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Veröffentlicht am 30.03.2019

Ein recht persönlicher Ratgeber, der einige interessante Gedanken und Tipps bereithält

Das Haus meiner Eltern hat viele Räume
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Ursula Ott stellt uns ihr Sachbuch "Das Haus meiner Eltern hat viele Räume" im btb Verlag vor.


Auch wenn man am Elternhaus hängt, geht das Leben manchmal Wege, die uns vorschreiben von geliebten Erinnerungen ...

Ursula Ott stellt uns ihr Sachbuch "Das Haus meiner Eltern hat viele Räume" im btb Verlag vor.


Auch wenn man am Elternhaus hängt, geht das Leben manchmal Wege, die uns vorschreiben von geliebten Erinnerungen Abschied zu nehmen. Damit ergeben sich auch Möglichkeiten für die Bewohner, einen neuen Anfang zu starten. Doch was macht man mit der Einrichtung, den gesammelten Lebensbegleitern, Büchern, Sammlungen, geerbten Kunstgegenständen,Vasen, Geschirr und vielen anderen Dingen? Von was kann man sich besser trennen und was bewahrt man sich auf?


"Einen alten Baum verpflanzt man nicht!" Das ist eine Aussage, die heute nicht mehr unbedingt Geltung hat. Manchmal braucht der Baum einfach nur neue Umgebung, frische Erde und Hilfestellung, um wieder neu austreiben zu können.

"Der Baum braucht einfach ein bißchen Zeit. Er braucht Zuwendung, er braucht Luft und Nahrung,..." Zitat Seite 34

Die Journalistin Ursula Ott hat eine betagte Mutter, die nun ihr Haus verlassen soll, um näher bei ihren Töchtern wohnen zu könnnen. Das Elternhaus wird deshalb verkauft und für Ursula Ott steht das große Ausräumen an. Es ist nicht so einfach, sich von diesem Stück Heimat zu trennen. Aber welche Gegenstände haben für die Familie wirklich einen Wert?


Sie beschreibt, wie man vorgehen kann, gibt ihre Erfahrungen weiter und erklärt auch, warum wir nicht alles sammeln müssen. Sie gibt Tipps, welche Einrichtungsgegenstände man auch gut weitergeben kann und wo man das Aussortierte lassen kann. Es gibt einige Wohltätigkeitsorganisationen, bei denen man anfragen kann, welche Dinge sie benötigen oder gebrauchen können.


In diesem Buch bringt Frau Ott private Erlebnisse unterhaltsam mit ein. Man erlebt Probleme innerhalb der Familie mit, sieht, welche Konflikte sich um Gesammeltes ranken können und überlegt gleichzeitig, was man selbst tun würde.

Es ist in gewisser Weise ein Ratgeber entstanden, der Fragen aufwirft und machbare Möglichkeiten dann mit einigen Hilfestellungen aufzeigt. Es fließen auch Gespräche mit Psychologen und Anwälten ein, diese Ansätze und Überlegungen bereichern das eigene Empfinden über die Loslösung vom Elternhaus.


Münzen, Briefmarken, Familienbibeln, Bücher, Sammelgeschirr und die Diasammlung, hier wird beim Lesen klar, diese Gegenstände füllten mehrere Leben mit Inhalten.

Doch muss man das alles behalten, woran hängt man noch und was kann weg? Wohin mit Werkzeug, Teppichen und Haushaltsgeräten? Zu diesen Themen gibt es ein übersichtliches und hilfreiches "ABC der Dinge".

Am Ende des Buches findet man weiterführende Literatur, die sich auch mit der Generation Kriegskinder befasst.

Diese Generation hält durch ihre Kriegserfahrungen fest an Besitz, sie möchte bewahren, was die Familie erworben hat.


Dieses Buch zeigt hilfreiche Tipps, bringt persönliche Erfahrungen und Gedanken der Autorin ein und lässt dem Leser die Möglichkeit, sich selbst eine Meinung zu diesem Thema zu bilden.
Denn auch erwachsenen Kindern fordert der Abschied und das Loslassen vom Elternhaus einiges ab.


"Das Haus meiner Eltern hat viele Räume" ist kein trockener Ratgeber, hier gibt die Autorin mit persönlicher Note Vorschläge und hilfreiche Tipps für dieses nicht ganz einfache Thema.

Veröffentlicht am 28.03.2019

Unkompliziert und lecker, köstliche Pastagerichte aus einem Topf!

One Pot Pasta. Pasta & Sauce aus 1 Topf. Die besten Rezepte für blitzschnelle Nudelgerichte
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Von Emilie Perrin erscheint im März 2019 im Bassermann Verlag das Kochbuch: One Pot Pasta. Pasta & Sauce aus 1 Topf. Blitzschnelle Nudelgerichte

Pasta sind beliebt, weil sie gut schmecken und so vielseitig ...

Von Emilie Perrin erscheint im März 2019 im Bassermann Verlag das Kochbuch: One Pot Pasta. Pasta & Sauce aus 1 Topf. Blitzschnelle Nudelgerichte

Pasta sind beliebt, weil sie gut schmecken und so vielseitig zuzubereiten sind. Das Zeitsparende an der One Pot Pasta ist die geniale Idee, alles in nur einem Topf zu kochen. Das spart neben Strom auch den großen Abwasch. Es werden alle Zutaten mit etwas Wasser zu einem köstlichen Gericht verarbeitet, sodass die Nudeln dann mit allen Geschmackskomponenten aufgekochte werden und damit besonders viele Aromen aufnehmen können.

One Pot Pasta ist der amerikanische Kochtrend für alle, die lieber kochen als abwaschen. Das Prinzip ist ganz einfach: Die Nudeln und alle anderen Zutaten kommen gemeinsam in den Topf und kochen so lange, bis die Nudeln gar sind. So verschmelzen die Aromen, die Soße wird sämig und die Nudeln saugen diese perfekt auf. Es kommt also nur auf die Bestimmung der gewünschten Zutaten an.

Dieses Buch umfasst neben Tipps und Anregungen 30 traditionelle, vegetarische und international inspirierte Rezepte. Mit wenig Aufwand steht hier ein vollständiges Gericht blitzschnell auf dem Tisch, der nötige Abwaschberg entfällt und die Ergebnisse schmecken, was will man mehr!
Mir gefällt die schöne Aufmachung des Buches, die Gerichte nehmen jeweils eine Doppelseite für das Rezept mit den Zubereitungshinweisen und dem entsprechenden appetitlich wirkenden Foto ein.

Die Zubereitung ist auch für Anfänger keine Schwierigkeit, die einzelnen Schritte werden verständlich erklärt. Es gibt zu jedem Rezept konkrete Angaben zur Personenzahl, zum Schwierigkeitsgrad, zur Vorbereitungszeit und Garzeit und zu den Kosten (günstig und mittel).

Die Nährwertangaben fehlen, Pastagerichte gehören nicht gerade zu den kalorienarmen Gerichten, vielleicht möchte man niemanden verschrecken.

Nach kurzen einleitenden Worten und Tipps der Autorin zu Nudelsorten und Zubereitung geht es schon gleich mit den Rezepten los.

Das Buch besteht aus drei Kapiteln.


1. Traditionelle One Pot Pasta-Gerichte:

Pasta mit Cocktailtomaten und Pesto

Pasta mit Chicoreé und Ziegenkäse

Nudeltopf mit Speck und Brokkoli

Fischtopf

Pasta Bolognese

Tagliatelle Carbonara

Fischtopf Nudeln nach Sennerinnenart


2. One Pot Pastas aus aller Welt:

Reisnudeln mit Garnelen

Nudeln nach chinesischer Art

Pasta mit Hühnchen, Kurkuma und Mohn

Feuriger Bohnen-Nudel-Topf


3. Vegetarische Gerichte:

Pasta mit Kürbis, Maronen und Käse

Nudeln mit Ziegenkäse und Tomaten

Pasta Primavera

Nudeln nach Förster Art

Veganer Nudeltopf


Meine Kochversuche haben gut funktioniert, die Flüssigkeitsmenge muss man allerdings immer etwas nachjustieren. Ich werde noch mehr Rezepte ausprobieren.
Da die Sauce nicht wie üblich getrennt und optisch hübsch auf den Nudeln angerichtet werden, ist das Ergebnis allerdings nicht so unbedingt ein Genuss fürs Auge. Doch Hauptsache, es schmeckt.


Dieser praktische Trend ermöglicht mit wenig Aufwand ein leckeres Pastagericht und eignet sich für die schnelle Küche. Vielseitige Vorschläge bieten für jeden Geschmack das passende Rezept. One Pot Pasta ist ein Kochtrend, den man ausprobieren sollte, dieses Kochbuch bietet leckere Rezeptvorschläge.

Veröffentlicht am 19.03.2019

Roman in Dialogform, der mich gut unterhalten hat

Kaschmirgefühl
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Der kleine Roman "Kaschmirgefühl" von Bernhard Aichner erscheint im März 2019 im Haymon Verlag.


Der Single Gottlieb führt ein unspektakuläres Leben als Krankenpfleger in einem Hospiz. Tagsüber sieht ...

Der kleine Roman "Kaschmirgefühl" von Bernhard Aichner erscheint im März 2019 im Haymon Verlag.


Der Single Gottlieb führt ein unspektakuläres Leben als Krankenpfleger in einem Hospiz. Tagsüber sieht er dem Tod ins Auge und abends gibt es auch keine Romantik für ihn, denn er lebte bis vor Kurzem mit seiner alten Mutter zusammen. Privatleben: Fehlanzeige. Aus großer Einsamkeit ruft Gottlieb zum ersten Mal in seinem Leben eine Sexhotline an und hört Maries Stimme. Natürlich hat sie die gewohnten Standardsprüche auf Lager, doch Gottlieb möchte statt Telefonsex viel lieber mit Marie reden. Beide führen ein Gespräch, bei dem sie sich gegenseitig Lügen auftischen. Beide ahnen nicht, dass sie die gleichen Sehnsüchte nach einem glücklichen Leben teilen.


Bernhard Aichners neuestes Werk "Kaschmirgefühl" ist ein Kurzroman in Dialogform. Nachdem ich seine etwas skurrilen Krimis bereits kenne, war ich sehr gespannt auf diesen Genrewechsel.


Die gesamte Handlung besteht aus den Telefonaten zwischen Yvonne (Marie) und Joe (Gottlieb), die sie innerhalb von 10 Stunden miteinander führen. Gottlieb ruft zum ersten Mal in seinem Leben eine Sex-Hotline an. In dieser Anonymität entstehen Gespräche, die von beiden mit reichlich Flunkerei geführt werden. Es geht schon bei den Namen los. Bei Marie gehört der Name ja zum Geschäft, Gottlieb scheint dann aber mit der wahren Bestimmung von Maries Telefonaten ein Problem zu haben. Er möchte sich eigentlich nur unterhalten. Kaum ist ein kurzes Telefonat beendet, ruft Gottlieb erneut an und beide fühlen sich etwas veralbert vom Gegenüber, denn sie erfinden gegenseitig Geschichten. Doch beim Klang ihrer Stimme geschieht das Ungewöhnliche, Gottlieb verliebt sich ein wenig in Marie und sie vielleicht auch in ihn. Solche Männer hat sie selten an der Strippe. Was an ihren Gesprächen wirklich wahr ist, kann man nur erahnen. Auf alle Fälle ist es ein gegenseitiger Flirt, der nie billig oder obszön wirkt und sich zu einer besonderen Liebesgeschichte entwickelt.


Der Roman lässt sich schnell und flüssig lesen, es ist nicht besonders viel Text.

Mit der Zeit werden einige Geheimnisse oder Übertreibungen aufgeklärt, doch im Grunde blieben die Figuren etwas unscharf und zeigen nicht die spezielle und charakterliche Tiefe, die Aichner so perfekt beherrscht.


Weil ich mit einem Donnerschlag am Ende gerechnet hatte, hat mir hier etwas gefehlt. Gerade in der besonderen Charakterisierung seiner Protagonisten liegt sonst Bernhard Aichners Stärke. Seine Krimis gefallen mir besser, dieser Roman hat mich aber auch gut unterhalten.

Veröffentlicht am 17.03.2019

Ein unblutiger und mit viel Feingefühl geschriebener Thriller

Mörderhaus
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Der Psychothriller "Mörderhaus" der englischen Autorin Vanessa Savage erscheint am 1.2.2019 im Knaur Verlag.


Patrick verwirklicht seinen lang gehegten Traum und kauft für seine Familie das Haus in Wales, ...

Der Psychothriller "Mörderhaus" der englischen Autorin Vanessa Savage erscheint am 1.2.2019 im Knaur Verlag.


Patrick verwirklicht seinen lang gehegten Traum und kauft für seine Familie das Haus in Wales, in dem er aufgewachsenen ist. Er beschreibt es als heimelig und malerisch gelegen. In Wahrheit ist es eher feucht, kalt und baufällig, denn seit dort ein Mann seine Familie ermordet hat, stand es leer. Von diesen Hintergründen erzählt er seiner Frau Sarah und den Kindern Mia und Joe nichts.

Diese Geschichte scheint immer noch im Haus zu stecken, denn Sarah fühlt sich beobachtet und bemerkt bei Patrick eine zunehmende Veränderung im Wesen.


Titel und Cover haben hier mein Interesse geweckt und die dem Buch vorangestellte Schlagzeile machte mich neugierig.
Schnell entdeckt man, dass hinter der scheinbar perfekten Fassade dieser Familie nicht alles in Ordnung ist. Sie ziehen in ein Haus, indem sich eine schreckliche Tragödie abgespielt hat. Dieses Unglück scheint im Haus weiter umzugehen, das fühlt Sarah. Sie wird von einem Fremden beobachtet, es erfolgen stumme Anrufe und anonyme Geschenke. Außerdem wird ihr Mann Patrick immer merkwürdiger. Allmählich erfährt Sarah von der Geschichte des Hauses, manche Dinge, die sie wahrnimmt, scheinen aber auch ihren Träumen unter dem Einfluss von Tabletten herzurühren.


Dieser Thriller lebt von seiner Story und den leisen, subtilen Gruseltönen. Die Autorin hat einen intensiven und Angst aufbauenden Schreibstil, der sich gut lesen lässt, der mich mitgezogen und beeindruckt hat. Auch wenn der Erzählstil eher ruhig und romanähnlich wirkt, so sorgt gerade das Unaufdringliche für eine lauernde Gefahr, es geschehen Wendungen, die man nicht richtig einschätzen kann und die daher bedrohlich wirken. Was ist wahr und wer ist böse, wem kann man in dieser Geschichte trauen?

Es gibt jedoch auch einige erzählerische Längen, so schenkt die Autorin einzelnen Vorgängen des Alltagslebens und auch der Renovierung viel Beachtung, die meiner Meinung nach nicht nötig gewesen wäre.

Das Setting ist perfekt gewählt, die gruselige Atmosphäre liegt über der Handlung wie ein düsterer Schleier, der alles vernebelt.


Die Charaktere sind undurchsichtig, haben eigenartige Verhaltensweise und sind für mich irgendwie nicht zu greifen, ich habe von ihnen kein klares Bild vor Augen gehabt. Das hat mich etwas gestört, ist aber für Thriller durchaus der übliche Fall und sorgt für Ungewissheit und Spannung.

Hier war bei den Figuren jedoch zu viel unnormales Verhalten an der Tagesordnung. Sarah hat psychische Probleme, Mia glaubt an übersinnliche Erscheinungen, Patrick ist besessen von diesem Haus und Joe ist ein dünnhäutiges Sensibelchen.
Auch die Nebenfiguren werfen ein undurchsichtiges Bild auf das Geschehen.

Die Handlung enthüllt immer mehr Lügen und Geheimnisse der Figuren und nach und nach werden immer mehr Hintergründe aufgedeckt.


"Das Mörderhaus" ist ein Thriller, der erst allmählich Fahrt aufnimmt, unblutig und doch nervenaufreibend erzählt wird.

Veröffentlicht am 14.03.2019

Durch die etwas morbide Spannung atmosphärisch gelungene Weiterführung der Krimireihe

Spanischer Totentanz
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Nach "Spanische Delikatessen" folgt mit "Spanischer Totentanz" nun der zweite Teil der Barcelona-Krimireihe von Catalina Ferrera, Pseudonym von Eva Siegmund. Die Reihe erscheint im Droemer Knaur Verlag. ...

Nach "Spanische Delikatessen" folgt mit "Spanischer Totentanz" nun der zweite Teil der Barcelona-Krimireihe von Catalina Ferrera, Pseudonym von Eva Siegmund. Die Reihe erscheint im Droemer Knaur Verlag.


Der ehemalige Berliner Kommissar Karl Lindberg arbeitet nun als Sergent gemeinsam mit seinem katalanischen Schwager Comisario Alex Diaz bei der Mossos d`Esquadra. Der aktuelle Mordfall ist etwas delikat, denn der erzkonservative Politiker Fernando Bunyol wurde auf dem riesigen Friedhof Cementiri de montjuïc in Barcelona ermordet. Ein weiterer Leichenfund auf dem Friedhof vesetzt die abergläubische Bevölkerung in Angst und Schrecken. Offiziell wird der Täter sogar als "Teufel" betitelt.


Vom ersten Band dieser Barcelona-Reihe war ich sehr begeistert und wartete gespannt auf die weiteren Abenteuer von Karl Lindberg, dem Deutschen mit irischen Wurzeln, der mit seiner zweiten Frau Alba nun noch einmal Papa wird und inzwischen bei der Mossos arbeitet.


Lebendig und äußerst anschaulich versprüht die Autorin in ihrem Krimi reichlich Lokalkolorit und macht damit Lust auf eine Reise nach Barcelona. Natürlich dürfen auch die köstlichen Tapas nicht fehlen und daher gibt es erneut im Anhang einige Rezepte.

Doch anders als bisher geht es nicht so sehr um die quirlige Stadt, Schauplatz dieses Krimis ist der riesige Friedhof Cementiri de montjuïc, wo neben etlichen Gräber auch illegale Partys stattfinden und andere ungebührliche Vergnügungen.


Die Ermittler haben nicht nur den verschiedenen Fährten im Fall Bunyol nachzugehen, auch das Verschwinden ihrer Kollegin Marla sorgt für zusätzliche Spannung. Verfolgt sie eigene Spuren oder hat sie etwas zu verbergen? Die Handlungsfülle und spannende Verdächtigungen lassen den Krimi nicht langweilig werden und fesseln bis zum Ende.

Für die unterhaltsame Note sorgen die humorvollen Dialoge und die privaten Entwicklungen der Figuren. Mit dem morbiden Charme der Friedhofsatmosphäre versprüht dieser Krimi etwas mystisch, gruseliges Flair.


Die Fortsetzung der Krimi-Reihe hat mir gut gefallen, durch das gruselige Setting des Friedhofs erlebt man Barcelona-Ansichten mal ganz anders.