Profilbild von Dark_Rose

Dark_Rose

Lesejury Star
offline

Dark_Rose ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Dark_Rose über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.06.2019

Für mich leider mehr frustrierend als unterhaltend

Victorian Rebels - Das Versprechen einer Nacht
0

Es handelt sich hierbei um den 4. Band der Victorian Rebels Reihe. Ich habe die anderen Bände nicht gelesen, aber sie sind in sich abgeschlossen, die Protagonisten der anderen Bände werden allerdings erwähnt, ...

Es handelt sich hierbei um den 4. Band der Victorian Rebels Reihe. Ich habe die anderen Bände nicht gelesen, aber sie sind in sich abgeschlossen, die Protagonisten der anderen Bände werden allerdings erwähnt, also könnte gespoilert werden, deswegen der Hinweis.


London, 1870er Jahre:

Imogen ist von Unglück verfolgt. Sie muss die Schulden ihres Vaters abtragen und gleichzeitig ihre Familie ernähren. Sie hat einen Deal mit einem Kneipen Besitzer, dass sie servieren, aber nicht als Prostituierte arbeiten wird. Er bricht diesen Deal jedoch und verkauft sie für eine Nacht an einen hochrangigen Kunden, einen frischgebackenen Duke, der sie bitten ihn Cole zu nennen. Imogen ist überrascht als sie feststellt, dass sie ihn mag und er so scheint es mag sie auch. Ein Jahr später wird Cole verstümmelt und schwer krank ins Krankenhaus gebracht, Imogens zweiter Job ist der einer Krankenschwester, und nur sie vermag es ihn zu retten, da sie als einzige die richtige Diagnose erkennt. Zunächst scheint er froh sie zu sehen, doch als er wieder richtig bei Bewusstsein ist wirft er sie aus dem Zimmer und ihr Chef entlässt sie. Er hat nur auf die Gelegenheit gewartet, da sie ihn brüskierte indem sie seine – falsche – Diagnose anzweifelte. Dann wird sie auch noch außerhalb der Kneipe angegriffen und fast vergewaltigt. Sie kann sich retten, aber verletzt ihren Angreifer dabei schwer, sodass sie damit rechnen muss, dass er stirbt. Ihre einzige Hoffnung ist es, einem ihrer wohlhabenden Patienten – ein alter Lord, der ihr zugetan ist – Geld zu stehlen. Er konfrontiert sie und sie vertraut sich ihm an. Statt sie der Polizei zu übergeben, heiratet er sie.
Zwei Jahre später ist Imogen eine vermögende, Adlige Witwe, als sie wieder auf Cole trifft. Er erkennt sie aber nicht mehr, obwohl er nach ihr gesucht hat und sie direkt nebenan wohnt. Stattdessen lässt er sie seine Abneigung gegen ihren Status als „Emporkömmling“ bei jeder sich bietenden Gelegenheit spüren. Und dass, obwohl er sich gleichzeitig auf merkwürdige Art und Weise zu ihr hingezogen fühlt.
Doch da ist er nicht der Einzige. Ein Mörder lauert in den Schatten und wartet nur auf seine Chance.

Das Buch hat mich über weite Teile tierisch aufgeregt. Die Willkür, der die Frauen damals ausgeliefert waren und die Gewissenlosigkeit der Menschen, die deren Notlage ausnutzten. Aber auch Cole hat mich wütend gemacht. Zuerst, als er Imogen die Tugend raubte (wie man es in den Romanen immer so schön umschreibt), ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, warum sie denn wohl so furchtbar eng sei und weine! Ein bisschen Hirn hätte ich ihm schon zugetraut, sogar angetrunken. Und dann kümmert sie sich um ihn im Krankenhaus, er fragt sogar im Fieberwahn nach ihr, sie rettet sein Leben und er behandelt sie, kaum ist er wach, wie Dreck und kostet sie ihren Job. Wieder rast er wie ein Bulldozer durch ihr Leben und hinterlässt nichts als Trümmer. Dann erkennt er sie nicht, weil er ja betrunken war und das obwohl er Jahre lang auf mehreren Kontinenten nach ihr gesucht hat? Für mich ist das leider sehr unglaubwürdig.
Zudem ist Cole mittlerweile verbittert und ein snobistisches Ekel. Allein, wie herablassend und unglaublich fies er über Imogen spricht und sie dann auch behandelt. Ja, er hat schreckliches durchgemacht, aber sie auch und sie ist nicht so gemein wie er.
Gut, es gibt auch schönere Momente aber trotzdem hat mich das alles echt frustriert.


Fazit: für Fans von historischen Liebesromanen, wie die Historical Reihen und dergleichen durchaus zu empfehlen. Mir war es zu viel. Zu viel Ungerechtigkeit, zu viel Drama, zu viele Momente, in denen meine innere Feministin die Messer schwingen wollte. Das hat mir einfach die Stimmung ruiniert. Es gab zwar auch schöne Momente aber nicht genug, um die „Aufreger“ auszugleichen. Die Wendung am Ende war klasse und allgemein die Einbindung des Kriminalfalls. Aber ich habe mich, alles zusammen genommen, bei diesem Roman mehr aufgeregt und frustriert als unterhalten gefühlt.

Veröffentlicht am 26.05.2019

Nichts besonderes

The Mister
0

Alessia ist 23 Jahre alt und putzt seit kurzem für Maxim, der nach dem überraschenden Tod seines älteren Bruders dessen Titel geerbt hat. Er fühlt sich nicht wohl damit plötzlich Earl zu sein und betäubt ...

Alessia ist 23 Jahre alt und putzt seit kurzem für Maxim, der nach dem überraschenden Tod seines älteren Bruders dessen Titel geerbt hat. Er fühlt sich nicht wohl damit plötzlich Earl zu sein und betäubt seinen Schmerz mit bedeutungslosem Sex. Bis er auf Alessia trifft. Er weiß nicht warum, aber er fühlt sich sehr stark zu ihr hingezogen. Ihr geht es ebenso, aber das weiß er nicht. Zufällig entdeckt er, dass Alessia eine begnadete Pianistin ist und erlaubt ihr auch weiterhin seinen Flügel zu benutzen. Was er jedoch nicht ahnt, ist, dass Alessia auf der Flucht ist. Sie stammt aus Albanien und ist von Menschenhändlern nach England verschleppt worden. Ihr gelang die Flucht, doch die Verantwortlichen suchen nach ihr. Maxim möchte ihr helfen und bald sind sie beide in größter Gefahr.

Die Story ist nicht wirklich originell. Ich mochte beide Protagonisten und ich mochte es, dass E. L. James gezeigt hat, dass sie mehr kann als jede Menge Sex-Szenen – zumindest 50% des Buches lang. Die Beziehung zwischen Maxim und Alessia entwickelt sich langsam, geradezu schleichend aber dafür weitestgehend glaubwürdig. Was mir außerdem sehr gut gefallen hat war der Titel „The Mister“, denn so nennt ihn Alessia lange Zeit.

Jetzt zur Kritik: die Geschichte plätschert langsam vor sich hin – zu langsam. Die Story hätte man auch mit der Hälfte der Seiten schreiben können und dann etwas geraffter, so hat das Buch wirklich seine Längen und Langeweile kommt auf. Es gibt ein paar Momente, in denen ein wenig Spannung aufkommt, aber leider sind sie nicht so spannend oder glaubwürdig geschrieben, dass man an den Seiten hängt und unbedingt wissen will, wie es weitergeht.
Was mich ebenfalls gestört hat, war, dass Maxim Alessia in Gedanken immer wieder „seine Putzfrau“ nennt, auch wenn sie schon längst mehr für ihn ist, das wirkt abwertend.

Fazit: ich persönlich habe mir von diesem Buch mehr versprochen. Ich bin jetzt nicht gerade ein glühender Fifty Shades Fan, aber ich lese die Bücher ab und an ganz gerne. Aber dieses Buch war mir von der Handlung her zu flach und viel zu langatmig. Schade, denn es hätte wirklich Potential gehabt. So ist es nur ein Buch wie viele andere und nichts besonderes. Man kann es lesen, aber man verpasst auch nichts, wenn man es nicht tut.

Veröffentlicht am 29.04.2019

Leider sehr schwach im zweiten Drittel

Love Play
4

Als ich dieses Buch entdeckt habe, wollte ich es unbedingt lesen. Das Cover hat mich direkt angesprochen, aber der Klappentext ist schuld daran, dass ich die Leseprobe gelesen habe und die hat mich total ...

Als ich dieses Buch entdeckt habe, wollte ich es unbedingt lesen. Das Cover hat mich direkt angesprochen, aber der Klappentext ist schuld daran, dass ich die Leseprobe gelesen habe und die hat mich total gepackt. Also hatte ich keine Wahl: ich musste das Buch einfach lesen – und das in knapp 5 Stunden.

Es ist sehr flüssig geschrieben, die Seiten fliegen förmlich dahin und bevor man sich versieht, ist man schon beim Ende. Allerdings hat sich die Handlung ganz anders entwickelt, als ich es nach dem Lesen der ersten Seiten erwartet hatte.


Lilah tat mir am Anfang leid, sie hatte gerade den schlimmsten Tag ihres Lebens und von Seite zu Seite wird es einfach immer noch schlimmer und dann taucht auch noch die Ex-Liebe ihres Lebens auf und sie kann ihn nicht mal in Ruhe hassen, weil sein Vater, der auch für sie eine Art Vater war, einen Schlaganfall hatte.
Lilah wurde in ihrem Leben schon mehrmals verlassen, auch von Ethan – am Telefon! – jetzt ist er wieder Zuhause, hat immer noch Gefühle für Lilah und möchte sie zurück.

Ich hatte gehofft, dass Lilah es ihm nicht einfach machen würde, aber nicht deshalb, weil sie sich "rächen" oder ihn "zappeln" lassen will, sondern einfach, weil er sie tief verletzt hat. Nachdem sie bereits einmal verlassen wurde hat sie ihm dennoch vertraut und auch er hat sie, ebenso wie ihr Vater, verlassen. So etwas hinterlässt Wunden. Ich hätte mir gewünscht, dass Lilah Zeit brauchen würde, um wieder zu vertrauen und Ethan sich ihr Vertrauen verdienen und beweisen muss, dass er nicht wieder weg gehen wird.

Leider geht es ziemlich schnell von „du hast mich verlassen und mein Herz gebrochen“ zu „er sieht so heiß aus“ und „er ist so toll und es kribbelt immer noch zwischen uns“. Mir geht es zu schnell. Ja, es ist ein Liebesroman und es war klar was kommen würde, aber ich hatte gehofft es würde etwas realistischer ablaufen. Leider ist es im Moment wohl üblich in Liebesromanen, dass die Frau ihn erst nicht will nur um ihm dann zu verfallen, sobald er sich halb oder ganz auszieht.
Dann bekam man noch eine Erklärung serviert, warum die Tatsache, dass Ethan Lilah damals verließ gar nicht seine Schuld und eigentlich auch nicht so schlimm war und ich fand es schade, dass das nur kurz abgehandelt und nicht länger ausgeführt wurde. Ich möchte nicht spoilern daher kann ich nicht genauer darauf eingehen was mich genau stört. Es geht mir einfach im ersten Drittel des Buches alles viel zu schnell. Mir war es außerdem auch zu viel Sex. Ja, Erotik gehört zu dieser Art Buch dazu und dagegen habe ich auch nichts, aber wenn sich die Protagonisten Kapitel um Kapitel im Bett wälzen nervt das irgendwann. Eine gleichmäßigere Verteilung im Buch wäre hier schöner gewesen.

Was mich aber mindestens genauso gestört hat, waren die Rechtschreibfehler und immer wieder fehlte mal ein Leerzeichen. Zum Beispiel tauchen plötzlich drei +++ auf, statt Abführungszeichen.

Im letzten Drittel wurde die Geschichte zum einen besser, weil Lilah mich wieder mehr an die Lilah vom Anfang des Buches erinnerte, zum anderen aber auch schlechter, weil ich das Gefühl hatte, die Autorin wollte sämtliche Erzählungsstränge und offenen Fragen in wenigen Seiten ansprechen und gleichzeitig auch zu Ende bringen. Am Ende war es mir wieder zu schnell und zu viel in wenige Seiten gequetscht. Ich finde, hätte die Autorin einiges davon schon früher gebracht, wäre das Buch deutlich besser gewesen, zumindest meiner Meinung nach.

Ich mag die Charaktere, aber mir kommen viele ihrer Entscheidungen zu plötzlich und zu schnell. Sie erwecken im ersten Drittel einen anderen Eindruck als im weiteren Verlauf des Buches, bis kurz vor Schluss.


Wow, jetzt ist diese Rezension ziemlich lang geworden – das war so eigentlich nicht geplant...


Fazit: Ich fand das Buch nicht schlecht, aber leider hat es im zweiten Drittel stark nachgelassen. Der Anfang war meiner Meinung nach super und das Ende ganz gut, aber hätte die Autorin die Handlungsstränge etwas gleichmäßiger über das Buch verteilt und etwas weniger Sex-Szenen eingebaut, wäre das Buch meiner Meinung nach besser gewesen. So erweckt es, zumindest im zweiten Drittel für mich den Eindruck nichts „besonderes“ zu sein, was schade ist, da es, wenn man die Leseprobe gelesen hat, doch so wirkte, als hätte es das Zeug dazu.

Irgendwie hat mich das Buch mit gemischten Gefühlen zurückgelassen. Ich mag die Charaktere und ich mag auch das Ende so ist es nicht aber irgendwie hat mich das Buch im zweiten Drittel verloren gehabt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Geschichte
  • Erzähstil
  • Gefühl
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.08.2025

Mir ging das Heckmeck zwischen den Protagonisten leider auf die Nerven

Not your Cupcake
0

Ava träumt von einer glanzvollen Karriere bei der NASA, doch dann landet sie im wohl langweiligsten Job, den die NASA zu bieten hat, weit weg von allem, was ihr wichtig ist und ihr Chef ist auch noch aus ...

Ava träumt von einer glanzvollen Karriere bei der NASA, doch dann landet sie im wohl langweiligsten Job, den die NASA zu bieten hat, weit weg von allem, was ihr wichtig ist und ihr Chef ist auch noch aus gerechnet Trey, der Trey, der ihr das Leben in der Schule zur Hölle gemacht und sie gemobbt hat! Ava will nur noch weg und bewirbt sich auf jeden verfügbaren anderen Job. Sie bekommt sogar einen, doch wer ist dort ihr Vorgesetzter? Genau: Trey.


Ava war in der Schule die Streberin und auch heute will sie unbedingt Karriere machen. Dass sie aber ausgerechnet mit Trey zusammenarbeiten soll, bei ihrer Vorgeschichte, macht sie wirklich fertig.

Trey hat ihr an der Highschool den Spitznamen Cupcake verpasst und provoziert sie natürlich auch im Job damit. Es ist einfach zum Verrücktwerden! Um ihm zu entkommen, bewirbt sie sich auf jeden verfügbaren Job und bekommt sogar einen, doch die Ernüchterung folgt schnell, denn auch da ist Trey ihr Chef. Das ist so ungerecht!

Doch der neue Job hat noch viel mehr Frustpotential zu bieten. Ava muss sich mit einem Vorgesetzten herumschlagen, der sie hasst und Kollegen, die über Leichen gehen.


Mir ging das Heckmeck zwischen Ava und Trey unglaublich auf die Nerven. Trey will nicht verstehen, wie das damals für Ava war. Er will nicht verstehen, dass er Ava triggert und macht einfach munter weiter.
Ava fühlt sich dafür ständig „verfolgt“ und wittert überall böse Absichten bei Trey.


Fazit: Leider war das Buch nicht mein Fall. Ich fand das Heckmeck zwischen den beiden unglaublich anstrengend. Später wurde es besser, aber das Problem verlagerte sich in meinen Augen nur.

Ich fand auch dieses Ausbooten und Intrigieren unter den Kollegen schrecklich deprimierend.

Mich konnte das Buch leider nicht begeistern. Von mir bekommt es 2 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.08.2025

Mich konnte dieser Band leider nicht begeistern

Das kleine Zuhause in Prag
0

Achtung: Band 12 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Anna möchte endlich selbst in der Familienbrauerei mitmischen, aber ihr Onkel lässt sie einfach nicht. Weder wird sie miteinbezogen, noch darf ...

Achtung: Band 12 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Anna möchte endlich selbst in der Familienbrauerei mitmischen, aber ihr Onkel lässt sie einfach nicht. Weder wird sie miteinbezogen, noch darf sie ihr eigenes Bier brauen. Eine Fortbildung in Prag soll sie ihren Träumen näherbringen. Die Teilnehmer können, wenn ihre Kreation überzeugt, eine Brauerei-Ausstattung gewinnen – das wäre ihre große Chance! Doch schon vor Beginn der Fortbildung geht alles schief. Denn ihr Mitbewohner in Prag stellt sich ausgerechnet als ihr Ex-Mann heraus: Leo. Und mit ihm will sie auf keinen Fall unter einem Dach leben, hat aber keine andere Wahl.


Ich muss vorausschicken, dass ich von Anfang an nicht mit den beiden Protagonisten warm wurde. Ich fand die Idee interessant, dass man mehr über die Brauerei-Kunst lernt und auch Prag kennenlernt. Aber mit Anna und Leo wurde ich einfach nicht warm.

Als sie einander in der Wohnung wiederbegegnen tut Anna vor ihrem neuen Freund so, als sei Leo ein Fremder – allein das macht einem schon klar, was man in der Zukunft zu erwarten hat: jede Menge Chaos und Drama.

Zwischen Anna und Leo gibt es viel Unausgesprochenes. Anna hat aber auch sehr viel mit sich selbst zu tun. Ihr Selbstwertgefühl ist nicht das Beste und sie ist sehr oft unsicher und tut sich schwer damit, mit Leuten in Kontakt zu kommen oder auch nur Gespräche zu führen. Etwas, das Leo total leichtfällt.


Fazit: Ich konnte die Liebesgeschichte leider nicht spüren. Wahrscheinlich lag das auch daran, dass ich mit Anna und Leo nicht warm wurde. Anna legte immer alles, was Leo tat, auf eine bestimmte Art aus, was ich recht eindimensional fand. Auch mit ihren Gründen für die Trennung damals tat ich mich schwer.

Mich konnte das Buch einfach nicht packen.

Ich fand es leider auch recht vorhersehbar. Mir fehlte da oft ein wenig die Tiefe.

Insgesamt war das Buch leider nicht meins. Ich liebe die Reihe wirklich sehr, aber dieser Band konnte mich nicht begeistern.

Von mir bekommt das Buch 2 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere