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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.05.2019

Langatmiger Krimi angereichert mit einer Portion Liebe plus ein Schuss Erotik

Sommerflammen
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Einen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze nur noch meine persönliche Meinung:


Für einen Krimi fehlt es dem Buch über weite Strecken einfach an Spannung. Nur ...

Einen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze nur noch meine persönliche Meinung:


Für einen Krimi fehlt es dem Buch über weite Strecken einfach an Spannung. Nur partiell blitzt davon hin und wieder etwas auf. Dafür gewährt das Buch recht interessante Einblicke in die Arbeit der Feuerspringer und beschreibt sehr detailliert deren Aufgaben und Leben. Dies allerdings für meinen Geschmack deutlich zu viel und auch zu oft. Es gibt zahlreiche Wiederholungen, das hat dem Lesefluss nicht gut getan.

Die Protagonisten sind gut gezeichnet, wenngleich nicht ohne das eine oder andere Klischee zu bedienen. Ansonsten gab es natürlich das "Nora Roberts typische Liebesgeplänkel plus ein paar schön beschriebene erotische Passagen.

Ein nettes Buch für "zwischendurch" - allerdings kann die Autorin das noch erheblich besser...!

Veröffentlicht am 10.05.2019

Mix aus Liebesroman, Krimi und Drama - routiniert erzählt

Verlorene Seelen
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Einen ersten Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


Wie bereits in der Überschrift dargelegt besteht die Handlung aus einer Mischung aus Krimi und ...

Einen ersten Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


Wie bereits in der Überschrift dargelegt besteht die Handlung aus einer Mischung aus Krimi und Drama angereichert mit einer vorhersehbaren Liebesgeschichte. Der Spannungsbogen des Krimi-Anteils ist nicht durchgängig, er wird sehr oft und lange durch Drama-Anteile und die Liebesgeschichte unterbrochen. Für einen Liebesroman ist wiederum der Liebesfaktor nicht präsent genug und auch der sonst bei Büchern der Autorin so schöne Erotikanteil fällt gering aus. Mit anderen Worten: Dieses Buch ist "nicht Fisch - und nicht Fleisch"! Trotzdem kann es ganz gut unterhalten, wozu die gewohnt flüssige, angenehme Schreibweise der Autorin entscheidend beiträgt.

Insgesamt ein ganz gutes Buch, aber nicht gerade eine Glanzleistung. Das kann die Autorin besser.....!

Veröffentlicht am 22.04.2019

Ordentliche erotische Fantasy - hat noch Luft nach oben

Die Auserwählte
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Nach wie vor gefällt es mir nicht, dass aus dem einen Originalband für den deutschen Büchermarkt wieder zwei Bände (Die Auserwählte & Der Verstoßene) gemacht wurden. So bricht auch "Die Auserwählte" wieder ...

Nach wie vor gefällt es mir nicht, dass aus dem einen Originalband für den deutschen Büchermarkt wieder zwei Bände (Die Auserwählte & Der Verstoßene) gemacht wurden. So bricht auch "Die Auserwählte" wieder unvermittelt ab, was mich schon sehr ärgert. Ich bestrafe diese Teilungspraxis mit einem Punktabzug für den Band "Die Auserwählte" und formuliere auch für beide Bände zusammen nur eine persönliche Meinung:


Die Reihe hat trotz der extrem vielen Vorgängerbände noch nichts von ihrem Reiz verloren. Obwohl natürlich ein guter Teil dieses Reizes aus der Kenntnis der Vorgeschichte resultiert - Leser eines Einzelbandes dürften einiges an Lesespass verpassen und auch Probleme mit der Vielzahl der Figuren bekommen.

Das erste der beiden aktuellen Bücher schwächelt etwas, dafür geht im zweiten Buch "wieder die Post ab". Viele Verwicklungen, eine unmögliche Liebe, viel Kampfgetümmel und eine kleine Portion Erotik bieten gute Unterhaltung.

Viel zum Lesevergnügen steuert die gute, lockere, manchmal leicht sarkastische, Schreibweise der Autorin bei.

Leider gibt es einen weiteren Kritikpunkt: Die Handlung endet jeweils recht abrupt - angesichts der verbleibenden Seitenzahl ist man regelrecht erschrocken. Gerade mal rund 75% der Seiten sind mit Handlung gefüllt - der Rest sind Leseproben um Auflistungen von Vorgängerbüchern pp! Auch wenn eine Leseprobe am Buchende nicht ungewöhnlich ist, wurde hier doch mächtig damit übertrieben!

Veröffentlicht am 14.04.2019

Serienkiller und Psychopath -nichts Neues diesmal. Etwas langatmiger Reihenkrimi....

Tanz mit dem Tod
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Einen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


Wie bereits in der Überschrift gesagt bietet dieses Buch kaum Überraschungen. Wie schon mehrfach wird ...

Einen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


Wie bereits in der Überschrift gesagt bietet dieses Buch kaum Überraschungen. Wie schon mehrfach wird die Protagonistin mal wieder mit den Schrecken ihrer Kindheit konfrontiert und ihr Leiden recht breit ausgewalzt. Dazu kommen Serienmorde eines ebenfalls in der Kindheit traumatisierten Serienkillers; na ja.....!

Der Spannungsbogen wird oft durch die deutlichen Längen unterbrochen und ist daher weder durchgängig noch sonderlich hoch. Lediglich am Schluss kann die Autorin doch noch einmal mit einer Überraschung überzeugen. Nicht gerade eines der besseren Bücher der Reihe. Es bietet aber leichte Unterhaltung für ein paar gemütliche Leseabende.

Veröffentlicht am 04.04.2019

Kein Glanzpunkt der Reihe - nur für absolute Fans ein Muss

Im Tod vereint
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Einen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


Für den achtzehnten Band einer Reihe ist es sicher nicht überraschend, dass sich meiner Meinung nach ...

Einen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


Für den achtzehnten Band einer Reihe ist es sicher nicht überraschend, dass sich meiner Meinung nach nun doch erste Ermüdungserscheinungen zeigen. Der Science-Fiction-Effekt wirkt abgenutzt und wenig präsent. Die Handlung ist nur mässig spannend; der Versuch mal etwas Geheimdienst-Flair zu vermitteln ist nicht so richtig gelungen.

Positiv habe ich die erneute Weiterentwicklung der Protagonisten empfunden. Allerdings war der "Streit" zwischen den beiden Hauptprotagonisten für meinen Geschmack zu "breit ausgewalzt".

Lediglich sieggewohnt gute Schreibweise und ein paar recht amüsante Dialoge haben dem Buch den dritten Stern gerettet.