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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.07.2025

Spoiler in der Rezension

Trinity - Bittersüße Träume
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Leider hat mich der vierte Teil der Trinity-Reihe enttäuscht.
Während ich die vorherigen Bücher größtenteils mochte,
war Bittersüße Träume für mich ein schwieriges
Leseerlebnis, vor allem aufgrund der ...

Leider hat mich der vierte Teil der Trinity-Reihe enttäuscht.
Während ich die vorherigen Bücher größtenteils mochte,
war Bittersüße Träume für mich ein schwieriges
Leseerlebnis, vor allem aufgrund der Darstellung und
Entwicklung von Marla sowle der toxischen Bezüge zum
Frauenkörper.

Maria - ein Schatten ihrer selbst: In den vorherigen Buchern
war Maria ein Highlight fur mich. Ihre schlagfertige Art und
ihre humorvollen Spruche haben sie zu einer der
sympathischsten Figuren gemacht. Doch in diesem Band
hat es die Autorin nicht geschafft, diesen Charakter
glaubwürdig beizubehalten. Aus Marias Sicht zu lesen, war
ernüchternd, da sie völlig anders wirkte als zuvor.

Die Handlung - ein fragwürdiger Verlauf: Die
Ausgangssituation, dass Marias langjähriger Gellebter stirbt
und plotzlich sein geheimnisvoller Zwillingsbruder
auftaucht, hätte Potenzial gehabt - doch die Umsetzung
hat mich nur irritiert. Die Tatsache, dass Maria sich
innerhalb von zwei Wochen nach dem Tod ihres Partners in
seinen Bruder verliebt und mit ihm eine Beziehung beginnt,
fühlte sich völlig unrealistisch und moralisch fragwürdig an.

Schönreden und innere Konflikte: Zwar versucht die
Autorin, Marias schnelle Hinwendung zurn Zwillingsbruder
durch Briefe des Verstorbenen und innere Konflikte zu
rechtfertigen, aber das konnte mich nicht überzeugen.
Diese Elemente wirkten für mich eher wie ein schlechter
Versuch, die problematische Handlung zu relativieren.

Fazit: Trinity - Bittersüße Träume hat für mich das Niveau
der vorherigen Bücher nicht gehalten. Die toxischen
Bezüge, die unglaubwürdige Charakterentwicklung und die
fragwürdige Handlung haben mir das Leseerlebnis stark
getrübt. Ich vergebe 2 von 5 Sternen und empfehle diesen
Band nur eingefleischten Fans der Reihe.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.08.2025

Rezension zu Saints Academy 2 – Damaged

Saints Academy 2 - Damaged
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Ganz klar ein Nein für mich. Ich bereue es, dass ich das Buch nicht abgebrochen habe, denn fast nichts an Plot oder Handlung ging wirklich voran – erst in den letzten 50 Seiten passierte überhaupt etwas. ...


Ganz klar ein Nein für mich. Ich bereue es, dass ich das Buch nicht abgebrochen habe, denn fast nichts an Plot oder Handlung ging wirklich voran – erst in den letzten 50 Seiten passierte überhaupt etwas. Stattdessen drehte sich alles um die vier Typen, deren Dynamik weder untereinander noch mit Rhea für mich funktioniert hat.
Die Beziehungen wirkten toxisch, Rhea selbst war nervig, passiv und uninformiert über ihre eigene Welt – ohne ernsthafte Versuche, das zu ändern. Worldbuilding? Kaum vorhanden, eher noch schwächer als im ersten Band. Ich habe ganze Abschnitte nur noch überflogen, in der Hoffnung, dass es besser wird. Tat es nicht.
⭐ (wenn überhaupt)

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Pure Enttäuschung

Regents
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Dieses Buch war leider total schlecht.
Der Anfang war noch ganz okay allerdings war das
schreibstill ein bisschen Fad, doch daran hatte ich mich
noch gewöhnen können.
Ich hatte das Gefühl das Buch war ...

Dieses Buch war leider total schlecht.
Der Anfang war noch ganz okay allerdings war das
schreibstill ein bisschen Fad, doch daran hatte ich mich
noch gewöhnen können.
Ich hatte das Gefühl das Buch war ein Mix aus Twilight,
Gothikana und Very Bad Kings.
Grundsatzlich wurde das ja Cool klingen aber leider ist es
der Autorin absolut nicht gelungen.
Es hat sich so angefühlt als hätte die Autorin versucht eine
Hommage an die Kings zu schreiben mit so vielen
männlichen hauptprotagonisten wie möglich obwohl die
total unnötig waren, letztendlich ging es primär um 3 der 8
Jungs. klar das kann vielleicht noch in den nachsten Teilen
der Reihe anders werde, schauen wir dann mal.
kaum charakterbeschreibungen oder wordbuilding oder
irgendwelche tiefen es war einfach nur platt und langweilig.
Das ende wurde ein bisschen spannender,sodie letzten 20
Seiten. Vielleicht werde ich irgendwann mal aus Versehen
den zweiten Teil lesen.
Ich hatte einfach mehr Hoffnung.Das Buch wurde so gut
vermarktet es sieht total toll aus und ich Folge der Autorin
auf Instagram und ich habe mich richtig dall auf dieses
Buch gefreut leider konnte es zu 0% meine Erwartunger
er füllen es war einfach eine pure Enttäuschung.

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Veröffentlicht am 03.06.2019

Abgebrochen

Das Labyrinth von London
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Dieses Buch habe ich netterweise vom Blanvalet Verlag aus der Random House Verlagsgruppe als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Dafür möchte ich mich noch einmal bedanken. Jetzt starten ...

Dieses Buch habe ich netterweise vom Blanvalet Verlag aus der Random House Verlagsgruppe als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Dafür möchte ich mich noch einmal bedanken. Jetzt starten wir aber mit der Rezension durch, viel Spaß beim Lesen.

Worum geht es?
Ein Magier mit dunkler Vergangenheit, der die Zukunft sehen kann.
Willkommen in London! Wenn Sie diese großartige Stadt bereisen, versäumen Sie auf keinen Fall einen Besuch im Emporium Arcana. Hier verkauft der Besitzer Alex Verus keine raffinierten Zaubertricks, sondern echte Magie. Doch bleiben Sie wachsam. Diese Welt ist ebenso wunderbar wie gefährlich. Alex zum Beispiel ist kürzlich ins Visier mächtiger Magier geraten und muss sich alles abverlangen, um die Angelegenheit zu überleben. Also halten Sie sich bedeckt, sehen Sie für die nächsten Wochen von einem Besuch im Britischen Museum ab und vergessen Sie niemals: Einhörner sind nicht nett!

Meine Meinung
Ich breche nicht gerne Bücher ab und schon gar nicht mag ich es schlechte Bücher zu Rezensieren. Aber Leider muss ich es bei diesem Buch machen.
Wie ihr schon meiner kleinen Einleitung entnehmen konntet habe ich das Buch abgebrochen. Das tue ich sehr ungern aber es musste sein. Dieses Buch war Langweilig und Langatmig. Der Autor hat keine neuen Ideen in die Geschichte gebracht.
Die Geschichte wies einige Logikfehler auf. Zum Beispiel die Tatsache dass sich alle Wahrsager verstecken bis aus Alex. Die Logische Konsequenz darauf ist nur, dass er vom Rat aufgespürt wird und Hops genommen wird.
Die Geschichte hatte mehrere unnötige Neben Handlungsstränge die nur dazu da waren Spannung in die Geschichte einzubringen. Das ist dem Autor nicht wirklich gelungen. Die Handlungsstränge haben ehr gelangweilt und den Lesefluss gestört.
Es wurden willkürlich Charaktere in die Geschichte eingeflochten die nichts zur Handlung beigetragen haben und nur dazu da waren die Handlung zu verlängern.

Kurz gesagt: das Buch war einfach unnötig.

Fazit
Das Buch bekommt keine Leseempfehlung von mir. Die Kapitel waren zu lange, die Charaktere zu einseitig und die Handlung zu Langweilig. Hinzu kommen noch einige Logik und Denk Fehler. So Leid es mir auch tut, dieses Buch war ein Griff ins Klo.
Da ich das Buch abgebrochen habe bekommt es auch keine Klare Sternebewertung von mir.

Danke fürs Lesen,
Jenny