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Veröffentlicht am 18.05.2019

Sunset Beach (Kira Licht)

Sunset Beach - Liebe einen Sommer lang
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♥ Eckdaten ♥
Titel: Sunset Beach - Liebe einen Sommer lang
Autor/in: Kira Licht
ISBN: 978-3-570-31282-7
Verlag: cbt
Genre: Young Adult
Seitenzahl: 509
Preis: 9,99 Euro


♥ Klappentext ♥
Unter der Sonne ...

♥ Eckdaten ♥
Titel: Sunset Beach - Liebe einen Sommer lang
Autor/in: Kira Licht
ISBN: 978-3-570-31282-7
Verlag: cbt
Genre: Young Adult
Seitenzahl: 509
Preis: 9,99 Euro


♥ Klappentext ♥
Unter der Sonne Kaliforniens
Das wohlgeordnete Leben der 17-jährigen Abby, bestehend aus Schule, Freunden und kleineren Aushilfsjobs in der Filmproduktionsfirma ihrer Eltern, gerät aus dem Gleichgewicht, als der verschlossene Leo neu an ihrer Highschool kommt. Ständig bringt er sie auf die Palme und seine leuchtend blauen Augen gehen ihr nicht mehr aus dem Kopf. Als die beiden ein wohltätiges Schulprojekt aufgebrummt bekommen, überrascht Leo Abby auf ganzer Linie...



♥ Meine Meinung ♥
Die Autorin Kira Licht habe ich erst entdeckt, als ich auf ihren Roman "Gold und Schatten" gestoßen bin. Umso überraschter war ich, dass sie sich auch an Young Adult heranwagt und für mich war klar: Ich möchte diese Geschichte unbedingt lesen! Ich war wirklich sehr gespannt auf das Buch, nicht zuletzt hat mich das Cover total angesprochen. Und größtenteils hat das Buch meine Erwartungen erfüllt, dennoch gab es den ein oder anderen Kritikpunkt, auf die ich im Folgenden etwas näher eingehen werde.


Abby, eine 17-jährige Schülerin der Highschool, ist Tochter von Eltern einer Filmproduktionsfirma. Anfangs war sie mir mit ihrer selbstbewussten und kratzbürstigen Art wirklich sympathisch, denn Abby ist keinesfalls auf den Mund gefallen. Im Laufe des Buches wurde sie mir aber irgendwie zu kindisch und ich hatte zwischenzeitlich das Gefühl, eher die Geschichte eines Mädchens, welches mitten in der Pupertät steckt, zu lesen, anstatt die Geschichte einer jungen Frau. Das ist etwas, was mich zunehmend gestört hat.


Leo wirkte im Gegenzug zu Abby etwas erwachsener und reifer. Er hat in seinem Leben schon einen wirklich schrecklichen Schicksalsschlag verarbeiten müssen und wirkte auf mich wie eine starke Persönlichkeit. Doch auch hier gab es wieder etwas, was mich gestört hat. Sein Körper wurde andauernd als muskulös bezeichnet, mitsamt "sehniger Arme" und die weiteren typischen Beschreibungen, die mir im Young Adult Bereich doch etwas fehl am Platz vorkamen. Natürlich kann man auch in der Highschool schon durchaus trainiert sein, aber auf mich wirkte das in Bezug auf die Geschichte etwas unrealistisch.


Der Verlauf der Liebesgeschichte verlief sehr störrisch. Zu Beginn keifen beide sich ununterbrochen an und behaupten, den jeweils anderen überhaupt nicht zu mögen, weigern sich, miteinander an dem Projekt zu arbeiten... für mich auch wieder ein weiterer Beweis, dass die Altersangabe irgendwie nur schwer mit den Verhaltensweisen übereinstimmte. Plötzlich ging alles rasend schnell und sie verbrachten gefühlt 24/7 Zeit miteinander, was im Vergleich zur Anfangssituation ebenfalls wieder weit hergeholt wirkte. Menschen können sich ändern, ja, aber ich hatte das Gefühl, dass dieser Umschwung über Nacht passierte.


Leider konnte mich "Sunset Beach" nicht wirklich überzeugen. Die Protagonisten waren mir für ihrer Alter zu kindisch und wo zu Beginn die Auseinandersetzungen noch amüsant waren, nervten sie mich zum Schluss nur noch. Zudem finde ich, dass die Geschichte zu weit in die Länge gezogen wurde und man auch innerhalb 300 Seiten zu einem zufriedenstellenden Ende hätte kommen können. Vielleicht lag es daran, dass das Buch nicht mehr ganz meiner Zielgruppe entspricht, aber trotz meiner Vorfreude auf das Buch konnte es mich wirklich nicht vom Hocker reißen. Ich empfehle das Buch wirklich eher jüngeren Lesern ab ca. 10 Jahren. Diese werden die Geschichte wahrscheinlich toll finden - ich leider nicht.

Veröffentlicht am 27.04.2019

Rezension: Prince of Passion - Nicholas

Prince of Passion – Nicholas
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♥ Eckdaten ♥
Titel: Prince of Passion - Nicholas
Autor/in: Emma Chase
ISBN: 978-3-499-27391-9
Verlag: Kyss/Rowohlt
Genre: Erotik/New Adult
Seitenzahl: 351
Preis: 12,99 Euro


♥ Klappentext ♥
Pflicht oder ...

♥ Eckdaten ♥
Titel: Prince of Passion - Nicholas
Autor/in: Emma Chase
ISBN: 978-3-499-27391-9
Verlag: Kyss/Rowohlt
Genre: Erotik/New Adult
Seitenzahl: 351
Preis: 12,99 Euro


♥ Klappentext ♥
Pflicht oder Liebe?
Ich heiße Nicholas Arthur Frederick Edward Pembrook, Kronprinz von Wessco. Meine Fans nennen mich His Royal Hotness. Meine Großmutter, die Königin, nennt mich einen störrischen Jungen. Sie will, dass ich meine Pflicht tue, heirate und Erben in die Welt setze. Und ich weiß, dass sie recht hat. Es ist das, was Prinzen tun. Aber meine Gnadenfrist von fünf Monaten will ich noch voll auskosten. Und was könnte köstlicher sein als die Lippen einer selbstbewussten New Yorker Kellnerin, die nicht den geringsten Respekt vor mir oder meinem Titel hat?



♥ Meine Meinung ♥
Ich war total neugierig auf die Geschichte, weil ich solche Royal Geschichten eigentlich total gerne mag und ich von den Büchern, die ich bislang aus diesem Verlag gelesen habe, durchweg begeistert war. Zudem sprachen bereits erschienene Rezensionen absolut für das Buch, sodass ich mich mit einer gewissen Erwartung an das Buch setzte. Doch irgendwie konnte mich Nicholas´ Geschichte nicht ganz so überzeugen, wie ich es erhofft hatte. Wieso, weshalb, warum? Das erzähle ich euch jetzt.



Schon früh lernen wir eine unserer Protagonisten, Olivia Hammbrock, kennen. Olivia ist Kellnerin eines Coffee-Shops und wirkt auf den ersten Blick erst einmal total bodenständig und selbstbewusst. Ich war überrascht von ihrer Schlagfertigkeit und davon, dass sie definitiv nicht auf den Mund gefallen war. Im Laufe der Geschichte wurde sie mir jedoch zunehmend unsympathischer, da sie auf mich absolut naiv wirkte und sie plötzlich überhaupt keine eigene Meinung mehr hatte. Sie machte einfach nur noch das, was Nicholas ihr sagte. Zum Schluss hin hatte sie dann noch einmal einen kleinen Wandel und hörte auf ihr Gefühl, aber auf mich hatten diese Aspekte einen leicht unrealistischen Touch.


Nicholas war in meinen Augen sehr schwer zu durchschauen. Auf der einen Seite versuchte er seinen Macho springen zu lassen, auf der anderen Seite jedoch glänzte seine weiche Seite. Theoretisch gesehen absolut kein Ding der Unmöglichkeit, doch auch hier kam es mir wieder sehr unrealistisch rüber. Ebenso fiel mir auch auf, dass er leicht manipulierbar war, was man als zukünftiger König eines ganzen Reiches definitiv nicht sein sollte! Auch ließ er sich viel zu schnell etwas gefallen, obwohl immer wieder betont wurde, was für einen hohen zukünftigen Posten er doch zu pflegen hatte.


Die Liebesgeschichte der Beiden entwickelte sich vollkommen überstürzt, hektisch und viel zu schnell! Obwohl beide schon erwachsene Menschen waren, die einen gewissen Verstand haben sollten bzw. dieser eigentlich zu erwarten ist, verhielten sich beide wie zwei bis über beide Ohren verliebte Teenager. Die Autorin versuchte hier in meinen Augen schnellstmöglich etwas herbei zwingen zu wollen, was so aber irgendwie einfach nicht da war. Bei mir ist da wirklich rein gar nichts übergesprungen und es war einfach unrealistisch, wie so vieles an dieser Geschichte. Zudem wirkte die Anziehungskraft zwischen beiden manchmal extrem, gestellt und gespielt und so manches Wortgefecht konnte ich leider wirklich nicht ernst nehmen.


Durchaus hatte "Prince of Passion" auch gute Seiten. So war mir zum Beispiel Olivias Schwester Ellie ab dem ersten Moment absolut sympathisch. Auch Henry ist mir positiv in Erinnerung geblieben. Doch leider konnte mich die Autorin mit dem ersten Band dieser Trilogie wirklich nicht so ganz mitreißen. Nichts desto trotz bin ich gespannt auf Ellies Geschichte, welche ich auf jeden Fall lesen möchte!
Wer eine Geschichte mit wenig Tiefgang und Hintergrundgeschichte haben möchte, macht mit Prince of Passion definitiv nichts falsch. Wer aber lieber eine etwas tiefgründigere und generell etwas ausgeschmücktere Geschichte lesen möchte, der sollte sich lieber ein anderes Buch suchen.

Veröffentlicht am 24.03.2019

Rezension: The Pact - Versprich mir nichts

The Pact
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♥ Eckdaten ♥
Titel: The Pact - Versprich mir nichts
Autor/in: Karina Halle
ISBN: 978-3-453-42272-8
Verlag: Heyne
Genre: New Adult/ Erotik
Seitenzahl: 394
Preis: 12,99 Euro



♥ Klappentext ♥

Wenn ihr ...


♥ Eckdaten ♥
Titel: The Pact - Versprich mir nichts
Autor/in: Karina Halle
ISBN: 978-3-453-42272-8
Verlag: Heyne
Genre: New Adult/ Erotik
Seitenzahl: 394
Preis: 12,99 Euro



♥ Klappentext ♥

Wenn ihr Verlangen siegt, könnte ihre Freundschaft brechen...

Linden McGregor ist ein schottischer Bad Boy der weiß, wie man Frauen erobert. Und seit einiger Zeit schon denkt er an nichts anderes als an seine beste Freundin Stephanie. Doch sie zu verführen wäre unmöglich.
Stephanie Robinson ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau und weiß, dass Linden tabu ist. Auch wenn sie nicht leugnen kann, dass sie ihn will.



♥ Meine Meinung ♥
Ich habe das Buch bereits im letzten Jahr in der Heyne-Vorschau entdeckt und für mich war ganz schnell klar: dieses Buch muss ich unbedingt haben! Mich hat sowohl das Cover als auch der Klappentext sofort angesprochen und zugegeben, mir gefallen die Geschichten, in denen es um beste Freunde geht, generell immer ziemlich gut. Doch vollkommen überzeugen konnte mich das Buch letztendlich doch nicht.


Mit der Hauptprotagonistin Stephanie Robinson konnte ich nicht ganz warm werden. Auf der einen Seite war sie mir unheimlich sympathisch, auf der anderen Seite aber wiederum nicht. Ich stand in einem Zwiespalt. Als die im Klappentext bezeichnete "erfolgreiche Geschäftsfrau" habe ich sie nicht wahrgenommen. Sie wirkte oftmals sehr unsicher und sie war voller Selbstzweifel und Kritik an sich selbst. Das sind für mich keine Punkte, die eine erfolgreiche Geschäftsfrau ausmachen. Mit dieser Wortwahl verbinde ich eher selbstbewusste Frauen, die wissen was sie wollen. Davon ließ mich Steph leider nichts spüren.

Linden McGregor war für mich auch nicht der typische Bad Boy, wie er im Klappentext beschrieben wurde. Ja, er hatte natürlich das ein oder andere Verhältnis mit Frauen im Verlauf der Geschichte, doch da ist man als Leser in anderen Geschichten schlimmeres gewohnt. Linden erschien mir in meinen Augen sehr kompliziert und widersprüchlich, seine Aussagen passten teilweise nicht zu dem, was er dachte.


Dennoch muss ich sagen, dass ich die langsam anbahnende Beziehung zwischen den beiden als sehr angenehm empfunden habe. Das langsame Voranschreiten und die Annäherungsversuche, die keineswegs too much waren, haben mir sehr gut gefallen. Hierbei habe ich es als sehr angenehm empfunden, dass nichts voreilig lief und beide doch recht erwachsen und größtenteils vernünftig gehandelt haben.

Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, in dem Buch nicht wirklich voran zu kommen. Es war teilweise doch sehr langatmig geschrieben und ich habe mich über einige Seiten ein wenig zwingen müssen, weiter zu lesen. Das Ende allerdings hat für mich noch einmal alles raushauen können und konnte mich zufriedenstellen, auch wenn es vielleicht ein wenig weit hergeholt war.

Alles in allem konnten mich die Protagonisten nicht komplett überzeugen und es gab einige Schwachstellen. Nichts desto trotz war das Buch eine lockere und leichte Geschichte für zwischendurch. Auch die Folgebände werde ich mir noch einmal näher anschauen und Band 2 vielleicht noch eine Chance geben.

Veröffentlicht am 15.08.2018

Ich habe mir mehr erhofft!

Crown of Lies
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*unbezahlte Werbung

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei der Lesejury sowie beim LYX Verlag für das Bereitstellen des Rezensionsexemplares bedanken.


Allgemeines zum Buch
Titel: Crown of lies
Autor/in: ...

*unbezahlte Werbung

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei der Lesejury sowie beim LYX Verlag für das Bereitstellen des Rezensionsexemplares bedanken.


Allgemeines zum Buch
Titel: Crown of lies
Autor/in: Pepper Winters
ISBN: 9783736306912
Verlag: LYX
Genre: New Adult
Seitenzahl: 432
Preis: 12,90 Euro


Klappentext
Sie ist jung, sie ist reich, sie ist mächtig - doch sie lebt in einem goldenen Käfig und kennt keine Freiheit und keine Liebe.
Drei Jahre zuvor brach Noelle Charlston aus ihrem goldenen Käfig aus, tanzte auf New Yorks Straßen und verlor beinahe ihr Leben. Bis ein unbekannter Fremder auftauchte und die junge Kaufhauserbin rettete
Drei Tage seit sie Penn Everett ihren Drink ins Gesicht schüttete und sich in seinen Armen wiederfand - seine verführerische Stimme im Ohr, die ihr ein unwiderstehliches Angebot machte.
Drei Stunden um ihn hassen zu lernen, da er so viele Dinge vor ihr verbirgt. Der geheimnisvolle Geschäftsmann kann unmöglich ihr Retter von damals sein. Und doch fühlt sich jede Berührung unendlich vertraut an.
Drei Minuten um ihm hoffnungslos zu verfallen. Und es gibt nichts, was Noelle mehr verehrt als diesen Mann.
Drei Sekunden um mit seinen Lügen ihr Herz zu stehlen und ihr Hoffnung, Vertrauen und Liebe einflößen.
Drei Atemzüge, um sie mit der Wahrheit zu zerstören.
Quelle: www.lyx-verlag.de




Achtung: Rezension könnte Spoiler enthalten!




Meine Meinung
Unsere Hauptprotagonistin Noelle Charlston musste schon früh lernen, auf sich selbst Acht zu geben und sich bereits in der Kindheit an den Gedanken zu gewöhnen, eines Tages die wohl größte Kaufhauskette zu übernehmen und damit CEO von unendlich vielen Arbeitnehmern zu sein. Elle war mir zu Beginn gleich sympatisch, da sie mir in einigen Verhaltensmustern wirklich ziemlich ähnlich war. Besonders gut gefallen hat mir Salbei, ihre Katze, die sie auf Schritt und Tritt begleitet hat. Die Mischung aus Humor und Ernst fand ich bei Elle zu Beginn echt klasse. Aber im Laufe der Seiten wurde sie mir zunehmend unsympatisch. Wie kann eine erwachsene Frau, die ein riesiges Unternehmen leitet, nur dermaßen naiv und kindisch eingestellt sein? Mit Elle bin ich einfach überhaupt nicht warm geworden. Ich muss zugeben, dass ich ihre Handlungen nicht ganz nachvollziehen konnte, gerade in der Kennenlernphase mit Penn.

Penn hatte zu Beginn etwas sehr Mysteriöses an sich und ich konnte ihn nur schlecht einschätzen. gehört er zu den Guten oder den Schlechten? Führt er etwas im Schilde oder nicht? Diese Fragen musste ich mir stellen und wurden auch zum Ende hin nicht beantwortet. Penn hatte etwas Magisches und Anziehendes an sich, keine Frage. Aber seine dominante und beherrschende Art, nach dem Motto "Du bist mein Eigentum, du gehörst mir" hat mir ehrlich gesagt nicht gefallen. Es war einfach irgendwie ein wenig too much!

Ebenso konnte ich Elles Entscheidungen nicht nachvollziehen. Es wurde immer wieder betont, wie unerfahren und schüchtern sie im Umgang mit dem anderen Geschlecht ist und zur Krönung noch Jungfrau ist. Alles Klischees, die die Autorin irgendwie auf alle Fälle erwähnen und einbeziehen wollte. Hier hätte ich mir etwas weniger von den beliebten Charakterzügen gewünscht und mehr eigene Ideen der Autorin erwartet


Pepper Winters hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Mir hat die Ich-Perspektive von Elle gut gefallen, da man so als Leser ein wenig in ihren Kopf gucken konnte und Einblick in ihre Gedanken erhalten hat. Sie schreibt sehr anschaulich, aber insgesamt muss ich sagen, dass die Autorin wirklich sehr weit hergeholt hat. Das ganze Drumherum wirkte zu unecht und unrealistisch.

Insgesamt kann ich sagen, dass mir Crown of lies eher mittelmäßig gefallen hat. Ich konnte mit Elle nicht warm werden und auch Penn war nicht mein Fall. Anfangs fand ich die Story dahinter echt noch gut und war neugierig, was auf den leser zukommen mag, aber zum Schluss hin gingen mir die beiden einfach nur auf die Nerven... Sorry, Pepper Winters, aber ich weiß nicht, ob ich die Fortsetzung freiwillig lesen möchte.


Bewertung: 3/5

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Handlung
  • Figuren
  • Erzählstil
  • Gefühl
Veröffentlicht am 23.12.2023

Rezension: Blackwell Palace: Risking it all

Blackwell Palace. Risking it all
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Klappentext:
Als Paola an der Fassade des imposanten Blackwell Palace mit seinen verschneiten Türmen und Spitzdächern emporblickt, kann sie kaum glauben, dass dies ihr neues Zuhause und ihr Arbeitsplatz ...

Klappentext:
Als Paola an der Fassade des imposanten Blackwell Palace mit seinen verschneiten Türmen und Spitzdächern emporblickt, kann sie kaum glauben, dass dies ihr neues Zuhause und ihr Arbeitsplatz ist. Der Hotelpalast in St. Moritz hat einen legendären Ruf – genau wie die beiden Hotelerben Charles und Edward Blackwell. Als Paola ihnen zum ersten Mal begegnet, gerät auch sie sofort in ihren Bann: Die Brüder sind verboten schön, mächtig und in beiden sitzt ein tiefer Schmerz, der sie unberechenbar macht. Trotz aller Warnungen möchte Paola ihnen näherkommen, als gut für sie sein kann. Doch sie möchte es nicht nur, sie muss: Niemand weiß von dem geheimen Deal, den sie geschlossen hat, und ihrem einzigen sehnlichen Wunsch, der sie antreibt. Denn Charles und Edward haben zwar die Macht, sie zu zerstören – doch wenn sie ihre Karten richtig ausspielt, gilt das auch umgekehrt …

Meine Meinung (könnte Spoiler enthalten!)
Nach dem riesigen Hype um „Blackwell Palace“ war ich super neugierig und wollte mir unbedingt selbst in Bild zu der Geschichte machen. - leider konnte mich Band 1 nicht überzeugen.
Die Charaktere waren mir zu flach, die Brüder erschienen mir viel zu schwammig und ich hatte selbst zum Ende des Buches immer wieder Probleme damit zu unterscheiden, wer Charles und wer Edward ist. Beide waren mir auch absolut unsympathisch und Paolas Schwärmereien waren für mich weder bei dem einen noch dem anderen Bruder nachvollziehbar. Auch Paola selbst fand ich super anstrengend, sie war mir völlig suspekt und ich konnte viele ihrer Handlungen und Gedankengänge nicht nachvollziehen.
Der Grund, warum Paola zum Blackwell Palace gekommen war, wurde anfangs angeschnitten und verlor im Laufe der Geschichte gefühlt immer mehr Bedeutung - was keinen Sinn machte, denn das war doch die Ursache dafür, dass sie dort war? Aber das wurde dann immer nur mal beiläufig zwischendurch erwähnt, während Paola eher die Sorge hatte, mit welchem der beiden Brüder sie als nächstes anbandeln will. Hiiilfe! Das Buch war leider gar nicht meins und der Hype darum für mich leider absolut nicht nachvollziehbar. Den zweiten Band habe ich (leider) schon zu Hause, weshalb ich gespannt bin, ob es mit dem nächsten Teil vielleicht besser wird.

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