Profilbild von skjoon

skjoon

Lesejury Star
offline

skjoon ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit skjoon über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.04.2019

enttäuschend + schwach!!

Sterne sieht man nur im Dunkeln
0

Anni und Thies sind ein schon lange ein Paar. Gemeinsam leben sie in einem schönen Haus in Bremen. Sie arbeitet als Game-Designerin und entwirft in ihrer Freizeit Poster- und Postkartenmotive mit schönen ...

Anni und Thies sind ein schon lange ein Paar. Gemeinsam leben sie in einem schönen Haus in Bremen. Sie arbeitet als Game-Designerin und entwirft in ihrer Freizeit Poster- und Postkartenmotive mit schönen Sprüchen. Doch als sie ein Jobangebot in Berlin erhält und ihr Langzeitfreund sie auf einmal heiraten will, weiß Annie plötzlich nicht mehr, wo ihr der Kopf steht. Als sie dann auch noch eine Postkarte von ihrer alten Schulfreundin bekommt, flieht Anni nach Norderney und nimmt sich eine Auszeit von sechs Wochen. Doch nach sechs Wochen, sieht Annis Leben plötzlich ganz anders aus....


Die Geschichte ist leider sehr vorhersehbar, auch wenn man nicht direkt ahnt, wie es möglicherweise endet. Leider gibt es viele Längen und mich hat es genervt, dass die Protagonisten sich ständig im selben Kreis bewegt, ohne Veränderung & ohne, dass irgendwas großes passiert!
Zudem bedient die Geschichte auch einige Klischees, die man so nicht unbedingt gebraucht hätte! Das Ende ist ganz okay, auch wenn's mich jetzt nicht umgehauen hat!

Annie, die Protagonistin hier, hat einige Probleme, vor die sie aber ziemlich lange einfach davonläuft, anstatt diese einfach anzupacken. Das hat mich gestört, denn so hat die Geschichte Längen, die eigentlich nicht nötig gewesen wären. Die Botschaft, die die Geschichte aber vermittelt ist wichtig.


Das Buch begann zwar durchaus interessant, verliert sich dann aber in einer Langeweile, die einfach nur furchtbar ist. Das einzig Gute daran ist, dass das Buch relativ dünn ist und man es schnell ausgelesen hat.
Von mir leider keine Leseempfehlung!
Schwache 2 von 5 Sternchen!


Ich danke dem Verlag & Lovelybooks für die Bereitstellung des Leseexemplars!

Veröffentlicht am 15.04.2019

schwach!

Heartbeat. Loving you
0

Die 17-jährige Ella spielt leidenschaftlich Saxophon in ihrer Band, jobbt neben der Schule noch in einem Diner und will von Jungs momentan eigentlich nichts wissen. Doch als sie auf Jeremy trifft, der ...

Die 17-jährige Ella spielt leidenschaftlich Saxophon in ihrer Band, jobbt neben der Schule noch in einem Diner und will von Jungs momentan eigentlich nichts wissen. Doch als sie auf Jeremy trifft, der der neue Drummer ihrer Band ist, ahnt sie am Anfang noch nicht, wie sehr sich ihre Welt verändern wird. Sie und Jeremy verlieben sich heftig ineinander und sind auch für kurze Zeit ein glückliches Pärchen. Doch dann verändert ein einziger Schicksalsschlag alles zwischen ihnen. Können Ella und Jeremy diese schwierige Zeit gemeinsam durchstehen oder ist ihre Liebe vorbei, bevor sie richtig angefangen hat?


Ich habe mich wirklich auf das Buch gefreut und am Anfang gefiel mir das Buch auch gut.
Die Geschichte begann wirklich interessant, doch leider konnte sie mich, am Ende, nicht ganz überzeugen.Das Buch selber kann man gut und schnell durchlesen, da der Schreibstil doch recht flüssig ist.

Ella, die Protagonistin hier, konnte ich einfach nicht immer ernst nehmen. Sie und ihr Verhalten ging mir auch des öfteren total auf die Nerven. Auf der einen Seite benimmt sie sich wie eine 13-jährige und auf der anderen Seite wie eine 20-jährige. Das war für mich zumindest sehr nervig und auch nicht glaubhaft. Sie ist hier ja um die 17 Jahre alt, benimmt sich aber oft noch wie ein Kind, bevor sie wieder eine Erwachsene spielt. Jeremy mit seinen 19 Jahren, ist da schon sehr viel erwachsener. Er benimmt sich auch - im Gegensatz zu Ella, nicht mehr wie ein Kind. Ihn fand ich richtig toll, auch wenn mich sein Verhalten des öfteren zum grübeln gebracht hat.

Die Beziehung zwischen Ella und Jeremy entwickelte sich, für meinen Geschmack, etwas zu schnell. Die zwei kennen einander kaum und landen dann auch schon im Bett. Für mich etwas komisch und unrealistisch, da man in dem Alter ja mit dem ersten Mal doch noch etwas wartet und sich die Ereignisse nicht so dermaßen überschlagen, wie es hier nun mal geschildert wird.


Für mich leider ein enttäuschendes Jugendbuch!
Schwache 2 von 5 Sternchen!

Veröffentlicht am 28.03.2019

hoovers schwächstes buch

Die tausend Teile meines Herzens
0

Die Voss Familie ist alles andere als normal. Sie leben in einer früheren Kirche, die Mutter ist schwer krank und lebt im Keller, der Vater ist mit der früheren Pflegerin der Mutter verheiratet und lebt ...

Die Voss Familie ist alles andere als normal. Sie leben in einer früheren Kirche, die Mutter ist schwer krank und lebt im Keller, der Vater ist mit der früheren Pflegerin der Mutter verheiratet und lebt gemeinsam mit seinen Kindern aus erster und zweiter Ehe gemeinsam in einem Haus. Die zwei ältesten Geschwister sind perfekt, der kleine Halbbruder ist etwas eigen und dann gibt es da noch Merit.

Merit sammelt Pokale und ahnt nichts von den Familiengeheimnisse, die es in ihrer, doch etwas eigensinnigen, Familie so gibt. Als sie im örtlichen Antikgeschäft auf Shopping-Tour ist, trifft sie auf den sympathischen und geheimnisvollen Sagan. Merit und Sagan sind sofort auf einer Wellenlänge und Merit verliebt sich Hals über Kopf in den jungen Mann. Doch dann findet sie heraus, dass Sagan ausgerechnet der Mann ist, der für sie unerreichbar ist....


Dies ist kein Liebesroman. Es gibt zwar Romantik, aber die ist hier so minimal, dass man sie beinahe auch mal überliest. Die Geschichte hier handelt eher von Akzeptanz und Verstehen - sich selbst finden und lieben.

Die Geschichte begann wirklich gut und interessant. Aber dann gab's Drama und Merit ging mir mit der Zeit immer mehr auf die Nerven. Sie ist teilweise echt verrückt und auch einfach keine gute Schwester. Sie hat eine eineiige Zwillingsschwester und noch zwei Brüder. Leider ist Merit genau so eine Schwester, die man sich nicht unbedingt wünschen würde. Ihre Familie ist auch echt ziemlich merkwürdig und man kann in einer gewissen Art und Weise schon verstehen, weshalb Merit manchmal so crazy drauf ist. Wäre ich in dieser Familie aufgewachsen, ich wüsste nicht, ob ich nicht auch so wäre wie Merit, denn diese Familie hat so viele Geheimnisse und ja, auch Abgründe, das ist alles nicht normal!

Hier steht das Leben der Protagonistin Merit im Vordergrund - und nicht so ganz ihre Liebesgeschichte. Klar gibt's hier auch eine süße Love Story, aber die geschieht hier fast schon eher am Rande, da Merit und ihr Leben und ihre Probleme klar im Vordergrund stehen.Zudem hat das Buch eine echt wichtige Botschaft - nämlich sich so zu lieben, wie man nun mal ist - ohne wenn und aber.

Die ganze Geschichte ist äußerst seltsam! Seltsam ist wirklich das beste Wort, um dieses Buch zu beschreiben. Vielleicht habe ich auch etwas anderes erwartet, aber diesen Roman fand ich nicht gut.

Für mich leider - gemeinsam mit "Maybe Someday" eines der schwächsten Hoover Bücher ! Die Geschichte weiß einfach nicht so genau, wo sie hin will und was sie sein will! Ein Liebesroman? Ein Jugendbuch? All diese Elemente finden wir zwar in der Geschichte, aber es passt alles nicht so ganz zusammen!Das Ende dieser Geschichte hat mich auch nicht zufrieden gestellt. Die Personen haben am Ende alle noch die gleichen Probleme. Nichts wurde irgendwie gelöst - für mich, ziemlich schade.

Für mich das bisher schwächste Coho Buch! Ich fand "Maybe Someday" schon nicht gut, aber"Die Tausend Teile meines Herzens" ist leider sogar noch schlechter.
Da bin ich von Colleen Hoover deutlich besseres gewohnt!
Ganz schwache 2 von 5 Sternchen!

Veröffentlicht am 20.03.2019

sehr schwach!

Ein Tag im Dezember
0

Laurie und Jack begegnen sich an einem kühlen Dezembertag in London. Sie sitzt im Bus und er an der Bushaltestelle, als sich ihre Blicke für einen kurzen Moment treffen. Ein Blick der beiden genügt und ...

Laurie und Jack begegnen sich an einem kühlen Dezembertag in London. Sie sitzt im Bus und er an der Bushaltestelle, als sich ihre Blicke für einen kurzen Moment treffen. Ein Blick der beiden genügt und Laurie hat sich Hals über Kopf in den fremden Mann verliebt. Auch er fühlt sich zu ihr hingezogen, doch während er noch versucht, in den Bus einzusteigen, fährt dieser plötzlich weiter.

Auch Tage und Wochen später muss Laurie noch immer an den Fremden denken. Doch es vergeht fast ein Jahr, bis sich die beiden wiedertreffen. Aber jetzt, nach einem Jahr, scheint eine gemeinsame Zukunft von Laurie und Jack unmöglich, denn er ist mit ihrer besten Freundin liiert....



Um dieses Buch herrscht ja seit Monaten ein regelrechter Hype. Ich hatte eigentlich nicht unbedingt vor, diesen Roman zu lesen, da die Geschichte doch sehr vorhersehbar klang. Aber ich habe es, hauptsächlich, wegen dem Hype gelesen.

Der Anfang war wirklich gut. Es gab Spannung, die erste Begegnung, im Bus, war süß - aber dann gab es nur noch Drama! Es gibt ein paar Szenen/Geschehnisse der Protagonisten, die mir nicht gut gefallen haben und die man auch einfach nicht macht. Wirklich gut leiden konnte ich auch Laurie auch nicht. Besonders ihr Handeln hat mich des öfteren den Kopf schütteln lassen.

Die Geschichte hat man gefühlt schon zig Mal im TV oder in anderen Büchern gelesen. Sie ist so auch ganz nett, unterhaltsam - aber stellenweise leider auch sehr,sehr langweilig und voll mit Drama. Die Geschichte hat zwischendurch - immer mal wieder - große Längen, sodass ich mich des öfteren bei dem Gedanken erwischt habe, das Buch abzubrechen. Aber nein, ich habe es ganz brav fertig gelesen.
Die Geschichte hat ja ganz süße Momente, doch sie ist (natürlich) viel zu vorhersehbar und bedient auch etliche Klischees.


Gnädige 2 von 5 Sternchen! Das Buch lässt sich trotz der Langeweile relativ schnell dahinlesen, was auch am flüssigen Schreibstil von Josie Silver liegt.
Ich würde es aber eher nicht empfehlen, da es mir einfach nicht sonderlich gut gefallen hat.

Veröffentlicht am 05.03.2019

nicht gut,leider!

Du bist alles
0

Seit Cameron der Studentin Kara das erste Mal begegnet ist, ist er fasziniert von der jungen Frau. Doch während er den Kontakt zu ihr sucht, geht sie zunächst auf Abstand. Aber als ihr jüngerer Bruder ...

Seit Cameron der Studentin Kara das erste Mal begegnet ist, ist er fasziniert von der jungen Frau. Doch während er den Kontakt zu ihr sucht, geht sie zunächst auf Abstand. Aber als ihr jüngerer Bruder Camerons Auto schwer beschädigt, macht sie Cameron ein Angebot, welches er mit Freuden annimmt. Während sein Auto in der Werkstatt steht, muss Kara ihn überall hinfahren. Und so kommt es, dass beide sich plötzlich jeden Tag sehen und schon bald immer mehr Zeit miteinander verbringen. Zwischen beiden sprühen die Funken - doch Cameron kann, aufgrund seiner schweren Vergangenheit, keine Beziehung führen! Wird Kara es schaffen, ihn doch noch umzustimmen??

Dies ist mein zweites Buch von Isabelle Ronin, von der ich bereits; "Du bist mein Feuer" gelesen habe und es eher mittelmäßig fand. Doch hier wird die Vorgeschichte von Cam und Kara erzählt, zwei Figuren,die auch in dem zuvor genannten Buch auftauchen,weswegen ich der Autorin hiermit noch eine Chance gab, zumal das Buch gut klang und das Cover ein echt schöner Blickfang ist. Doch leider auch diese Geschichte nicht sonderlich gut. Ich fand dieses Buch sogar noch schlechter als "Du bist mein Feuer".

Ich habe die Liebesgeschichte von Cam und Kara weder verstanden, noch habe ich sie, während des lesens, gespürt! Cameron ist fast bis zum Schluss, sehr mysteriös. Erst auf den letzten paar Seiten erfahren wir endlich seine Geschichte, aber dann ist die Geschichte leider auch schon aus. Er blieb für mich ein Rätsel! So ganz verstanden habe ich ihn, auch am Ende, nicht ganz!
Kara war mir jetzt nicht direkt unsympathisch, doch ich konnte zu ihr auch leider keinen wirklichen Draht aufbauen. Einzig die Wortgefechte zwischen ihr und Cameron haben mich zum lachen gebracht, leider gab's diese aber nur am Anfang! Ein weiterer Punkt, der mir nicht so gut gefallen hat war, dass sich die Geschichte oft echt ständig im Kreis dreht! Es passiert eine lange Zeit nichts, es ist einfach nur langweilig!


Ich würde dieses Buch nicht empfehlen, da die Geschichte sich einfach sehr in die Länge zieht, nicht viel passiert und das Ende auch nicht sonderlich packend ist!
2 von 5 Sternchen!