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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.05.2019

Zu langweilig für einen Thriller

Im Dunkeln bist du nie allein
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Das Cover hat mir direkt gefallen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf dieses Buch von Andrew Hart.

Klappentext:
Es ist so dunkel, dass sie die Hand vor ihren Augen nicht sieht. Vorsichtig ...

Das Cover hat mir direkt gefallen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf dieses Buch von Andrew Hart.

Klappentext:
Es ist so dunkel, dass sie die Hand vor ihren Augen nicht sieht. Vorsichtig betastet Janice ihren Körper, doch sie scheint unverletzt. Aber warum riecht es dann so stark nach Blut? An einem Handgelenk ist sie angekettet. Sie hat das Gefühl, lebendig begraben zu sein. Wie ist sie an diesen Ort gekommen? Wer hat sie niedergeschlagen? Nach und nach kehrt ihre Erinnerung zurück: Janice reiste nach Kreta, um mit fünf Freunden in einer abgelegenen Villa Urlaub zu machen. Nach der anfänglichen Wiedersehensfreude kippte die Stimmung jedoch zusehends. Ein dunkles Geheimnis überschattet die Freundschaft und bedroht nun Janice‘ Leben. Denn einer ihrer Freunde will ihren Tod …


Mir hat bei diesem Buch von Anfang an die Spannung gefehlt. Die Geschichte wurde in zwei Zeitebenen erzählt, aber beide Erzählstränge waren recht zäh zu lesen, obwohl noch etwas Abwechslung aufkam, durch die beiden Erzählweisen. Der Schreibstil ist flüssig, aber dennoch fehlt für meinen Geschmack im gesamten Buch die Spannung. Die Personen fand ich auch etwas blass und konnte keinen richtigen Bezug zu ihnen herstellen. Ich fand man hätte sie etwas besser beschreiben können, um sich besser in die Personen hineinzuversetzen, so hatte ich keinen richtigen Bezug zu ihnen. Die Handlungsorte hingegen hatte ich beim Lesen klar vor Augen und konnte mir diese auch gut vorstellen. Die Geschichte an sich fand ich auch nicht sonderlich überraschend und etwas vorhersehbar.

Am Ende kam noch etwas Spannung auf, aber dennoch für mich viel zu wenig für einen Thriller. Aus diesem Grund vergebe ich 2 Sterne für „Im Dunkeln bist du nie allein“ von Andrew Hart und kann den Thriller leider nicht weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 22.04.2019

Eher seichtes Drama als Thriller

Alexandra
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Ich war sehr gespannt auf dieses Buch von Natasha Bell und finde das Cover sehr schön gestaltet. Das eher schlichte Cover passt gut zum Buch und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf die ...

Ich war sehr gespannt auf dieses Buch von Natasha Bell und finde das Cover sehr schön gestaltet. Das eher schlichte Cover passt gut zum Buch und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf die Geschichte von Alexandra.

Klappentext:
Zwölf Jahre ist es her, dass die junge Künstlerin Alexandra und Marc geheiratet haben. Seitdem ist sie eine liebende Ehefrau und Mutter zweier Töchter. Bis sie eines Tages spurlos verschwindet. Die Polizei findet nur ihre blutige Kleidung am Flussufer, und plötzlich wird aus der Vermisstensuche eine Mordermittlung. Doch Alexandra lebt. Weit weg von ihren Lieben wird sie gegen ihren Willen festgehalten. Verzweifelt muss sie auf Videos mitansehen, wie sich ihre Familie quält. Marc ist außer sich. Auf eigene Faust begibt er sich auf die Suche nach seiner Frau. Und die Geheimnisse, die er ans Licht bringt, machen eines deutlich: Niemand kennt Alexandra wirklich, nicht einmal er.


Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Spannung fehlte mir leider über das gesamte Buch. Ich habe immer darauf gewartet, dass es endlich spannender wird, aber leider blieb dies bis zum Ende aus. Zwar ist die Geschichte über Alexandra und ihr Verschwinden interessant, aber definitiv kein Thriller. Zudem war mir recht schnell klar, wie das Buch endet und es kamen kaum noch nennenswerte Überraschungen beim Lesen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Ich würde dieses Buch von Natasha Bell eher in der Rubrik Drama ansiedeln, aber sicherlich nicht im Genre Thriller, dafür fehlte mir einfach der Nervenkitzel über das gesamte Buch.

Schade, ich hatte mir von diesem Buch mehr erwartet und vergebe hier nur 2 Sterne, weil es mich einfach nicht fesseln konnte.

Veröffentlicht am 24.12.2018

Kein überzeugender Krimi

Mordflüstern
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Das Cover hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf dieses Buch von J. J. Preyer.

Klappentext:
Ein fesselnder Hamburg-Thriller von J. J. Preyer um einen Schriftsteller ...

Das Cover hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf dieses Buch von J. J. Preyer.

Klappentext:
Ein fesselnder Hamburg-Thriller von J. J. Preyer um einen Schriftsteller und seine Dämonen, in dem Vergangenheit und Gegenwart auf brutale Weise vermischt werden. 
Seit der Schriftsteller Lars Faber nach Hamburg zurückgekehrt ist und an einem Krimi über Serienmorde schreibt, glaubt er das Flüstern seiner verstorbenen Mutter zu hören. Das gleiche Flüstern wie damals, als er noch ein Kind war, und sie über Morde fantasierte – Morde an selbstherrlichen Männern, die Frauen schlecht behandeln.
Nach der Veröffentlichung seines Romans ist es, als würde diese grausame Fantasie zur Realität: Brutale Machos werden mit einem Rasiermesser getötet. Der Mörder, so ist sich Faber sicher, wird offenbar durch die Lektüre seines Buches zum Mörder. Faber versucht sich und sein menschliches Umfeld zu schützen, doch zu spät: Sein Onkel wird entführt. Der Täter schickt mit dem Erpresserbrief ein abgetrenntes Ohr. Lars Faber sieht nur noch einen Ausweg aus diesem Albtraum, den er herbeigeführt hat. Er begibt sich in Psychotherapie, in der Hoffnung, das Flüstern der Mutter zum Schweigen zu bringen. Kann er so die Serienmorde stoppen?


Der Schreibstil konnte mich über das gesamte Buch nicht überzeugen. Ich fand es gab zu viele abrupte Handlungswechsel denen man beim Lesen nicht folgen konnte und auch war vieles nicht schlüssig erzählt. Die Spannung kam auch nicht so richtig auf und ist mehr auf einen durchschnittlichen Level geblieben. Für einen Krimi wünsche ich mir aber einen höheren Spannungsbogen. Die Personen konnte ich mir gut vorstellen, aber auch hier waren mir viele zu oberflächlich und zu blass, teilweise auch unglaubwürdig in ihren Handlungen. Manches hat die Hauptperson Lars Faber zu kalt gelassen und es kamen keine Gefühle auf und auch waren hier an manchen Passagen zu abrupte Wechsel zur nächsten Szene, ohne das die vorherige schlüssig zu Ende erzählt wurde.
Die Geschichte an sich hätte sicherlich Potential, aber so wie sie erzählt wurde konnte sie mich nicht überzeugen. Schade – ich hatte mir von diesem Buch mehr erwartet und kann es leider nicht weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 12.08.2017

Sieben Todsünden

Sieben Nächte
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So richtig konnte ich mir unter dem Titel nichts vorstellen, aber der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nur zum Teil erfüllen. Der Schreibstil und die Erzählweise ...

So richtig konnte ich mir unter dem Titel nichts vorstellen, aber der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nur zum Teil erfüllen. Der Schreibstil und die Erzählweise sind sehr gewöhnungsbedürftig, aber nach ein paar Seiten war ich im Stil drin und es hat mir gefallen. Jedoch ist das Buch immer mehr abgefallen. Sowohl von der Handlung, als auch von der Spannung. Ich denke ein paar mehr Seiten hätten dem Buch gut getan und einige Erzählungen bzw. Kapitel wären dadurch verständlicher geworden.

Für mich war es kein Highlight und es ist auch keinem Genre so richtig zuzuordnen.

Veröffentlicht am 12.07.2017

Als Thriller eher durchschnittlich

Targa - Der Moment, bevor du stirbst
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Targa Hendricks hat nichts zu verlieren, denn sie hat keine Freunde und keine Familie – aber sie hat auch keine Angst und aus diesem Grund ist sie so gut in ihrem Job als Ermittlerin beim BKA. Bei ihren ...

Targa Hendricks hat nichts zu verlieren, denn sie hat keine Freunde und keine Familie – aber sie hat auch keine Angst und aus diesem Grund ist sie so gut in ihrem Job als Ermittlerin beim BKA. Bei ihren Undercover-Einsätzen ist es ihre Aufgabe Serienkiller zu überführen.
Falk Sandman ist ein Serienkiller und er trifft Targa, die sich für seine dunkle Seite interessiert und er beginnt ihr zu vertrauen. Wer wird dieses tödliche Spiel gewinnen?

Der Schreibstil ist flüssig und locker, aber irgendwie kam bei mir als Leserin die Spannung viel zu kurz für einen Thriller. Die Handlung ist sehr vorhersehbar und mir hat der Spannungsbogen in weiten Teilen des Buches komplett gefehlt. Die Hauptakteure konnten mich auch nicht erreichen beim Lesen.
So blieb es bei einem sehr seichten Thriller der mich leider nicht überzeugt hat.