht frei. Die lange Gefangenschaft bei den Nachtjägern und anschließend bei Cyren kann sie nicht so schnell abschütteln. Das Leben im Lager von Lanika ist zwar idyllisch und Rhania blüht langsam auf, doch trotzdem kommt sie nicht zur Ruhe. Die Ereignisse überschlagen sich. Auf dem großen Fest, zu dem Lanika sie mitnimmt, gerät Rhania in große Gefahr, denn als Mondblütige ist sie dort nicht bei jedem willkommen. Als auch noch der Kommandant Cyren seine geflohene Beute wieder einfangen
möchte, wird Rhania zur Gejagten. Doch nicht Lanikas Landsleute oder der Kommandant stellen die eigentliche Bedrohung dar. Ein mächtiger Feind ist Rhania auf den Fersen.
Etwas Dunkles braut sich zusammen, in dessen Zentrum Rhanias gefährliche Gabe steht.

Meinung:
Wir lesen hier den ersten Teil einer Triologie die ab 16 Jahren ist.
Eigentlich müsste sie ab 18 sein, da doch einige Szenen beschrieben werden, die etwas heftig sind.

Mir gefällt das Cover super gut, die Schriftart im Buch ist auch wirklich schön und der Klapptext macht neugierg.
Man bekommt den Eindruck, das man eine abenteuervolle Fantasygeschichte zu lesen bekommt.
Wir lesen das ganze aus zwei Sichtweisen. von Rhania und Cyren. Das finde ich ebenfalls gut, denn so bekommt man die Gedanken u. Gefühle beider wichtigen Charakteren mit.
Rhania ist Jahrelang eine Gefangene und erst Cyren befreit sie aus diesem elendlichem Loch, wo sie nur gefoltert, gequält und vergewaltigt wurde. Aber Cyren hat sie nur mitgenommen, da sie für ihn ein gutes Hilfmittel in einer Not ist.
Rhania ist ein toller Charakter. Sie macht eine starke Entwicklung durch. Sie hat sich nie unterkriegen lassen, sich nicht brechen lassen. Sie ist und bleibt stark. Viele andere hätten in so einer Gefangenschaft längst aufgegeben oder wären gestorben. Es war wirklich nicht schön.

Das wars dann auch schon, was mir wirklich gut gefallen hat.

Die männlichen Charakteren haben mir überwiegend nicht gefallen, außer Arne, einer von Cyrens Soldaten u. sein Freund. Er passt auf Rhania auf und ist die ganze Zeit nett zu ihr. Und am Ende Nana, die endlich Rhania erklärt, das sie ein Mondblut ist und was das für ein Volk ist. Und natürlich die Kinder am Ende, die sind süß.

Cyren hat für mich keine Entwicklug durchgemacht. Er sieht Rhania nur als Hilfsmittel, als Mondblut, mehr nicht. Auch wenn er hin und wieder etwas fürsoglich ist, so fällt er doch schnell wieder in sein altes Muster, nämlich, keine Gefühle zu lassen.
Dann muss ich sagen das mir mehr Spannung fehlt und mehr Hintergrund. Der Anfang und das Ende ist Spannend, mehr aber nicht. In der Mitte zieht sich das ganze etwas, wirklich spannend ist es nicht. Auch gibt es kaum erklärungen zu Rhania und Cyren.
Mir bleiben viele Frage offen, die wohl im nächsten Band gelöst werden.
Natürlich soll es ja spannend bleiben, wenn es mehr Teile gibt, aber es wird kaum erwähnt wer Cyren ist, wieso er auf Rhania so anders reagiert als alle anderen und wer Rhania ist und wo sie her kommt.
Die ganzen vielen offenen Fragen die mich schon von Anfang an begleitet haben, finde ich etwas zu viel.
Dann die ettlichen beschreibungen wie die Männer Rhania gegenüber sind, haben mich kurzzeitig verleiten lassen, das ich dachte, das ich in einem Erotikbuch gelandet bin oder einem besserem Softporno. Das finde ich für eine Fantasygeschichte manchmal etwas zu viel

Fazit:
Eine Fantasygeschichte mit viel Potenzial, die mich leider so nicht überzeugt hat.
Dennoch bin ich Neuiegirg auf teil 2+3

Veröffentlicht am 06.03.2019

Mord braucht keine Bühne

Mord braucht keine Bühne
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Inhalt:
Kate Shackleton liebt verzwickte Kriminalfälle. Und sie liebt das Theater. Dass sich beides miteinander verbinden lässt - nun, damit hätte die Kriegswitwe und Gelegenheitsdetektivin wahrlich nicht ...

Inhalt:
Kate Shackleton liebt verzwickte Kriminalfälle. Und sie liebt das Theater. Dass sich beides miteinander verbinden lässt - nun, damit hätte die Kriegswitwe und Gelegenheitsdetektivin wahrlich nicht gerechnet. Dies geschieht jedoch, als Kate nach einem Theaterbesuch in Harrogate über einen Toten stolpert, aus dessen Brust ein Dolch ragt. Ihr detektivisches Interesse ist rasch geweckt, vor allem, da der Ermordete enge Verbindungen zum Theaterensemble pflegte. Als schließlich die Hauptdarstellerin des Stücks entführt wird, ahnt Kate: Der letzte Vorhang dieser mörderischen Inszenierung ist noch lange nicht gefallen.

Meinung:
Das hier ist Teil 2 einer Reihe rund um Kate Shackleton.
Beide Teile sind in sich abgeschlossene Romane, so das man eigentlich mit einem anderen Teil als den ersten beginnen könnte.
Ich habe den ersten Teil nicht gelesen und mir persönlich viel es etwas schwer in das Buch rein reinzu kommen. Mir kam es vor, als ob ich die Personen irgendwie schlecht kennen lernen würde, sie kamen mir nicht nahegenug.
Auch der erste Eindruck, der sehr an Agatha Christie erinnert, verlor sich sehr schnell. Kate ist ganz anders, sie ist jünger und auch ihre Art und Wesen ist ganz anders. Auch ihr Handeln fand ich manchmal sehr merkwürdig.
Der erste Abschnitt war dann also doch nicht so meines.
Irgendwann jedoch wurde es dann doch spannender und das lesen war dann schon viel interessanter.
Auch wenn es kein so schlechter Band war, ich denke, einen weiteren Band dieser Reihe werde ich eher nicht lesen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Atmosphäre
  • Figuren
  • Geschichte
  • Lesespaß
Veröffentlicht am 24.10.2018

Sektenmord in Neuharlingersiel.

Sektenmord in Neuharlingersiel. Ostfrieslandkrimi
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Inhalt:
Die achtzehnjährigen Zwillinge Simon und Daniel Spiekermann sind spurlos verschwunden. Als unfreiwillige Mordzeugen waren sie ins Visier des organisierten Verbrechens geraten. Viel deutet darauf ...

Inhalt:
Die achtzehnjährigen Zwillinge Simon und Daniel Spiekermann sind spurlos verschwunden. Als unfreiwillige Mordzeugen waren sie ins Visier des organisierten Verbrechens geraten. Viel deutet darauf hin, dass sie sich im ostfriesischen Neuharlingersiel aufhalten, und die Kommissare Bert Linnig und Nina Jürgens von der Kripo Wittmund nehmen die Ermittlungen auf. Was die Polizei nicht ahnt: Auf einem abgeschiedenen Hof haben die Brüder Unterschlupf bei einer Sekte gefunden, in deren Obhut sich die dubiosesten Gestalten befinden …
Wochen später: Im Knyphauser Wald bei Wittmund werden ein junger Mann aus Neuharlingersiel und seine Freundin tot aufgefunden. Besteht ein Zusammenhang mit dem Fall der vermissten Zwillinge? Sind Daniel und Simon noch am Leben? Ein weiterer grausiger Fund bringt die Ermittler einen entscheidenden Schritt weiter, und ab jetzt geht es Schlag auf Schlag...

Meinung:
Als Fan der Ostfriesenkrimis von K.P.Wolf musste ich auch mal hier rein lesen.
Eigentlich lese ich Krimis selten, wenn, dann nur Agatha Chrsitie oder Ostfriesenkrimis. Aber ich möchte mich in diesem Genre etwas weiter ausbreiten und dachte, hiermit klappt es bestimmt.
Zudem komme ich aus Ostfriesland und die Orte aus den Büchern kenne ich in und auswendig. Der Wittmunder Wald - ganz in der nähe, Wittmunder Polizei - fahre ich oft vorbei. Also, eigentlich mein Zuhause.
Zum Buch selber:
Leider kenne ich die vorgänger Bücher nicht. Aber ich dachte, da es ja jedesmal ein in sich abgeschlossener Roman ist, kann ich ruhig mittendrinnen anfangen. Leider lerne ich so die Personen wenig kennen. Ich finde, die Komissare werden zu wenig beschrieben, ich kann sie mir nicht so gut Vorstellen. Auch wird in diesem Buch sehr oft erwähnt, das die Komissairin schwer Verletzt wurde, ihr Kind verlor und daran noch schwer zu arbeiten hat. Das fand ich jezt ein wenig zu oft.
Die Geschichte selber ist spannend, flüssig geschrieben und sehr interessant. Ein Hof mit einer Sekte und dann Mord im Güllebecken- oh man, das habe ich noch nicht gelesen. Die Idee fand ich klasse.
Die Zwillinge sind einfach in etwas hineingeraten, das sich ausdehnte und wo sie keine Kontrolle mehr hatten. Flucht nach Ostfriesland, da muss man erst drauf kommen.
Ich habe viel positives gelesen und ich will jetzt nicht weiter meckern. Ich denke, ich sollte mal mit dem ersten Band beginnen. Vielleicht bekomme ich dann mehr Zugang zu den Komissaren und dem ganzen. Jetzt fehlt mir hier einfach der persönliche Hintergrund etwas, es kommt für mich etwas zu kurz. Vielleicht bin ich aber auch durch die Ostrfiesenkrimis von K.P.W. verwöhnt.
Trotzdem ist das Buch sehr lesenswert und ich möchte auf jedenfall bald mit dem ersten Band beginnen.

Veröffentlicht am 13.08.2018

Heute mal Fisch

Heute mal Fisch
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tolle Rezeptideen für Suppen, Vorspeisen und Hauptgerichte. Vom klassischen Matjestopf über kreolischen Fischeintopf bis zum Saltimbocca vom Seeteufel ist so einiges vorhanden.
Die passenden und ansprechenden ...

tolle Rezeptideen für Suppen, Vorspeisen und Hauptgerichte. Vom klassischen Matjestopf über kreolischen Fischeintopf bis zum Saltimbocca vom Seeteufel ist so einiges vorhanden.
Die passenden und ansprechenden Fotos machen lust auf mehr und regen zum Ausprobieren an.
Mit leichten erklärungen, einfachen Zutaten und wenig Geschick bekommt man tolle Fischgerichte für jede Gelegenheit hin.
Eine prima Idee, auch als Geschenk toll.