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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.07.2019

Leider war die Geschichte nicht so ganz meins

Inmitten von Sternen und Dunkelheit
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Klappentext: Delaney weiß nicht recht, wie ihr geschieht. Der umwerfende Bodyguard Ruckus entführt sie auf seinen Heimatplaneten, da er sie mit der Prinzessin von Xenith verwechselt. Als ihr Kidnapper ...

Klappentext: Delaney weiß nicht recht, wie ihr geschieht. Der umwerfende Bodyguard Ruckus entführt sie auf seinen Heimatplaneten, da er sie mit der Prinzessin von Xenith verwechselt. Als ihr Kidnapper seinen Fehler bemerkt, bittet er Delaney inständig, in die Rolle der Thronfolgerin zu schlüpfen, bis er die abtrünnige Adlige gefunden hat. Nur so lässt sich ein intergalaktischer Krieg verhindern. Delaney ist entschlossen, ihr Geheimnis zu hüten - doch dafür darf sie sich nicht in den Intrigen von Xenith verstricken, sondern muss auch den Verlobten der Prinzessin täuschen. Und ihre Gefühle für Ruckus könnten alles gefährden.

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um den Auftakt einer neuen Science-Fiction-Reihe. Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man sich eigentlich recht gut in sie reinversetzen und sie umso besser kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet und doch konnte ich mich irgendwie mit keinem von ihnen anfreunden. Die Hauptfigur Delaney wirkte auf mich etwas zu farblos und langweilig.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant, doch konnte mich die Umsetzung leider nicht so ganz überzeugen und die Handlung mich einfach nicht mitreißen. Mir persönlich fehlte die richtige Spannung und das gewisse Etwas. So habe ich mich eher etwas schwerfällig durch die Seiten gelesen.

Das Ende hält zwar einen Cliffhanger bereit, dennoch denke ich nicht, dass ich die Fortsetzung lesen werde.

Das Cover trifft leider nicht so ganz meinen Geschmack, da ich Gesichter nicht so gerne darauf mag.

Fazit:

Eine interessante Grundidee, doch leider konnte mich die Geschichte nicht so ganz für sich einnehmen oder mitreißen. Von mir gibt es daher leider nur 3 bis 3,5 Sterne.

Veröffentlicht am 14.07.2019

War mir leider insgesamt zu langatmig

Find mich da, wo Liebe ist
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Klappentext: Grace stand vor einer großen musikalischen Karriere, bis ein traumatisches Ereignis alles veränderte. Nun repariert sie in ihrem kleinen englischen Dorf Musikinstrumente. Ihr Leben dreht sich ...

Klappentext: Grace stand vor einer großen musikalischen Karriere, bis ein traumatisches Ereignis alles veränderte. Nun repariert sie in ihrem kleinen englischen Dorf Musikinstrumente. Ihr Leben dreht sich vor allem um David, ihre große Liebe. Seit acht Jahren führt Grace mit ihm eine Beziehung, die über alle Zweifel erhaben ist. Und seit acht Jahren wartet sie sehnsüchtig darauf, dass David seine Frau verlässt. Doch dann passiert etwas, das alles infrage stellt. Kann Grace mit der Hilfe ihres lebenslustigen Lieblingskunden Mr Williams und der durchgeknallt-herzlichen Teenagerin Nadia den Neuanfang wagen?

Meine Meinung:

Ich muss sagen, dass mich das wunderschöne Cover und der Titel magisch angezogen haben, so dass ich an dem Buch einfach nicht vorbei konnte. Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht mehrerer Protagonisten, so dass man einen guten Überblick behält.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet und haben ihre Ecken und Kanten. Allerdings muss ich sagen, dass ich mich mit den beiden Hauptfiguren Grace und David überhaupt nicht anfreunden konnte.

Die Grundidee an sich, sowie der Klappentext haben mir wirklich gut gefallen. Nur leider konnte mich die Umsetzung nicht so ganz begeistern. Schon allein der Instrumentenaufbau war für mich nicht sonderlich interessant und einfach zu ausführlich. Zudem war mir die Handlung häufig zu langatmig, so dass ich mich manchmal wirklich durch die Seiten kämpfen musste. Wirklich schade.

Fazit:

Eine Geschichte, der es nicht an Gefühl fehlt und doch konnte sie mich nicht mitnehmen. Zum einen konnte ich mich mit den beiden Hauptfiguren nicht anfreunden und dann war mir die Handlung auch einfach zu langatmig. Von mir gibt es daher leider nur 3 Sterne.

Veröffentlicht am 11.07.2019

Die enthaltene Liebesgeschichte konnte mich leider gar nicht überzeugen

Elyanor 1: Zwischen Licht und Finsternis
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Klappentext: Lya ist hübsch, schlagfertig – und die Tochter des Teufels. Um ihre Ausbildung abzuschließen reist sie nach London, wo sie prompt auf den unterkühlten Zayden trifft. Ihr Instinkt warnt sie ...

Klappentext: Lya ist hübsch, schlagfertig – und die Tochter des Teufels. Um ihre Ausbildung abzuschließen reist sie nach London, wo sie prompt auf den unterkühlten Zayden trifft. Ihr Instinkt warnt sie vor ihm, und zu Recht: Zayden will Lya unbedingt tot sehen und setzt alles daran, ihr das Leben zu nehmen. Sie sind wie Licht und Finsternis– und trotzdem ziehen sie sich auf unerklärliche Weise an. Und eines wird Lya schnell klar – Zayden ist kein gewöhnlicher Mensch.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man sich eigentlich recht gut in sie reinversetzen und ihre Gedanken, Handlungen und Entscheidungen umso besser nachvollziehen kann.

Die Charaktere wurden zwar soweit ganz gut herausgearbeitet, doch konnte ich mich mit ihnen kaum anfreunden. Besonders Zayden blieb mir da vollkommen fremd. Lya ist das Bad Girl, was natürlich mal etwas ganz anderes war. Doch irgendwie konnte ich einfach keine Nähe zu ihr aufbauen.

Die Grundidee allein fand ich schon richtig klasse und auch die Umsetzung ist der Autorin im großen und ganzen gelungen. Ich war von der ersten Seite an von der Handlung gefesselt, muss aber sagen, dass es im späteren Verlauf für meinen Geschmack teilweise dann doch zu langatmigen Stellen kam. Gerade der fantastische Teil hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn ich mir da noch mehr gewünscht hätte. Die Liebesgeschichte konnte mich wiederum überhaupt nicht überzeugen. Sie wirkte weder authentisch noch hatte sie Tiefgang, da fehlte mir einfach etwas.

Fazit:

Eine tolle Grundidee, die insgesamt ganz gut und auch fesselnd umgesetzt wurde. Lediglich die Liebesgeschichte konnte mich so gar nicht überzeugen und die langatmigen Stellen ließen mich das Buch dann doch häufiger zur Seite legen. Von mir gibt es daher 3 bis 3,5 Sterne.

Veröffentlicht am 07.07.2019

Nicht ganz das, was ich erwartet habe

Show. Ein Netz aus Liebe und Lügen
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Klappentext:

»Show« ist DIE neue App am Social-Media-Himmel. Sie verspricht Ruhm, Erfolg und sogar eine Model-Karriere für diejenigen, die mit ihren Fotos die meisten Punkte sammeln können. Für Klara ...

Klappentext:

»Show« ist DIE neue App am Social-Media-Himmel. Sie verspricht Ruhm, Erfolg und sogar eine Model-Karriere für diejenigen, die mit ihren Fotos die meisten Punkte sammeln können. Für Klara bedeutet das nur eine oberflächliche App mehr. Und trotzdem unterstützt sie ihre beste Freundin dabei, im »Show«-Finale Platz 1 zu belegen. Aber dann verschwindet Valerie spurlos und Klara ist sich sicher: Es gibt eine Verbindung zu dem sozialen Netzwerk. Um ihre Freundin zu retten, schließt sie sich mit Victor zusammen, dem jungen und erfolgreichen Erfinder der App. Doch bald zweifelt Klara nicht nur an Victors Absichten, sondern auch an ihrer bedingungslosen Freundschaft mit Valerie.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man sie ausreichend kennenlernen und ihre Gedanken, Handlungen und Entscheidungen umso besser nachvollziehen kann.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet, auch wenn ich mich mit ihnen nicht richtig anfreunden oder Nähe zu ihnen aufbauen konnte.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant und wurde von der Autorin im großen und ganzen eigentlich auch recht gut umgesetzt. Dennoch hatte die Handlung manchmal ein paar Längen und konnte mich nicht immer mitnehmen. Nach der Einführung in die Geschichte sind die Kapitel in Tagen aufgeteilt, die die vergehende Zeit anzeigen. Das Ende war vielleicht nicht unbedingt das, was ich erwartet habe. Dafür wurden aber offene Fragen beantwortet.

Fazit:

Eine interessante Grundidee und eine aktuelle Thematik – eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und Moral, die mir insgesamt zwar gefallen hat, mich aber nicht immer mitnehmen konnte. Irgendwie fehlte mir da das gewisse Etwas, besonders was die Liebesgeschichte betraf. Von mir gibt es daher leider nur 3 bis 3,5 Sterne.

Veröffentlicht am 07.07.2019

Intervallfasten auf vegane Art

Intervallfasten
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Klappentext: Von Diabetes bis hin zu entzündlichen Erkrankungen kann richtig praktiziertes Intervallfasten vielen ernährungsbedingten Krankheiten vorbeugen, Gewichtsprobleme lösen und für mehr Vitalität ...

Klappentext: Von Diabetes bis hin zu entzündlichen Erkrankungen kann richtig praktiziertes Intervallfasten vielen ernährungsbedingten Krankheiten vorbeugen, Gewichtsprobleme lösen und für mehr Vitalität im Alltag sorgen. In ihrem neuen Buch führen Medizinerin und Erfolgsautorin Dr. Petra Bracht und Rezeptautorin Mira Flatt ihre Leser durch den Fastentag: Von der 16-stündigen Essenspause über das Fastenbrechen bis zur letzten Mahlzeit des Tages. Phase für Phase wird erklärt, was im Körper passiert und wie der Stoffwechsel zu verschiedenen Tageszeiten durch die richtige Ernährung optimal unterstützt werden kann. Das bedeutet: Dreimal täglich essen mit Genuss! Für jede der drei Mahlzeiten gibt es eine große Auswahl abwechslungsreicher, gesunder Rezepte: Vollwertigen Energiespender als Auftakt, raffinierte Hauptmahlzeiten und leichte Abendessen, die auf die nächste Fastenphase vorbereiten. Ein Extrakapitel verrät, wie man auch Süßes auf gesunde Art und Weise mit dem Intervallfasten vereinen kann.

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um ein Kochbuch samt Ratschlägen rund um das Thema Gesundheit und Intervallfasten. Die Erklärungen und Beschreibungen sind leicht verständlich und lassen sich gut lesen und bestens nachvollziehen.

Die Thematik finde ich sehr interessant, da ich mich damit bisher leider erst wenig befasst habe. Die Ratschläge an sich fand ich auch aufschlussreich, hilfreich und haben mir so einiges bewusst gemacht. Was mir jedoch fehlte, war der Hinweis auf vegane Ernährung. Fasten an sich wollte ich schon immer mal ausprobieren, allerdings nicht auf vegane Art. So waren die Rezepte leider so gar nichts für mich und meine Familie. Abwechslungsreiche Rezepte für jeden Geschmack wären da doch besser gewesen.

Die Gestaltung des Buches ist allerdings wirklich sehr gelungen und gefällt mir richtig gut. Ein passendes Cover und mit farbigen Bildern unterlegt, ist es wirklich schön geworden.

Fazit:

Eine interessante Thematik, nur leider mit ausschließlich veganen Rezepten, so dass für mich nichts dabei war. Die Ratschläge haben mir wiederum richtig gut gefallen. Von mir gibt es daher 3 bis 3,5 Sterne.